GESIS - DBK - ZA3450
 

ZA3450: Allgemeine Bevölkerungsumfrage der Sozialwissenschaften ALLBUS 2000 (Integrierte Version)

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ALLBUS 2000 CAPI-PAPI, Allgemeine Bevölkerungsumfrage der Sozialwissenschaften
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation    GESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften (2012): Allgemeine Bevölkerungsumfrage der Sozialwissenschaften ALLBUS 2000 (Integrierte Version). GESIS Datenarchiv, Köln. ZA3450 Datenfile Version 2.0.0, https://doi.org/10.4232/1.11365
StudiennummerZA3450
TitelAllgemeine Bevölkerungsumfrage der Sozialwissenschaften ALLBUS 2000 (Integrierte Version)
Aktuelle Version2.0.0, 24.04.2012, https://doi.org/10.4232/1.11365
Erhebungszeitraum01.2000 - 07.2000
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Allmendinger, Jutta - Universität München
  • Andreß, Hans-Jürgen - Universität Bielefeld
  • Bürklin, Wilhelm - Universität Potsdam
  • Diekmann, Andreas - Universität Bern
  • Feger, Hubert - Freie Universität Berlin
  • Huinink, Johannes - Universität Rostock
  • Meulemann, Heiner - Universität zu Köln
  • Müller, Walter - Universität Mannheim
  • Opp, Karl-Dieter - Universität Leipzig
  • Scheuch, Erwin K. - Universität zu Köln
  • Solga, Heike - Max-Planck-Institut für Bildungsforschung

Inhalt

InhaltTrenderhebung zur gesellschaftlichen Dauerbeobachtung von Einstellungen, Verhalten und sozialem Wandel in Deutschland. Die Schwerpunkte dieser Untersuchung sind für 2000: 1. Einstellungen zu Familie, Ehe und Partnerschaft 2. Wichtigkeit von Berufsaspekten 3. Politische Einstellungen 4. Abweichendes Verhalten und Sanktion 5. Einstellungen zur deutschen Vereinigung 6. Einstellungen zu ethnischen Gruppen und Migration 7. Nationalstolz 8. Einstellungen zur sozialen Ungleichheit 9. Sonstiges 10. ALLBUS-Demographie 11. Daten zum Interview (Paradaten) 12. Umwelt (ISSP) 13. Soziale Gerechtigkeit (ISSP) 14. Ergänzungen und abgeleitete Variablen Themen: 1. Einstellungen zu Familie, Ehe und Partnerschaft: Familie als Voraussetzung für Glück; Einstellung zur Heirat bei dauernder Partnerschaft oder Geburt eines Kindes; Einstellung zur Rolle der Frau in der Familie; Einstellung zur Berufstätigkeit von Frauen; Erziehungsziele; Einstellungen zum Schwangerschaftsabbruch. 2. Wichtigkeit von Berufsaspekten: Präferenzen bei einer beruflichen Tätigkeit (Sicherheit, Einkommen, Verantwortung etc.). 3. Politische Einstellungen: Politische Partizipation; Parteipräferenz; Vertrauen in öffentliche Einrichtungen und Organisationen (Gesundheitswesen, Bundesverfassungsgericht, Bundestag, Stadt- oder Gemeindeverwaltung, Bundeswehr, Kirchen, Justiz, Fernsehen, Zeitungswesen, Universitäten, Bundesregierung, Gewerkschaften, Polizei, Arbeitsämter, Rentenversicherung, Arbeitgeberverband, Europäische Kommission, Europäisches Parlament, Europäischer Gerichtshof); Verbundenheit mit der eigenen Gemeinde, mit dem Bundesland, mit der alten Bundesrepublik bzw. mit der DDR, mit Gesamtdeutschland sowie mit der EU; politisches Interesse; Postmaterialismus (Wichtigkeit von Ruhe und Ordnung, Bürgereinfluss, Inflationsbekämpfung und freier Meinungsäußerung); Selbsteinstufung auf einem Links-Rechts-Kontinuum; Einfluss von Politik auf eigenes Befinden; politische Unterstützung (Demokratiezufriedenheit in Deutschland). 