GESIS - DBK - ZA3000
 

ZA3000: Allgemeine Bevölkerungsumfrage der Sozialwissenschaften ALLBUS 1998

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ALLBUS 1998, Allgemeine Bevölkerungsumfrage der Sozialwissenschaften
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation    GESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften (2012): Allgemeine Bevölkerungsumfrage der Sozialwissenschaften ALLBUS 1998. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA3000 Datenfile Version 2.0.0, https://doi.org/10.4232/1.11362
StudiennummerZA3000
TitelAllgemeine Bevölkerungsumfrage der Sozialwissenschaften ALLBUS 1998
Aktuelle Version2.0.0, 23.04.2012, https://doi.org/10.4232/1.11362
Erhebungszeitraum03.1998 - 07.1998
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Allerbeck, Klaus R. - Universität Frankfurt
  • Allmendinger, Jutta - Universität München
  • Bürklin, Wilhelm - Universität Potsdam
  • Kiefer, Marie-Luise - Universität Wien
  • Müller, Walter - Universität Mannheim
  • Opp, Karl-Dieter - Universität Leipzig
  • Scheuch, Erwin K. - Universität Köln

Inhalt

InhaltTrenderhebung zur gesellschaftlichen Dauerbeobachtung von Einstellungen, Verhalten und sozialem Wandel in Deutschland. Die Schwerpunkte dieser Untersuchung sind für 1998: 1. Wirtschaftslagen und berufliche Risikoeinschätzungen 2. Wichtigkeit von Lebensbereichen 3. Freizeitaktivitäten, persönlicher Geschmack und Lebensstil 4. Mediennutzung und Medienbewertung 5. Politische Partizipation 6. Einstellungen zu Politik und sozialer Ungleichheit 7. Einstellungen zur deutschen Vereinigung 8. ALLBUS-Demographie 9. Daten zum Interview (Paradaten) 10. Ergänzungen und abgeleitete Variablen Themen: 1. Wirtschaftslagen und berufliche Risikoeinschätzungen: Beurteilung der derzeitigen und zukünftigen Wirtschaftslage in Deutschland; Beurteilung der eigenen derzeitigen und zukünftigen wirtschaftlichen Situation; Furcht vor Verlust des Arbeitsplatzes bzw. der betrieblichen Existenz. 2. Wichtigkeit von Lebensbereichen: Familie und Kinder, Beruf und Arbeit, Freizeit und Erholung, Freunde und Bekannte, Verwandtschaft, Religion und Kirche, Politik und öffentliches Leben, Nachbarschaft. 3. Freizeitaktivitäten, persönlicher Geschmack und Lebensstil: Bücher lesen; Zeitschriften lesen; Schallplatten, CDs, Kassetten hören; Videos anschauen; Computer nutzen; im Internet surfen; private Weiterbildung; nichts tun, faulenzen; spazieren gehen, wandern; Yoga, Meditation; Restaurants; Besuche im Freundeskreis; Besuche im Verwandtenkreis; Gesellschaftsspiele; kurze Reisen; politische Beteiligung; ehrenamtliche Tätigkeiten; religiöse Veranstaltungen; Kunst und musische Betätigung; do it yourself; aktiver Sport; Film-, Sport-, Pop-, Jazz-, Tanzveranstaltungen besuchen; klassische Kultur (Oper, Konzerte, Theater, Ausstellungen); Präferenzen für Volksmusik, deutsche Schlagermusik, Pop- und Rockmusik, klassische Musik oder Jazz. 4. Mediennutzung und Medienbewertung: Art des Fernsehempfangs (Empfangsschüssel für Satellitenprogramme, Kabelanschluss, konventionelle Fernsehantenne, ausziehbare Antenne, Zimmerantenne); zeitlicher Umfang der Mediennutzung (Häufigkeit von Fernsehen und Radiohören pro Woche, Dauer von Fernsehen und Radiohören pro Tag in Minuten). Interesse an Fernsehsendungen: Shows und Quizsendungen, Sportsendungen, Spielfilme, Nachrichten, politische Magazine, Kunst und Kultur, Heimatfilme, Kriminalfilme, Actionfilme, Unterhaltungsserien; Häufigkeit der Lektüre von Tageszeitungen pro Woche; Interesse an Inhalten der Tageszeitung (Politik, Wirtschaft, Kultur, Sport, Lokales, Aus aller Welt, Werbung und Kleinanzeigen); Anzahl regelmäßig gelesener Zeitschriften und Wochenzeitungen; Titel regelmäßig gelesener Zeitschriften und Wochenzeitungen; Bewertung der Glaubwürdigkeit einzelner Medien; bevorzugte Informationsquellen über das politische Geschehen (Zeitungen, Fernsehen, Gespräche). 5. Politische Partizipation: Meinungsäußerung, Wahlbeteiligung, öffentliche Diskussionen, Bürgerinitiative, Parteiarbeit, Kandidaten unterstützen, Demonstration, Hausbesetzung, Anwendung von Gewalt, Gegner einschüchtern, Nichtwählen, andere Partei wählen, Unterschriftensammlung, Verkehrsblockade (jede dieser Aktivitäten wurde mehrfach erhoben unter den Gesichtspunkten: (1) ob sie bei einer wichtigen Angelegenheit als Aktivität persönlich in Frage kommt, (2) ob bei früherem Anlass die Aktivität bereits persönlich ausgeübt wurde, (3) ob sie jüngst (seit Anfang 1996) persönlich ausgeübt wurde, (4) ob sie möglicherweise für politisch effizient gehalten wird (leicht gekürzte Liste)). Fragen zu früheren Wahlen: Wahlberechtigung bei Landtagswahl, Wahlbeteiligung bei Landtagswahl, Wahlberechtigung bei Europawahl, Wahlbeteiligung bei Europawahl, Wahlberechtigung bei letzter Bundestagswahl, Wahlbeteiligung bei Bundestagswahl, Rückerinnerungsfrage zur Bundestagswahl. Wahrnehmung von Einflussmöglichkeiten auf die Politik (political efficacy, political alienation): bürgerferne Politiker; Selbstvertrauen in Bezug auf politische Gruppenarbeit; perzipierter Einfluss auf Regierungspolitik; zu viel Komplexität in der Politik; Bürgerorientierung der Politiker. Normen für politische Partizipation: Bei Unzufriedenheit aktiv werden; Engagement bei Glauben an Wirksamkeit; Politik den Gewählten überlassen; Wahlbeteiligung verpflichtend; Gewalt kann moralisch tragbar sein; Volksabstimmung gehört zur Demokratie; Demokratie in allen sozialen Bereichen realisieren. Politische Partizipation im Freundeskreis (peer group): Kritik an politischer Lage; politische Aktivität. 6. Einstellungen zu Politik und sozialer Ungleichheit: Politische Unterstützung (Demokratiezufriedenheit in Deutschland); Zufriedenheit mit Leistungen der Bundesregierung; Nationalstolz; Zufriedenheit mit dem Leben in der BRD. Aussagen zur Legitimität von sozialer Ungleichheit: Einkommensunterschiede als Leistungsanreiz; Rangunterschiede sind akzeptabel; soziale Unterschiede sind gerecht. Politisches Interesse; Selbsteinstufung auf einem Links-Rechts-Kontinuum; Selbsteinschätzung der sozialen Schichtzugehörigkeit; Postmaterialismus (Wichtigkeit von Ruhe und Ordnung, Wichtigkeit von Bürgereinfluss, Wichtigkeit von Inflationsbekämpfung, Wichtigkeit von freier Meinungsäußerung); Sorgen um soziale Probleme (issues) in Deutschland (Umweltschutz, Zahl der Zuwanderer, Kosten der deutschen Einheit, Kriminalitätsentwicklung, Arbeitslosigkeit); subjektiv wahrgenommene Vertretung eigener Interessen durch Organisationen: Gewerkschaften, Katholische Kirche, Evangelische Kirche, Umweltorganisation, CDU, CSU, SPD, FDP, Bündnis 90/Die Grünen, Republikaner, PDS. 7. Einstellungen zur deutschen Vereinigung: Einstellung zur Forderung nach mehr Opferbereitschaft im Westen und mehr Geduld im Osten; durch Wiedervereinigung mehr Vorteile für den Osten oder für den Westen; Abhängigkeit der Zukunft im Osten von der Leistungsbereitschaft seiner Bürger; Fremdheit der Bürger im anderen Teil Deutschlands; Leistungsdruck in den neuen Bundesländern; Einstellung zum Umgang