GESIS - DBK - ZA5732
 

ZA5732: Langfrist-Online-Tracking T32 (GLES)

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Dateiliste

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Datensätze

  • ZA5732_missing.do (Datensatz) 2 KBytes
  • ZA5732_open-ended_v1-0-0.csv (Datensatz) 65 KBytes
  • ZA5732_v1-0-0.dta (Datensatz Stata) 1 MByte
  • ZA5732_v1-0-0.sav (Datensatz SPSS) 1 MByte

Fragebögen

  • ZA5732_fb.pdf (Fragebogen) 596 KBytes

Andere Dokumente

  • ZA5700ff_GLES2013_Doku_insgesamt.zip (Code-/Spaltenplan) 138 KBytes
  • ZA5732_sb.pdf (Studienbeschreibung) 911 KBytes
Zugangsklasse Zugangsklasse A - Daten und Dokumente sind für die akademische Forschung und Lehre freigegeben.
Download von Daten und Dokumenten Download von Daten und Dokumenten Alle Downloads aus diesem Katalog sind kostenlos. Datensätze der Zugangsklassen B und C müssen mit wenigen Ausnahmen kostenpflichtig über den Warenkorb bestellt werden. Bitte beachten Sie unsere Nutzungsbedingungen.


Bibliographische Angaben

Zitation Zitation GLES (2016): Langfrist-Online-Tracking T32 (GLES). GESIS Datenarchiv, Köln. ZA5732 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.12625
StudiennummerZA5732
TitelLangfrist-Online-Tracking T32 (GLES)
Aktuelle Version1.0.0, 07.09.2016, https://doi.org/10.4232/1.12625
Erhebungszeitraum03.06.2016 - 17.06.2016
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Roßteutscher, Sigrid - Universität Frankfurt
  • Schmitt-Beck, Rüdiger - Universität Mannheim
  • Schoen, Harald - Universität Mannheim
  • Weßels, Bernhard - Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung
  • Wolf, Christof - GESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften
Mitwirkende, Institution, Rolle
  • Roßteutscher, Sigrid - Universität Frankfurt - Projektleiter*in
  • Henckel, Simon - Universität Frankfurt - Projektmanager*in
  • Bieber, Ina - Universität Frankfurt - Projektmitarbeiter*in
  • Scherer, Philipp - Universität Frankfurt - Projektmitarbeiter*in
  • Kaukal, Malte - GESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften - Datenkurator*in

