GESIS - DBK - ZA5612
 

ZA5612: Eurobarometer 77.3 (2012)

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Eurobarometer 77.3 (May 2012) Europe 2020, the Financial and Economic Crisis, European citizenship and European values
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation    European Commission (2015): Eurobarometer 77.3 (2012). TNS OPINION & SOCIAL, Brussels [Producer]. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA5612 Datenfile Version 2.0.0, https://doi.org/10.4232/1.12050
StudiennummerZA5612
TitelEurobarometer 77.3 (2012)
Weitere Titel
  • Europe 2020, the Financial and Economic Crisis, European citizenship and European values (Untertitel)
  • Standard Eurobarometer 77 (Alternativer Titel)
Aktuelle Version2.0.0, 27.03.2015, https://doi.org/10.4232/1.12050
Alternative IDs Alternative IDs
  • doi:10.3886/ICPSR34676.v1 , 1.0.0
Erhebungszeitraum12.05.2012 - 27.05.2012
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • European Commission, Brussels DG Communication (COMM.A.1 ´Research and Speechwriting´)

Inhalt

InhaltWirtschaftskrise und ihre Wahrnehmung durch die EU-Bürger. Wirtschaftsprogramm Europa 2020. Staatsbürgerschaft. Leben in Europa. Themen: 1. Lebenszufriedenheit; Häufigkeit der politischen Diskussionen über nationale, lokale und europäische Politik; eigene Meinungsführerschaft; Beurteilung der wirtschaftlichen Lage im Lande in Europa und der Weltwirtschaft, der persönlichen Berufs- und Finanzsituation sowie der nationalen Arbeitsmarktlage; Erwartungen an das Leben im Allgemeinen, an die ökonomische Entwicklung der Welt, der EU und des eigenen Landes (Konjunkturerwartung), der finanziellen Situation des Haushalts, der persönlichen beruflichen Situation und der Arbeitsmarktlage im Land; Beurteilung der Situation im Land im Vergleich mit dem Durchschnitt der EU-Mitgliedsländer (wirtschaftliche Lage und Lage auf dem Arbeitsmarkt, Lebenshaltungskosten und Lebensqualität, nur in EU27 wurde gefragt: Umweltsituation, öffentliche Finanzen, Zukunftsperspektiven sowie Situation der Jugend im Land); wichtigste politische Streitfragen auf EU-Ebene und auf Landesebene sowie eigene Betroffenheit von diesen Fragen; Einschätzung der allgemeinen Entwicklungstendenz auf nationaler, europäischer und globaler Ebene; Vertrauen in politische Parteien, nationale Regierung, Parlament, Europäische Union, Vereinte Nationen, regionale oder lokale Behörden; Image der EU; persönliche Assoziationen zur EU; Kenntnis europäischer Institutionen (EU-Parlament, Europäische Kommission, Rat der Europäischen Union, Europäische Zentralbank und Gerichtshof der Europäischen Union) und Institutionenvertrauen; Kenntnistest über die EU (Anzahl der Länder, Direktwahl der Mitglieder des EU-Parlaments und Schweiz ist Mitgliedsland); Zustimmung zu einer Währungsunion, einer gemeinsamen Außenpolitik, der Aufnahme weiterer Beitrittsländer und einer einheitlicher Verteidigungs- und Sicherheitspolitik in der EU; Demokratiezufriedenheit im eigenen Land und in der Europäischen Union (nur EU27); Zustimmung zu den folgenden Aussagen: persönliches Verständnis über die Funktion der EU, Berücksichtigung nationaler Interessen in der EU (nur EU27), größeres Sicherheitsgefühl durch die EU-Mitgliedschaft des eigenen Landes (nur EU27), eigene Stimme zählt in der EU und im eigenen Land, die europäische Stimme ist auf globaler Ebene von Belang, Globalisierung als Chance für wirtschaftliches Wachstum, Globalisierung erfordert globales Regieren, EU schützt die europäischen Bürger vor den negativen Auswirkungen