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ZA3863: Bürgerschaftswahl in Hamburg 2001

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Bürgerschaftswahl in Hamburg 2001
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation    Forschungsgruppe Wahlen, Mannheim (2012): Bürgerschaftswahl in Hamburg 2001. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA3863 Datenfile Version 2.0.0, https://doi.org/10.4232/1.11285
StudiennummerZA3863
TitelBürgerschaftswahl in Hamburg 2001
Aktuelle Version2.0.0, 27.02.2012, https://doi.org/10.4232/1.11285
Erhebungszeitraum09.2001 - 09.2001
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Forschungsgruppe Wahlen, Mannheim

Inhalt

InhaltBeurteilung von Parteien und Politikern. Einstellung zu politischen Fragen und Themen der Zeit. Themen: Wichtigstes und zweitwichtigstes Problem in Hamburg; Wahlabsicht; beabsichtigte Art der Wahl (Wahllokal oder Briefwahl); Zeitpunkt der Wahlentscheidung; Sicherheit der eigenen Wahlentscheidung; Einschätzung, ob Bundespolitik oder lokale Hamburger Politik wichtiger; Wahlverhalten bei der letzten Bürgerschaftswahl 1997 in Hamburg; Koalitionspräferenz; Sympathie-Skalometer für die CDU, SPD, Grüne, FDP und Schill-Partei jeweils auf Landes- und Bundesebene; Zufriedenheit mit den Leistungen des bisherigen Senats (regiert von SPD und Grünen); Zufriedenheit mit den einzelnen Parteien im Senat: regierende SPD und Grüne, oppositionelle CDU; Zufriedenheit mit den Leistungen der Bundesregierung (SPD und Grüne); Kenntnis der beiden Spitzenkandidaten (von SPD und CDU) bei der Abgeordnetenhauswahl; Sympathie-Skalometer für die führenden Politiker: von Beust, Lange, Runde, Sager, Schill; Parteipräferenz; Politikinteresse; Präferenz für den Regierenden Bürgermeister in Hamburg (Runde oder von Beust); Vergleich der zwei Kandidaten nach den Kriterien Glaubwürdigkeit, Tatkraft, Sympathie, Sachverstand, Bürgernähe und Siegertypausstrahlung; Angst vor Terroranschlägen; Erwartung von kriegerischen Auseinandersetzungen infolge der Terroranschäge auf Amerika; Schuld der Hamburger Sicherheitsbehörden am Nichterkennen der Terroristen; Beurteilung der persönlichen und allgemeinen wirtschaftlichen Lage in Hamburg; Beurteilung des Trends der Hamburger Wirtschaft und Vergleich der Hamburger Wirtschaftslage mit dem übrigen westlichen Bundesgebiet; gerechter Anteil am Sozialprodukt; wirtschaftlich kompetenteste Partei für Hamburg; kompetenteste Partei, um Arbeitslosigkeit zu bekämpfen; persönlich eingeschätzte Kriminalitätsbedrohung; kompetenteste Partei zur Kriminalitätsbekämpfung, zur Terrorismusbekämpfung, für eine gute Verkehrspolitik und Drogenpolitik, für die Schul- und Bildungspolitik, für die Umweltpolitik sowie für die Lösung zukünftiger Probleme in Hamburg; Meinung zum Regierenden Bürgermeister Runde und Vergleich mit von Beust; Zukunftserwartung für Hamburg; Meinung zu einer weiteren Regierungsbeteiligung der SPD in Hamburg; erwarteter Wahlgewinner; Einschätzung, ob Schill-Partei demokratisch ist. Demographie: Alter; Familienstand; Zusammenleben mit einem Partner; Schulabschluss und Bildung; Lehre; Hochschulabschluss; Berufstätigkeit; eingeschätzte Arbeitsplatzsicherheit; Status im Beruf; Anzahl aller Personen im Haushalt und derjenigen über 18 Jahren; Hauptverdiener im Haushalt; Berufstätigkeit, Berufsgruppe und Status der Tätigkeit des Hauptverdieners; Gewerkschaftsmitgliedschaft; Konfession; Kirchgangshäufigkeit; Arbeitslosigkeit und Arbeitsplatzgefährdung nahe stehender Menschen; Parteineigung und Parteiidentifikation; Geschlecht.
Kategorien Kategorien
  • Politische Einstellungen und Verhaltensweisen
Themen Themen
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 11.6 Regierung, politische Systeme, Parteien und Verbände
  • 11.7 Wahlen

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Hamburg (DE-HH)
GrundgesamtheitWahlberechtigte Wohnbevölkerung
Typ der Einheiten Typ der Einheiten
  • Individual
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Probability: Multistage
RLD-Verfahren (Randomize last digit) und Geburtstagssschlüssel
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Telephone interview
Telefonische Befragung mit standardisiertem Fragebogen
Erhebungsdesign Erhebungsdesign
  • Cross-section
Art des Datenformats Art des Datenformats
  • Numeric
DatenerhebungForschungsgruppe Wahlen, Mannheim
Erhebungszeitraum
  • 09.2001

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
2.0.0 (aktuelle Version)27.02.2012 Data release as of February 2012 https://doi.org/10.4232/1.11285
1.0.013.04.2010 Versionsnummer automatisch erzeugt (Einführung einer einheitlichen Versionierung) https://doi.org/10.4232/1.3863 (Publikationsjahr unbekannt)
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Anzahl der Einheiten: 945
Anzahl der Variablen: 108
Daten-Typ: Einfachlochung
Analyse-System(e): SPSS

Veröffentlichungen

Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  • Landtagswahlstudien
    Der verfügbare Bestand an Landtagswahlstudien reicht bis in das Jahr 1962 zurück. Die Studien wurden als repräsentative Bevölkerungsbefragungen zumeist im Vorfeld der Wahlen zu Landtagen, zur Bremer Bürgerschaft oder zum Berliner Abgeordnetenhaus durchgeführt. Landtagswahlstudien, die ab 2009 im Rahmen der German Longitudinal Election Study (GLES) erhoben wurden, sind in dieser Gruppe nicht enthalten.
  • Bürgerschaftswahlen in Hamburg