4. Abweichendes Verhalten und Sanktion: Meinung zu ausgewählten Delikten und Vergehen bezüglich ihrer Verwerflichkeit und ihrer Sanktionswürdigkeit; Gesetzestreue; Wahrscheinlichkeit, genannte Gesetzesübertretungen in Zukunft zu begehen; selbstberichtetes abweichendes Verhalten; Einschätzung der Wahrscheinlichkeit, bei verschiedenen Delikten entdeckt zu werden; Senkung der Kriminalität durch härtere Strafen; eigene Viktimisierung. 5. Einstellungen zur deutschen Vereinigung: Einstellung zur Forderung nach mehr Opferbereitschaft im Westen und mehr Geduld im Osten; durch Wiedervereinigung mehr Vorteile für den Osten oder für den Westen; Abhängigkeit der Zukunft im Osten von der Leistungsbereitschaft seiner Bürger; Fremdheit der Bürger im anderen Teil Deutschlands; Leistungsdruck in den neuen Bundesländern; Einstellung zum Umgang mit individueller Stasi-Vergangenheit; Einschätzung des Sozialismus als Idee. 6. Einstellungen zu ethnischen Gruppen und Migration: Einstellung zum Zuzug von Aussiedlern, Asylsuchenden, EU-Arbeitnehmern und Nicht-EU-Arbeitnehmern; Staatsbürgerschaften des Befragten; Ethnozentrismusskala; Kontakte zu Ausländern in der Familie, am Arbeitsplatz, in der Nachbarschaft oder im Freundeskreis. 7. Nationalstolz: Stolz auf deutsche Einrichtungen und deutsche Leistungen; Stolz, ein Deutscher zu sein. 8. Einstellungen zur sozialen Ungleichheit: Wichtigste Voraussetzungen für gesellschaftlichen Erfolg und Aufstieg; Realisierung persönlicher Erfolgsvorstellungen; Einschätzung angemessener Ausbildungschancen für alle; Selbsteinschätzung der sozialen Schichtzugehörigkeit; gerechter Anteil am Lebensstandard; Einstellung zum Sozialstaat und zu sozialen Unterschieden; Meinungen zum deutschen Wirtschaftssystem und Beurteilungen von wohlfahrtsstaatlichen Maßnahmen; Einstellungen zu sozialen Unterschieden und Erfolgsbedingungen; Zufriedenheit mit dem Leben in Deutschland; Bewertung der eigenen sozialen Sicherung; Haltung zur Ausweitung oder Kürzung von Sozialleistungen. 9. Sonstiges: Sozialer Pessimismus und Zukunftsorientierung (Anomia); Vertrauen in Mitmenschen; Selbsteinstufung der Religiosität; kirchliche Trauung; Taufe der Kinder; Kinderwunsch; Freunde (egozentrierte Netzwerke) mit Angaben über deren Erwerbstätigkeit, sowie Wahlverhalten, gegenseitige Bekanntschaft, deutsche Staatsangehörigkeit der Freunde; Beurteilung der derzeitigen und zukünftigen Wirtschaftslage in Deutschland; Beurteilung der eigenen derzeitigen und zukünftigen wirtschaftlichen Situation; Wirtschaftslagen im Zeitvergleich; geschätzte Arbeitslosenzahlen. 