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ZA6620: Einstellungen zur Europäischen Union und zur Digitalisierung

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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, Berlin (2016): Einstellungen zur Europäischen Union und zur Digitalisierung. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA6620 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.12602
StudiennummerZA6620
TitelEinstellungen zur Europäischen Union und zur Digitalisierung
Aktuelle Version1.0.0, 30.09.2016, https://doi.org/10.4232/1.12602
Erhebungszeitraum13.04.2016 - 22.04.2016
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, Berlin

Inhalt

InhaltEinstellungen zur Europäischen Union und zur Digitalisierung. 1. Einstellungen zur EU: eher positive oder eher negative Gedanken und Gefühle in Verbindung mit der EU; Zukunftssorgen in Bezug auf Deutschland und die EU; erwartete positive oder negative Auswirkung eines möglichen EU-Austritts Großbritanniens auf die übrigen EU-Mitgliedsstaaten; Einschätzung der Wahrscheinlichkeit des Eintretens ausgewählter Folgen eines möglichen EU-Austritts Großbritanniens; Rolle der Bundesregierung auf europäischer Ebene (Durchsetzen nationaler Interessen vs. Erreichen von Kompromissen zwischen EU-Mitgliedsstaaten). 2. Einstellungen zur Digitalisierung: eher Hoffnungen oder Befürchtungen in Verbindung mit Digitalisierung; Stärke der Veränderungen im alltäglichen Leben durch die Digitalisierung und Bewertung dieser Veränderungen; erwarteter Nutzen durch die Digitalisierung in verschiedenen Bereichen (Verkehr und Transport, Medizin, Schulen und Universitäten, Kampf gegen Kriminalität, private Kommunikation, Zugang zu Informationen aus Politik und Wirtschaft, Kommunikation mit Behörden und Ämtern sowie beim Kauf von Produkten und Dienstleistungen); gewünschter Einfluss der Politik auf das Thema Digitalisierung; Beurteilung der Aufgaben der Politik im Rahmen der Digitalisierung (Neugründung von Internetfirmen, Förderung der digitalen Bildung an Schulen und für Senioren, Stärkung des Datenschutzes, Ausbau des schnellen Internets in Stadt und Land, einheitliche Regelung für die Nutzung von Musik- und Videodateien in ganz Europa, Schutz vor Internetkriminalität sowie Anwendung digitaler Technik im Gesundheitswesen); Meinung zur Digitalisierung von Dienstleistungen und Informationen in Behörden und öffentlichen Einrichtungen; persönlich genutzte digitale Angebote der öffentlichen Verwaltung und Zufriedenheit mit diesen Angeboten; Meinung zur ständigen Weiterentwicklung der digitalen Technik; Meinung zur digitalen Bildung (genauso wichtig wie Lesen und Schreiben, möglichst viele digitale Angebote für Senioren, digitaler Bildungsbeginn bereits in der Grundschule); Zufriedenheit mit der Internetgeschwindigkeit zuhause. Demographie: Alter; Geschlecht; höchster Bildungsabschluss; Berufstätigkeit; berufliche Stellung; Familienstand; Konfession; Einkommen gruppiert); Parteipräferenz (Sonntagsfrage Bundestagswahl). Zusätzlich verkodet wurde: Bundesland; Ortsgröße; Gewichtungsfaktor.
Kategorien Kategorien
  • Politische Einstellungen und Verhaltensweisen
  • Internationale Institutionen, Beziehungen, Verhältnisse
  • Technik, Energie
Themen Themen
  • 11.2 Internationale Politik und Institutionen
  • 18.2 Informations- und Kommunikationstechnologie
  • 9.1 Informationsgesellschaft

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Deutschland (DE)
GrundgesamtheitWohnbevölkerung ab 18 Jahren in Privathaushalten
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
Wahrscheinlichkeitsauswahl: Mehrstufige Zufallsauswahl
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
Telefonisches Interview: CATI (Computerunterstützte telefonische Befragung)
Datenerhebungdimap, Bonn
Erhebungszeitraum
  • 13.04.2016 - 22.04.2016

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.0 (aktuelle Version)30.09.2016 erste Archiv-Version https://doi.org/10.4232/1.12602
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Links
Anzahl der Einheiten: 1003
Anzahl der Variablen: 57
Analyse-System(e): SPSS, Stata, CSV

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • dimap: Umfrage im Auftrag des Presse- und Informationsamts der Bundesregierung: Europäische Union und Digitalisierung. Tabellenband. Bonn 2016
Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

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Forschungsdatenzentrum
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  • Umfragen der Bundesregierung im Auftrag des Presse- und Informationsamtes
    Das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung informiert Bürgerinnen und Bürger sowie die Medien über die Arbeit der Bundesregierung. Darüber hinaus unterrichtet das Amt die Bundesregierung über die Nachrichtenlage in Deutschland und weltweit.

    Der Arbeitsbereich Meinungsforschung im Presse- und Informationsamt hat die Aufgabe, die öffentliche Meinung für die politische Arbeit der Bundesregierung zu erforschen und darzustellen. Dafür erhebt der Arbeitsbereich Meinungen, Einstellungen und Stimmungen der Bevölkerung zu aktuellen politischen Fragen, Themen und Maßnahmen und führt Sonderstudien zu bestimmten politischen Aufgabenfeldern und Zielgruppen durch. Umfragen sind wichtige Entscheidungshilfen für die Arbeit der Bundesregierung, da sie zum einen aufzeigen, bei welchen Themen die Bürgerinnen und Bürger z. B. Probleme und Handlungsbedarf sehen. Zum anderen dienen sie der Bundesregierung im Rahmen ihrer Politikvermittlung als Kontrollinstrument.

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