GESIS - DBK - ZA4999
 

ZA4999: Eurobarometer 72.5 (Nov-Dec 2009)

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ZACAT Online Analyse und Suche in der Dokumentation auf Variablenebene:
Eurobarometer 72.5 (Oct-Nov 2009) E-Communications, Agriculture, Geographical and Labor Market Mobility, and Knowledge of Antibiotic Use
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation Europäische Kommission (2013): Eurobarometer 72.5 (Nov-Dec 2009). TNS OPINION & SOCIAL, Brussels [Producer]. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA4999 Datenfile Version 5.1.0, https://doi.org/10.4232/1.11642
StudiennummerZA4999
TitelEurobarometer 72.5 (Nov-Dec 2009)
Weitere Titel
  • E-Communications, Agriculture, Geographical and Labor Market Mobility, and Knowledge of Antibiotic Use (Untertitel)
Aktuelle Version5.1.0, 14.06.2013, https://doi.org/10.4232/1.11642
Alternative IDs Alternative IDs
  • doi:10.3886/ICPSR29842.v2 , 5.1.0
Erhebungszeitraum13.11.2009 - 09.12.2009
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Papacostas, Antonis - European Commission, Brussels DG Communication, Public Opinion Analysis Sector

Inhalt

InhaltElektronische Kommunikation. Landwirtschaft und Agrarpolitik. Mobilität im Arbeitsmarkt. Nutzung von Antibiotika und Bekanntheit der Antibiotika-Kampagne. Themen: 1. Elektronische Kommunikation: Möglichkeit des Internetzugriffs über das Mobiltelefon; Anzahl technischer Geräte oder Dienste im Haushalt: Handys mit Vertrag, Handys mit Pre-Paid-Karte, Mobiltelefonanschluss mit Internetzugriff; Beschreibung der persönlichen Mobilfunkerfahrung: keine Unterbrechungen während des Telefonierens, ständiger Netzzugang, Begrenzung der Anrufe vom Mobiltelefon zur Reduzierung der Kosten, verbraucherfreundliche Nutzungskontrolle, einfacher Vergleich mit Tarifangeboten anderer Anbieter; Vergleich der Kosten für die Mobiltelefonnutzung heute mit denen von vor 2 Jahren; persönlich erfahrene Einschränkungen des Online-Zugriffs über das Mobiltelefon durch: begrenzte Möglichkeiten des Mobiltelefongeräts, den Mobilfunkvertrag bzw. die Mobilfunkkarte, den Mobilfunkbetreiber; Vorzüge des Telefonierens am Festnetz: Bereitstellung einer vollständigen und eindeutigen Rechnung, einfacher Vergleich der Tarife anderer Anbieter, verbraucherfreundliche Möglichkeit der Kontrolle der Nutzungen; Selbstbeschränkung bei der Mobiltelefonie aus Kostengründen; Gründe für die Nichtexistenz eines Festnetzanschlusses; Häufigkeit der Nutzung von öffentlichen Telefonen sowie Gründe für die Nutzung; genutztes Empfangsgerät für Fernsehsender im Haushalt ((Kabel, Satellitenantenne usw.); Art des Internetzugangs; Internetzugang über das Mobiltelefon ausreichend für Haushalt; genutztes Gerät zum Internetzugang; permanente Möglichkeit des Internetzugangs im Haushalt; Einschätzung der Geschwindigkeit der Internetverbindung gemäß Vertrag; Nutzung des Computers zum Telefonieren (VOIP, SKYPE); Aussagen über die eigene Internetverbindung: unterbrechungsfrei, konstante Geschwindigkeit, Sperrung bestimmter Inhalte und Anwendungen durch den Anbieter, Service-Kontakt zum Anbieter problemlos möglich, Kosten für Service erschwinglich, hilfreiche Antwort durch Service, einfacher Vergleich des Internettarifs mit anderen Angeboten; Überlegungen zum Anbieterwechsel; Gründe für die Nichtexistenz eines Breitband-Internetzugangs bzw. eines Internetzugangs; Interesse an einer Benachrichtigung durch den Telekommunikationsanbieter für den Fall, dass aus dessen Datenbank persönliche Daten verloren gegangen sind; Beunruhigung über den möglichen Missbrauch persönlicher Daten in sozialen Netzwerken (wie Facebook u.a.); Nutzungshäufigkeit von sozialen Netzwerkseiten; Häufigkeit der Nutzung von gedruckten Telefonbüchern, von Online-Telefonverzeichnissen sowie der Telefonauskunft; Nutzung von Leistungspaketen der Anbieter mit Fernsehkanälen, Telefonfestnetzanschluss, Mobilfunk und Internetzugang; Einstellung zu dieser Art von Leistungspaketen; Einschätzung der Zufriedenheit mit dem Angebot neuer Dienste, der Flexibilität von Preismodellen entsprechend den eigenen Bedürfnissen, der Benutzerfreundlichkeit, der Gesamtkosten und der Möglichkeit der Kostenkontrolle; Beurteilung der festgestellten Veränderungen in diesen Bereichen. 