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ZA3700: Allgemeine Bevölkerungsumfrage der Sozialwissenschaften ALLBUS 2002

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ALLBUS 2002, Allgemeine Bevölkerungsumfrage der Sozialwissenschaften
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation    GESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften (2011): Allgemeine Bevölkerungsumfrage der Sozialwissenschaften ALLBUS 2002. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA3700 Datenfile Version 2.0.0, https://doi.org/10.4232/1.11138
StudiennummerZA3700
TitelAllgemeine Bevölkerungsumfrage der Sozialwissenschaften ALLBUS 2002
Aktuelle Version2.0.0, 10.08.2011, https://doi.org/10.4232/1.11138
Erhebungszeitraum02.2002 - 08.2002
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Andreß, Hans-Jürgen - Universität Bielefeld
  • Bürklin, Wilhelm - Universität Potsdam
  • Diekmann, Andreas - Universität Zürich
  • Feger, Hubert - Freie Universität Berlin
  • Huinink, Johannes - Universität Bremen
  • Meulemann, Heiner - Universität Köln
  • Solga, Heike - Max-Planck-Institut für Bildungsforschung

Inhalt

InhaltTrenderhebung zur gesellschaftlichen Dauerbeobachtung von Einstellungen, Verhalten und sozialem Wandel in Deutschland. Die Schwerpunkte dieser Untersuchung sind für 2002: 1. Einstellungen zu Familie, Ehe und Partnerschaft 2. Individuelle und kollektive Wertorientierungen 3. Einstellungen zu Politik und Wirtschaft 4. Einstellungen und Kontakte zu in Deutschland lebenden Ausländern 5. Religion und Weltanschauung 6. Sonstiges 7. ALLBUS-Demographie 8. Daten zum Interview (Paradaten) 9. Soziale Beziehungen und Hilfeleistungen (ISSP) 10. Familie in Deutschland (ISSP) 11. Ergänzungen und abgeleitete Variablen. Themen: 1. Einstellungen zu Familie, Ehe und Partnerschaft: Familie als Voraussetzung für Glück; Einstellung zur Heirat bei dauerndem Zusammenleben der Partner; Grund für Heirat Kind. 2. Individuelle und kollektive Wertorientierungen: Lebensziele (Gesetz und Ordnung respektieren, hoher Lebensstandard, Macht und Einfluss, Phantasie und Kreativität entwickeln, Sicherheit, Randgruppen helfen, eigene Bedürfnisse durchsetzen, Fleiß und Ehrgeiz, Toleranz, politisches Engagement, Hedonismus, Gottesglaube, Leistung im Beruf, Selbstverwirklichung); gesellschaftliche Werte (Fleiß und Leistung, Verantwortung für Mitmenschen übernehmen, Konformität, Selbstbewusstsein und Kritikfähigkeit, Liberalität, Sicherheit und Wohlstand, politische Beteiligung, Selbstverwirklichung, Religiosität). 3. Einstellungen zu Politik und Wirtschaft: Politische Partizipation; Parteipräferenz; Vertrauen in öffentliche Einrichtungen und Organisationen (Gesundheitswesen, Bundesverfassungsgericht, Bundestag, Kirche, Justiz, Fernsehen, Zeitungswesen, Universitäten, Bundesregierung, Polizei, Parteien); Wahrscheinlichkeiten, diverse Parteien zu wählen; politisches Interesse; Postmaterialismus (Wichtigkeit von Ruhe und Ordnung, Bürgereinfluss, Inflationsbekämpfung und freier Meinungsäußerung); Selbsteinstufung auf einem Links-Rechts- Kontinuum; politische Unterstützung (Demokratiezufriedenheit in Deutschland); Beurteilung der derzeitigen und zukünftigen Wirtschaftslage in Deutschland; Beurteilung der eigenen derzeitigen und zukünftigen wirtschaftlichen Situation. 4. Einstellungen und Kontakte zu in Deutschland lebenden Ausländern: Staatsangehörigkeit; Einstellungsskala; Kontakte zu Ausländern in der Familie, am Arbeitsplatz, in der Nachbarschaft oder im Freundeskreis. 