Inhalt

InhaltPolitische Fragen (Issues). Politische Einstellungen und Verhaltensweisen. Meinungsbildung im Wahlkampf. Themen: Politisches Interesse; Demokratiezufriedenheit; Wahlbeteiligungsabsicht; Beabsichtigte Stimmabgabe zur BTW (Erststimme und Zweitstimme) sowie hypothetische Stimmabgabe der Nichtwähler (Erststimme und Zweitstimme); Wichtigstes und zweitwichtigstes Problem in Deutschland; Problemlösungskompetenz der Parteien; Sympathie-Skalometer für ausgewählte Parteien (CDU, CSU, SPD, Die Linke, Bündnis 90/Die Grünen, FDP, AfD); Sympathie-Skalometer für Spitzenpolitiker (Angela Merkel, Sigmar Gabriel, Sahra Wagenknecht, Katrin Göring-Eckardt, Horst Seehofer, Christian Lindner, Frauke Petry, Cem Özdemir, Andrea Nahles, Wolfgang Schäuble); Zufriedenheit mit den Leistungen der Bundesregierung (Skalometer); Zufriedenheit mit den Leistungen der einzelnen Regierungs- (CDU, CSU, SPD) und Oppositionsparteien (Die Linke, Bündnis 90/Die Grünen); aktuelle, retrospektive und zukünftige Beurteilung der persönlichen wirtschaftlichen Lage sowie der wirtschaftlichen Lage Deutschlands; Verantwortlichkeit der Politik der Bundesregierung für die persönliche wirtschaftliche Lage; Einstufung der Parteien und Selbsteinstufung auf dem Links-Rechts-Kontinuum (Skalometer); Beurteilung der Unterschiede in der Regierungspolitik verschiedener Parteien sowie der Unterschiede zwischen den Parteien allgemein; Verantwortlichkeit der Politik der Bundesregierung, der Länder und der EU für die wirtschaftliche Lage Deutschlands; Beurteilung der aktuellen regionalen wirtschaftlichen Lage; Wahlberechtigung, Wahlteilnahme und Wahlentscheidung zur BTW 2013; Häufigkeit politischer Gespräche im sozialen Umfeld; Netzwerkgröße; Wahlbeteiligung in Nachbarschaft und Bekanntenkreis; Wahlberechtigung, Wahlteilnahme und Wahlentscheidung zur LTW; Issuebatterie (Einwanderer, Frauenquote, Staat und Wirtschaft, Verringerung von Einkommensunterschieden, BRD soll andere Länder in Krise unterstützen, Volksentscheide auf Bundesebene, Atomkraft, Anerkennung gleichgeschlechtlicher Ehen, progressive Steuer, Arbeitslose, Menschen sollen sich an Geboten Gottes orientieren, stärkere Kontrolle des Internets, Wiedereinführung D-Mark); wichtigste Informationsquelle zur politischen Information; Nutzung und Rezeptionshäufigkeit von Tageszeitungen (Bild-Zeitung, Frankfurter Rundschau, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Süddeutsche Zeitung, die tageszeitung, Die Welt, Online-Zeitung, andere); Nutzung und Rezeptionshäufigkeit von Wochenzeitschriften in Print- und Online-Ausgabe (Der Spiegel, Focus, Stern, Die Zeit); Nutzung und Rezeptionshäufigkeit von TV-Nachrichten (Tagesschau/Tagesthemen (ARD), Heute/Heute Journal (ZDF), RTL Aktuell, Sat.1 Nachrichten, Pro 7 Newstime); Internetnutzung allgemein und zur politischen Information; Internetnutzung spezifischer Seiten; Sonntagsfrage Landtagswahlen; Positionsissues (Parteien, Ego, Salienz): Libertär-autoritäre Dimension (Zuzugsmöglichkeiten von Ausländern), sozioökonomische Dimension (weniger Steuern und weniger sozialstaatliche Leistungen versus mehr Steuern und mehr sozialstaatliche Leistungen), Klimawandel (Vorrang für Bekämpfung des Klimawandels, auch wenn es dem Wirtschaftswachstum schadet versus Vorrang für Wirtschaftswachstum, auch wenn es dem Klimawandel schadet), Europäische Einigung (europäische Einigung hin zur gemeinsamen Regierung vorantreiben versus europäische Einigung geht jetzt schon viel zu weit); Einstellungen zur Aufnahme von Flüchtlingen; Einstellungen zu Flüchtlingen und Asylsuchenden allgemein (deutsche Behörden schützen Ausländer, Scham wegen gewalttätiger Proteste, Deutschland kann viele Flüchtlinge verkraften, Vorteile durch Zuwanderung, Flüchtlingskrise gefährdet EU-Zusammenhalt, Steuerzahler trägt die Kosten der Flüchtlingskrise, Opposition soll Regierung in Krise unterstützen); Engagement für Flüchtlinge; Beurteilung der Betroffenheit Deutschlands von der Flüchtlingskrise im europäischen Vergleich; Beurteilung der Auswirkungen der Flüchtlingskrise auf die wirtschaftliche Lage Europas, Deutschlands und der Länder; Wissen über und Betroffenheit von der Flüchtlingskrise; Zufriedenheit mit Bewältigung der Flüchtlingskrise (Parteien, Bundesregierung, Bundeskanzlerin); Angst vor Flüchtlingskrise; Angst vor derzeitiger Wirtschaftslage und globaler Klimaerwärmung; Angst vor internationalem Terrorismus und Einstellungen zum Engagement Deutschlands bei der Terrorismusbekämpfung; Einstellungen zum Euro; Beurteilung der EU Mitgliedschaft Deutschlands und des Einflusses der EU auf die deutsche Politik; Einstellungen zur EU-Erweiterung und möglichem Volksentscheid für EU-Beitritt; Einstellungen zur EU im Allgemeinen (gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik, EU-Bürger sollten über EU-Verträge abstimmen können, Eigenständigkeit der Regionen Europas, Aufschwung in Deutschland durch Osterweiterung, EU-Bestimmungen schwächen soziale Sicherheit, Osterweiterung gefährdet Arbeitsplatzsicherheit und führt zu Kriminalitätsanstieg in Deutschland, EU kann bei Bewältigung von Wirtschaftskrisen helfen, Mitgliedsstaaten sollten EU verlassen können); Bewertung von Maßnahmen gegen EU-Austritt von Großbritannien und Griechenland; Vertrauen in einzelne Institutionen (Europäische Kommission, Europäischer Gerichtshof, Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte, Europäisches Parlament, Europäische Zentralbank, Ministerrat der EU, Europäischer Rat, Ausschuss der Regionen, Bundesverfassungsgericht, Bundestag, Bundesregierung, Bundesrat, Deutsche Bundesbank, Landesregierung, Landesparlament, Landesbanken); Wertebatterie: Erwartungen an eine Gesellschaft; Einstellungen zu Politik und Gesellschaft im Allgemeinen (Politische Fragen sind schwer zu verstehen, Parteien wollen nur Wählerstimmen, Politik kann heutige Probleme nicht lösen, Sozialismus ist eine gute Idee aber schlecht ausgeführt, Unübersichtlichkeit der Welt, Wählen ist Bürgerpflicht); Parteiidentifikation sowie Stärke und Dauer der Parteiidentifikation; Verbundenheit mit Gemeinde, Region, Bundesland, West- und Ostdeutschland, Deutschland insgesamt, EU und Europa insgesamt; Einstellungen zu ausgewählten politischen Gruppen; Angst vor Stellenverlust; subjektive Schichtzugehörigkeit zusätzlich vercodet wurde: Studiennummer; GESIS Archiv Version; Digital Object Identifier; GLES-Komponente; Erhebung/Welle; Erhebungsjahr; Erhebungszeitraum; Laufende Nummer; Genutzter Browser; Installation Java; Nutzung Smartphone; Unterbrechung der Befragung; Interviewdauer in Sekunden; Zeitunterschreiter-Index; Itemfolge (t122, e0111, e0117); Wahlkreis (Electoral District); Gewichtungsfaktoren; BIK10-Regionsgrößenklasse; Start-/Endzeitpunkt des Interviews; Dauer der Fragebeantwortungen Demographie: Geschlecht; Alter; Schulabschluss; Bundesland; Herkunft nach Ost-/Westdeutschland; Organisationsmitgliedschaft; Familienstand; Haushaltsgröße; Alter der Haushaltsmitglieder; Berufliche Bildung; Erwerbstätigkeit (aktuell, früher); Beruf (aktuell, früher); Beschäftigungssektor (aktuell, früher); Religionszugehörigkeit; Kirchgangshäufigkeit; deutsche Staatsbürgerschaft von Geburt an; Dauer der deutschen Staatsbürgerschaft; Geburtsland (eigenes, der Eltern und Großeltern); Migration in der dritten Generation; Haushaltsnettoeinkommen
Themen Themen
  • 2.2 Migration
  • 9.2 Massenmedien
  • 11.2 Internationale Politik und Institutionen
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 11.6 Regierung, politische Systeme, Parteien und Verbände
  • 11.7 Wahlen
  • 17.5 Wirtschaftspolitik
  • 17.6 Wirtschaftssysteme und wirtschaftliche Entwicklung