der Globalisierung (Split A) bzw. ermöglicht ihnen stärker von den positiven Auswirkungen der Globalisierung zu profitieren (Split B); Globalisierung als Chance für nationale Unternehmen durch Marktöffnung oder als Bedrohung für die Beschäftigung und die Unternehmen im Land; nur EU27: Nennung der Politikfelder, die stärkerer Förderung bedürfen; Einschätzung der gegenwärtigen Geschwindigkeit beim Aufbau Europas sowie präferierte Geschwindigkeit; wieder alle: tatsächliches und präferiertes Hauptziel beim Aufbau Europas; persönlicher Zukunftsoptimismus in Bezug auf die EU (nur EU27). 2. Die Europa 2020 Strategie: (nur EU27) Wichtigkeit der Förderung von Forschung und Entwicklung, Bildungswesen, Wirtschaftsentwicklung durch schnelle Internetverbindungen, Unterstützung umweltfreundlicher Produktion, Förderung des Unternehmertums, Modernisierung des Arbeitsmarktes sowie Förderung ökonomisch schwacher Personen (Skalometer); Einschätzung der Erreichbarkeit von politischen Zielen bis zum Jahr 2020: Vollbeschäftigung, Steigerung der Forschungsförderung, Reduzierung des Treibhausgases, 20% erneubare Energie, Erhöhung der Energieeffizienz, Rückgang der Schulabbrecher ohne Abschluss, Erhöhung der Ausbildungsgrade junger Menschen und Reduzierung der Armutsquote um ein Viertel; Beurteilung politischer Ziele der EU. 3. Die Europäer und die Krise: Erwartete Entwicklung der Wirtschaftskrise auf den Arbeitsmarkt (Höhepunkt bereits erreicht versus das Schlimmste steht noch bevor); Zukunftsperspektive des eigenen Haushalts; geeignetster Akteur zur Bewältigung der Finanz- und Wirtschaftskrise (nationale Regierung, Europäische Union, USA, G20 oder internationaler Währungsfond (IWF); Einstellung zum Reformbedarf im eigenen Land, zur Zusammenarbeit der EU-Mitgliedsstaaten bei der Bewältigung der Krise (nur EU27), zur Verringerung des öffentlichen Defizits (Split: sofort versus später) sowie zur Aussage Verringerung des öffentlichen Defizits und gleichzeitige Ankurbelung des Wirtschaftswachstums ist möglich; Macht der EU zur Verteidigung der Wirtschaftsinteressen Europas in der Weltwirtschaft; nur EU27: Forderung nach einer stärkeren industriellen Basis der EU-Länder; Forderung nach Ausbau des Dienstleistungssektors durch die EU-Länder; erwartete langfristige Stärkung der EU infolge der Krise; Gefühl der Verbundenheit mit anderen europäischen Bürgern; Erfordernis engerer Zusammenarbeit der EU-Länder; wieder alle: präferierte Maßnahmen zur Verbesserung der europäischen Wirtschaft (Erhöhung der Arbeitsstundenzahl, Verbesserung im Bildungsbereich, Zugang zu Krediten für Unternehmen, leichtere Unternehmensgründungen, effiziente Energienutzung, Investitionen in Forschung und Entwicklung, im Verkehrsbereich sowie in umweltfreundliche Produkte und Dienstleistungen, Anhebung des Rentenalters, Abbau der Staatsverschuldung, Regulierung der Finanzmärkte); nur EU27: Beurteilung der Wirksamkeit ausgewählter Maßnahmen zur Bekämpfung der Wirtschafts- und Finanzkrise (wichtigere Rolle der EU bei der Regulierung von Finanzdienstleistungen, stärkere Abstimmung der Wirtschaftspolitik zwischen allen EU Mitgliedsstaaten, stärkere Abstimmung der Wirtschafts- und Finanzpolitik zwischen den Ländern der Eurozone); Einstellung zu ausgewählten Maßnahmen der EU zur Reform der weltweiten Finanzmärkte (schärfere Regeln gegen Steuerumgehung und Steueroasen, Steuer auf Bankengewinne und auf Finanztransaktionen, Einführung von Eurobonds sowie strengere Vorschriften für Ratingagenturen, Skala); wieder alle: Einschätzung des Erfolgs bei der