10. ALLBUS-Demographie: Angaben zur befragten Person: Geschlecht, Geburtsmonat, Geburtsjahr, Alter, Herkunft, Wohndauer und Mobilität, Staatsbürgerschaft (Nationalität), Wohnort (Bundesland, politische Gemeindegröße, BIK-Stadtregion), Konfession, Kirchgangshäufigkeit, Wahlabsicht (Sonntagsfrage), allgemeiner Schulabschluss, berufliche Ausbildung, Erwerbsstatus, Angaben zum gegenwärtigen Beruf, Zugehörigkeit zum öffentlichen Dienst, berufliche Leitungsfunktion, wöchentliche Arbeitsdauer, Dauer von Arbeitslosigkeit, Angaben zum ehemaligen Beruf, Zeitpunkt der Beendigung hauptberuflicher Erwerbstätigkeit, Befragteneinkommen, Familienstand, Ehebiographie, Mitgliedschaft des Befragten in einer Gewerkschaft oder Partei. Angaben zum gegenwärtigen Ehepartner: Alter, allgemeiner Schulabschluss, berufliche Ausbildung, Erwerbsstatus, Angaben zum gegenwärtigen Beruf. Angaben zu nichtehelichen Lebenspartnern: Gemeinsamer Haushalt mit Lebenspartner, Alter des Partners, allgemeiner Schulabschluss, berufliche Ausbildung, Erwerbsstatus, Angaben zum gegenwärtigen Beruf, Arbeitsteilung im Haushalt. Angaben zu den Eltern des Befragten: Allgemeiner Schulabschluss von Mutter und Vater, Angaben zum Beruf des Vaters. Haushaltsbeschreibung: Haushaltsgröße, Anzahl von über 17-jährigen Haushaltspersonen (reduzierte Haushaltsgröße), Haushaltseinkommen; Wohnungstyp. Angaben zu den einzelnen Haushaltspersonen (Haushaltsliste): Verwandtschaft der Haushaltspersonen zum Befragten, Geschlecht der Personen, Alter, Familienstand. Angaben zu Kindern außerhalb des Haushalts: Geschlecht, Alter. 11. Daten zum Interview (Paradaten): Interviewdauer und Interviewdatum; Korrekturhäufigkeit; Anwesenheit Dritter beim Interview (Anwesenheit von Ehegatte, Partner, Kindern, Familienangehörigen, sonstigen Personen); Eingriff Dritter in das Interview; Zuverlässigkeit der Angaben der befragten Person; Erreichbarkeit der Befragungsperson; Angaben zum Wohngebäude des Befragten; Teilnahme an den ISSP-Zusatzbefragungen; Angaben zum Interviewer: Geschlecht, Alter, Schulabschluss, Identifikationsnummer, Interviewerfahrung; Zahl der Kontaktversuche. 12. Umwelt (ISSP): Einstellungen zur Privatwirtschaft, staatlicher Intervention und Rolle der Wissenschaft; Postmaterialismus; Bewertung von Wissenschaft, Umweltschutz und Umweltproblemen; Meinungen über Ursachen, Konsequenzen, Gefahren und Zusammenhänge; Vertrauen zu Umweltinformationen aus verschiedenen Quellen; Partizipation an umweltschutzrelevanten Aktivitäten; Heiligkeit der Natur; Formen des Glaubens an Gott. 13. Soziale Gerechtigkeit (ISSP): Voraussetzungen für Erfolg im Leben und im Land; Einstellung zum Sozialstaat und zu sozialen Unterschieden; soziale Einstufungen auf einer Oben-Unten-Skala; Schätzung des durchschnittlichen Einkommens ausgewählter Berufsgruppen und Angabe eines gerechtfertigten Einkommens für die Mitglieder dieser Berufsgruppen; soziale Gerechtigkeit; Angaben zu sozialer Position der Eltern und zum Beruf der Mutter. 14. Ergänzungen und abgeleitete Variablen: Postmaterialismus-Index (nach Inglehart); Familientypologie, Haushaltsklassifikationen (nach Porst und Funk); Berufsvercodung gemäß ISCO (International Standard Classification of Occupations) 1968 und 1988; Berufsprestige (nach Treiman); SIOPS (nach Ganzeboom); ISEI (nach Ganzeboom); Magnitudeprestige (nach Wegener); Einordnungsberufe (nach Terwey); Klassenlagen (nach Goldthorpe); Ost- West-Gewicht für gesamtdeutsche Auswertungen.
