GESIS - DBK - ZA5579
 

ZA5579: Integration in Baden-Württemberg 2012

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Datensätze

  • ZA5579_v1-0-0.dta (Datensatz Stata) 3 MBytes
  • ZA5579_v1-0-0.sav (Datensatz SPSS) 2 MBytes

Fragebögen

  • ZA5579_fb.pdf (Fragebogen) 190 KBytes

Andere Dokumente

  • ZA5579-80_mb.pdf (Methodenbericht) 162 KBytes
Zugangsklasse Zugangsklasse A - Daten und Dokumente sind für die akademische Forschung und Lehre freigegeben.
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation Wüst, Andreas; Ministerium für Integration Baden-Württemberg (2013): Integration in Baden-Württemberg 2012. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA5579 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.11750
StudiennummerZA5579
TitelIntegration in Baden-Württemberg 2012
Aktuelle Version1.0.0, 26.07.2013, https://doi.org/10.4232/1.11750
Erhebungszeitraum30.01.2012 - 04.03.2012
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Wüst, Andreas - Ministerium für Integration Baden-Württemberg
  • Ministerium für Integration Baden-Württemberg

Inhalt

InhaltEinstellung zu Zuwanderern und deren Integration. Beurteilung von Integrationsmaßnahmen und persönliches Engagement. Themen: Bewertung der persönlichen Erfahrungen mit Zuwanderern; Vergleich der persönlichen Erfahrungen mit Zuwanderern und Einheimischen; positive und negative Assoziationen in Bezug auf Zuwanderer (offene Fragen); Einstellung zu ausgewählten Integrationsmaßnahmen von Zuwanderern (Skala: Bemühen um Arbeitsplatz, Erlernen der deutschen Sprache, Schulabschluss, Freundschaften mit Deutschen, teilweises Aufgeben der kulturellen und religiösen Lebensweise, Beachten deutscher Gesetze); Einstellung zum Engagement Einheimischer bei neu Zugewanderten (Skala: persönliches Willkommen, Tipps zum Einleben, Hilfsangebot bei Problemen, Angebot zur Beteiligung an eigenen Freizeitaktivitäten, Einladung nach Hause, Partei ergreifen bei Benachteiligung); Art des persönlichen Engagements im letzten Jahr; Meinung zu einem Deutschen (Türken, Inder) als Nachbar mit staatlichen Unterstützungsleistungen bzw. gut bezahlter Arbeit (Frage wurde als Experiment mit sechs Vignetten konzipiert(A-F); geschätzter Anteil der Zuwanderer in Baden-Württemberg in Prozent; Vergleich des Anteils von Zuwanderern in Baden-Württemberg im Vergleich zu anderen Bundesländern; Zuwanderer in der Verwandtschaft (im Freundeskreis, in der Nachbarschaft, am Arbeitsplatz) und Kontakthäufigkeit; Beurteilung der Chancengleichheit von Zuwanderern und Einheimischen hinsichtlich: Schul- und Bildungsabschluss, Arbeits- und Ausbildungsplatzsuche, Wohnungssuche, politische Partizipation, gesellschaftliche Teilnahme; Hauptverantwortliche für eine erfolgreiche Integration (Zuwanderer selbst, Einheimische oder Staat); Beurteilung des Engagements der vorgenannten Akteure im Hinblick auf deren Integrationsbemühungen; als störend empfundenes Verhalten von Zuwanderern (fremde Sprache in der Öffentlichkeit, Segregation, Verlangen nach Anerkennung durch Einheimische, Kopftücher muslimischer Frauen, Bau von Moscheen, Elternentscheidung über Verheiratung, öffentliche Demonstrationen über politische Probleme im Herkunftsland, Gewaltanwendung aus kulturellen Gründen); Bewertung der Berichterstattung der Medien; Einstellung zu Zuwanderern (Islam gehört zu Deutschland, Türken und Araber sind weniger intelligent als Europäer, Deutschland als Einwanderungsland, nehmen Einheimischen die Arbeitsplätze weg, Gefährdung christlicher Werte und Traditionen durch Einwanderer); Präferenz für eine Kultur und Lebensweise im Land oder kulturelle Vielfalt (Multikulturalität); Zugehen der Zuwanderer auf die Einheimischen versus der Einheimischen auf