GESIS - DBK - ZA5075
 

ZA5075: Jugend 2010

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Datensätze

  • ZA5075_v1-0-0.dta (Datensatz Stata) 1 MByte
  • ZA5075_v1-0-0.sav (Datensatz SPSS) 1 MByte

Fragebögen

  • ZA5075_fb.pdf (Fragebogen) 88 KBytes

Codebücher

  • ZA5075_cod.pdf (Codebuch) 192 KBytes

Andere Dokumente

  • ZA5075_mb.pdf (Methodenbericht) 64 KBytes
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation Albert, Mathias; Hurrelmann, Klaus; Quenzel, Gudrun (2011): Jugend 2010. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA5075 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.11071
StudiennummerZA5075
TitelJugend 2010
Aktuelle Version1.0.0, 28.12.2011, https://doi.org/10.4232/1.11071
Erhebungszeitraum01.2010 - 02.2010
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Albert, Mathias - Universität Bielefeld
  • Hurrelmann, Klaus - Universität Bielefeld
  • Quenzel, Gudrun - Universität Bielefeld

Inhalt

InhaltWertvorstellungen, Interessen, Wünsche und Gesellschaftsverständnis von Jugendlichen. Themen: Was ist ´in´ und was ist ´out´ (Treue, Karriere, Politik, Glaube, Aussehen, Europa, Aktien, Technik, sich selbständig machen, Markenkleidung, Bioläden, Verantwortung, Studium, Heirat, Drogenkonsum und Bürgerinitiativen); persönliche Zukunftserwartung und gesellschaftliche Zukunftssicht; Einstellung zu ausgewählten gesellschaftlichen Problemen; Freizeitaktivitäten; Raucherstatus; Häufigkeit des Alkoholkonsums; Piercing; Tattoo; Sichtbarkeit des Tattoos; Solariumnutzung; Zufriedenheit mit dem Körpergewicht; Internetzugang und wöchentliche Nutzungsdauer; Nutzungspräferenzen im Internet; Politikinteresse; aktives Informieren über Politik; genutzte Informationsmedien; nur Jugendliche ab 15 Jahren: Selbsteinschätzung auf einem Links-Rechts-Kontinuum; Gründe für fehlende Einstufung; Vertrauen in ausgewählte Institutionen und Organisationen (Institutionenvertrauen); wieder alle: Beurteilung ausgewählter Möglichkeiten der politischen Einflussnahme und eigene politische Partizipation; Einstellung zur Herabsetzung des Wahlalters für Bundestagswahlen auf 16 Jahre; soziales, politisches und gesellschaftliches Engagement; Art des ehrenamtlichen Engagements bzw. Organisationszugehörigkeit, in der das ehrenamtliche Engagement stattfindet; Ausländerkontakte; Einstellung zu Immigration; nur Jugendliche ab 15 Jahre: Demokratiezufriedenheit; Demokratie als Staatsform oder Präferenz für eine andere Alternative; wieder alle: Einstellung gegenüber besonderen Bevölkerungsgruppen in unmittelbarer Nachbarschaft (soziale Distanz zu: Homosexuellen, Aussiedlern, Kinderreichen, Studenten, Rentnern, Sozialhilfeempfängern, Afrikanern und Türken); Wertorientierungen und Wichtigkeit für die persönliche Lebensgestaltung (Skala); Lebensziele (Skala); Einschätzung der Problematik des demographischen Wandels; harmonisches oder angespanntes Verhältnis zwischen Jung und Alt (Intergenerationenkonflikt); Einschätzung der zukünftigen Entwicklung des Verhältnisses zwischen Jung und Alt; Meinung über die Wohlstandsverteilung zwischen Jung und Alt (Generationengerechtigkeit); Kenntnis der Globalisierung; Assoziationen zum Begriff Globalisierung; Vor- bzw. Nachteile der Globalisierung; Meinung zur Beteiligung von Bundeswehrsoldaten an internationalen Einsätzen; Kenntnis des Klimawandels; Einschätzung der Problematik des Klimawandels; Einstellung zum Klimawandel (Skala); persönliches Engagement für den Klimaschutz (Skala); persönliches Problemlösungsverhalten (Skala: psychologische Selbstcharakterisierung); Stellenwert von Familie und von eigenen Kindern; Geschwister; feste Partnerschaft und Zugehörigkeit zu einer festen Gruppe oder Clique; Zufriedenheit mit dem Freundeskreis; Gottesglaube; Meinung zur Kirche; Art der gewaltsamen Auseinandersetzungen, in die der Befragte im letzten Jahr verwickelt war. Demographie: Alter (Geburtsjahr); Geschlecht; Staatsangehörigkeit; Eltern in Deutschland geboren (Migrationshintergrund); eigene Kinder, Kinderwunsch und gewünschte Kinderzahl; Konfession; Schulbildung; derzeit besuchte Schulform; angestrebter Schulabschluss; Versetzung gefährdet oder Wiederholer; Wohlfühlen in der Schule und Schulstress; Nachhilfeunterricht; beruflicher Ausbildungsabschluss; Erwerbsstatus; berufliche Stellung; unzureichende schulische Qualifikation bzw. fehlender Schulabschluss für den Wunschberuf; Wohnortwechsel für die Ausbildung bzw. den Beruf; Ausbildungszufriedenheit; empfundener Ausbildungsstress; erwartete Übernahme durch den Ausbildungsbetrieb nach Ausbildungsabschluss; Praktikumszufriedenheit; Gefühl der Ausnutzung durch den Arbeitgeber im Praktikum; erwartete Übernahme nach dem Praktikum; Zeitpunkt des Praktikums nach der Schulausbildung; Praktikum war sinnvoll für weitere Karriere; Sicherheit, den angestrebten Schulabschluss zu erreichen; Studienzufriedenheit; Stress im Studienalltag; Wehr- bzw. Zivildienstzufriedenheit; Zufriedenheit mit der derzeitigen Situation; Arbeitszufriedenheit; Arbeiten im erlernten Beruf; zufrieden im erlernten Beruf bzw. Wunsch nach anderer Tätigkeit; Wunsch nach Ausübung des erlernten Berufs; leistungsgerechte Entlohnung; erwartete Erfüllbarkeit der beruflichen Wünsche; jobben in der Freizeit und Wochenstundenzahl; Einschätzung der persönlichen finanziellen Situation und Vergleich dieser mit der von Freunden; familiärer Hintergrund: Eltern verstorben, zusammen lebend, getrennt lebend oder geschieden; Lebensform; außerhalb des Elternhauses wohnend; Jugendliche (keine Schüler), die im Haushalt der Eltern leben, wurden gefragt: gemeinsamer Haushalt aus Bequemlichkeit, fehlende finanzielle Mittel für eigene Wohnung, Eltern sind gegen Auszug; höchster Schulabschluss der Eltern; Verhältnis zu den Eltern; Einschätzung des Politikinteresses der Eltern; Übernahme des Erziehungsstils der Eltern; eigene Verwicklung in gewaltsame Auseinandersetzungen im letzten Jahr; Buchbesitz im Elternhaus; Wohnstatus der Eltern; Haushaltsgröße; Einkommenszufriedenheit; Lebenszufriedenheit. Zusätzlich verkodet wurde: Sozialer Status; Schichtzugehörigkeit (soziale Herkunft); Bildungshintergrund; Bundesland; Gewichtung West-Ost; Migrationsstatus; Wertetypen 2010; Internetnutzung pro Woche; Internet-Usertypen; Gewichtung proportional.
Kategorien Kategorien
  • Familie
Themen Themen
  • 13.6 Jugend