Kategorien Kategorien
  • Gesellschaft, Kultur
Themen Themen
  • 1.5 Berufstätigkeit
  • 2.2 Migration
  • 5.4 Kulturelle und nationale Identität
  • 5.8 Soziales Verhalten und soziale Einstellungen
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 11.6 Regierung, politische Systeme, Parteien und Verbände
  • 13.3 Familie und Ehe
  • 13.5 Gleichheit und Ungleichheit
  • 16.4 Umweltverschmutzung und Umweltschutz

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Deutschland (DE)
GrundgesamtheitAlle in der Bundesrepublik Deutschland lebende Personen (Deutsche und Ausländer), die zum Befragungszeitpunkt in Privathaushalten lebten und vor dem 01.01.82 geboren sind
Typ der Einheiten Typ der Einheiten
  • Individual
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Probability: Stratified: Disproportional
  • Probability: Multistage
Personenstichprobe: Zweistufige, disproportional geschichtete Zufallsauswahl in Westdeutschland (incl. West-Berlin) und Ostdeutschland (incl. Ost-Berlin). In der ersten Auswahlstufe wurden Gemeinden in Westdeutschland und in Ostdeutschland mit einer Wahrscheinlichkeit proportional zur Zahl ihrer erwachsenen Einwohner ausgewählt, in der zweiten Auswahlstufe wurden Personen aus den Einwohnermeldekarteien zufällig gezogen. Zielpersonen mit nicht hinreichend guten Deutschkenntnissen zählen zu den systematischen Ausfällen.
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Face-to-face interview: Computer-assisted (CAPI/CAMI)
  • Face-to-face interview: Paper-and-pencil (PAPI)
  • Self-administered questionnaire: Paper
Mündliche Befragung mit standardisiertem Frageprogramm (CAPI-Computer Assisted Personal Interviewing), mündliche Befragung mit standardisiertem Fragebogen und schriftliche Zusatzbefragung (drop off) im Rahmen des ISSP (zwei Splitversionen)
Erhebungsdesign Erhebungsdesign
  • Cross-section
Art des Datenformats Art des Datenformats
  • Numeric
DatenerhebungInfratest, München
Erhebungszeitraum
  • 01.2000 - 07.2000

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
2.0.0 (aktuelle Version)24.04.2012 für ZACAT angepasst https://doi.org/10.4232/1.11365
1.0.013.04.2010 Versionsnummer automatisch erzeugt (Einführung einer einheitlichen Versionierung) https://doi.org/10.4232/1.3450 (Publikationsjahr unbekannt)
Errata in aktueller Version
DatumNameBeschreibung
2016-5-31Stata: v160, v239, v241, v257, v263, v272, v274, v348, v350, v425, v427, v450, v452, v753, v755Für Stata-Datensätze müssen ungelabelte fehlende Werte, die eine Nachkommastelle aufweisen, zu ganzzahligen Werten recodiert und gelabelt werden. Zur Korrektur des Stata-Datensatzes wurde ein Patch gemeinsam mit dem Stata-Datensatz bereitgestellt. Download von ZA3450_v2-0-0_dta.zip erforderlich.
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Weitere HinweiseBefragte aus dem Bereich der neuen Bundesländer sind in den Daten überrepräsentiert (oversample). Erstmals wurde in der ALLBUS-Serie CAPI (Computer Assisted Personal Interviewing) als Erhebungsmethode eingesetzt. Es wurden in weiten Bereichen der CAPI-Befragung zwei themendifferenzierte ALLBUS-Splits verwendet, die ferner mit zwei verschiedenen ISSP-Fragebögen (deutsche Version) gekoppelt waren. Split 1 umfasst die ALLBUS-Fragen 9 bis 23 und ist kombiniert mit dem ISSP ´Umwelt´. Split 2 umfasst die ALLBUS-Fragen 24 bis 42 und ist kombiniert mit dem ISSP ´Soziale Gerechtigkeit´. Die CAPI-Erhebung ist der eigentliche ALLBUS 2000. Sie ist als Einzelstudie im Zentralarchiv erhältlich (ZA-Studien-Nr. 3451). Als Ergänzung zur CAPI-Haupterhebung wurde als Methodenstudie auch eine kleinere PAPI-Erhebung (Paper and Pencil Personal Interviewing) durchgeführt. Sie umfasst beide Splitversionen des ALLBUS 2000. Diese zusätzliche PAPI-Erhebung ermöglicht einen Vergleich zwischen CAPI- und PAPI-Ergebnissen. Sie ist als Einzelstudie ebenfalls im Zentralarchiv erhältlich (ZA-Studien-Nr. 3452). Die ISSP-Fragen wurden in der PAPI-Zusatzerhebung nicht gestellt. Eine in der Demographie vereinfachte Version des Datensatzes ist als ALLBUScompact 2000 CAPI-PAPI (ZA-Studien-Nr. 3720) zusätzlich vorhanden.