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Deutschland (DE)
GrundgesamtheitDie Grundgesamtheit der Studie bildet die zum Zeitpunkt der Erhebung zur Wahl des Deutschen Bundestags wahlberechtigte Bevölkerung der Bundesrepublik Deutschland. Da die Studie webbasiert durchgeführt wird, haben nicht alle wahlberechtigten Bürger eine Chance, für die Befragung des Online-Trackings ausgewählt zu werden. Die Auswahlgesamtheit umfasst daher ausschließlich die ab 18-jährigen Mitglieder mit deutscher Staatsangehörigkeit des forsa omninet, die in Deutschland leben und mindestens einmal in der Woche zu privaten Zwecken das Internet nutzen. Für die vorliegende Studie T32 wurde nur der Stichprobenbereich des ehemaligen LINK Internet Panels verwendet. Diese Personengruppe umfasst im forsa omninet (Teilstichprobe ehemaliges LINK Internet Panel) zum Zeitpunkt der Erhebung nach Angaben des Instituts etwa 43.000 aktive Panelmitglieder. Als aktive Panelmitglieder werden dabei Personen definiert, die nach der telefonischen Rekrutierung die Stammdatenbefragung (Double-opt-in-Registrierung) ausgefüllt und in den letzten zwölf Monaten an mindestens einer Umfrage teilgenommen haben.
Typ der Einheiten Typ der Einheiten
  • Individual
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Non-probability: Quota
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Self-administered questionnaire: Web-based (CAWI)
Erhebungsdesign Erhebungsdesign
  • Cross-section
Art des Datenformats Art des Datenformats
  • Numeric
  • Text
DatenerhebungForsa.main Marktinformationssysteme GmbH, Frankfurt am Main
Erhebungszeitraum
  • 03.06.2016 - 17.06.2016

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.0 (aktuelle Version)07.09.2016 erste Archiv-Version https://doi.org/10.4232/1.12625
Errata in aktueller Version
DatumNameBeschreibung
2016-11-4Die Variable t320 "Häufigkeit Gottesdienst" ist teilweise falsch rekodiert. Der Wert -97 "trifft nicht zu" ist falsch und müsste -99 "keine Angabe" sein. Der bestehende Wert -99 hingegen müsste -98 "weiss nicht" sein.
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Links
Anzahl der Einheiten: 1023
Anzahl der Variablen: 527
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  •  German Longitudinal Election Study (GLES)
    Die German Longitudinal Election Study (GLES) ist ein von der DFG gefördertes Projekt, welches mit der Bundestagswahl 2009 startete. Als bislang größte deutsche nationale Wahlstudie soll sie die Wählerschaft bei vorerst drei aufeinanderfolgenden Wahlen beobachten und analysieren. Dabei wird angestrebt, auch nach der Wahl 2017 das Projekt als institutionalisierte Wahlstudie innerhalb von GESIS weiterzuführen.