Bekämpfung der Krise durch die nationale Regierung, die Europäische Union und die USA. 4. Staatsbürgerschaft: Verbundenheit mit dem Wohnort, dem Land und der Europäischen Union; nur in EU27 wurde gefragt: Erwartungen an die Europäische Union (offene Frage); Identifikation als Bürger der EU; Kenntnisse der Bürgerrechte der EU, Informationsinteresse an Bürgerrechen der EU; Identifikation als Landesbürger, Landesbürger und Europäer, Europäer und Landesbürger oder als Europäer; geeignetste Maßnahmen für eine Identifikation als EU-Bürger; wichtigste Elemente einer europäischen Identität (z.B. Geschichte, gemeinsame Währung, Kultur); Verbindungsglied zur Stärkung der Gemeinschaft unter EU-Bürgern; wieder alle: positivste Errungenschaften der EU; Kenntnis der Europaflagge und Einstellung dazu (gutes Symbol für Europa, steht für etwas Gutes, nur in EU27: Identifikation mit der Flagge, sollte an öffentlichen Gebäuden neben der Nationalflagge hängen); nur in EU27: Aufenthalte in anderen EU-Ländern bzw. Kontakte zu Menschen aus diesen Ländern im letzten Jahr; Rezeption von Printmedien und Fernsehsendungen in einer Fremdsprache sowie Internetbestellungen von Waren oder Dienstleistungen aus einem anderen EU-Land im letzten Jahr; persönlicher Nutzen von ausgewählten Errungenschaften der EU; Behördenebene mit dem größten Einfluss auf die persönlichen Lebensbedingungen (europäische, nationale oder regionale Ebene); geeignetste Formen politischer Partizipation; Wahrscheinlichkeit der persönlichen Inanspruchnahme der Europäischen Bürgerinitiative und mögliche Politikfelder. 5. Leben in Europa: nur in EU27: Meinung zu ausgewählten Aussagen (zu große Einmischung des Staates, Forderung nach mehr Gleichheit trotz Einschränkung der Freiheit des Einzelnen, härtere Strafen für Kriminelle, Einwanderer leisten großen Beitrag für das Land, Vorrang von Wirtschaftswachstum (Split: Umweltschutz) im Land trotz Beeinträchtigung der Umwelt (Split: des Wirtschaftswachstums), freier Wettbewerb als Garantie für wirtschaftlichen Wohlstand, höherer Stellenwert von Freizeit vor Arbeit, leichteres Erkennen von gemeinsamen Werten bei Europäern; Einschätzung der Nähe der EU-Mitgliedsstaaten im Hinblick auf gemeinsame Werte; wichtigste Werte für persönliches Glück; wieder alle: allgemeine persönliche Wertepräferenzen; Werte für die die EU steht. In Island, Mazedonien, der Türkei, Kroatien, Serbien und Montenegro wurde zusätzlich gefragt: Beurteilung des EU-Beitritts als gute Sache; Einschätzung des EU-Beitritts als Vor- bzw. Nachteil im eigenen Land. In Zypern wurde zusätzlich gefragt: Beurteilung der vollen Anwendung der EU-Gesetzgebung als gute Sache; Einschätzung der Anwendung als Vor- bzw. Nachteil. Demographie: Staatsangehörigkeit; Familiensituation; Alter bei Beendigung der Schulbildung; Geschlecht; Alter; Beruf; berufliche Stellung; Urbanisierungsgrad; Anzahl der Haushaltsmitglieder ab 15 Jahren; Anzahl der Haushaltmitglieder unter 10 Jahren und zwischen 10 und 14 Jahren; Festnetz-Telefonanschluss im Haushalt; Besitz eines Mobiltelefons; Besitz langlebiger Wirtschaftsgüter; Zahlungsschwierigkeiten im letzten Jahr; Selbsteinschätzung der gesellschaftlichen Stellung (Skalometer); Häufigkeit der Internetnutzung (zu Hause, am Arbeitsplatz, in der Schule, Universität oder im Internet-Cafe); Selbsteinschätzung der Schichtzugehörigkeit des Haushalts. Zusätzlich verkodet wurde: Ortsgröße; Region; Interviewsprache (nur in Luxemburg, Belgien, Spanien, Finnland, Estland, Lettland, Malta, Mazedonien und der Türkei); Gewichtungsfaktor.