mit individueller Stasi-Vergangenheit; Einschätzung des Sozialismus als Idee. 8. ALLBUS-Demographie: Angaben zur befragten Person: Geschlecht, Geburtsmonat, Geburtsjahr, Alter, Geburtsland, seit wann in Deutschland, Staatsbürgerschaft (Nationalität), Wohnort (Bundesland, politische Gemeindegröße, BIK-Stadtregion), Konfession, Kirchgangshäufigkeit, Wahlabsicht (Sonntagsfrage), allgemeiner Schulabschluss, berufliche Ausbildung, Erwerbsstatus, Angaben zum gegenwärtigen Beruf, Zugehörigkeit zum öffentlichen Dienst, berufliche Aufsichtsfunktion, wöchentliche Arbeitsdauer, Dauer von Arbeitslosigkeit, Angaben zum ehemaligen Beruf; Zeitpunkt der Beendigung hauptberuflicher Erwerbstätigkeit, Befragteneinkommen, Familienstand. Angaben zum gegenwärtigen Ehepartner: Allgemeiner Schulabschluss, berufliche Ausbildung, Erwerbsstatus, Angaben zum gegenwärtigen Beruf. Angaben zum nichtehelichen Lebenspartner: Gemeinsamer Haushalt mit Lebenspartner, Geburtsmonat, Geburtsjahr, Alter des Partners, allgemeiner Schulabschluss, berufliche Ausbildung, Erwerbsstatus, Angaben zum gegenwärtigen Beruf. Angaben zu den Eltern des Befragten: Allgemeiner Schulabschluss von Mutter und Vater, Angaben zum Beruf des Vaters. Haushaltsbeschreibung: Haushaltsgröße, Anzahl von über 17-jährigen Haushaltspersonen (reduzierte Haushaltsgröße), Haushaltseinkommen; Wohnungstyp; Telefonanschluß, Eintrag im Telefonbuch. Angaben zu den einzelnen Haushaltspersonen (Haushaltsliste): Verwandtschaft der Haushaltspersonen zum Befragten, Geschlecht der Personen, ihr Geburtsmonat, Geburtsjahr, Alter, Familienstand. Gegenwärtige Mitgliedschaften des Befragten (Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB), Deutsche Angestelltengewerkschaft (DAG), Christlicher Gewerkschaftsbund (CGB), Union Leitender Angestellter (ULA), Deutscher Beamtenbund (DBB), Bauernverband, Gewerbeverband, Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), Berufsverband der freien Berufe, sonstiger Berufsverband); gegenwärtige und frühere Mitgliedschaft (Gesangverein, Sportverein, Hobby-Vereinigung, Heimat- oder Bürgerverein, sonstige gesellige Vereinigung, Vertriebenen- oder Flüchtlingsverband, Wohlfahrtsverband, Kriegsopferverband, kirchlicher oder religiöser Verein, Jugend- oder Studentenorganisation, politische Partei, Bürgerinitiative, Gruppe für Umweltschutz oder alternative Politik, andere Vereine oder Verbände). 9. Daten zum Interview (Paradaten): Interviewbeginn, Interviewende, Interviewdatum, Interviewdauer, Anwesenheit Dritter beim Interview (Anwesenheit von Ehegatte, Partner, Kindern, Familienangehörigen, sonstigen Personen), Eingriff Dritter in das Interview, Kooperationsbereitschaft der befragten Person; Zuverlässigkeit der Angaben der befragten Person. Laufende Nummer des Stichprobennetzes, des Sample-Point und im Sample-Point, wievieltes Interview des Interviewers, wievieltes Interview auf Sample-Point; Erreichbarkeit der Befragungsperson, Teilnahmebereitschaft der Befragungsperson. Angaben zum Interviewer: Geschlecht, Alter, Schulabschluss, Identifikationsnummer. 10. Ergänzungen und abgeleitete Variablen: Postmaterialismus-Index (nach Inglehart); Familientypologie, Haushaltsklassifikationen (nach Porst und Funk); Berufsvercodung gemäß ISCO (International Standard Classification of Occupations) 1968 und 1988; Berufsprestige (nach Treiman); Magnitudeprestige (nach Wegener); Einordnungsberufe (nach Terwey); Klassenlagen (nach Goldthorpe), Transformationsgewicht, Ost-West-Gewicht für gesamtdeutsche Auswertungen.