die Zuwanderer als bester Weg für eine erfolgreiche Integration; wichtigste Voraussetzungen für die deutsche Staatsbürgerschaft (deutsche Sprachkenntnisse, deutsche Abstammung, Geburt in Deutschland, Anpassung an den deutschen Lebensstil); Beurteilung der Integration von Zuwanderern am Wohnort und in Baden-Württemberg; Beurteilung der Integration in Baden-Württemberg im Vergleich zu anderen Bundesländern; Beurteilung der Integration von jugendlichen Aussiedlern aus Russland und von Jugendlichen aus der Türkei; präferierte Entscheidungsebene für Integrationspolitik (Städte und Gemeinden, Bundesländer, Bund, Europäische Union); retrospektive Bewertung der Integrationspolitik in Deutschland seit Gründung der BRD; Beurteilung der Entwicklung der Integration in den letzten fünf Jahren durch die Bundespolitik und durch die Landespolitik in Baden-Württemberg; erwartete Entwicklung der Integration in Baden-Württemberg; Wichtigkeit ausgewählter politischer Integrationsmaßnahmen (Berichte über Integrationsprobleme bzw. Integrationserfolge, Sprachförderung, Kampf gegen Arbeitslosigkeit von Zuwanderern, verbesserte Bildungschancen, Anerkennen ausländischer Bildungs- und Berufsabschlüsse, Kampf gegen kriminelle Zuwanderer und Benachteiligungen, höherer Anteil von Zuwanderern im öffentlichen Dienst, Zusammenbringen von Zuwanderern und Einheimischen, erleichterte Einbürgerung); erwartete Zunahme der Bedeutung der Integrationspolitik durch den Regierungswechsel in Baden-Württemberg; Bekanntheit ausgewählter Politiker der neuen Landesregierung; Bekanntheit des Ministeriums für Integration in Baden-Württemberg. Demographie: Geschlecht; Alter (Geburtsjahr); feste Partnerschaft; Familienstand; Anzahl der Personen im Haushalt (Haushaltsgröße); Anzahl der Wahlberechtigten im Haushalt; derzeitige und frühere Erwerbstätigkeit; berufliche Stellung; Arbeiter-, Angestellten- oder Beamtenstatus; höchster Schulabschluss; abgeschlossenes Studium; Mitgliedschaft in einer Gewerkschaft; Selbsteinstufung der Religiosität (10-stufiges-Skalometer); Konfession; Geburt des Befragten, seiner Eltern und Großeltern in Deutschland; Geburtsland der Eltern; (Migrationshintergrund); Wahlverhalten bei der Landtagswahl 2011; Politikinteresse allgemein und auf Landesebene; Haushaltsnettoeinkommen. Zusätzlich verkodet wurde: Bundesland; Kreisschlüssel; Ortsgröße; Gewichtungsfaktor.
Kategorien Kategorien
  • Gesellschaft, Kultur
  • Gruppe
Themen
  • Migration
  • Minderheiten
  • Gleichheit, Ungleichheit und soziale Ausgrenzung
Alte Themen Alte Themen
  • 2.2 Migration
  • 13.8 Minderheiten
  • 13.9 Soziale Ausgrenzung

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Baden-Württemberg (DE-BW)
GrundgesamtheitIn Privathaushalten mit Festnetz-Telefonanschluss lebende deutsche Staatsangehörige im Alter ab 18 Jahren mit Hauptwohnsitz in Baden-Württemberg
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
Mehrstufige geschichtete Zufallsauswahl (ADM-Telefonstichprobensystem).
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
Telefonische Befragung mit standardisiertem Fragebogen (CATI)
DatenerhebungInfratest dimap, Berlin
Erhebungszeitraum
  • 30.01.2012 - 04.03.2012

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.0 (aktuelle Version)26.07.2013 erste Archiv-Version https://doi.org/10.4232/1.11750
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Weitere HinweiseZwei verschiedene Fragebogensplits mit jeweils 1500 Fragebogenprogrammen Die bundesweite Vergleichsstudie ist unter der Studiennummer ZA5580 archiviert.
Anzahl der Einheiten: 3001
Anzahl der Variablen: 148
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Relevante Volltexte
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