5. Religion und Weltanschauung: Gottesglaube und Lebenssinn; Wunsch nach kirchlicher Beerdigung; Selbsteinstufung der Religiosität; Häufigkeit von Meditation; Einstellungen zu Religiosität; religiöse Indifferenz; Nachdenken über metaphysische Fragen; Erfahrungen mit und Meinung zu verschiedenen Formen von Glauben, Paraglauben und Aberglauben; Religion vs. Wissenschaft; religiöse Toleranz; Gottesglauben; Befürwortung von Islamunterricht an Schulen; Einstellung zur Heirat mit Angehörigen verschiedener Konfessionen; Glaubensinhalte; eigenes Bekehrungserlebnis; Sündenlehre; Einstellung zur kirchlichen Trauung; Kirchgangshäufigkeit; Konfession; frühere Konfession; Angehörigkeit zu einer nichtchristlichen Religionsgemeinschaft; Gebetshäufigkeit; Empfang von Sakramenten; Vertrauen in die evangelische bzw. die katholische Kirche; Interesse an kirchlichen Sendungen in den Medien; Taufe, Konfession und Kirchgangshäufigkeit des (Ehe-)Partners und der Kinder; Konfession und Kirchgangshäufigkeit der Eltern; Religiosität der Eltern. 6. Sonstiges: Subjektive Schichteinstufung; gerechter Anteil am Lebensstandard; allgemeines Vertrauen zu Mitmenschen und zu Politikern; sozialer Pessimismus und Zukunftsorientierung (Anomia); Meinung zu ausgewählten Delikten und Vergehen bezüglich ihrer Verwerflichkeit; Nationalstolz; Autoritarismus; ehrenamtliche Tätigkeiten; Erfahrungen mit und Einstellungen zu Umfrageforschung. 7. ALLBUS-Demographie: Angaben zur befragten Person: Geschlecht, Geburtsmonat, Geburtsjahr, Alter, allgemeiner Schulabschluss, berufliche Ausbildung, Erwerbsstatus, Angaben zum gegenwärtigen Beruf, Zugehörigkeit zum öffentlichen Dienst, berufliche Leitungsfunktion, wöchentliche Arbeitsdauer, Dauer von Arbeitslosigkeit, Angaben zum ehemaligen Beruf, Zeitpunkt der Beendigung hauptberuflicher Erwerbstätigkeit, Familienstand, Scheidungen, Herkunft, Wohndauer und Mobilität, Staatsbürgerschaft (Nationalität), Befragteneinkommen, Mitgliedschaft des Befragten in einer Gewerkschaft oder Partei, Wahlabsicht (Sonntagsfrage), Wahlrückerinnerung, Wohnort (Bundesland, Regierungsbezirk, politische Gemeindegröße, BIK-Region). Angaben zum gegenwärtigen Ehepartner: Alter, allgemeiner Schulabschluss, berufliche Ausbildung, Erwerbsstatus, Angaben zum gegenwärtigen Beruf, Nichterwerbsstatus. Angaben zu nichtehelichen Lebenspartnern: Alter, allgemeiner Schulabschluss, berufliche Ausbildung, Erwerbsstatus, Angaben zum gegenwärtigen Beruf, Nichterwerbsstatus. Angaben zu den Eltern des Befragten: Allgemeiner Schulabschluss, Universitätsbesuch, Konfession, Kirchgangshäufigkeit, Religiosität, Angaben zum Beruf des Vaters. Haushaltsbeschreibung: Haushaltsgröße, Anzahl von über 17-jährigen Haushaltspersonen (reduzierte Haushaltsgröße), Haushaltseinkommen; Wohnungstyp. Angaben zu den einzelnen Haushaltspersonen (Haushaltsliste): Verwandtschaft der Haushaltspersonen zum Befragten, Geschlecht der Personen, Alter, Familienstand, Taufe, Konfession, Kirchgangshäufigkeit. Angaben zu Kindern außerhalb des Haushalts: Geschlecht, Alter, Taufe, Konfession, Kirchgangshäufigkeit. 8. Daten zum Interview (Paradaten): Interviewdauer und Interviewdatum; Korrekturhäufigkeit; Anwesenheit Dritter beim Interview (Anwesenheit von Ehegatte, Partner, Kindern, Familienangehörigen, sonstigen Personen); Eingriff Dritter in das Interview; Kooperationsbereitschaft und Zuverlässigkeit der Angaben der befragten Person; Einfluss des Incentive auf die Interviewteilnahme; Bereitschaft zu einer Panelteilnahme; Erreichbarkeit der Befragungsperson; Angaben zum Wohngebäude des Befragten; Teilnahme an den ISSP-Zusatzbefragungen. Angaben zum Interviewer: Geschlecht, Alter, Schulabschluss, Identifikationsnummer, Interviewerfahrung. 