GESIS - DBK - ZA3693
 

ZA3693: Eurobarometer 58.1 (Oct-Nov 2002)

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Fragebögen

  • ZA3693_bq_en.pdf (Fragebogen) 228 KBytes
  • ZA3693_bq_fr.pdf (Fragebogen) 309 KBytes
  • ZA3693_q_at.pdf (Fragebogen) 1003 KBytes
  • ZA3693_q_be-fr.pdf (Fragebogen) 911 KBytes
  • ZA3693_q_be-nl.pdf (Fragebogen) 886 KBytes
  • ZA3693_q_de-east.pdf (Fragebogen) 1 MByte
  • ZA3693_q_de-west.pdf (Fragebogen) 1 MByte
  • ZA3693_q_dk.pdf (Fragebogen) 953 KBytes
  • ZA3693_q_es.pdf (Fragebogen) 1 MByte
  • ZA3693_q_fi-fi.pdf (Fragebogen) 885 KBytes
  • ZA3693_q_fi-se.pdf (Fragebogen) 830 KBytes
  • ZA3693_q_fr.pdf (Fragebogen) 1 MByte
  • ZA3693_q_gb.pdf (Fragebogen) 1 MByte
  • ZA3693_q_gb_ni.pdf (Fragebogen) 1 MByte
  • ZA3693_q_gr.pdf (Fragebogen) 1 MByte
  • ZA3693_q_ie.pdf (Fragebogen) 1 MByte
  • ZA3693_q_it.pdf (Fragebogen) 1 MByte
  • ZA3693_q_lu-fr.pdf (Fragebogen) 993 KBytes
  • ZA3693_q_lu-lu.pdf (Fragebogen) 1002 KBytes
  • ZA3693_q_nl.pdf (Fragebogen) 1 MByte
  • ZA3693_q_pt.pdf (Fragebogen) 1 MByte
  • ZA3693_q_se.pdf (Fragebogen) 708 KBytes

Codebücher

  • ZA3693_cdb.pdf (Codebuch) 3 MBytes
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Eurobarometer 58.1: The Euro, European Enlargement, and Financial Services
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation Europäische Kommission (2012): Eurobarometer 58.1 (Oct-Nov 2002). European Opinion Research Group (EORG), Brussels. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA3693 Datenfile Version 1.0.1, https://doi.org/10.4232/1.10953
StudiennummerZA3693
TitelEurobarometer 58.1 (Oct-Nov 2002)
Weitere Titel
  • The Euro, European Enlargement, and Financial Services (Untertitel)
  • Standard Eurobarometer 58 (Alternativer Titel)
Aktuelle Version1.0.1, 30.03.2012, https://doi.org/10.4232/1.10953
Alternative IDs Alternative IDs
  • doi:10.3886/ICPSR03731.v2, 2006-04-06
Erhebungszeitraum01.10.2002 - 05.11.2002
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • European Commission, Brussels DG Press and Communication Opinion Polls

