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ZA4217: Deutsche CSES-Studie zur Bundestagswahlstudie 2002 - “Drop off”-Befragung und telefonische Nachwahlbefragung

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Dateiliste

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Datensätze

  • ZA4217.dta (Datensatz Stata) 381 KBytes
  • ZA4217.por (Datensatz SPSS Portable) 665 KBytes
  • ZA4217.sav (Datensatz SPSS) 418 KBytes

Fragebögen

  • ZA4217_fb.pdf (Fragebogen) 100 KBytes

Codebücher

  • ZA4217_cod.pdf (Codebuch) 123 KBytes
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation Weßels, Bernhard; Rattinger, Hans; Schmitt, Hermann; Falter, Jürgen W.; Gabriel, Oscar W.; Faas, Thorsten (2007): Deutsche CSES-Studie zur Bundestagswahlstudie 2002 - “Drop off”-Befragung und telefonische Nachwahlbefragung. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA4217 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.4217
StudiennummerZA4217
TitelDeutsche CSES-Studie zur Bundestagswahlstudie 2002 - “Drop off”-Befragung und telefonische Nachwahlbefragung
Aktuelle Version1.0.0, 13.04.2010, https://doi.org/10.4232/1.4217 (Publikationsjahr 2007)
Erhebungszeitraum09.2002 - 11.2002
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Weßels, Bernhard - Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB), Berlin
  • Rattinger, Hans - Universität Bamberg
  • Schmitt, Hermann - Mannheimer Zentrum für Europäische Sozialforschung (MZES), Mannheim
  • Falter, Jürgen W. - Universität Mainz
  • Gabriel, Oscar W. - Universität Stuttgart
  • Faas, Thorsten - Universität Bamberg

Inhalt

InhaltBeurteilung von Parteien und Politikern nach der Bundestagswahl. Wahlverhalten und politische Kenntnisse. Zusammengefasster Datensatz aus zwei unterschiedlichen Erhebungen mit verschiedenen Erhebungsverfahren. Bis auf einzelne Ausnahmen wurden in beiden Studien die gleichen Fragen gestellt. Themen: Eigene Meinungsführerschaft bei der Wahl; politische Partizipation: Wahlhelfer im Wahlkampf; eigene Meinungsgefolgschaft: Versuche von Parteimitgliedern, die eigene Wahlentscheidung zu beeinflussen; eigene Wahlbeteiligung; Parteipräferenz: Erststimme und Zweitstimme (Stimmzettel-Simulation); wichtigste politische Probleme der vergangenen vier Jahre und Beurteilung der Problemlösungskompetenz der Regierung; Beurteilung der Leistung der Bundesregierung allgemein; Demokratiezufriedenheit; Bedeutung der Partei, die die Regierung stellt, für den Befragten und für die eigene Wahlentscheidung; Demokratie als beste Regierungsform; Wahlbeteiligung bei der letzten Wahl 1998 und Wahlverhalten (Erststimme und Zweitstimme); Beurteilung der politischen Arbeit der vom Befragten gewählten Partei in den letzten vier Jahren; Beurteilung der Wählervertretung durch die Abgeordneten; Spitzenkandidat sowie Partei, die die politische Ansicht des Befragten am ehesten vertritt; Parteineigung; Rangordnung der Parteiidentifikation; Sympathie-Skalometer für die Parteien (CDU, CSU, SPD, FDP, B90/Grüne, PDS, Partei Rechtsstaatliche Offensive/Schill-Partei, Die Republikaner); politische Partizipation durch Briefe schreiben, Teilnahme an einer Demonstration oder an einer Initiative; Beurteilung der individuellen Freiheits- und Menschenrechte in Deutschland; Einschätzung der Verbreitung von Korruption in Deutschland; Selbsteinstufung auf einem Links-Rechts-Kontinuum sowie Links-Rechts-Einstufung der Parteien; Kenntnistest: amtierender Innenminister, Anzahl der Bundesländer und der Mitgliedsstaaten der Europäischen Union. Demographie: Wahlkreisnummer; Alter: Geburtsjahr; Geschlecht; Schulabschluss; Familienstand; Gewerkschaftsmitgliedschaft; Gewerkschaftsmitglied im Haushalt; Mitgliedschaft in einem Unternehmer- oder Arbeitgeberverband; Mitgliedschaft in einem Landwirtschafts- oder Bauernverband; Mitgliedschaft in einem Berufsverband; Umfang der Erwerbstätigkeit; Beruf (ISCO88); berufliche Stellung; Sektorenzugehörigkeit; Beschäftigung im öffentlichen Dienst; Erwerbstätigkeit und berufliche Stellung des Partners; Beruf des Partners (ISCO88); Beschäftigung des Partners im öffentlichen Dienst; Sektorenzugehörigkeit des Partners; Haushaltsnettoeinkommen; Haushaltsgröße; Anzahl der Kinder im Haushalt; Kirchgangshäufigkeit; Selbsteinstufung der Religiosität; Konfession; Sprache im Haushalt; Bundesland; Urbanisierungsgrad.
Themen Themen
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 11.6 Regierung, politische Systeme, Parteien und Verbände
  • 11.7 Wahlen