2. Landwirtschaft und Agrarpolitik: Einschätzung der zukünftigen Bedeutung der europäischen Landwirtschaft; Wissenstest über die Agrarwirtschaft in der EU: die Vereinigten Staaten produzieren mehr Agrarerzeugnisse als die EU, das Durchschnittseinkommen im Agrarbereich ist niedriger als in anderen Wirtschaftsbereichen und Landwirte machen etwa zehn Prozent der erwerbstätigen Bevölkerung der EU aus; Kenntnis der ´gemeinsamen Agrarpolitik und der Politik zur Entwicklung des ländlichen Raums in der EU´; Präferenz für die Allokation der Aufgaben von Agrarpolitik und der Entwicklung des ländlichen Raumes auf europäischer, nationaler oder regionaler Ebene: Sicherung eines angemessenen Lebensstandards für Landwirte, Förderung der ländlichen Gebiete, Garantie angemessener Lebensmittelpreise, Verfügbarkeit von Lebensmitteln in der EU gewährleisten, Umweltschutz, Gewährleistung guter Qualität landwirtschaftlicher Produkte; Priorität bei diesen Aufgaben und Einschätzung welche Aufgaben derzeit gut erledigt werden; präferierte Ziele der europäischen Agrarpolitik: Bewältigung der Auswirkungen des Klimawandels, Anpassung der Produktion an die Marktnachfrage, gerechtere Verteilung der Subventionen, Unterstützung der Landwirte in Abhängigkeit von der Einhaltung von Regeln des Umweltschutzes, der Nahrungsmittelsicherheit und der artgerechten Tierhaltung, Landschaftsschutz und wirtschaftliche Entwicklung in ländlichen Gebieten; wichtigste Aufgaben der Landwirte in der Gesellschaft; wichtigste Gründe für den Erhalt von Landwirtschaft in der EU; Einstellung zu Subventionen für die Landwirtschaft zum Ausgleich von Wetter- und Marktbedingungen; Einstellung zu EU-Maßnahmen zur Ermutigung von Landwirten mehr Bioerzeugnisse zu produzieren, stärker auf erneuerbare Energien zu setzen (z.B. Biogas) und neue biotechnologische Entwicklungen zu nutzen; Landwirtschaft als Verursacher oder Bekämpfer des Klimawandels (Skala); Bereitschaft für klimaschonende Produkte mehr zu zahlen; Angemessenheit des Agraretats von 40 Prozent am Gesamthaushalt der EU (Split A) und Erweiterung der Frage durch den Hinweis, dass dies einem Prozent des Gesamthaushalts aller Mitgliedsstaaten entspricht (Split B); Forderung nach einer zukünftigen Reduzierung oder Erhöhung der Subventionen; Informationsinteresse zum Thema Landwirtschaft und Agrarpolitik. 3. Mobilität im Arbeitsmarkt: Berufstätigkeit und berufliche Position; empfundene Normalität bei einem Umzug von Personen und Unternehmen in eine andere Region, bezogen auf den Einzelnen, auf Familien, auf die Wirtschaft, auf den Arbeitsmarkt und die europäische Integration; Ausbildungsaufenthalte in einem anderen europäischen Land; persönliche Mobilität zwischen EU-Ländern: in anderen Ländern gelebt, Häufigkeit des Pendelns über eine Landesgrenze, Familienmitglieder, die in einem anderen Land gelebt und gearbeitet haben; Land, in dem der Befragte zuletzt gelebt hat; Dauer des beruflich bedingten Auslandsaufenthalts; Art des Beschäftigungsverhältnisses während dieses Aufenthalts; Arbeitsvermittler für diesen Auslandsaufenthalt; beabsichtigter zukünftiger Auslandsaufenthalt; Zeitperspektive für den Beginn des nächsten Auslandsaufenthalts; präferiertes