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Deutschland (DE)
GrundgesamtheitJugendliche im Alter von 12 bis 25 Jahren
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
Quotenauswahl von Jugendlichen nach folgenden Quotierungsmerkmalen: 1. Altersgruppen: 12 bis 14 Jahre, 15 bis 17 Jahre, 18 bis 21 Jahre und 22 bis 25 Jahre, differenziert nach Geschlecht. 2. Statusgruppen: Hauptschüler, Realschüler, Gymnasiasten, Studierende, in Berufsausbildung/Erwerbstätige, Arbeitslose/sonstige Nichterwerbstätige, differenziert nach West/Ost. 3. Bundesländer und regionale Siedlungsstrukturtypen (9 BIK-Siedlungsstrukturtypen). 4. Deutsche/Ausländische Staatsbürgerschaft, differenziert nach West/0st.
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
Mündliche Befragung mit standardisiertem Fragebogen (CAPI)
DatenerhebungInfratest Sozialforschung, München
Erhebungszeitraum
  • 01.2010 - 02.2010 (Mitte Januar bis Ende Februar 2010)

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.0 (aktuelle Version)28.12.2011 erste Archiv-Version https://doi.org/10.4232/1.11071
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Anzahl der Einheiten: 2604
Anzahl der Variablen: 355
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • Albert, Mathias; Hurrelmann, Klaus; Quenzel, Gudrun; TNS Infratest Sozialforschung: Jugend 2010: Eine pragmatische Generation behauptet sich. 16. Shell Jugendstudie. Frankfurt: Fischer 2010 (Shell Deutschland Holding (Hrsg.))
Relevante Volltexte
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