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ZA6593: Landtagswahl in Thüringen 2014

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Landtagswahl in Thüringen 2014
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation    Forschungsgruppe Wahlen, Mannheim (2015): Landtagswahl in Thüringen 2014. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA6593 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.12376
StudiennummerZA6593
TitelLandtagswahl in Thüringen 2014
Aktuelle Version1.0.0, 11.11.2015, https://doi.org/10.4232/1.12376
Erhebungszeitraum08.09.2014 - 11.09.2014
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Forschungsgruppe Wahlen, Mannheim

Inhalt

InhaltBeurteilung von Parteien und Politikern. Einstellung zu politischen Fragen. Themen: Wichtigste politische Streitfragen in Thüringen; Wahlbeteiligungsabsicht bei der Landtagswahl; beabsichtigte Art der Wahl (Wahllokal oder Briefwahl); Parteipräferenz (Erststimme und Zweitstimme); Zeitpunkt und Sicherheit der eigenen Wahlentscheidung; Interesse an der Landtagswahl; Wichtigkeit der Bundespolitik für die eigene Wahlentscheidung auf Landesebene; Wahlverhalten bei der letzten Landtagswahl; Koalitionspräferenz; Einstellung zu einer Koalition aus CDU und SPD, aus CDU und AfD, Die Linke und SPD sowie aus Die Linke, SPD und Grünen; Sympathie-Skalometer für ausgewählte Parteien auf Bundes- und Landesebene; Zufriedenheit mit den Leistungen der Landesregierung aus CDU und SPD, mit der CDU sowie der SPD als Teile der Landesregierung, der Oppositionsparteien Die Linke, FDP und Grüne sowie den Leistungen der Bundesregierung aus CDU/CSU und SPD (Skalometer); Kenntnis der Spitzenkandidaten der Parteien CDU, Die Linke und SPD für das Amt des Ministerpräsidenten; Sympathie-Skalometer für Christine Lieberknecht, Heike Taubert und Bodo Ramelow; Partei, die am besten bzw. zweitbesten gefällt; Politikinteresse; Präferenz für Christine Lieberknecht oder Bodo Ramelow, Christine Lieberknecht oder Heike Taubert, Bodo Ramelow oder Heike Taubert als Ministerpräsidentin bzw. Ministerpräsident; Split A: Vergleich der Glaubwürdigkeit, der Sympathie und des Sachverstands der beiden Spitzenpolitiker Lieberknecht und Ramelow sowie der besseren Eignung für das Land Thüringen (Ende Split A); Beurteilung der eigenen wirtschaftlichen Lage, der wirtschaftlichen Lage des Bundeslandes allgemein sowie im Vergleich zu den übrigen ostdeutschen Bundesländern; Konjunkturerwartung für Thüringen; Split B: kompetenteste Partei zur Lösung der wirtschaftlichen Probleme im Bundesland, im Bereich der Arbeitsplatzbeschaffung, im Bereich der Schulpolitik und Bildungspolitik, der Familienpolitik, der sozialen Gerechtigkeit und der Verkehrspolitik (Ende Split B); Meinung zur Zukunftsfähigkeit des Bundeslandes; kompetenteste Partei zur Lösung zukünftiger Probleme des Bundeslandes; Beurteilung der Arbeit von Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht; Meinung zu einer weiteren Regierungsbeteiligung der CDU; Meinung zur Regierungsfähigkeit der Partei Die Linke; Meinung zu ausgewählten Aussagen zur Politik in Thüringen: Politik der CDU als Grund für gute Wirtschaftslage des Bundeslandes, AfD nennt als einzige Partei die wichtigsten Probleme beim Namen; eine von der Partei Die Linke geführte Landesregierung würde den wirtschaftlichen Erfolg Thüringens gefährden; erwarteter Wahlgewinner bei der Landtagswahl; gewünschter und erwarteter Koalitionspartner für die SPD (CDU oder die Linke); Wahl der Partei AfD wegen politischer Inhalte oder als Denkzettel für andere Parteien; Partei, die am stärksten in Skandale, Affären und Filz in Thüringen verwickelt ist; gerechter Anteil am Sozialprodukt. Demographie: Geschlecht; Alter (klassiert); Familienstand; Zusammenleben mit einem Partner; Schulbildung bzw. angestrebter Schulabschluss; Hochschulstudium; abgeschlossene Lehre; Berufstätigkeit; eigene Arbeitsplatzsicherheit; beruflicher Status; Haushaltsgröße; Anzahl der Personen im Haushalt ab 18 Jahren; Gewerkschaftsmitglied im Haushalt; Konfession; Parteineigung; Parteiidentifikation; Anzahl der Telefonnummern im Haushalt; Ortsgröße. Zusätzlich verkodet wurde: Fragebogennummer; Gewichtungsfaktor.
Kategorien Kategorien
  • Politische Parteien, Verbände
  • Politische Einstellungen und Verhaltensweisen
Themen Themen
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 11.6 Regierung, politische Systeme, Parteien und Verbände
  • 11.7 Wahlen

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Thüringen (DE-TH)
GrundgesamtheitWahlberechtigte Wohnbevölkerung
Typ der Einheiten Typ der Einheiten
  • Individual
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Probability: Multistage
  • Probability: Stratified
Wahrscheinlichkeitsauswahl: Mehrstufige geschichtete Zufallsauswahl
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Telephone interview: Computer-assisted (CATI)
Telefonisches Interview: CATI (Computerunterstützte telefonische Befragung)
Erhebungsdesign Erhebungsdesign
  • Cross-section
Art des Datenformats Art des Datenformats
  • Numeric
DatenerhebungForschungsgruppe Wahlen, Mannheim
Erhebungszeitraum
  • 08.09.2014 - 11.09.2014

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.0 (aktuelle Version)11.11.2015 erste Archiv-Version https://doi.org/10.4232/1.12376
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Anzahl der Einheiten: 1294
Anzahl der Variablen: 113
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • Forschungsgruppe Wahlen e.V.: Wahl in Thüringen: eine Analyse der Landtagswahl vom 14. September 2014. Mannheim: Berichte der Forschungsgruppe Wahlen e.V., Nr. 159, 2014
Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  • Landtagswahlstudien
    Der verfügbare Bestand an Landtagswahlstudien reicht bis in das Jahr 1962 zurück. Die Studien wurden als repräsentative Bevölkerungsbefragungen zumeist im Vorfeld der Wahlen zu Landtagen, zur Bremer Bürgerschaft oder zum Berliner Abgeordnetenhaus durchgeführt. Landtagswahlstudien, die ab 2009 im Rahmen der German Longitudinal Election Study (GLES) erhoben wurden, sind in dieser Gruppe nicht enthalten.
  • Landtagswahlen in Thüringen