9. Soziale Beziehungen und Hilfeleistungen (ISSP): Häufigkeit von persönlichen (Besuche, Treffen) und nicht- persönlichen Kontakten (Telefon, Brief, Fax oder E-mail) mit den Eltern, Geschwistern und eigenen Kindern; Zeit für die Anreise zur Mutter; Häufigkeit der Kontakte zu Verwandten. Anzahl der engen Freunde aus dem Kollegenkreis, aus der Nachbarschaft und allgemein; Geschlecht des besten Freundes; Häufigkeit von persönlichen und nicht-persönlichen Kontakten mit dem besten Freund; präferierte Eigenschaften von engen Freunden; Gespräche über Politik mit Freunden. Einbindung in verschiedene Gruppen und Organisationen (Partei, Gewerkschaft, Kirche, Verein, Nachbarschaftsgruppe und andere); erster und zweiter Ansprechpartner für Hilfeleistungen im Haushalt, bei Geldproblemen, Niedergeschlagenheit; eigene Hilfeleistung im Haushalt, bei Geldproblemen, Niedergeschlagenheit und Arbeitsplatzsuche; wie von gegenwärtigem Arbeitsplatz erfahren; Meinungen zur Verpflichtung zu Hilfeleistungen; Meinung zur staatlichen Verantwortung für Kinderbetreuung und Sicherung des Lebensstandards; persönliche Glückseinschätzung; Gefühl der Überforderung; Vertrauen in Mitmenschen; Wohndauer; Einfluss auf lokale Angelegenheiten und auf die Politik allgemein; subjektive Schichteinstufung; Anzahl minderjähriger Kinder. 10. Familie in Deutschland (ISSP): Einstellung zur Berufstätigkeit von Müttern und verheirateten Frauen; Rollenverteilung von Mann und Frau in Beruf und Haushalt; präferierter Umfang der Berufsausübung von Frauen während verschiedener Phasen der Kindererziehung; Einstellungen zu Ehe, Alleinerziehenden, Zusammenleben vor der Ehe und Scheidung; Ansichten zur Bedeutung von Kindern für das Leben; Einstellung zu Mutterschaftsurlaub und Kindergeld; Einkommensverwaltung in der Ehe oder Partnerschaft; Aufgabenteilung im Haushalt und der Familie; Hauptverdiener; Belastung durch Familie, Arbeit, Hausarbeit; persönliche Glückseinschätzung; Zufriedenheit mit Beruf und Familie; Berufstätigkeit der Mutter während der Kindheit des Befragten; Erwerbstätigkeit in verschiedenen Phasen der Kindererziehung; Selbsteinstufung auf einer Oben- Unten-Skala; Partner im öffentlichen Dienst; Wochenarbeitszeit des Partners. 11. Ergänzungen und abgeleitete Variablen: Postmaterialismus-Index (nach Inglehart); Familientypologie, Haushaltsklassifikationen (nach Porst und Funk); Berufsvercodung gemäß ISCO (International Standard Classification of Occupations) 1968 und 1988; Berufsprestige (nach Treiman); SIOPS (nach Ganzeboom); ISEI (nach Ganzeboom); Magnitudeprestige (nach Wegener); Einordnungsberufe (nach Terwey); Klassenlagen (nach Goldthorpe); Ost- West-Gewicht für gesamtdeutsche Auswertungen.
Kategorien Kategorien
  • Gesellschaft, Kultur
Themen Themen
  • 2.2 Migration
  • 5.5 Religion und Werte
  • 5.7 Sozialer Wandel
  • 5.8 Soziales Verhalten und soziale Einstellungen
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 11.6 Regierung, politische Systeme, Parteien und Verbände
  • 13.3 Familie und Ehe
  • 13.4 Geschlecht und Geschlechterrollen

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Deutschland (DE)
GrundgesamtheitAlle in der Bundesrepublik Deutschland lebende Personen (Deutsche und Ausländer), die zum Befragungszeitpunkt in Privathaushalten lebten und vor dem 01.01.84 geboren sind
Typ der Einheiten Typ der Einheiten
  • Individual
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Probability: Stratified: Disproportional
  • Probability: Multistage
Personenstichprobe: Zweistufige, disproportional geschichtete Zufallsauswahl in Westdeutschland (incl. West-Berlin) und Ostdeutschland (incl. Ost-Berlin). In der ersten Auswahlstufe wurden Gemeinden in Westdeutschland und in Ostdeutschland mit einer Wahrscheinlichkeit proportional zur Zahl ihrer erwachsenen Einwohner ausgewählt, in der zweiten Auswahlstufe wurden Personen aus den Einwohnermeldekarteien zufällig gezogen. Zielpersonen mit nicht hinreichend guten Deutschkenntnissen zählen zu den systematischen Ausfällen.