Kategorien Kategorien
  • Gesellschaft, Kultur
Themen Themen
  • 5.1 Freizeit, Tourismus und Sport
  • 5.6 Soziale Lage und Indikatoren
  • 9.2 Massenmedien
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 11.6 Regierung, politische Systeme, Parteien und Verbände
  • 11.7 Wahlen
  • 17.4 Wirtschaftliche Lage und Indikatoren
  • 17.6 Wirtschaftssysteme und wirtschaftliche Entwicklung

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Deutschland (DE)
GrundgesamtheitIn der Bundesrepublik Deutschland lebende Personen (Deutsche und Ausländer), die zum Befragungstag in Privathaushalten lebten und das 18. Lebensjahr vollendet hatten
Typ der Einheiten Typ der Einheiten
  • Individual
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Probability: Stratified: Disproportional
  • Probability: Multistage
Haushaltsstichprobe: Mehrstufig geschichtete Zufallsauswahl in Westdeutschland (incl. West-Berlin) und Ostdeutschland (incl. Ost-Berlin). Grundlage für die Auswahl war das ADM-Master-Design mit anschließendem Random-Route. Der disproportionale Stichprobenansatz wurde so projektiert, daß in Ostdeutschland mehr Personen befragt wurden, als es ihrem realen Bevölkerungsanteil entspräche (oversample). Zielpersonen mit nicht hinreichend guten Deutschkenntnissen zählen zu den systematischen Ausfällen.
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Face-to-face interview: Paper-and-pencil (PAPI)
Mündliche Befragung mit standardisiertem Fragebogen
Erhebungsdesign Erhebungsdesign
  • Cross-section
Art des Datenformats Art des Datenformats
  • Numeric
DatenerhebungGFM-GETAS (IPSOS), Hamburg
Erhebungszeitraum
  • 03.1998 - 07.1998

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
2.0.0 (aktuelle Version)23.04.2012 für ZACAT angepasst https://doi.org/10.4232/1.11362
1.0.013.04.2010 Versionsnummer automatisch erzeugt (Einführung einer einheitlichen Versionierung) https://doi.org/10.4232/1.3000 (Publikationsjahr unbekannt)
Errata in aktueller Version
DatumNameBeschreibung
2016-5-31Stata: v50, v63, v66, v213, v214, v221, v233, v234, v261, v262, v290, v291, v299, v300, v432, v433Für Stata-Datensätze müssen ungelabelte fehlende Werte, die eine Nachkommastelle aufweisen, zu ganzzahligen Werten recodiert und gelabelt werden. Zur Korrektur des Stata-Datensatzes wurde ein Patch gemeinsam mit dem Stata-Datensatz bereitgestellt. Download von ZA3000_v2-0-0.dta.zip erforderlich.
