GESIS - DBK - ZA3953
 

ZA3953: Bürgerschaftswahl in Bremen 2003

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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation    Forschungsgruppe Wahlen, Mannheim (2012): Bürgerschaftswahl in Bremen 2003. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA3953 Datenfile Version 2.0.0, https://doi.org/10.4232/1.11300
StudiennummerZA3953
TitelBürgerschaftswahl in Bremen 2003
Aktuelle Version2.0.0, 27.02.2012, https://doi.org/10.4232/1.11300
Erhebungszeitraum05.2003 - 05.2003
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Forschungsgruppe Wahlen, Mannheim

Inhalt

InhaltBeurteilung von Parteien und Politikern vor der Bürgerschaftswahl. Politische Fragen zur Bürgerschaftswahl. Themen: Wichtigste Probleme in Bremen; Wahlbeteiligungsabsicht bei der nächsten Bürgerschaftswahl in Bremen; Briefwahlpräferenz; Parteipräferenz sowie Partei, die am besten gefällt; Zeitpunkt und Sicherheit der eigenen Wahlentscheidung; bundespolitische Bedeutung der Bürgerschaftswahl in Bremen; Wahlverhalten bei der letzten Bürgerschaftswahl; Einstellung zu einer erneuten Koalition zwischen der SPD und CDU; Koalitionspräferenz; Einstellung zu einer Koalitionsfestlegung der SPD vor der Wahl und präferierte Koalition; Problemlösungskompetenz alternativer Koalitionskonstellationen; Sympathie-Skalometer für die SPD, CDU, die Grünen und die FDP auf Bundes- sowie auf Landesebene; Zufriedenheits-Skalometer für die Leistungen des Senats, Parteien, sowie die Grünen-Opposition in der Bürgerschaft; Zufriedenheits-Skalometer für die Leistungen der Bundesregierung; Bekanntheitsgrad der Spitzenkandidaten für die Bürgerschaftswahl; Sympathie-Skalometer für Spitzenpolitiker; Politikinteresse; Regierungschefpräferenz; Vergleich der Glaubwürdigkeit, der Tatkraft, der Sympathie, des Sachverstands, des Siegertyps und der Bürgernähe der beiden Spitzenkandidaten Henning Scherf und Hartmut Perschau; Beurteilung der beiden Spitzenkandidaten als ein gutes Team; Beurteilung der allgemeinen wirtschaftlichen Lage in Bremen und der eigenen wirtschaftlichen Situation; Konjunkturerwartung für Bremen; Vergleich der wirtschaftlichen Lage des Landes Bremen mit dem übrigen westlichen Bundesgebiet; kompetenteste Partei in den Bereichen Wirtschaft, Arbeitsplatzbeschaffung, Finanzen, Verkehrspolitik, Kriminalitätsbekämpfung, Schulpolitik, Ausländerpolitik und bezüglich der Zukunftsprobleme Bremens; eigenes Bedrohtheitsgefühl durch Kriminalität; Chancen des Landes Bremen, Zukunftsprobleme zu bewältigen; Beurteilung der derzeitigen Bürgermeister; Einschätzung einer Benachteiligung der Stadt Bremerhaven gegenüber Bremen durch den Senat; Einstellung zu einem Zusammenschluss mit Niedersachsen; erwarteter Wahlgewinner in Bremen; erwarteter Einzug der FDP in die Bürgerschaft. Demographie: Wahlberechtigung in Bremen/Bremerhaven; Alter (klassiert); Familienstand; Zusammenleben mit einem Partner; Schulabschluss; abgeschlossene Lehre; Hochschulstudium; Berufstätigkeit; Einschätzung der eigenen Arbeitsplatzgefährdung; berufliche Position; Haushaltsgröße; Haushaltsmitgliederzahl im Alter von 18 Jahren und mehr; Haushaltsvorstand; Berufstätigkeit des Hauptverdieners; berufliche Position des Hauptverdieners; Berufsabschluss des Hauptverdieners; Gewerkschaftsmitglied im Haushalt; Konfessionszugehörigkeit; Religiosität; Arbeitslosigkeit oder Arbeitsplatzgefährdung nahe stehender Personen; Parteineigung und Parteiidentifikation; Geschlecht.
Kategorien Kategorien
  • Politische Einstellungen und Verhaltensweisen
Themen Themen
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 11.6 Regierung, politische Systeme, Parteien und Verbände
  • 11.7 Wahlen
  • 17.6 Wirtschaftssysteme und wirtschaftliche Entwicklung

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Bremen (DE-HB)
GrundgesamtheitWahlberechtigte Wohnbevölkerung
Typ der Einheiten Typ der Einheiten
  • Individual
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Probability: Multistage
RLD-Verfahren (Randomize last digit) und Geburtstagssschlüssel
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Telephone interview
Telefonische Befragung mit standardisiertem Fragebogen
Erhebungsdesign Erhebungsdesign
  • Cross-section
Art des Datenformats Art des Datenformats
  • Numeric
DatenerhebungForschungsgruppe Wahlen, Mannheim
Erhebungszeitraum
  • 05.2003

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
2.0.0 (aktuelle Version)27.02.2012 Data release as of February 2012 https://doi.org/10.4232/1.11300
1.0.013.04.2010 Versionsnummer automatisch erzeugt (Einführung einer einheitlichen Versionierung) https://doi.org/10.4232/1.3953 (Publikationsjahr unbekannt)
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Weitere HinweiseAus weiteren Bundesländern sind vergleichbare Landtagswahlstudien archiviert.
Anzahl der Einheiten: 1005
Anzahl der Variablen: 105
Daten-Typ: -
Analyse-System(e): SPSS

Veröffentlichungen

Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  • Landtagswahlstudien
    Der verfügbare Bestand an Landtagswahlstudien reicht bis in das Jahr 1962 zurück. Die Studien wurden als repräsentative Bevölkerungsbefragungen zumeist im Vorfeld der Wahlen zu Landtagen, zur Bremer Bürgerschaft oder zum Berliner Abgeordnetenhaus durchgeführt. Landtagswahlstudien, die ab 2009 im Rahmen der German Longitudinal Election Study (GLES) erhoben wurden, sind in dieser Gruppe nicht enthalten.
  • Bürgerschaftswahlen in Bremen