GESIS - DBK - ZA3388
 

ZA3388: Eurobarometer 54.2 (Jan-Feb 2001)

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Eurobarometer 54.2 Impact of New Technologies, Employment and Social Affairs, and Disabilities January-February 2001
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation    Europäische Kommission (2012): Eurobarometer 54.2 (Jan-Feb 2001). European Opinion Research Group (EORG), Brussels. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA3388 Datenfile Version 1.1.0, https://doi.org/10.4232/1.10938
StudiennummerZA3388
TitelEurobarometer 54.2 (Jan-Feb 2001)
Weitere Titel
  • Impact of New Technologies, Employment and Social Affairs, and Disabilities (Untertitel)
Aktuelle Version1.1.0, 30.03.2012, https://doi.org/10.4232/1.10938
Alternative IDs Alternative IDs
  • doi:10.3886/ICPSR03211.v4, 2008-01-15
Erhebungszeitraum02.01.2001 - 18.02.2001
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • European Commission, Brussels DG Press and Communication Opinion Polls

Inhalt

InhaltDie Themenschwerpunkte sind: 1. Auswirkungen der neuen Technologien 2. Arbeitswelt und Soziales 3. Mobilität 4. Einstellung zu Behinderten. Themen: 1. Auswirkungen der neuen Technologien: erwartete Auswirkungen auf das Leben des Befragten; Einschätzung des Einflusses der neuen Technologien auf den Alltag, den Zugang zu Informationen, die zur Verfügung stehende Freizeit, die Sicherheit, das Unfallrisiko, die Arbeit im oder am Haus, die familiären und sozialen Beziehungen und die Kriminalität in 5 bis 10 Jahren; Einschätzung, wer am meisten vom Internet profitiert; neue Technologien als Mittel zur Reduzierung sozialer Ungleichheit, der kulturellen und Bildungsunterschiede, der Anzahl von sozial ausgeschlossenen Menschen; neue Technologien als Möglichkeit zur politischen Beteiligung, als Zugang zu politischen Vertretern und öffentlichen Diensten und neuen Möglichkeiten der Wahlbeteiligung und Meinungsäußerung; Bedenken bei einer Online-Wahl; Aufkommen von neuen ethischen Fragen durch die neuen Technologien. 2. Arbeitswelt und Soziales: Erwartete Veränderungen in der Arbeitswelt bezüglich beruflicher Weiterbildung, Arbeitsstress, Berufswechsel, Arbeitszeit und Rentenbeginn; Einschätzung des Einflusses der neuen Technologien auf die Arbeitsmarktsituation; Notwendigkeit von Computerkenntnissen bei der Jobsuche, am Arbeitsplatz und deren ausreichende Aneignung in der Schule (Skala); Einstellung zur Kostenübernahme von Computerschulungen durch den Nutznießer oder den Staat; Arbeitszufriedenheit bezüglich Einkommen, Arbeitsplatzsicherheit, ausgeübte Tätigkeit, Arbeitszeit und Wegezeiten zur Arbeitsstätte; Häufigkeit des Arbeitsplatzwechsels in den letzten 5 Jahren und Ähnlichkeit der Arbeitsanforderungen in dem jetzigen und dem vorherigen Job; Gründe für einen bzw. keinen Berufswechsel; Notwendigkeit des Erwerbs von neuen Fähigkeiten für die berufliche Zukunft und Gründe dafür; Teilnahme an Weiterbildungsmaßnahmen und Gründe für die Nicht-Teilnahme. 3. Mobilität: Umzugshäufigkeit in den letzten 10 Jahren und Ziel des Umzugs; Gründe für den letzten Umzug und für keinen Umzug; Absicht, in den nächsten 5 Jahren umzuziehen, Ziel und Umzugsgründe; Präferenz nicht umzuziehen und arbeitslos zu bleiben oder für einen neuen Job umzuziehen; erwartete Verbesserung der Jobperspektiven durch einen Umzug und wichtigste Beweggründe für einen Umzug; Umzugsbereitschaft in ein fremdsprachiges Land; Bewertung des Ausländeranteils im eigenen Land. 4. Einstellung zu Behinderten: Kenntnis und Kontakte mit Personen, deren Alltagsleben durch eine andauernde Krankheit oder Behinderung beeinträchtigt ist; Wohlfühlen des Befragten in Anwesenheit von Behinderten; Beurteilung des behindertengerechten Zugangs von Blinden, Gehörlosen, körperlich und geistig Behinderten zu öffentlichen Verkehrsmitteln, Behörden, Restaurants, Hotels, Ausbildungsstätten, Arbeitsplatz, Sport und Kulturereignissen; wahrgenommene Verbesserung des behindertengerechten Zugangs zu öffentlichen Einrichtungen in den letzten Jahren und Institutionen, die Verantwortung dafür tragen bzw. tragen sollten; persönliche Kenntnis von verschiedenen Arten von Behinderung; Schätzung der Prozentzahl von Behinderten in der Bevölkerung; Befürwortung einiger Aussagen zu Integration von Behinderten in der Gesellschaft (Skala); Wohlfühlen des Befragten, wenn eine Person im Rollstuhl eine bestimmte Rolle in seinem Leben spielte z.B. als Arzt, Vorgesetzter, Nachbar, Kollege, Verkäufer, Politiker, Künstler oder Lehrer. Demographie: Nationalität; Alter; Geschlecht; Haushaltsgröße; Kinder im Haushalt; Alter beim Beenden der Ausbildung; Berufstätigkeit; zuletzt ausgeübter Beruf; Haushaltseinkommen; Telefonbesitz. Zusätzlich verkodet wurde: Interviewdatum; Interviewbeginn; Interviewdauer; Anwesenheit weiterer Personen beim Interview; Kooperationsbereitschaft des Befragten; Ortsgröße; Land; Region.
Kategorien Kategorien
  • Internationale Institutionen, Beziehungen, Verhältnisse
Themen Themen
  • 1.4 Berufliche Weiterbildung
  • 1.5 Berufstätigkeit
  • 5.7 Sozialer Wandel
  • 7.8 Spezifische Krankheiten und Gesundheitszustand
  • 13 Soziale Schichtung und Gruppierungen
  • 14.1 Soziale Dienstleistungen: Inanspruchnahme und Bereitstellung
  • 18 Wissenschaft und Technologie
  • 19.2 Wohnen