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Weitere HinweiseBefragte aus dem Bereich der neuen Bundesländer sind in den Daten überrepräsentiert (oversample). Die deutsche ISSP-Erhebung 1998 ist im Unterschied zu früheren Jahrgängen nicht mit dem ALLBUS kombiniert worden. Der deutsche ISSP-Datensatz 1998 (ZA-Studien-Nr. 3080) hat deshalb andere Befragte als der ALLBUS 1998. Er kann als gesonderte Studie vom Zentralarchiv bezogen werden. Der ALLBUS 1998 steht auch in einer englischen Übersetzung zur Verfügung (ALLBUS/GGSS 1998, ZA-Studien-Nr. 3753). Eine in der Demographie vereinfachte Version des Datensatzes ist als ALLBUScompact 1998 (ZA-Studien-Nr. 3719) und in englischer Übersetzung als ALLBUS/GGSScompact 1998 (ZA-StudienNr. 3754) zusätzlich vorhanden."
Anzahl der Einheiten: 3234
Anzahl der Variablen: 475
Daten-Typ: -
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • Braun, Michael; Mohler, Peter Ph.: Die Allgemeine Bevölkerungsumfrage der Sozialwissenschaften (ALLBUS). Rückblick und Ausblick in die neunziger Jahre. In: ZUMA-Nachrichten 29, 1991, S. 7-28.
  • Terwey, Michael: ALLBUS: Das Programm und Erweiterungen des bestehenden Angebots. In: ZA-Information 42, 1998, S. 33-43.
  • Terwey, Michael: ALLBUS: A German General Social Survey. Schmollers Jahrbuch 120, 2000, S. 151-158.
  • Terwey, Michael: Zum aktuellen Wandel im Zugriff auf ALLBUS-Materialien und zur ALLBUS-Nutzung in Publikationen. In: ZA-Information 53, 2003, S. 195-202.
  • Veröffentlichungsreihe "Blickpunkt Gesellschaft": Müller, Walter; Mohler, Peter Ph.; Erbslöh, Barbara; Wasmer, Martina (Hrsg.): Blickpunkt Gesellschaft: Einstellungen und Verhalten der Bundesbürger. Opladen: Westdeutscher Verlag 1990.
  • Mohler, Peter Ph.; Bandilla, Wolfgang (Hrsg.): Blickpunkt Gesellschaft: 2. Einstellungen und Verhalten der Bundesbürger in Ost und West. Opladen: Westdeutscher Verlag 1992.
  • Braun, Michael; Mohler, Peter Ph. (Hrsg.): Blickpunkt Gesellschaft: 3. Einstellungen und Verhalten der Bundesbürger. Opladen: Westdeutscher Verlag 1994.
  • Braun, Michael; Mohler, Peter Ph. (Hrsg.): Blickpunkt Gesellschaft: 4. Soziale Ungleichheit in Deutschland. Opladen: Westdeutscher Verlag 1998.
  • Alba, Richard; Schmidt, Peter; Wasmer, Martina (Hrsg.): Blickpunkt Gesellschaft: 5. Deutsche und Ausländer: Freunde, Fremde oder Feinde? Wiesbaden: Westdeutscher Verlag 2000.
  • Koch, Achim; Wasmer, Martina; Schmidt, Peter (Hrsg.): Blickpunkt Gesellschaft: 6. Politische Partizipation in der Bundesrepublik Deutschland. Empirische Befunde und theoretische Erklärungen. Opladen: Leske + Budrich 2001.
  • Alba, Richard; Schmidt, Peter; Wasmer, Martina (Hrsg.): Germans or Foreigners? Attitudes Towards Ethnic Minorities in Post-Reunification Germany. New York und Houndmills: Palgrave Macmillan 2003.
Relevante Volltexte
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  •  ALLBUS
    Mit der Allgemeinen Bevölkerungsumfrage der Sozialwissenschaften (ALLBUS) werden aktuelle Daten über Einstellungen, Verhaltensweisen und Sozialstruktur der Bevölkerung in der Bundesrepublik Deutschland erhoben. Seit 1980 wird alle zwei Jahre ein repräsentativer Querschnitt der Bevölkerung mit einem teils konstanten, teils variablen Fragenprogramm befragt. Die Daten stehen unmittelbar nach ihrer benutzergerechten Aufbereitung und Dokumentation allen Interessenten für Forschung und Lehre zur Verfügung.