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ZA5580: Integration in Baden-Württemberg 2012 - bundesweite Vergleichsstudie

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Dateiliste

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Datensätze

  • ZA5580_v1-0-0.dta (Datensatz Stata) 111 KBytes
  • ZA5580_v1-0-0.sav (Datensatz SPSS) 124 KBytes

Fragebögen

  • ZA5580_fb.pdf (Fragebogen) 82 KBytes

Andere Dokumente

  • ZA5579-80_mb.pdf (Methodenbericht) 162 KBytes
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation Wüst, Andreas; Ministerium für Integration Baden-Württemberg (2013): Integration in Baden-Württemberg 2012 - bundesweite Vergleichsstudie. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA5580 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.11751
StudiennummerZA5580
TitelIntegration in Baden-Württemberg 2012 - bundesweite Vergleichsstudie
Aktuelle Version1.0.0, 26.07.2013, https://doi.org/10.4232/1.11751
Erhebungszeitraum14.02.2012 - 15.02.2012
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Wüst, Andreas - Ministerium für Integration Baden-Württemberg
  • Ministerium für Integration Baden-Württemberg

Inhalt

InhaltEinstellung zu Zuwanderern und deren Integration. Beurteilung von Integrationsmaßnahmen. Themen: Bewertung der persönlichen Erfahrungen mit Zuwanderern; Vergleich der persönlichen Erfahrungen mit Zuwanderern und Einheimischen; Einstellung zu ausgewählten Integrationsmaßnahmen von Zuwanderern (Skala: Bemühen um Arbeitsplatz, Erlernen der deutschen Sprache, Schulabschluss, Freundschaften mit Deutschen, teilweises Aufgeben der kulturellen und religiösen Lebensweise, Beachten deutscher Gesetze); Meinung zu einem Deutschen (Türken, Inder) als Nachbar mit staatlichen Unterstützungsleistungen bzw. gut bezahlter Arbeit (Frage wurde als Experiment mit sechs Vignetten konzipiert (A-F); Beurteilung der Chancengleichheit von Zuwanderern und Einheimischen hinsichtlich: Schul- und Bildungsabschluss, Arbeits- und Ausbildungsplatzsuche, Wohnungssuche, politische Partizipation, gesellschaftliche Teilnahme; als störend empfundenes Verhalten von Zuwanderern (fremde Sprache in der Öffentlichkeit, Segregation, Verlangen nach Anerkennung durch Einheimische, Kopftücher muslimischer Frauen, Bau von Moscheen, Elternentscheidung über Verheiratung, öffentliche Demonstrationen über politische Probleme im Herkunftsland, Gewaltanwendung aus kulturellen Gründen); Bewertung der Berichterstattung der Medien; Einstellung zu Zuwanderern (Islam gehört zu Deutschland, Türken und Araber sind weniger intelligent als Europäer, Deutschland als Einwanderungsland, nehmen Einheimischen die Arbeitsplätze weg, Gefährdung christlicher Werte und Traditionen durch Einwanderer); Präferenz für ein Land mit nur einer Kultur und Lebensweise oder mit kultureller Vielfalt (Multikulturalität); Wichtigkeit ausgewählter politischer Integrationsmaßnahmen (Berichte über Integrationsprobleme bzw. Integrationserfolge, Sprachförderung, Kampf gegen Arbeitslosigkeit von Zuwanderern, verbesserte Bildungschancen, Anerkennen ausländischer Bildungs- und Berufsabschlüsse, Kampf gegen kriminelle Zuwanderer und Benachteiligungen, höherer Anteil von Zuwanderern im öffentlichen Dienst, Zusammenbringen von Zuwanderern und Einheimischen, erleichterte Einbürgerung); Geburt des Befragten, seiner Eltern bzw. Großeltern im Ausland (Migrationshintergrund). Demographie: Geschlecht; Alter; Anzahl der Personen im Haushalt (Haushaltsgröße); Erwerbstätigkeit; berufliche Stellung; Arbeiter-, Angestellten- oder Beamtenstatus; höchster Schulabschluss; abgeschlossenes Studium; monatliches Haushaltsnettoeinkommen; Wahlverhalten bei der letzten Bundestagswahl 2009. Zusätzlich verkodet wurde: Bundesland; Ortsgröße; Gewichtungsfaktor.
Kategorien Kategorien
  • Gesellschaft, Kultur
  • Gruppe
Themen
  • Migration
  • Minderheiten
  • Gleichheit, Ungleichheit und soziale Ausgrenzung
Alte Themen Alte Themen
  • 2.2 Migration
  • 13.8 Minderheiten
  • 13.9 Soziale Ausgrenzung

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Deutschland (DE)
GrundgesamtheitIn Privathaushalten mit Festnetz-Telefonanschluss lebende deutsche Staatsangehörige im Alter ab 18 Jahren mit Hauptwohnsitz in der Bundesrepublik Deutschland.
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
Mehrstufige geschichtete Zufallsauswahl (ADM-Telefonstichprobensystem), Auswahlverfahren der Telefonnummern nach dem Random Last 2 Digit Dialing Verfahren (RL2DD)
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
Telefonische Befragung mit standardisiertem Fragebogen (CATI)
DatenerhebungInfratest dimap, Berlin
Erhebungszeitraum
  • 14.02.2012 - 15.02.2012

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.0 (aktuelle Version)26.07.2013 erste Archiv-Version https://doi.org/10.4232/1.11751
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Weitere HinweiseDie Hauptstudie zur Integration in Baden-Württemberg 2012 ist unter der Studiennummer ZA5579 archiviert.
Anzahl der Einheiten: 1000
Anzahl der Variablen: 69
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Relevante Volltexte
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