Kategorien Kategorien
  • Internationale Institutionen, Beziehungen, Verhältnisse
  • Politische Einstellungen und Verhaltensweisen
  • Wirtschaftspolitik, wirtschaftliche Lage
  • Gesellschaft, Kultur
Themen Themen
  • 5 Gesellschaft und Kultur
  • 5.4 Kulturelle und nationale Identität
  • 11 Politik
  • 11.2 Internationale Politik und Institutionen
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 17 Wirtschaft
  • 17.4 Wirtschaftliche Lage und Indikatoren

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Frankreich (FR)
  • Belgien (BE)
  • Niederlande (NL)
  • Deutschland (DE)
  • Italien (IT)
  • Dänemark (DK)
  • Irland (IE)
  • Großbritannien (GB-GBN)
  • Nordirland (GB-NIR)
  • Griechenland (GR)
  • Spanien (ES)
  • Portugal (PT)
  • Finnland (FI)
  • Schweden (SE)
  • Österreich (AT)
  • Zypern (CY), Republik Zypern
  • Tschechische Republik (CZ)
  • Estland (EE)
  • Ungarn (HU)
  • Litauen (LT)
  • Lettland (LV)
  • Malta (MT)
  • Polen (PL)
  • Slowakei (SK)
  • Slowenien (SI)
  • Bulgarien (BG)
  • Rumänien (RO)
  • Türkei (TR)
  • Kroatien (HR)
  • Mazedonien, ehemalige jugoslawische Republik (MK)
  • Island (IS)
  • Montenegro (ME)
  • Serbien (RS)
  • (), Zypern - Türkische Zypriotische Gemeinschaft (CY-TCC)
  • Luxemburg (LU)
GrundgesamtheitPersonen im Alter von 15 Jahren und älter. Einwohner der jeweiligen Länder, die die Staatsbürgerschaft besitzen oder Staatsbürger eines anderen EU-Mitgliedsstaates sind. Befragte mussten ausreichende Sprachkenntnisse haben, um die Fragen in einer der jeweiligen Landessprachen zu beantworten.
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
Wahrscheinlichkeitsauswahl: mehrstufige, proportional geschichtete Zufallsauswahl
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
Persönliches Interview (teilweise CAPI)
DatenerhebungTNS Dimarso, Brussels, Belgium; TNS BBSS, Sofia, Bulgaria; TNS Aisa, Prague, Czech Republic; TNS GALLUP DK, Copenhagen, Denmark; TNS Infratest, Munich, Germany; Emor, Tallinn, Estonia; Ipsos MRBI, Dublin, Ireland; TNS ICAP, Athens, Greece; TNS Demoscopia, Madrid, Spain; TNS Sofres, Montrouge, France; TNS Infratest, Milan, Italy; Synovate, Nicosia, Cyprus; TNS Latvia, Riga, Latvia; TNS GALLUP Lithuania, Vilnius, Lithuania; TNS ILReS, Luxembourg, Luxembourg; TNS Hoffmann Kft, Budapest, Hungary; MISCO, Valletta, Malta; TNS NIPO, Amsterdam, Netherlands; Österreichisches GALLUP, Vienna, Austria; TNS OBOP, Warsaw, Poland; TNS EUROTESTE, Lisbon, Portugal; TNS CSOP, Bucharest, Romania; RM PLUS, Maribor, Slovenia; TNS Slovakia, Bratislava, Slovakia; TNS GALLUP Oy, Espoo, Finland; TNS GALLUP, Stockholm, Sweden; TNS UK, London, United Kingdom; Kadem, Nicosia, Turkish Cypriot Community; Puls, Zagreb, Croatia; TNS PIAR, Istanbul, Turkey; TNS Brima,Skopje, Macedonia; Capacent, Reykjavik, Iceland; TNS Medium Gallup, Belgrade, Montenegro; TNS Medium Gallup, Belgrade, Serbia; TNS Opinion & Social, Brussels (international co-ordination)
