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ZA5643: Landtagswahl in Schleswig-Holstein 2012

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Landtagswahl in Schleswig-Holstein 2012
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation Forschungsgruppe Wahlen, Mannheim (2019): Landtagswahl in Schleswig-Holstein 2012. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA5643 Datenfile Version 1.0.1, https://doi.org/10.4232/1.13278
StudiennummerZA5643
TitelLandtagswahl in Schleswig-Holstein 2012
Aktuelle Version1.0.1, 12.04.2019, https://doi.org/10.4232/1.13278
Erhebungszeitraum30.04.2012 - 04.05.2012
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Forschungsgruppe Wahlen, Mannheim

Inhalt

InhaltBeurteilung von Parteien und Politikern. Themen: Wichtigste politische Streitfragen in Schleswig-Holstein; Wahlbeteiligungsabsicht bei der Landtagswahl; beabsichtigte Art der Wahl (Wahllokal oder Briefwahl); Parteipräferenz (Erststimme und Zweitstimme); Sicherheit der eigenen Wahlentscheidung; Wichtigkeit der Bundespolitik für die eigene Wahlentscheidung auf Landesebene; Interesse an der Landtagswahl; Wahlverhalten bei der letzten Landtagswahl; Koalitionspräferenz; Einstellung zu einer Regierung aus SPD und Grünen, aus CDU und FDP, aus CDU und Grünen, aus CDU und SPD unter Führung der CDU, aus SPD und CDU unter Führung der SPD; Sympathie-Skalometer für ausgewählte Parteien auf Bundes- und Landesebene; Zufriedenheit mit den Leistungen der Landesregierung aus CDU und FDP, den Leistungen der einzelnen Regierungsparteien CDU und FDP sowie der Oppositionsparteien SPD, Grüne, Linke und SSW (Skalometer); Zufriedenheit mit den Leistungen der Bundesregierung aus CDU/CSU und FDP (Skalometer); Kenntnis der Spitzenkandidaten der CDU und der SPD für das Amt des Ministerpräsidenten; Sympathie-Skalomter für Torsten Albig, Robert Habeck, Jost de Jager, Wolfgang Kubicki und Anke Spoorendonk; Partei, die am besten und zweitbesten gefällt; Politikinteresse; Präferenz für Jost de Jager oder Torsten Albig als Ministerpräsident; Vergleich der Glaubwürdigkeit, der Sympathie, des Sachverstands und der besseren Eignung für das Bundesland der beiden Spitzenpolitiker Jost de Jager und Torsten Albig; Beurteilung der persönlichen wirtschaftlichen Lage, der wirtschaftlichen Lage des Bundeslandes allgemein sowie im Vergleich zu den übrigen westdeutschen Bundesländern; Konjunkturerwartung für Schleswig-Holstein; kompetenteste Partei zur Lösung der wirtschaftlichen Probleme und der Finanzprobleme im Bundesland, in den Bereichen Arbeitsplatzbeschaffung, Schulpolitik und Bildungspolitik, Energiepolitik und Familienpolitik in Schleswig-Holstein; Meinung zur Zukunftsfähigkeit des Bundeslandes; kompetenteste Partei zur Lösung zukünftiger Probleme des Bundeslandes; Beurteilung der Arbeit von Ministerpräsident Peter Harry Carstensen; Bewertung der Geschwindigkeit der Energiewende; erwarteter Wahlgewinner der Landtagswahl; Meinung zu einer Regierung aus SPD, Grünen und SSW, aus SPD, Grünen und FDP, aus SPD, Grünen und Piratenpartei, aus CDU, FDP und Grünen; Meinung zur Beteiligung des SSW an der Landesregierung; geschätzter Einfluss des Spitzenkandidaten Wolfgang Kubicki auf einen möglichen Einzug der FDP in den Landtag; Befragte mit FDP-Wahlabsicht wurden gefragt: Wahlabsicht aufgrund politischer Inhalte der FDP oder wegen Wolfgang Kubicki; Meinung zum Einzug der Piratenpartei in den Landtag und zur Beteiligung der Piratenpartei an der Landesregierung; politische Inhalte oder Unzufriedenheit mit anderen Parteien als vermuteter Grund für Wähler der Piratenpartei; Befragte mit Piratenpartei-Wahlabsicht wurden gefragt: Wahlabsicht aufgrund politischer Inhalte der Piratenpartei oder wegen der Unzufriedenheit mit anderen Parteien; präferierte politische Ziele der Piratenpartei (Einsatz für die Freiheit im Internet, für soziale Gerechtigkeit, für mehr Bürgerbeteiligung oder anderes); gerechter Anteil am Sozialprodukt. Demographie: Ortsgröße; Alter; Familienstand; Zusammenleben mit einem Partner; Schulbildung; Hochschulabschluss; abgeschlossene Lehre; Berufstätigkeit; eigene Arbeitsplatzsicherheit; berufliche Stellung; Haushaltsgröße; Anzahl der Personen im Haushalt ab 18 Jahren; Gewerkschaftsmitglied im Haushalt; Konfession; Parteineigung; Parteiidentifikation; Anzahl der Telefonnummern im Haushalt; Geschlecht.
Kategorien Kategorien
  • Politische Fragen (Issues)
  • Politische Parteien, Verbände
Themen Themen
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 11.7 Wahlen

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Schleswig-Holstein (DE-SH)
GrundgesamtheitWahlberechtigte Wohnbevölkerung
Typ der Einheiten Typ der Einheiten
  • Individual
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Probability: Multistage
RLD-Verfahren (Randomize last digit) und Geburtstagssschlüssel
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Telephone interview
Telefonische Befragung mit standardisiertem Fragebogen
Erhebungsdesign Erhebungsdesign
  • Cross-section
Art des Datenformats Art des Datenformats
  • Numeric
DatenerhebungForschungsgruppe Wahlen, Mannheim
Erhebungszeitraum
  • 30.04.2012 - 04.05.2012

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.1 (aktuelle Version)12.04.2019 fehlende Label ergänzt https://doi.org/10.4232/1.13278
1.0.021.01.2014 erste Archiv-Version https://doi.org/10.4232/1.11825
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Anzahl der Einheiten: 1398
Anzahl der Variablen: 117
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • Forschungsgruppe Wahlen e.V.: Wahl in Schleswig-Holstein: Eine Analyse der Landtagswahl vom 6. Mai 2012. Mannheim: Berichte der Forschungsgruppe Wahlen e.V., Nr. 150
Relevante Volltexte
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Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  • Landtagswahlstudien
    Der verfügbare Bestand an Landtagswahlstudien reicht bis in das Jahr 1962 zurück. Die Studien wurden als repräsentative Bevölkerungsbefragungen zumeist im Vorfeld der Wahlen zu Landtagen, zur Bremer Bürgerschaft oder zum Berliner Abgeordnetenhaus durchgeführt. Landtagswahlstudien, die ab 2009 im Rahmen der German Longitudinal Election Study (GLES) erhoben wurden, sind in dieser Gruppe nicht enthalten.
  • Landtagswahlen in Schleswig-Holstein