GESIS - DBK - ZA2302
 

ZA2302: Landtagswahl in Schleswig-Holstein 1992

Downloads und Datenzugang


Downloads

Wir erlauben derzeit keinen direkten Download oder Warenkorb-Bestellungen von zugangsbeschränkten Dateien, nur frei zugängliche Materialien können direkt heruntergeladen werden. Weitere Information hier.

Datenzugang

Datensätze

sortierensortieren


Fragebögen

sortierensortieren

Zugangsklasse Zugangsklasse A - Daten und Dokumente sind für die akademische Forschung und Lehre freigegeben.
Download von Daten und Dokumenten Download von Daten und Dokumenten Alle Downloads aus diesem Katalog sind kostenlos. Datensätze der Zugangsklassen B und C müssen mit wenigen Ausnahmen kostenpflichtig über den Warenkorb bestellt werden. Bitte beachten Sie unsere Nutzungsbedingungen.


Bibliographische Angaben

Zitation Zitation Forschungsgruppe Wahlen, Mannheim (2012): Landtagswahl in Schleswig-Holstein 1992. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA2302 Datenfile Version 2.0.0, https://doi.org/10.4232/1.11246
StudiennummerZA2302
TitelLandtagswahl in Schleswig-Holstein 1992
Aktuelle Version2.0.0, 27.02.2012, https://doi.org/10.4232/1.11246
Erhebungszeitraum03.1992 - 04.1992
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Forschungsgruppe Wahlen, Mannheim

Inhalt

InhaltBeurteilung von Parteien und Politikern in Schleswig-Holstein. Einstellung zu aktuellen landespolitischen Fragen. Themen: Wahlberechtigung im Bundesland; wichtigste politische Probleme in Schleswig-Holstein; Wahlbeteiligungsabsicht an der Landtagswahl; Präferenz für Briefwahl; Zeitpunkt und Sicherheit der eigenen Wahlentscheidung; Wahlverhalten bei der letzten Landtagswahl 1988; Befürwortung einer Alleinregierung der SPD; Koalitionspräferenz; Sympathie-Skalometer für ausgewählte Parteien auf Bundes- und Landesebene; Zufriedenheit mit den Leistungen der SPD-Landesregierung, der CDU-Opposition im Landtag und der Bundesregierung in Bonn; Sympathie-Skalometer für ausgewählte (Landes-)Politiker; Parteipräferenz im Bundesland; Ministerpräsidentenpräferenz; Einstellung zur Politik von Engholm und Henning; Bewertung der bisherigen Leistungen des Ministerpräsidenten; Bewertung der Regierungsmannschaften von Engholm und Henning; Präferenz für Björn Engholm als Kanzlerkandidat; Einstellung zum Ausländeranteil im Bundesland; Kompetenz einer CDU- bzw. SPD-geführten Landesregierung bei der Bekämpfung der Arbeitslosigkeit, der Verbesserung der wirtschaftlichen Lage im Lande, einem wirksamen Umweltschutz, der Verbesserung der Wohnungsmarktsituation, der Verkehrspolitik und der Lösung der Asylproblematik; Beurteilung der aktuellen und zukünftigen wirtschaftlichen Lage in Schleswig-Holstein; Vergleich der wirtschaftlichen Lage Schleswig-Holsteins mit dem übrigen westlichen Bundesgebiet; Zufriedenheit mit der Situation auf dem Wohnungsmarkt; Wohnstatus; Zufriedenheit mit den Verkehrsverhältnissen; perzipierter Asylmißbrauch; Präferenz für eine Grundgesetzänderung zur Verhinderung eines Asylmißbrauchs; Zukunftsaussichten des Bundeslandes; Stolz auf Schleswig-Holstein; Beurteilung der fehlenden Koalitionsaussage der FDP; Wahrscheinlichkeit einer Regierungsbildung der FDP mit der CDU oder mit der SPD; Einschätzung der Glaubwürdigkeit der CDU in Schleswig-Holstein seit der Barschel-Affäre; Meinung über Einzug von Republikanern, DVU, FDP und Grünen in den Landtag; Beurteilung der Aktivitäten der verschiedenen Parteianhänger im Wahlkampf; vermutete Partei bzw. Koalition, die die Landtagswahl in Schleswig-Holstein gewinnen wird; Beurteilung der Möglichkeit einer Alleinregierung der SPD. Demographie: Alter (klassiert); Geschlecht; Familienstand; Befragter lebt mit Lebensgefährten/-tin zusammen; Konfession; Kirchgangshäufigkeit; Schulbildung; Berufsausbildung; Staatsexamen, Diplom oder ähnlicher Schulabschluß; Beruf; Berufliche Position; Berufstätigkeit; perzipierte Gefährdung des eigenen Arbeitsplatzes; Arbeitsplatzgefährdung im sozialen Umfeld; Haushaltsgröße; Haushaltszusammensetzung; Befragter ist Haushaltsvorstand; Charakteristika des Haushaltsvorstands; Parteineigung; Gewerkschaftsmitgliedschaft; Ortsgröße.
Kategorien Kategorien
  • Politische Einstellungen und Verhaltensweisen
Themen Themen
  • 2.2 Migration
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 11.6 Regierung, politische Systeme, Parteien und Verbände
  • 11.7 Wahlen
  • 17.6 Wirtschaftssysteme und wirtschaftliche Entwicklung
  • 19.2 Wohnen

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Baden-Württemberg (DE-BW)
GrundgesamtheitWahlberechtigte, die in Privathaushalten mit Telefonanschluss leben
Typ der Einheiten Typ der Einheiten
  • Individual
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Probability: Simple random
RLD-Verfahren (Randomize last digit)
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Telephone interview
Telefonische Befragung mit standardisiertem Fragebogen
Erhebungsdesign Erhebungsdesign
  • Cross-section
Art des Datenformats Art des Datenformats
  • Numeric
DatenerhebungForschungsgruppe Wahlen, Mannheim
Erhebungszeitraum
  • 03.1992 - 04.1992

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
2.0.0 (aktuelle Version)27.02.2012 Data release as of February 2012 https://doi.org/10.4232/1.11246
1.0.013.04.2010 Versionsnummer automatisch erzeugt (Einführung einer einheitlichen Versionierung) https://doi.org/10.4232/1.2302 (Publikationsjahr unbekannt)
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Anzahl der Einheiten: 1056
Anzahl der Variablen: 103
Daten-Typ: -
Analyse-System(e): SPSS

Veröffentlichungen

Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  • Landtagswahlstudien
    Der verfügbare Bestand an Landtagswahlstudien reicht bis in das Jahr 1962 zurück. Die Studien wurden als repräsentative Bevölkerungsbefragungen zumeist im Vorfeld der Wahlen zu Landtagen, zur Bremer Bürgerschaft oder zum Berliner Abgeordnetenhaus durchgeführt. Landtagswahlstudien, die ab 2009 im Rahmen der German Longitudinal Election Study (GLES) erhoben wurden, sind in dieser Gruppe nicht enthalten.
  • Landtagswahlen in Schleswig-Holstein