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Belgien (BE)
  • Dänemark (DK)
  • Deutschland (DE)
  • Griechenland (GR)
  • Spanien (ES)
  • Frankreich (FR)
  • Irland (IE)
  • Italien (IT)
  • Luxemburg (LU)
  • Niederlande (NL)
  • Portugal (PT)
  • Großbritannien (GB-GBN)
  • Nordirland (GB-NIR)
  • Österreich (AT)
  • Schweden (SE)
  • Finnland (FI)
  • Norwegen (NO)
GrundgesamtheitAlter: 15 Jahre und älter
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
Mehrstufig geschichtete Zufallsauswahl
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
Mündliche Befragung mit standardisiertem Fragebogen
DatenerhebungINRA BELGIUM, Brüssel; GfK Danmark, Frederiksberg; INRA DEUTSCHLAND, Mölln; MARKET ANALYSIS, Athen; INRA ESPANA, Madrid; CSA-TMO, Paris; LANSDOWNE Market Research, Dublin; ULSTER MARKETING SURVEYS, Nordirland; INRA Demoskopea, Rom; ILReS, Luxemburg; INTOMART, Amsterdam; METRIS, Lissabon; INRA UK, London; GfK SVERIGE, Lund, Schweden; MDC MARKETING RESEARCH Ltd, Espoo, Finnland; SPECTRA, Linz, Österreich; European Opinion Research Group (EORG), Brüssel (internationale Kooperation, Consortium made out of INRA and GfK Worldwide)
Erhebungszeitraum
  • 04.01.2001 - 25.01.2001 (Belgien)
  • 03.01.2001 - 04.02.2001 (Dänemark)
  • 05.01.2001 - 26.01.2001 (Deutschland)
  • 06.01.2001 - 04.02.2001 (Griechenland)
  • 08.01.2001 - 02.02.2001 (Spanien)
  • 05.01.2001 - 25.01.2001 (Frankreich)
  • 05.01.2001 - 02.02.2001 (Irland (Republik))
  • 05.01.2001 - 02.02.2001 (Italien)
  • 03.01.2001 - 05.02.2001 (Luxemburg)
  • 05.01.2001 - 04.02.2001 (Niederlande)
  • 05.01.2001 - 30.01.2001 (Portugal)
  • 02.01.2001 - 24.01.2001 (Großbritannien)
  • 05.01.2001 - 25.01.2001 (Nordirland)
  • 02.01.2001 - 29.01.2001 (Österreich)
  • 03.01.2001 - 06.02.2001 (Schweden)
  • 02.01.2001 - 06.02.2001 (Finnland)
  • 02.01.2001 - 18.02.2001 (Norwegen)