Beschäftigungsverhältnis bei einem Auslandsaufenthalt; besonders präferierte Länder für einen solchen Auslandsaufenthalt; wichtigste Motive zur Auswahl dieses Landes; beabsichtigte Aufenthaltsdauer im Ausland; bereits vorgenommene Vorbereitungen für einen Auslandsaufenthalt; Bekannte im Ausland, die bei einem Umzug ins Ausland behilflich sein würden; Personen aus dem persönlichen Umfeld, die mit umziehen würden; wichtigste Kontaktstellen bei der Arbeitssuche im Ausland; regionale oder internationale Mobilität im Falle eigener Arbeitslosigkeit; Umfang der notwendigen Gehaltserhöhung um eine Mobilität in eine andere Region ins Auge zu fassen; Präferenz für Pendeln zwischen Wohnung und Arbeitsplatz oder Umzug; Bewertung der Chancen eine Arbeit außerhalb des Landes zu finden; Kenntnis des europaweiten Kooperationsnetzes öffentlicher Arbeitsverwaltungen (EURES); gewünschte Informationen und Unterstützungen einer solchen Arbeitsagentur zur Arbeitskräftemobilität; wichtigste Motive in einem anderen Land zu arbeiten bzw. wichtigste Gründe, die davon abhalten in einem anderen Land zu arbeiten; wichtigste praktische Schwierigkeiten bei einer Arbeitsaufnahme im Ausland; Kenntnistest über die Anrechnung von Rentenbeiträgen im Ausland für den späteren Rentenanspruch; Kenntnistest über den Anspruch auf Rente und Gesundheitsversorgung in einem anderen EU-Land, wenn man innerhalb der EU umzieht; Kenntnis des Anspruchs auf Erstattung von Krankheitskosten aus dem eigenen Land, wenn man im Urlaub oder während der Arbeit im Ausland erkrankt; Kenntnis der europäischen Krankenversicherungskarte zur Berechtigung der Inanspruchnahme medizinischer Leistungen bei Auslandsaufenthalten in der EU; Gründe für das Fehlen einer persönlichen europäischen Krankenversicherungskarte; Mitführen einer europäischen Versicherungskarte bei den Reisen innerhalb der EU in den letzten Jahren. 4. Nutzung von Antibiotika und Bekanntheit der Antibiotika-Kampagne: Verwendung von Antibiotika in oraler Form in den letzten zwölf Monaten und Art der Verabreichung einer Antibiotikakur; Indikation für die zuletzt eingenommenen Antibiotika; Kenntnistest über die Wirkungsweise von Antibiotika: zerstören Viren, effektives Mittel gegen Grippe und Erkältung, unnötige Einnahme von Antibiotika verringert deren Wirksamkeit, Antibiotika haben Nebenwirkungen; Einstellung zu der Aussage, dass jeder dazu beitragen muss, dass Antibiotika wirksam bleiben; Rezeption von Informationen zur unnötigen Einnahme von Antibiotika; Informationsquellen über die unnötige Einnahme von Antibiotika; persönliche Reaktion auf diese Information; Einstellungsänderung zu Antibiotika aufgrund dieser Informationen; wichtigste Informationsquellen für zuverlässige Informationen über Antibiotika; Häufigkeit sportlicher Betätigung und von Aktivitäten im Freien wie z.B. Radfahren und Gehen. Demographie: Festnetz-Telefonanschluss oder Mobiltelefon im Haushalt; Besitz langlebiger Wirtschaftsgüter (Unterhaltungsmedien, Internetanschluss, Kfz-Besitz, abzuzahlendes bzw. bereits abgezahltes Wohneigentum); Staatsangehörigkeit; Familienstand; familiäre Situation; Alter bei Beendigung der Schulbildung; Geschlecht; Alter; derzeitig und zuletzt ausgeübter Beruf; Urbanisierungsgrad; Anzahl der Personen ab 15 Jahren im Haushalt; Anzahl der Kinder unter 10 Jahren und von 10 bis 14 Jahren im Haushalt; aktuelle Zahlungsschwierigkeiten; Selbsteinschätzung der gesellschaftlichen Stellung (Skalometer); Internetnutzung (zu Hause, im Büro und an anderen Orten). Zusätzlich wurde verkodet: Interviewdatum; Interviewdauer; Anwesenheit Dritter beim Interview; Kooperationsbereitschaft des Befragten; Interviewsprache; Intervieweridentifikation; Ortsgröße; Region; Gewichtungsfaktor.
Kategorien Kategorien
  • Internationale Institutionen, Beziehungen, Verhältnisse
  • Technik, Energie
  • Kommunikation, öffentliche Meinung, Medien
  • Medizin
  • Wirtschaftszweige, Dienstleistungen und Verkehr
  • Beruf
  • Gemeinde, Wohnumwelt
  • Umwelt, Natur
Themen Themen
  • 1.5 Berufstätigkeit
  • 2.2 Migration
  • 7.4 Gesundheitsfürsorge und medizinische Betreuung
  • 7.8 Spezifische Krankheiten und Gesundheitszustand
  • 14.3 Systeme und Strukturen der Sozialfürsorge
  • 17.1 Agrarwirtschaft
  • 17.3 Konsum/Konsumverhalten
  • 18.2 Informations- und Kommunikationstechnologie

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Belgien (BE)
  • Dänemark (DK)
  • Deutschland (DE)
  • Griechenland (GR)
  • Spanien (ES)
  • Finnland (FI)
  • Frankreich (FR)
  • Irland (IE)
  • Italien (IT)
  • Luxemburg (LU)
  • Niederlande (NL)
  • Österreich (AT)
  • Portugal (PT)
  • Schweden (SE)
  • Großbritannien (GB-GBN)
  • Nordirland (GB-NIR)
  • Zypern (CY)
  • Tschechische Republik (CZ)
  • Estland (EE)
  • Ungarn (HU)
  • Lettland (LV)
  • Litauen (LT)
  • Malta (MT)
  • Polen (PL)
  • Slowakei (SK)
  • Slowenien (SI)
  • Bulgarien (BG)
  • Rumänien (RO)
GrundgesamtheitPersonen im Alter von 15 Jahren und älter
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
Mehrstufig geschichtete Zufallsauswahl nach dem Random-Route-Verfahren
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
Mündliche Befragung mit standardisiertem Fragebogen (CAPI)
DatenerhebungTNS Dimarso, Brussels, Belgium TNS BBSS, Sofia, Bulgaria TNS Aisa, Prague, Czech Republic TNS GALLUP DK, Copenhagen, Denmark TNS Infratest, Munich, Germany Emor, Tallinn, Estonia TNS MRBI, Dublin, Ireland TNS ICAP, Athens, Greece TNS Demoscopia, Madrid, Spain TNS Sofres, Montrouge, France TNS Infratest, Milano, Italy Synovate, Nicosia, Cyprus TNS Latvia, Riga, Latvia TNS GALLUP Lithuania, Vilnius, Lithuania TNS ILReS, Luxembourg, Luxembourg TNS Hungary, Budapest, Hungary MISCO, Valletta, Malta TNS NIPO, Amsterdam, Netherlands Österreichisches GALLUP, Vienna, Austria TNS OBOP, Warsaw, Poland TNS EUROTESTE, Lisbon, Portugal TNS CSOP, Bucharest, Romania RM PLUS, Maribor, Slovenia TNS AISA SK, Bratislava, Slovak Republic TNS GALLUP Oy, Espoo, Finland TNS GALLUP, Stockholm, Sweden TNS UK, London, United Kingdom TNS Opinion, Brussels (fieldwork co-ordination)
Erhebungszeitraum
  • 19.11.2009 - 07.12.2009 (Belgien)
  • 14.11.2009 - 09.12.2009 (Dänemark)
  • 13.11.2009 - 02.12.2009 (Deutschland)
  • 14.11.2009 - 03.12.2009 (Griechenland)
  • 13.11.2009 - 06.12.2009 (Spanien)
  • 17.11.2009 - 08.12.2009 (Finnland)
  • 13.11.2009 - 08.12.2009 (Frankreich)
  • 13.11.2009 - 29.11.2009 (Irland (Republik))
  • 13.11.2009 - 29.11.2009 (Italien)
  • 13.11.2009 - 05.12.2009 (Luxemburg)
  • 13.11.2009 - 06.12.2009 (Niederlande)
  • 13.11.2009 - 01.12.2009 (Österreich)
  • 17.11.2009 - 08.12.2009 (Portugal)
  • 13.11.2009 - 06.12.2009 (Schweden)
  • 13.11.2009 - 03.12.2009 (Großbritannien)
  • 13.11.2009 - 03.12.2009 (Nordirland)
  • 13.11.2009 - 04.12.2009 (Zypern (Republik))
  • 14.11.2009 - 27.11.2009 (Tschechische Republik)
  • 13.11.2009 - 06.12.2009 (Estland)
  • 13.11.2009 - 30.11.2009 (Ungarn)
  • 13.11.2009 - 30.11.2009 (Lettland)
  • 13.11.2009 - 29.11.2009 (Litauen)
  • 13.11.2009 - 04.12.2009 (Malta)
  • 14.11.2009 - 02.12.2009 (Polen)
  • 14.11.2009 - 27.11.2009 (Slowakei)
  • 13.11.2009 - 06.12.2009 (Slowenien)
  • 13.11.2009 - 23.11.2009 (Bulgarien)
  • 14.11.2009 - 27.11.2009 (Rumänien)

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
5.1.0 (aktuelle Version)14.06.2013 Archive edition update https://doi.org/10.4232/1.11642
5.0.031.08.2012 Archive edition update https://doi.org/10.4232/1.11426
4.0.012.04.2012 Archive pre-release update https://doi.org/10.4232/1.11351
3.0.007.11.2011 Archive pre-release update https://doi.org/10.4232/1.11003
2.0.023.11.2010 Archive pre-release (all embargos lifted) https://doi.org/10.4232/1.10195
1.0.028.10.2010 Archive pre-release (Embargo subset) https://doi.org/10.4232/1.10133
Errata in aktueller Version
DatumNameBeschreibung
2013-6-10QC13O (V408-V451)No documentation provided for OTHER country specific items
Versionsänderungen
Änderungen zwischen der Version 5.1.0 und ihrer Vorversion
DatumNameBeschreibungKorrektur-Beschreibung
2013-4-8P7_PT REGION I - NUTS 2(V689)Starting with Eurobarometer 62 the NUTS 2 REGIONS for PORTUGAL have changed. In accordance with the official EUROSTAT NUTS 2 version 2003 the region “LISBOA E VALE DO TEJO” is split up and the subregion “Lezíria do Tejo” reinstated to the “Alentejo” Region; “Médio Tejo” and “Oeste” are reinstated to the “Centro” Region. The documentation for NUTS 2 code 3 “Lisboa e Vale do Tejo” is not correct and should read “LISBOA” (NUTS2003-2010: PT17). Regions “CENTRO” and “ALENTEJO” do not change names but regional coverage (NUTS2003-2010: PT16 and PT18). The regions “NORTE” (PT11) and “ALGARVE” (PT15) remain unchanged. Starting with Eurobarometer 62 the autonomous regions AÇORES (PT20) and MADEIRA (PT30) are not covered anymore. This has been confirmed by TNS Opinion & Social as of March 26, 2013. 2013-6-14Value labels corrected (V689)
2013-4-8P7_GR REGION II- NUTS 1 (V712)Starting with Eurobarometer 62 the Northern and Southern Aegean Islands ("Voreio Aigaio" with NUTS2 code GR41 and "Notio Aigaio" with Starting with Eurobarometer 62 the Northern and Southern Aegean Islands ("Voreio Aigaio" with NUTS 2 code GR41 and "Notio Aigaio" with NUTS 2 code GR42) as well as the Ionian Islands ("Ionia Nisia" with NUTS 2 code GR22) are not covered. The documentation for NUTS 1 code 4 is not correct. The data only cover the island of Crete (NUTS 2 code GR43). This has been confirmed by TNS Opinion & Social as of March 26, 2013. 2013-6-14Value labels corrected (V712)
2013-6-10QA19 (V209-V231)No documentation provided for country specific categories2013-6-14Country specific documentation made available as additional variable documentation (V209-V231) in the corresponding archive variable report and ZACAT data portal
2013-6-10QC6O (V375)No documentation provided for OTHER country specific items2013-6-14Country specific documentation made available as additional variable documentation (V375) in the corresponding archive variable report and ZACAT data portal
Änderungen zwischen der Version 4.0.0 und ihrer Vorversion
DatumNameBeschreibungKorrektur-Beschreibung
2010-11-23Protocol variablesNo protocol variables have been provided by TNS 2012-4-12Protocol variables P1 to P7 subsequently supplied by TNS and integrated by the archive
Änderungen zwischen der Version 3.0.0 und ihrer Vorversion
DatumNameBeschreibungKorrektur-Beschreibung
2010-11-23Household WeightsHousehold Weights for e-communication module (QA) missing 2011-11-7Household Weights subsequently supplied by TNS and integrated by the archive
Änderungen zwischen der Version 2.0.0 und ihrer Vorversion
DatumNameBeschreibungKorrektur-Beschreibung
2011-3-3Household weightsWeighting factors not provided, but applied for results in official EC reports on topical module QA (E-Communication)2011-3-3
2011-3-3Protocol variablesProtocol variables not provided (P1 - DATE OF INTERVIEW, P2 - TIME OF INTERVIEW, P3 - DURATION OF INTERVIEW, P4 - N OF PERSONS PRESENT DURING THE INTERVIEW, P5 - RESPONDENT COOPERATION, P6 - SIZE OF COMMUNITY, P7 - REGION, P13 - LANGUAGE OF INTERVIEW).2011-3-3

Weitere Hinweise

Weitere HinweiseDas Fragen-Modul QF (Sport and physical activity) ist Bestandteil des Basisfragebogens, aber weder in den Länderfragebögen noch im Datensatz enthalten.
Anzahl der Einheiten: 26761
Anzahl der Variablen: 731
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • TNS Opinion & Social: Special Eurobarometer 72.5: Antimicrobial Resistance. Survey commissioned by the Directorate-General for Health and Consumers and coordinated by the Directorate-General Communication (“Research and Political Analysis” Unit). Brussels: European Commission April 2010 http://ec.europa.eu/public_opinion/archives/ebs/ebs_338_en.pdf
  • TNS Opinion & Social: Special Eurobarometer 72.5: Geographical and labour market mobility. This survey was requested by Directorate-General for Employment and Social Affairs coordinated by Directorate-General for Communication (“Research and Speechwriting” Unit). Brussels: European Commission June 2010 http://ec.europa.eu/public_opinion/archives/ebs/ebs_337_en.pdf
  • European Opinion Research Group EEIG: Special Eurobarometer 72.5: Europeans, Agriculture and the Common Agricultural Policy. This survey was requested by Directorate-General for Agriculture and Rural Development and coordinated by Directorate-General for Communication (“Research and Political Analysis” Unit). Brussels: European Commission March 2010 http://ec.europa.eu/public_opinion/archives/ebs/ebs_336_en.pdf
  • TNS Opinion & Social: Special Eurobarometer 72.5: E-Communications Household Survey. This survey was requested by the Directorate-General Information Society and Media and coordinated by the Directorate-General for Communication (“Research and Speechwriting” Unit). Brussels: European Commission October 2010 http://ec.europa.eu/public_opinion/archives/ebs/ebs_335_en.pdf
  • TNS Qual+: EUROPEAN CITIZENSHIP – CROSS-BORDER MOBILITY. Conducted by TNS Qual+ at the request of the European Commission’s Directorate-General for Justice (DG JUST) and co-ordinated by the European Commission’s Directorate-General for Communication (DG COMM - “Research and Speechwriting” Unit). Brussels, August 2010. http://ec.europa.eu/public_opinion/archives/quali/5823_citizenship_en.pdf
Relevante Volltexte
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Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  •  EB - Standard and Special Eurobarometer
    Since the early nineteen seventies the European Commission´s “Standard and Special Eurobarometer” are regularly monitoring the public opinion in the European Union member countries at times. Interviews are conducted face-to-face, in each spring and each autumn, at all times based on new samples with a size 1000 respondents per country. Separate samples are drawn for Northern Ireland and East Germany. After the EU enlargement in 2004, remaining and new Candidate Countries are also regularly included in selected surveys. The Standard Eurobarometer modules ask for attitudes towards European unification, institutions and policies, complemented by measurements for general socio-political orientations, as well as by respondent and household demographics. Intermittently special Eurobarometer modules extensively address topics, such as environment, science and technology, health or family issues, social or ethnic exclusion, quality of life etc. The “European Communities Studies” 1970-1973 can be considered forerunner studies, as well the “Attitudes towards Europe” from 1962.