Erhebungszeitraum
  • 12.05.2012 - 27.05.2012 (Insgesamt)
  • 12.05.2012 - 27.05.2012 (Frankreich)
  • 12.05.2012 - 25.05.2012 (Belgien)
  • 12.05.2012 - 27.05.2012 (Niederlande)
  • 12.05.2012 - 27.05.2012 (Deutschland (West))
  • 12.05.2012 - 24.05.2012 (Italien)
  • 12.05.2012 - 27.05.2012 (Luxenburg)
  • 12.05.2012 - 27.05.2012 (Dänemark)
  • 12.05.2012 - 25.05.2012 (Irland)
  • 12.05.2012 - 27.05.2012 (Großbritannien)
  • 12.05.2012 - 27.05.2012 (Nordirland)
  • 12.05.2012 - 25.05.2012 (Griechenland)
  • 12.05.2012 - 27.05.2012 (Spanien)
  • 12.05.2012 - 27.05.2012 (Finnland)
  • 12.05.2012 - 27.05.2012 (Schweden)
  • 12.05.2012 - 27.05.2012 (Österreich)
  • 12.05.2012 - 27.05.2012 (Zypern (Republik))
  • 12.05.2012 - 24.05.2012 (Tschechien)
  • 12.05.2012 - 27.05.2012 (Estland)
  • 12.05.2012 - 27.05.2012 (Ungarn)
  • 12.05.2012 - 27.05.2012 (Lettland)
  • 12.05.2012 - 27.05.2012 (Litauen)
  • 12.05.2012 - 26.05.2012 (Malta)
  • 12.05.2012 - 27.05.2012 (Polen)
  • 12.05.2012 - 27.05.2012 (Slowakei)
  • 12.05.2012 - 27.05.2012 (Slowenien)
  • 12.05.2012 - 21.05.2012 (Bulgarien)
  • 12.05.2012 - 22.05.2012 (Rumänien)
  • 14.05.2012 - 27.05.2012 (Türkei)
  • 12.05.2012 - 27.05.2012 (Kroatien)
  • 12.05.2012 - 18.05.2012 (Mazedonien)
  • 12.05.2012 - 27.05.2012 (Island)
  • 12.05.2012 - 21.05.2012 (Montenegro)
  • 12.05.2012 - 17.05.2012 (Serbien)
  • 12.05.2012 - 25.05.2012 (Zypern - Türkische Zypriotische Gemeinschaft )
  • 12.05.2012 - 27.05.2012 (Deutschland (Ost))
  • 14.05.2012 - 27.05.2012 (Portugal)

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
2.0.0 (aktuelle Version)27.03.2015 Archive edition https://doi.org/10.4232/1.12050
1.0.010.04.2013 Archive Pre-Release https://doi.org/10.4232/1.11558
Errata in aktueller Version
DatumNameBeschreibung
2013-4-15P6 (SIZE OF COMMUNITY)Data for Macedonia (MK) missing
2013-4-15P7 (REGION)Data for Macedonia (MK) are only coded in the integrated variable for all countries (vp7). The country variable p7mk is not coded, but the value labels for the eight categories are defined. Please recode as follows: if (country eq 34 and vp7 eq 1) p7mk=1. if (country eq 34 and vp7 eq 2) p7mk=2. if (country eq 34 and vp7 eq 3) p7mk=3. if (country eq 34 and vp7 eq 4) p7mk=4. if (country eq 34 and vp7 eq 5) p7mk=5. if (country eq 34 and vp7 eq 6) p7mk=6. if (country eq 34 and vp7 eq 7) p7mk=7. if (country eq 34 and vp7 eq 8) p7mk=8.