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Face-to-face interview: Computer-assisted (CAPI/CAMI)
  • Self-administered questionnaire: Paper
Mündliche Befragung mit standardisiertem Frageprogramm (CAPI-Computer Assisted Personal Interviewing) und schriftliche Zusatzbefragung (drop off) im Rahmen des ISSP (zwei Split-Versionen)
Erhebungsdesign Erhebungsdesign
  • Cross-section
Art des Datenformats Art des Datenformats
  • Numeric
DatenerhebungINFAS, Bonn
Erhebungszeitraum
  • 02.2002 - 08.2002

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
2.0.0 (aktuelle Version)10.08.2011 für ZACAT angepasst https://doi.org/10.4232/1.11138
1.0.013.04.2010 Versionsnummer automatisch erzeugt (Einführung einer einheitlichen Versionierung) https://doi.org/10.4232/1.3700 (Publikationsjahr unbekannt)
Errata in aktueller Version
DatumNameBeschreibung
2016-5-31Stata: v205, v207, v214, v227, v229, v264, v266, v297, v299, v310, v312Für Stata-Datensätze müssen ungelabelte fehlende Werte, die eine Nachkommastelle aufweisen, zu ganzzahligen Werten recodiert und gelabelt werden. Zur Korrektur des Stata-Datensatzes wurde ein Patch gemeinsam mit dem Stata-Datensatz bereitgestellt. Download von ZA3700_v2-0-0.dta.zip erforderlich.
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Weitere HinweiseBefragte aus dem Bereich der neuen Bundesländer sind in den Daten überrepräsentiert (oversample). Eine in der Demographie vereinfachte Version des Datensatzes ist als ALLBUScompact 2002 (ZA-Studien-Nr. 3701) zusätzlich vorhanden.
Anzahl der Einheiten: 2820
Anzahl der Variablen: 723
Daten-Typ: -
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • Braun, Michael; Mohler, Peter Ph.: Die Allgemeine Bevölkerungsumfrage der Sozialwissenschaften (ALLBUS). Rückblick und Ausblick in die neunziger Jahre. In: ZUMA-Nachrichten 29, 1991, S. 7-28.
  • Terwey, Michael: ALLBUS: Das Programm und Erweiterungen des bestehenden Angebots. In: ZA-Information 42, 1998, S. 33-43.
  • Terwey, Michael: ALLBUS: A German General Social Survey. Schmollers Jahrbuch 120, 2000, S. 151-158.
  • Terwey, Michael: Zum aktuellen Wandel im Zugriff auf ALLBUS-Materialien und zur ALLBUS-Nutzung in Publikationen. In: ZA-Information 53, 2003, S. 195-202.
  • Veröffentlichungsreihe "Blickpunkt Gesellschaft": Müller, Walter; Mohler, Peter Ph.; Erbslöh, Barbara; Wasmer, Martina (Hrsg.): Blickpunkt Gesellschaft: Einstellungen und Verhalten der Bundesbürger. Opladen: Westdeutscher Verlag 1990.
  • Mohler, Peter Ph.; Bandilla, Wolfgang (Hrsg.): Blickpunkt Gesellschaft: 2. Einstellungen und Verhalten der Bundesbürger in Ost und West. Opladen: Westdeutscher Verlag 1992.
  • Braun, Michael; Mohler, Peter Ph. (Hrsg.): Blickpunkt Gesellschaft: 3. Einstellungen und Verhalten der Bundesbürger. Opladen: Westdeutscher Verlag 1994.
  • Braun, Michael; Mohler, Peter Ph. (Hrsg.): Blickpunkt Gesellschaft: 4. Soziale Ungleichheit in Deutschland. Opladen: Westdeutscher Verlag 1998.
  • Alba, Richard; Schmidt, Peter; Wasmer, Martina (Hrsg.): Blickpunkt Gesellschaft: 5. Deutsche und Ausländer: Freunde, Fremde oder Feinde? Wiesbaden: Westdeutscher Verlag 2000.
  • Koch, Achim; Wasmer, Martina; Schmidt, Peter (Hrsg.): Blickpunkt Gesellschaft: 6. Politische Partizipation in der Bundesrepublik Deutschland. Empirische Befunde und theoretische Erklärungen. Opladen: Leske + Budrich 2001.
  • Alba, Richard; Schmidt, Peter; Wasmer, Martina (Hrsg.): Germans or Foreigners? Attitudes Towards Ethnic Minorities in Post-Reunification Germany. New York und Houndmills: Palgrave Macmillan 2003.
Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

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  •  ALLBUS
    Mit der Allgemeinen Bevölkerungsumfrage der Sozialwissenschaften (ALLBUS) werden aktuelle Daten über Einstellungen, Verhaltensweisen und Sozialstruktur der Bevölkerung in der Bundesrepublik Deutschland erhoben. Seit 1980 wird alle zwei Jahre ein repräsentativer Querschnitt der Bevölkerung mit einem teils konstanten, teils variablen Fragenprogramm befragt. Die Daten stehen unmittelbar nach ihrer benutzergerechten Aufbereitung und Dokumentation allen Interessenten für Forschung und Lehre zur Verfügung.