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ZA4868: Bürgerschaftswahl in Hamburg 2008

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Bürgerschaftswahl in Hamburg 2008
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation Forschungsgruppe Wahlen, Mannheim; ZDF, Mainz (2009): Bürgerschaftswahl in Hamburg 2008. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA4868 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.4868
StudiennummerZA4868
TitelBürgerschaftswahl in Hamburg 2008
Aktuelle Version1.0.0, 13.04.2010, https://doi.org/10.4232/1.4868 (Publikationsjahr 2009)
Erhebungszeitraum18.02.2008 - 24.02.2008
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Forschungsgruppe Wahlen, Mannheim
  • ZDF, Mainz

Inhalt

InhaltBeurteilung von Parteien und Politikern. Einstellung zu politischen Fragen und Themen der Zeit. Themen: Wichtigste politische Streitfragen in Hamburg; Wahlbeteiligungsabsicht bei der Bürgerschaftswahl; beabsichtigte Art der Wahl (Wahllokal oder Briefwahl); Parteipräferenz; Zeitpunkt und Sicherheit der eigenen Wahlentscheidung; noch wählbare Partei; Interesse an der Bürgerschaftswahl; Wichtigkeit der Bundespolitik für die eigene Wahlentscheidung auf Landesebene; Wahlverhalten bei der letzten Bürgerschaftswahl; Koalitionspräferenz; Einstellung zu einer Koalition aus CDU und FDP, SPD und Grüne/GAL, CDU und SPD, aus CDU und Grüne/GAL, aus CDU, Grüne/GAL und FDP, aus SPD, Grüne/GAL und FDP sowie aus SPD, Grüne/GAL und Linke; Sympathie-Skalometer für ausgewählte Parteien auf Bundes- und Landesebene; Zufriedenheit mit den Leistungen des CDU-Senats in der Landesregierung, der SPD-Opposition und der Grüne/GAL-Opposition in der Bürgerschaft sowie der Bundesregierung (Skalometer); Kenntnis der Spitzenkandidaten von CDU und SPD für das Amt des Ersten Bürgermeisters; Sympathie-Skalometer für ausgewählte Landespolitiker (Skalometer); Partei, die am besten gefällt; Politikinteresse; Präferenz für Ole von Beust oder Michael Naumann als Ersten Bürgermeister; Vergleich der Glaubwürdigkeit, Tatkraft, Sympathie, des Sachverstands, der Bürgernähe und des Siegertyps der beiden Spitzenpolitiker; Spitzenkandidat, der besser zu Hamburg passt; Beurteilung der eigenen wirtschaftlichen Lage, der wirtschaftlichen Lage des Bundeslandes allgemein sowie im Vergleich zu den übrigen westlichen Bundesländern; Konjunkturerwartung für Hamburg; kompetenteste Partei zur Verbesserung der wirtschaftlichen Lage im Bundesland, im Bereich der Arbeitsplatzbeschaffung, der Verkehrspolitik, der sozialen Gerechtigkeit, der Bildungspolitik, der Familienpolitik sowie der Ausländerpolitik; persönliche Kriminalitätsbedrohung und kompetenteste Partei zur Kriminalitätsbekämpfung sowie zur Lösung zukünftiger Probleme des Bundeslandes; Meinung zur Zukunftsfähigkeit des Bundeslandes; Meinung zu Ole von Beust als Ersten Bürgermeister; erwarteter Wahlgewinner bei der Bürgerschaftswahl; größere Bedeutung der Parteien in der Landesregierung oder des Ersten Bürgermeisters nach der Bürgerschaftswahl; Chancen der FDP sowie der Linken, die 5%-Hürde zu schaffen; Einstellung zu einem Einzug der Linken in die Bürgerschaft; vermutete Motive der Wähler der Linken: Protestwähler oder Überzeugungswähler; ausreichende Informiertheit über das neue Wahlrecht für die Bürgerschaftswahl; Einstellung zu diesem neuen Wahlrecht; Kompliziertheit des neuen Wahlrechtes. Demographie: Ortsgröße; Alter (klassiert); Familienstand; Zusammenleben mit einem Partner; Schulbildung; Hochschulstudium; abgeschlossene Lehre Berufsausbildung; Berufstätigkeit; eigene Arbeitsplatzsicherheit; berufliche Position; Haushaltsgröße; Anzahl der Personen im Haushalt ab 18 Jahren; Gewerkschaftsmitglied im Haushalt; Konfession; Arbeitslosigkeit und Arbeitsplatzgefährdung nahe stehender Personen; Parteineigung; Parteiidentifikation; deutsche Staatsbürgerschaft von Geburt an; geboren in Deutschland; frühere Staatsangehörigkeit; Jahr der Einbürgerung; Eltern als Ausländer geboren oder Zuwanderer (Migrationshintergrund); Anzahl der Telefonnummern im Haushalt; Geschlecht; Wahlberechtigung in Hamburg. Zusätzlich verkodet wurde: Gewichtungsfaktor.
Kategorien Kategorien
  • Politische Einstellungen und Verhaltensweisen
Themen Themen
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 11.6 Regierung, politische Systeme, Parteien und Verbände
  • 11.7 Wahlen

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Hamburg (DE-HH)
GrundgesamtheitWahlberechtigte Wohnbevölkerung
Typ der Einheiten Typ der Einheiten
  • Individual
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Probability: Multistage
RLD-Verfahren (Randomize last digit) und Geburtstagssschlüssel
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Telephone interview
Telefonische Befragung mit standardisiertem Fragebogen
Erhebungsdesign Erhebungsdesign
  • Cross-section
Art des Datenformats Art des Datenformats
  • Numeric
DatenerhebungForschungsgruppe Wahlen, Mannheim
Erhebungszeitraum
  • 18.02.2008 - 24.02.2008

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.0 (aktuelle Version)13.04.2010 Versionsnummer automatisch erzeugt (Einführung einer einheitlichen Versionierung) https://doi.org/10.4232/1.4868 (Publikationsjahr unbekannt)
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Anzahl der Einheiten: 1524
Anzahl der Variablen: 111
Analyse-System(e): SPSS

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • Forschungsgruppe Wahlen: Wahl in Hamburg: Eine Analyse der Bürgerschaftswahl vom 24. Februar 2008. Mannheim: Berichte der Forschungsgruppe Wahlen Nr. 131, 2008
Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Gruppen
  • Landtagswahlstudien
    Der verfügbare Bestand an Landtagswahlstudien reicht bis in das Jahr 1962 zurück. Die Studien wurden als repräsentative Bevölkerungsbefragungen zumeist im Vorfeld der Wahlen zu Landtagen, zur Bremer Bürgerschaft oder zum Berliner Abgeordnetenhaus durchgeführt. Landtagswahlstudien, die ab 2009 im Rahmen der German Longitudinal Election Study (GLES) erhoben wurden, sind in dieser Gruppe nicht enthalten.
  • Bürgerschaftswahlen in Hamburg