2013-4-15D10 (GENDER)Data for Montenegro (ME) and Serbia (RS) missing
2013-4-15D25 (TYPE OF COMMUNITY)Data for Montenegro (ME) and Serbia (RS) missing
2013-4-15D43a/b (TELE-PHONE EQUIPMENT)Data for Montenegro (ME) and Serbia (RS) missing
2013-4-15D46.1-10 (CONSUMER DURABLES IN THE HH)Data for Montenegro (ME) and Serbia (RS) missing
2013-4-15D60 (FINANCIAL SITUATION)Data for Montenegro (ME) and Serbia (RS) missing
2013-4-15D61 (LEVEL IN SOCIETY)Data for Montenegro (ME) and Serbia (RS) missing
2013-4-15D62_1-3 (INTERNET USE)Data for Montenegro (ME) and Serbia (RS) missing
2013-10-16QE5ADK (Don’ know) is coded 17 instead of 16 as indicated in the questionnaire. Code 16 is erroneously labelled “Belief” but has no data anyway.
2016-7-28p7at, p7at_rPlease notice that value label for code 6 in p7at should read "Kaernten (Carinthia)". As confirmed by TNS, the addition of Osttirol (Eastern Tyrol) as suggested by the original value label is not correct. Herewith the variable p7at corresponds to the NUTS 2 classification for Austria. Variables labels should read: p7at “REGION - AUSTRIA NUTS 2” and p7at_r “REGION - AUSTRIA NUTS 1”. The value labels and variable labels and the corresponding documentation will be corrected with the next update.
2016-7-28nutsPlease notice that value label for code AT21 for Austria should read "Kaernten (Carinthia)". As confirmed by TNS, the addition of Osttirol (Eastern Tyrol) as suggested by the original value label is not correct. The value label and the corresponding documentation will be corrected with the next update.
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Weitere HinweiseJe Land wurden ca. 1000 Interviews durchgeführt. In Zypern, Luxemburg, Malta, der Türkische Zypriotische Gemeinschaft und in Island wurden jeweils ca. 500 Interviews durchgeführt. Alle Fragenblöcke sind Bestandteil des STANDARD EUROBAROMTER 77. Protocol variables P1 to P5 (date, time and duration of interview, cooperation) have not been provided. The protocol variable P6 (SIZE OF COMMUNITY) is missing for Macedonia (MK). Demographic data for Montenegro (MN) and Serbia (RS) are missing for: D10 (GENDER), D25 (TYPE OF COMMUNITY), D43a/b (TELE-PHONE EQUIPMENT), D46.1 to D46.10 (CONSUMER DURABLES IN THE HH), D60 (FINANCIAL SITUATION), D61 (LEVEL IN SOCIETY), and D62_1 to D62_3 (INTERNET USE). Region NUTS 2 categories for Portugal have been edited and adapted to changes as of 2002 (NUTS version 2003) which are reflected in Eurobarometer starting with wave 62 (confirmed by TNS). Region NUTS 1 categories for Greece have been edited correcting for the non-coverage of Ionian and Aegean Islands starting with Eurobarometer 62 (confirmed by TNS).
Anzahl der Einheiten: 32728
Anzahl der Variablen: 809
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • TNS Opinion & Social: Standard Eurobarometer 77. Public Opinion in the European Union. Survey requested by the European Commission, requested and co-ordinated by Directorate-General for Communication (DG COMM “Research and Speechwriting” Unit). Brussels. http://ec.europa.eu/public_opinion/archives/eb/eb77/eb77_en.htm
Relevante Volltexte
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  •  EB - Standard and Special Eurobarometer
    Since the early nineteen seventies the European Commission´s “Standard and Special Eurobarometer” are regularly monitoring the public opinion in the European Union member countries at times. Interviews are conducted face-to-face, in each spring and each autumn, at all times based on new samples with a size 1000 respondents per country. Separate samples are drawn for Northern Ireland and East Germany. After the EU enlargement in 2004, remaining and new Candidate Countries are also regularly included in selected surveys. The Standard Eurobarometer modules ask for attitudes towards European unification, institutions and policies, complemented by measurements for general socio-political orientations, as well as by respondent and household demographics. Intermittently special Eurobarometer modules extensively address topics, such as environment, science and technology, health or family issues, social or ethnic exclusion, quality of life etc. The “European Communities Studies” 1970-1973 can be considered forerunner studies, as well the “Attitudes towards Europe” from 1962.