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Deutschland (DE)
GrundgesamtheitIn Privathaushalten lebende wahlberechtigte Bevölkerung im Alter von 18 Jahren und älter.
Typ der Einheiten Typ der Einheiten
  • Individual
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Probability: Multistage
Die Auswahl ist zweigeteilt: Drop Off: Mehrstufige Zufallsstichprobe, vergleiche Auswahl in der ZA-Studien-Nr. 3861, hier aber reduziert auf die Personen im Alter von 18 Jahren und älter. Telefonische Befragung: Mehrstufige Zufallsstichprobe aus Infratest-Telefon-Master-Sample nach ADM-Standard. Disporportionale Ost-West-Verteilung.
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Self-administered questionnaire
  • Telephone interview
zweigeteilter Erhebungsmodus: Drop Off: Schriftliche Nachwahlbefragung mit standardisiertem Fragebogen Telefonische Befragung: Telefonische Befragung mit standardisiertem Fragebogen
Erhebungsdesign Erhebungsdesign
  • Cross-section
Art des Datenformats Art des Datenformats
  • Numeric
DatenerhebungInfratest dimap, Berlin
Erhebungszeitraum
  • 09.2002 - 11.2002

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.0 (aktuelle Version)13.04.2010 Versionsnummer automatisch erzeugt (Einführung einer einheitlichen Versionierung) https://doi.org/10.4232/1.4217 (Publikationsjahr unbekannt)
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Weitere HinweiseDer vorliegende Datensatz enthält identische Fragen aus zwei verschiedenen Studien. Ca. 1000 Befragte haben einen schriftlichen Drop-Off beantwortet. Dieser Fragebogen war bei einer Vorwahlstudie (ZA-Studien-Nr. 3861), die mündlich durchgeführt wurde, den Befragten ausgehändigt worden mit der Bitte, den Fragebogen erst nach der Wahl auszufüllen und zurückzuschicken (Befragungszeitraum 23.09. bis Oktober 2002). Die übrigen ca. 2000 Befragten entstammen einer telefonischen Befragung, die als deutscher Teil der CSES-Studie konzipiert worden war (Befragungszeitraum 31.10 bis 13.11.2002). Diese Zweiteilung der Studie ist daraus entstanden, dass die Finanzierung der telefonischen Befragung zunächst nicht gesichert war. Deswegen wurde an die Vorwahlstudie ein Drop-Off angehängt. Die Drop-Off-Befragung enthält Daten aus der Vorwahlbefragung und solche aus der schriftlichen Nachwahlbefragung. 1. Aus der Vorwahlbefragung werden mitgeliefert: a) die Wahlkreiskennung b) die Variablen zu Mitgliedschaften in Organisationen c) die Links-Rechts-Einstufung der Parteien d) Politische Wissensfragen e) Demographie/Sozialstruktur 2. Fragegestaltungen a) Frage zum Wahlverhalten am 22.09.2002 wurde mit einem Pseudowahlzettel gestaltet. Nicht jedoch der Recall für 1998. b) Frage Demokratiezufriedenheit: Format weicht vom CSES-Format durch eine Mittelkategorie ab. c) Parteiskalometer entsprechen dem Format der Vorwahlstudie
Anzahl der Einheiten: 3010
Anzahl der Variablen: 99
Daten-Typ: SPSS
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • http://www.wz-berlin.de/zkd/dsl/download-cses-kum2002.de.htm
Relevante Volltexte
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Forschungsdatenzentrum
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  • Deutsche Bundestagswahlstudien
    Die Datenbasis besteht aus Einzelstudien, Panel-Studien und aus kumulierten Studien. Sie umfasst repräsentative Umfragen zu allen Bundestagswahlen seit 1949.
    Weitere Bundestagswahlstudien finden Sie in der Liste zu GLES (German Longitudinal Election Study).