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.1.0 (aktuelle Version)30.03.2012 Archive edition update https://doi.org/10.4232/1.10938
1.0.013.04.2010 Versionsnummer automatisch erzeugt (Einführung einer einheitlichen Versionierung) https://doi.org/10.4232/1.3388 (Publikationsjahr unbekannt)
Errata in aktueller Version
DatumNameBeschreibung
2016-4-21v361: P7 REGION I - SWEDEN Variable documentation error: REGION I for SWEDEN does not represent NUTS 2 level, but is based on six historical provinces and large city areas.
Versionsänderungen
Änderungen zwischen der Version 1.1.0 und ihrer Vorversion
DatumNameBeschreibungKorrektur-Beschreibung
2011-7-1ISOCNTRYalphanumeric country id variable2011-7-1variable added
2011-7-1VERSIONdataset version id variable2011-7-1variable added
2011-7-1V9WEIGHT RESULT FROM TARGET (V9) does not include the weighting factors for NORWAY (V385)2011-7-1WEIGHT RESULT FROM TARGET produced for all samples: wght_all

Weitere Hinweise

Weitere HinweiseJe Land wurden etwa 1000 Interviews durchgeführt, außer in Luxemburg (ca. 600 Befragte) und in Nordirland (ca. 300 Befragte). In Deutschland wurden in Ost und West zwei getrennte Stichproben von je ca. 1000 Befragten erhoben. Unter der ZA-Studien-Nr. 3521 ist ein kumulierter Datensatz der Eurobarometer (1970-2002) mit ausgewählten Trendfragen archiviert. Die Daten aus einer norwegischen Umfrage von Norsk Gallup, welche parallel zum Eurobarometer 54.2 durchgeführt wurde, sind vom Archiv integriert worden. Siehe auch Eurobarometer 54.1 (ZA3387). Keine Standard-Trendfragen, reduzierte Demografie Auf der Basis von Candidate Countries Eurobarometer 2002.1 wurde ein Subset relevanten Variablen aus Eurobarometer 50.1 für die Erstellung eines harmonisierten Datensatzes zum Thema ´Lebensqualität´ herangezogen, zusammen mit relevanten Variablen aus den Umfragen 51.0, 52.1, 54.2, 56.1 und 56.2. Der harmonsierte Datensatz ´Quality of Life in the European Union and the Candidate Countries´ steht bei GESIS über ´Datorium´ zur Nachnutzung zur Verfügung (doi:10.7802/1209).
Verwandte IDs Verwandte IDs
  • http://dx.doi.org/10.7802/1209 , , 17, 54
Anzahl der Einheiten: 16082
Anzahl der Variablen: 389
Daten-Typ: -
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • The European Opinion Research Group EEIG p.a. INRA (Europe) European Coordination Office for the Directorate-General "Employment and Social Affairs": The Social Situation in the European Union. Brussels, February 2001 (also available in french).
  • The European Opinion Research Group (EORG) for the Education and Culture Directorate-General: Attitudes of Europeans to disabilities. Brussels, May 2001 (also available in French and German).
Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  •  EB - Standard and Special Eurobarometer
    Since the early nineteen seventies the European Commission´s “Standard and Special Eurobarometer” are regularly monitoring the public opinion in the European Union member countries at times. Interviews are conducted face-to-face, in each spring and each autumn, at all times based on new samples with a size 1000 respondents per country. Separate samples are drawn for Northern Ireland and East Germany. After the EU enlargement in 2004, remaining and new Candidate Countries are also regularly included in selected surveys. The Standard Eurobarometer modules ask for attitudes towards European unification, institutions and policies, complemented by measurements for general socio-political orientations, as well as by respondent and household demographics. Intermittently special Eurobarometer modules extensively address topics, such as environment, science and technology, health or family issues, social or ethnic exclusion, quality of life etc. The “European Communities Studies” 1970-1973 can be considered forerunner studies, as well the “Attitudes towards Europe” from 1962.