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ZA3990: Bürgerschaftswahl in Hamburg 2004

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Bürgerschaftswahl in Hamburg 2004
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation    Forschungsgruppe Wahlen, Mannheim (2012): Bürgerschaftswahl in Hamburg 2004. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA3990 Datenfile Version 2.0.0, https://doi.org/10.4232/1.11302
StudiennummerZA3990
TitelBürgerschaftswahl in Hamburg 2004
Aktuelle Version2.0.0, 27.02.2012, https://doi.org/10.4232/1.11302
Erhebungszeitraum02.2004 - 02.2004
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Forschungsgruppe Wahlen, Mannheim

Inhalt

InhaltBeurteilung von Parteien und Politikern. Einstellung zu politischen Fragen und Themen der Zeit. Themen: Wichtigstes und zweitwichtigstes Problem in Hamburg; Wahlbeteiligungsabsicht; beabsichtigte Art der Wahl (Wahllokal oder Briefwahl); Parteipräferenz (Rangordnung); Zeitpunkt und Sicherheit der eigenen Wahlentscheidung; Bedeutung der Bundespolitik bei der Bürgerschaftswahl; Wahlverhalten bei der letzten Bürgerschaftswahl 2001 in Hamburg; Einstellung zu einer absoluten Mehrheit der CDU und Einschätzung der Chancen dafür; Koalitionspräferenz; Sympathie-Skalometer für die CDU, SPD, Grüne und FDP jeweils auf Landes- und Bundesebene; Zufriedenheit mit den Leistungen des bisherigen Senats (regiert von CDU, Partei Rechtsstaatlicher Offensive und FDP); Zufriedenheit mit den einzelnen Parteien: regierende CDU, Partei Rechtsstaatlicher Offensive und FDP, oppositionelle SPD, Grüne/GAL; Zufriedenheit mit den Leistungen der Bundesregierung (SPD und Grüne); Kenntnis der beiden Spitzenkandidaten (von SPD und CDU); Sympathie-Skalometer für die führenden Politiker: von Beust, Goetsch, Mirow, Nockemann, Schill und Soltau; Politikinteresse; Präferenz für den regierenden Bürgermeister in Hamburg (Mirow oder von Beust); Vergleich der zwei Kandidaten nach den Kriterien: Glaubwürdigkeit, Tatkraft, Sympathie, Sachverstand, Siegertypausstrahlung, Bürgernähe und Zugehörigkeit zu Hamburg; Beurteilung der letzten Koalition (CDU, FDP und Schill-Partei) im Vergleich mit einer möglichen großen Koalition (CDU und SPD); Meinung zu den Neuwahlen aufgrund der Auflösung der Bürgerschaft durch von Beust; Beurteilung der persönlichen und allgemeinen wirtschaftlichen Lage in Hamburg; Beurteilung des Trends der Hamburger Wirtschaft und Vergleich der Hamburger Wirtschaftslage mit dem übrigen westlichen Bundesgebiet; kompetenteste Partei für die Lösung wirtschaftlicher Probleme, für die Schaffung neuer Arbeitsplätze und für die Verkehrspolitik; kompetenteste Partei zur Kriminalitätsbekämpfung, für die Schul- und Bildungspolitik, für die Familienpolitik sowie für die Lösung zukünftiger Probleme in Hamburg; persönliche Kriminalitätsbedrohung; Meinung zum regierenden Bürgermeister von Beust; Zukunftserwartung für Hamburg; erwarteter Wahlgewinner; Chanceneinschätzung für das Überschreiten der 5-Prozent-Hürde durch die FDP, die Pro Deutsche Mitte/Schill-Partei und die Partei Rechtsstaatlicher Offensive. Demographie: Alter; Familienstand; Zusammenleben mit einem Partner; Schulabschluss und Bildung; Lehre; Hochschulabschluss; Berufstätigkeit; eingeschätzte Arbeitsplatzsicherheit; Status im Beruf; Haushaltsgröße und Personen über 18 Jahren im Haushalt; Hauptverdiener im Haushalt; Berufstätigkeit, Berufsgruppe und Status der Tätigkeit des Hauptverdieners; Gewerkschaftsmitgliedschaft; Konfession; Arbeitslosigkeit und Arbeitsplatzgefährdung nahe stehender Personen; Parteineigung und Parteiidentifikation; Geschlecht.
Kategorien Kategorien
  • Politische Einstellungen und Verhaltensweisen
Themen Themen
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 11.6 Regierung, politische Systeme, Parteien und Verbände
  • 11.7 Wahlen
  • 17.6 Wirtschaftssysteme und wirtschaftliche Entwicklung

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Hamburg (DE-HH)
GrundgesamtheitWahlberechtigte Wohnbevölkerung
Typ der Einheiten Typ der Einheiten
  • Individual
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Probability: Multistage
RLD-Verfahren (Randomize last digit) und Geburtstagssschlüssel
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Telephone interview
Telefonische Befragung mit standardisiertem Fragebogen
Erhebungsdesign Erhebungsdesign
  • Cross-section
Art des Datenformats Art des Datenformats
  • Numeric
DatenerhebungForschungsgruppe Wahlen, Mannheim
Erhebungszeitraum
  • 02.2004

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
2.0.0 (aktuelle Version)27.02.2012 Data release as of February 2012 https://doi.org/10.4232/1.11302
1.0.013.04.2010 Versionsnummer automatisch erzeugt (Einführung einer einheitlichen Versionierung) https://doi.org/10.4232/1.3990 (Publikationsjahr unbekannt)
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Anzahl der Einheiten: 990
Anzahl der Variablen: 112
Daten-Typ: Einfachlochung
Analyse-System(e): SPSS

Veröffentlichungen

Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  • Landtagswahlstudien
    Der verfügbare Bestand an Landtagswahlstudien reicht bis in das Jahr 1962 zurück. Die Studien wurden als repräsentative Bevölkerungsbefragungen zumeist im Vorfeld der Wahlen zu Landtagen, zur Bremer Bürgerschaft oder zum Berliner Abgeordnetenhaus durchgeführt. Landtagswahlstudien, die ab 2009 im Rahmen der German Longitudinal Election Study (GLES) erhoben wurden, sind in dieser Gruppe nicht enthalten.
  • Bürgerschaftswahlen in Hamburg