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ZA6950: Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen 2017

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Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen 2017
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation    Forschungsgruppe Wahlen, Mannheim (2018): Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen 2017. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA6950 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.13075
StudiennummerZA6950
TitelLandtagswahl in Nordrhein-Westfalen 2017
Aktuelle Version1.0.0, 07.08.2018, https://doi.org/10.4232/1.13075
Erhebungszeitraum08.05.2017 - 11.05.2017
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Forschungsgruppe Wahlen, Mannheim

Inhalt

InhaltBeurteilung von Parteien und Politikern. Einstellung zu politischen Themen. Themen: Wahlberechtigung bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen; wichtigste politische Streitfragen in Nordrhein-Westfalen; Wahlbeteiligungsabsicht bei der Landtagswahl; beabsichtigte Art der Wahl (Wahllokal oder Briefwahl); Parteipräferenz (Erststimme und Zweitstimme); Sicherheit der eigenen Wahlentscheidung; Wichtigkeit der Bundespolitik für die eigene Wahlentscheidung auf Landesebene; Interesse an der Landtagswahl; Wahlverhalten bei der letzten Landtagswahl; Koalitionspräferenz; Einstellung zu einer Regierung aus SPD und CDU unter Führung der SPD, aus CDU und SPD unter Führung der CDU, aus CDU, Grünen und FDP, aus SPD, Grünen und FDP, Split B: zu einer Regierung aus SPD und Grünen, aus SPD, Grünen und Linke (Ende Split B), Split A: zu einer Regierung aus CDU und Grünen, aus CDU und FDP sowie aus SPD und FDP (Ende Split A); Sympathie-Skalometer für ausgewählte Parteien auf Bundes- und Landesebene; Zufriedenheit mit der Landesregierung aus SPD und Grünen, den einzelnen Parteien SPD und Grüne in der Landesregierung, den Parteien CDU, FDP und Piratenpartei in der Opposition im Landtag sowie der Bundesregierung aus CDU/CSU und SPD (Skalometer); Kenntnis der Spitzenkandidaten der SPD und der CDU für das Amt des Ministerpräsidenten; Sympathie-Skalometer für ausgewählte Spitzenpolitiker (Hannelore Kraft, Armin Laschet, Christian Lindner, Sylvia Löhrmann, Angela Merkel, Marcus Pretzell und Martin Schulz); Partei, die am besten und zweitbesten gefällt; Politikinteresse; Präferenz für Hannelore Kraft oder Armin Laschet als Ministerpräsidentin bzw. Ministerpräsident; Split A: Vergleich der Glaubwürdigkeit, der Sympathie, des Sachverstands und der Tatkraft der beiden Spitzenpolitiker Hannelore Kraft und Armin Laschet (Ende Split A); Beurteilung der wirtschaftlichen Lage des Bundeslandes allgemein sowie im Vergleich zu den übrigen westdeutschen Bundesländern; Konjunkturerwartung für Nordrhein-Westfalen; Beurteilung der persönlichen wirtschaftlichen Lage derzeit und in einem Jahr; Split B: kompetenteste Partei zur Lösung der wirtschaftlichen Probleme und der Finanzprobleme im Bundesland, in den Bereichen Arbeitsplatzbeschaffung, Soziale Gerechtigkeit, Kriminalität und Verkehrspolitik (Ende Split B); Nordrhein-Westfalen kann viele Flüchtlinge verkraften; Partei, die bei den Themen Flüchtlinge und Asyl sowie Schul- und Bildungspolitik am ehesten eine Politik im persönlichen Sinn vertritt; Meinung zur Zukunftsfähigkeit des Bundeslandes; kompetenteste Partei zur Lösung zukünftiger Probleme des Bundeslandes; Beurteilung der Arbeit von Ministerpräsidentin Hannelore Kraft; Bundeskanzlerin Angela Merkel hilfreich oder schädlich für das Abschneiden der CDU bei der Landtagswahl; SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz hilfreich oder schädlich für das Abschneiden der SPD bei der Landtagswahl; Wählen der AfD aufgrund politischer Forderungen der AfD oder als Denkzettel für die anderen Parteien; Wahlabsicht AfD bei der Landtagswahl aufgrund politischer Forderungen der AfD oder als Denkzettel für die anderen Parteien; ausreichende Abgrenzung der AfD von rechtsextremen Inhalten und Mitgliedern; Meinung zu ausgewählten Aussagen zur Politik in Nordrhein-Westfalen (SPD hat viel zu wenig getan für Sicherheit und Ordnung im Bundesland, Ausgang der Landtagswahl sagt nichts aus über den Ausgang der nächsten Bundestagswahl); erwarteter Gewinner der Landtagswahl; Zeit für eine andere Landesregierung; gerechter Anteil am Lebensstandard. Demographie: Geschlecht; Alter (klassiert); Familienstand; Zusammenleben mit einem Partner; höchster Schulabschluss bzw. angestrebter Schulabschluss; Hochschulabschluss; abgeschlossene Berufsausbildung; Berufstätigkeit; Einschätzung der eigenen Arbeitsplatzsicherheit; berufliche Stellung; Haushaltsgröße; Anzahl der Personen im Haushalt ab 18 Jahren; Gewerkschaftsmitglied im Haushalt; Konfession; Kirchgangshäufigkeit; Parteineigung; Parteiidentifikation; Anzahl der Telefonnummern im Haushalt; Ortsgröße. Zusätzlich verkodet wurde: Fragebogennummer; Gewichtungsfaktor. Verschiedene Fragen wurden jeweils nur der Hälfte der Befragten gestellt. Es wurde ein gegabelter Fragebogen verwendet.

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Nordrhein-Westfalen (DE-NW)
GrundgesamtheitWahlberechtigte Wohnbevölkerung
Typ der Einheiten Typ der Einheiten
  • Individual
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Probability: Multistage
Wahrscheinlichkeitsauswahl: Mehrstufige Zufallsauswahl
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Telephone interview: Computer-assisted (CATI)
Telefonisches Interview: CATI (Computerunterstützte telefonische Befragung)
Erhebungsdesign Erhebungsdesign
  • Cross-section
Art des Datenformats Art des Datenformats
  • Numeric
DatenerhebungForschungsgruppe Wahlen, Mannheim
Erhebungszeitraum
  • 08.05.2017 - 11.05.2017

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.0 (aktuelle Version)07.08.2018 erste Archiv-Version https://doi.org/10.4232/1.13075
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Anzahl der Einheiten: 1498
Anzahl der Variablen: 114
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • Forschungsgruppe Wahlen e.V.: Wahl in Nordrhein-Westfalen : Eine Analyse der Landtagswahl vom 14. Mai 2017. Mannheim: Berichte der Forschungsgruppe Wahlen e.V., Nr. 169
Relevante Volltexte
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Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  • Landtagswahlstudien
    Der verfügbare Bestand an Landtagswahlstudien reicht bis in das Jahr 1962 zurück. Die Studien wurden als repräsentative Bevölkerungsbefragungen zumeist im Vorfeld der Wahlen zu Landtagen, zur Bremer Bürgerschaft oder zum Berliner Abgeordnetenhaus durchgeführt. Landtagswahlstudien, die ab 2009 im Rahmen der German Longitudinal Election Study (GLES) erhoben wurden, sind in dieser Gruppe nicht enthalten.
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