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ZA5624: Landtagswahl in Sachsen-Anhalt 2011

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Landtagswahl in Sachsen-Anhalt 2011
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation    Forschungsgruppe Wahlen, Mannheim (2019): Landtagswahl in Sachsen-Anhalt 2011. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA5624 Datenfile Version 2.0.0, https://doi.org/10.4232/1.13274
StudiennummerZA5624
TitelLandtagswahl in Sachsen-Anhalt 2011
Aktuelle Version2.0.0, 10.04.2019, https://doi.org/10.4232/1.13274
Erhebungszeitraum14.03.2011 - 17.03.2011
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Forschungsgruppe Wahlen, Mannheim

Inhalt

InhaltBeurteilung von Parteien und Politikern zur Landtagswahl. Politische Fragen. Themen: Wichtigste politische Probleme in Sachsen-Anhalt; Wahlbeteiligungsabsicht bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt; Präferenz für Briefwahl; Parteipräferenz (Erststimme, Zweitstimme); Sicherheit der eigenen Wahlentscheidung; Wichtigkeit der Bundespolitik für die eigene Wahlentscheidung bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt; Wichtigkeit für die eigene Wahlentscheidung: Spitzenkandidat, Wahlprogramm oder Parteiverbundenheit; Interesse an der Landtagswahl; Wahlverhalten bei der letzten Landtagswahl; Koalitionspräferenz; Einstellung zu den Koalitionskonstellationen: CDU und SPD, Linke und SPD unter Führung der Linken, SPD und Linke unter Führung der SPD; Präferenz für eine Landesregierung aus CDU und SPD unter CDU-Führung oder aus SPD und Linke unter SPD-Führung; Sympathie-Skalometer für ausgewählte Parteien auf Bundes- und Landesebene; Zufriedenheits-Skalometer zu den Leistungen der Landesregierung in Sachsen-Anhalt allgemein sowie zu den einzelnen Regierungsparteien CDU und SPD; Zufriedenheits-Skalometer zu den Leistungen der Partei Die Linke und der FDP in der Opposition im Landtag; Kenntnis der Spitzenkandidaten der CDU, der Linken und der SPD für das Amt des Ministerpräsidenten; Sympathie-Skalometer für ausgewählte Spitzenpolitiker auf Landesebene; Parteisympathie; Politikinteresse; Ministerpräsidentenpräferenz für Sachsen-Anhalt (Reiner Haseloff, Wulf Gallert oder Jens Bullerjahn); Präferenz im Paarvergleich; Einschätzung der Glaubwürdigkeit, der Sympathie, des Sachverstands und der Tatkraft der drei Spitzenkandidaten; Beurteilung der derzeitigen wirtschaftlichen Lage in Sachsen-Anhalt und der eigenen wirtschaftlichen Lage; Einschätzung eines Aufwärtstrends in der Wirtschaft Sachsen-Anhalts; Beurteilung der wirtschaftlichen Lage Sachsen-Anhalts verglichen mit der in den übrigen ostdeutschen Bundesländern; kompetenteste Partei zur Lösung der wirtschaftlichen Probleme, bei der Arbeitsplatzbeschaffung, bei der Schul- und Bildungspolitik, in der Verkehrspolitik sowie bei der Familienpolitik in Sachsen-Anhalt; Zukunftsfähigkeit des Landes und kompetenteste Partei zur Lösung der zukünftigen Probleme Sachsen-Anhalts; Beurteilung der Arbeit des Ministerpräsidenten Wolfgang Böhmer; Vergleich der Kompetenz von Reiner Haseloff als zukünftiger Ministerpräsident mit Wolfgang Böhmer; Einstellung zu den Aussagen: Parteien in Sachsen-Anhalt unterscheiden sich so wenig, so dass Wahlbeteiligung egal ist; Sachsen-Anhalt hat die Folgen der Abwanderung gut im Griff; dieses Mal ist Wahlbeteiligung nicht so wichtig; NPD spricht aus, was viele Leute denken; gerechter Anteil am Sozialprodukt; erwarteter Wahlgewinner in Sachsen-Anhalt; vermutete Koalitionspräferenz der SPD (CDU oder Linke); Einstellung zu einem Einzug der NPD in den Landtag; Einschätzung der NPD-Wähler als Protestwähler oder als überzeugte Anhänger; Einstellung zum Thema Atomkraft: Präferenz für eine Laufzeitverlängerung bis zum Jahr 2035, Atomausstieg bis 2021 oder möglichst schnelle Abschaltung der deutschen Atomkraftwerke; Wichtigkeit des Themas Atomkraft für die persönliche Wahlentscheidung ei der Landtagswahl; Meinung zur Sicherheit deutscher Atomkraftwerke; Angst vor einem schweren Atomunfall in Deutschland. Demographie: Alter (klassiert); Geschlecht; Familienstand; Zusammenleben mit einem Partner; Schulabschluss bzw. angestrebter Schulabschluss; Hochschulabschluss; abgeschlossene Lehre; Berufstätigkeit; Sicherheit des Arbeitsplatzes; berufliche Position; Leitungsfunktion; Beschäftigung im öffentlichen Dienst; Haushaltsgröße; Anzahl der Personen im Haushalt ab 18 Jahren; Gewerkschaftsmitglied im Haushalt; Konfession; Parteineigung; Parteiidentifikation; Anzahl der Telefonnummern im Haushalt; Ortsgröße. Zusätzlich verkodet wurde: Gewichtungsfaktor.
Kategorien Kategorien
  • Politische Fragen (Issues)
  • Politische Einstellungen und Verhaltensweisen
  • Politische Parteien, Verbände
Themen Themen
  • 11 Politik
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 11.6 Regierung, politische Systeme, Parteien und Verbände
  • 11.7 Wahlen

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Sachsen-Anhalt (DE-ST)
GrundgesamtheitWahlberechtigte Wohnbevölkerung
Typ der Einheiten Typ der Einheiten
  • Individual
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Probability: Multistage
RLD-Verfahren (Randomize last digit) und Geburtstagssschlüssel
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Telephone interview
Telefonische Befragung mit standardisiertem Fragebogen
Erhebungsdesign Erhebungsdesign
  • Cross-section
Art des Datenformats Art des Datenformats
  • Numeric
DatenerhebungForschungsgruppe Wahlen, Mannheim
Erhebungszeitraum
  • 14.03.2011 - 17.03.2011

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
2.0.0 (aktuelle Version)10.04.2019 Dummy-Variablen gelöscht, fehlendes Wertelabel ergänzt https://doi.org/10.4232/1.13274
1.0.024.09.2012 erste Archiv-Version https://doi.org/10.4232/1.11452
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Anzahl der Einheiten: 1181
Anzahl der Variablen: 111
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • Forschungsgruppe Wahlen: Wahl in Sachsen-Anhalt: Eine Analyse der Landtagswahl vom 20. März 2011. Mannheim: Berichte der Forschungsgruppe Wahlen Nr. 143, 2011
Relevante Volltexte
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Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  • Landtagswahlstudien
    Der verfügbare Bestand an Landtagswahlstudien reicht bis in das Jahr 1962 zurück. Die Studien wurden als repräsentative Bevölkerungsbefragungen zumeist im Vorfeld der Wahlen zu Landtagen, zur Bremer Bürgerschaft oder zum Berliner Abgeordnetenhaus durchgeführt. Landtagswahlstudien, die ab 2009 im Rahmen der German Longitudinal Election Study (GLES) erhoben wurden, sind in dieser Gruppe nicht enthalten.
  • Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt