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ZA1653: Bürgerschaftswahl in Hamburg 1987

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Bürgerschaftswahl in Hamburg 1987
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation    Berger, Manfred; Gibowski, Wolfgang G.; Roth, Dieter; Schulte, Wolfgang (2012): Bürgerschaftswahl in Hamburg 1987. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA1653 Datenfile Version 2.0.0, https://doi.org/10.4232/1.11228
StudiennummerZA1653
TitelBürgerschaftswahl in Hamburg 1987
Aktuelle Version2.0.0, 27.02.2012, https://doi.org/10.4232/1.11228
Erhebungszeitraum05.1987 - 05.1987
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Berger, Manfred - Forschungsgruppe Wahlen, Mannheim
  • Gibowski, Wolfgang G. - Forschungsgruppe Wahlen, Mannheim
  • Roth, Dieter - Forschungsgruppe Wahlen, Mannheim
  • Schulte, Wolfgang - Forschungsgruppe Wahlen, Mannheim

Inhalt

InhaltPolitische Einstellungen sowie Beurteilung von Parteien und Politikern. Themen: Politisches Interesse; Wahlbeteiligungsabsicht; Parteipräferenz (Sonntagsfrage und Rangordnungsverfahren) bei Bürgerschafts- und Bundestagswahl; Wahlverhalten bei der letzten Bürgerschafts- und Bundestagswahl; Sicherheit der eigenen Wahlentscheidung; eigene Wechselwählerschaft; Sympathie-Skalometer für die politischen Parteien und Spitzenpolitiker des Landes; vermutete Wahrscheinlichkeit sowie Einstellung zum Einzug der FDP und der Grünen in die Bürgerschaft; Einstellung zur Frauenliste der Grünen; präferierter Erster Bürgermeister; Einstellung zu einer absoluten Mehrheit für eine der großen Parteien; präferierte Regierungskoalition; wahrgenommene Unterstützung der beiden Spitzenkandidaten durch ihre Parteien; vermutetes und präferiertes Koalitionsverhalten der FDP; Issue-Relevanz; Issue-Kompetenz möglicher Senate; Vergleich der wirtschaftlichen Lage Hamburgs mit der im Bundesgebiet; Einstellung zu Kernkraftwerken; vermuteter Wahlsieger bei der nächsten Bürgerschaftswahl. Demographie: Geburtsmonat und Geburtsjahr; Geschlecht; Familienstand; Konfession; Kirchgangshäufigkeit; Schulbildung; Berufliche Position; Berufstätigkeit; Anzahl Personen im Haushalt über 18 Jahre; Verhältnis des Befragten zum Haushaltsvorstand; Charakteristika des Haushaltsvorstands; Parteineigung und Parteiidentifikation; Charakterisierung des Wohnumfeldes nach Berufsgruppen; Gewerkschaftsmitgliedschaft. Zusätzlich verkodet wurde: Kreiskennziffer; Bundesland.
Kategorien Kategorien
  • Politische Einstellungen und Verhaltensweisen
Themen Themen
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 11.6 Regierung, politische Systeme, Parteien und Verbände
  • 11.7 Wahlen

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Hamburg (DE-HH)
GrundgesamtheitIn einer Bürgerschaftswahl wahlberechtigte Personen, die in Privathaushalten wohnen
Typ der Einheiten Typ der Einheiten
  • Individual
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Probability: Multistage
  • Probability: Stratified
Mehrstufig geschichtete Zufallsauswahl
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Face-to-face interview
Mündliche Befragung mit standardisiertem Fragebogen
Erhebungsdesign Erhebungsdesign
  • Cross-section
Art des Datenformats Art des Datenformats
  • Numeric
DatenerhebungMARPLAN, Offenbach
Erhebungszeitraum
  • 05.1987

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
2.0.0 (aktuelle Version)27.02.2012 Data release as of February 2012 https://doi.org/10.4232/1.11228
1.0.013.04.2010 Versionsnummer automatisch erzeugt (Einführung einer einheitlichen Versionierung) https://doi.org/10.4232/1.1653 (Publikationsjahr unbekannt)
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Weitere HinweiseAus weiteren Bundesländern sind vergleichbare Landtagswahlstudien archiviert.
Anzahl der Einheiten: 1084
Anzahl der Variablen: 73
Daten-Typ: -
Analyse-System(e): OSIRIS, SPSS

Veröffentlichungen

Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  • Landtagswahlstudien
    Der verfügbare Bestand an Landtagswahlstudien reicht bis in das Jahr 1962 zurück. Die Studien wurden als repräsentative Bevölkerungsbefragungen zumeist im Vorfeld der Wahlen zu Landtagen, zur Bremer Bürgerschaft oder zum Berliner Abgeordnetenhaus durchgeführt. Landtagswahlstudien, die ab 2009 im Rahmen der German Longitudinal Election Study (GLES) erhoben wurden, sind in dieser Gruppe nicht enthalten.
  • Bürgerschaftswahlen in Hamburg