Anzahl der Einheiten: 3804
Anzahl der Variablen: 843
Daten-Typ: -
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • Braun, Michael; Mohler, Peter Ph.: Die Allgemeine Bevölkerungsumfrage der Sozialwissenschaften (ALLBUS). Rückblick und Ausblick in die neunziger Jahre. In: ZUMA-Nachrichten 29, 1991, S. 7-28.
  • Terwey, Michael: ALLBUS: Das Programm und Erweiterungen des bestehenden Angebots. In: ZA-Information 42, 1998, S. 33-43.
  • Terwey, Michael: ALLBUS: A German General Social Survey. Schmollers Jahrbuch 120, 2000, S. 151-158.
  • Terwey, Michael: Zum aktuellen Wandel im Zugriff auf ALLBUS-Materialien und zur ALLBUS-Nutzung in Publikationen. In: ZA-Information 53, 2003, S. 195-202.
  • Veröffentlichungsreihe "Blickpunkt Gesellschaft": Müller, Walter; Mohler, Peter Ph.; Erbslöh, Barbara; Wasmer, Martina (Hrsg.): Blickpunkt Gesellschaft: Einstellungen und Verhalten der Bundesbürger. Opladen: Westdeutscher Verlag 1990.
  • Mohler, Peter Ph.; Bandilla, Wolfgang (Hrsg.): Blickpunkt Gesellschaft: 2. Einstellungen und Verhalten der Bundesbürger in Ost und West. Opladen: Westdeutscher Verlag 1992.
  • Braun, Michael; Mohler, Peter Ph. (Hrsg.): Blickpunkt Gesellschaft: 3. Einstellungen und Verhalten der Bundesbürger. Opladen: Westdeutscher Verlag 1994.
  • Braun, Michael; Mohler, Peter Ph. (Hrsg.): Blickpunkt Gesellschaft: 4. Soziale Ungleichheit in Deutschland. Opladen: Westdeutscher Verlag 1998.
  • Alba, Richard; Schmidt, Peter; Wasmer, Martina (Hrsg.): Blickpunkt Gesellschaft: 5. Deutsche und Ausländer: Freunde, Fremde oder Feinde? Wiesbaden: Westdeutscher Verlag 2000.
  • Koch, Achim; Wasmer, Martina; Schmidt, Peter (Hrsg.): Blickpunkt Gesellschaft: 6. Politische Partizipation in der Bundesrepublik Deutschland. Empirische Befunde und theoretische Erklärungen. Opladen: Leske + Budrich 2001.
  • Alba, Richard; Schmidt, Peter; Wasmer, Martina (Hrsg.): Germans or Foreigners? Attitudes Towards Ethnic Minorities in Post-Reunification Germany. New York und Houndmills: Palgrave Macmillan 2003.
  • Terwey, Michael 2012: Generelle Hinweise zur Auswertung der ALLBUS-Daten: Stichprobentypen und Gewichtungen, in: Terwey, Michael; Baltzer, Stefan (Hrsg.): Variable Report ALLBUS / Allgemeine Bevölkerungsumfrage der Sozialwissenschaften Kumulation 1980-2010: ZA-Nr. 4574. GESIS - Variable Reports, No. 2012/51, Köln: GESIS: X-XVI.
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    Mit der Allgemeinen Bevölkerungsumfrage der Sozialwissenschaften (ALLBUS) werden aktuelle Daten über Einstellungen, Verhaltensweisen und Sozialstruktur der Bevölkerung in der Bundesrepublik Deutschland erhoben. Seit 1980 wird alle zwei Jahre ein repräsentativer Querschnitt der Bevölkerung mit einem teils konstanten, teils variablen Fragenprogramm befragt. Die Daten stehen unmittelbar nach ihrer benutzergerechten Aufbereitung und Dokumentation allen Interessenten für Forschung und Lehre zur Verfügung.