Inhalt

InhaltDie Themenschwerpunkte sind: 1. Standard-Trendvariablen, 2. EU-Erweiterung, 3. Einstellungen zu Finanzdienstleistungen. Themen: 1. Standard-Trendvariablen: Politikinteresse; eigene Meinungsführerschaft; allgemeine Lebenszufriedenheit; erwartete Verschlechterung bzw. Verbesserung im nächsten Jahr in Bezug auf das Leben allgemein, die wirtschaftliche Situation des eigenen Landes, die finanzielle Situation des eigenen Haushalts, die Arbeitsmarktsituation des eigenen Landes und die eigene berufliche Situation; erwartete Steigerung der finanziellen Ausgaben für die kommenden sechs Monate in den Bereichen Wohnen, Kleidung, Lebensmittel, Gesundheit, Verkehr und Freizeit; Kenntnis der Europaflagge nach Bildvorlage; Zustimmung zur Europaflagge als repräsentatives Symbol; Identifikation mit der Flagge und Wunsch nach einer Präsentation vor öffentlichen Gebäuden; Selbsteinschätzung der Informiertheit über die EU (Skalometer); genutzte und erwünschte Informationsquellen über die EU, ihre Politik und ihre Institutionen; allgemeine Einstellung zur EU-Mitgliedschaft des Landes; Beurteilung der Vorteilhaftigkeit der EU-Mitgliedschaft des Landes allgemein und für den Befragten persönlich; positives oder negatives Image der EU; Vorteilhaftigkeit einer EU-Mitgliedschaft für ein Land bei der Bewältigung von Schäden durch Umweltkatastrophen (Fluten); Einschätzung der derzeitigen und gewünschten Entwicklungsgeschwindigkeit Europas; erwartete und gewünschte Bedeutung der EU für das tägliche Leben des Befragten in fünf Jahren; Kenntnis ausgewählter europäischer Institutionen (Europäisches Parlament, Europäische Kommission, Europäischer Ministerrat, Gerichtshof der Europäischen Gemeinschaft, Europäischer Ombudsmann, Europäische Zentralbank, Europäischer Rechnungshof, Ausschuss der EU-Regionen, EU-Ausschuss für Wirtschaft und Soziales, Europäischer Konvent); Einschätzung der Vertrauenswürdigkeit und der Wichtigkeit dieser Institutionen für die EU; Demokratiezufriedenheit im Land und in Europa; Präferenz für Entscheidungen auf Landesebene oder auf EU-Ebene in den folgenden Bereichen: Verteidigung, Umweltschutz, Währungsfragen, humanitäre Hilfe, Gesundheitswesen, Medien und Pressefreiheit, Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung, Arbeitslosigkeitsbekämpfung, Agrarpolitik und Fischereipolitik, Unterstützung wirtschaftlich schwacher Regionen, Bildungswesen, Wissenschaft und Forschung, Information über die EU sowie ihre Politik und Institutionen, Außenpolitik, Kulturpolitik, Einwanderungspolitik, Asylpolitik, Bekämpfung des organisierten Verbrechens, Polizei, Justiz, Flüchtlingspolitik, Abwendung von Jugendkriminalität und Kriminalität in Städten, Drogenpolitik, Bekämpfung von Menschenhandel und Ausbeutung, Bekämpfung von internationalem Terrorismus sowie Angehen des Problems der alternden Bevölkerung; Einstellung zu einer gemeinsamen europäischen Währung, Außenpolitik und Verteidigungspolitik; Einstellung zu einer Erweiterung der EU durch die Aufnahme neuer Mitgliedsstaaten; Einstellung zu einer Verantwortlichkeit der EU für Angelegenheiten, die auf nationaler, regionaler und lokaler Ebene nicht effizient gelöst werden können; Einstellung zu einer Abwahlmöglichkeit des Präsidenten und der Mitglieder der Europäischen Kommission durch eine Mehrheit des Europäischen Parlaments; Einstellung zu einem Schulunterricht über die Arbeit der EU-Institutionen; erwünschte Prioritäten in der EU-Politik und wahrgenommene Effizienz der Problemlösung in Bezug auf folgende Bereiche: Neuaufnahme von Mitgliedsstaaten, Bürgernähe der EU, erfolgreiche Einführung des Euro, Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung, Umweltschutz, Verbraucherschutz, Arbeitslosigkeitsbekämpfung, Reform von EU-Institutionen, Bekämpfung des organisierten Verbrechens und des Drogenhandels, Stärkung des Ansehens der EU in der Welt, Friedenssicherung und Sicherheit in Europa, Bekämpfung von Terrorismus und illegaler Einwanderung; persönliche Ängste und Befürchtungen (Unfälle in Kernkraftwerken und mit nuklearen Waffen sowie Einsatz von ABC-Massenvernichtungsmitteln, ethnische Konflikte, Weltkrieg, Terrorismus, organisierte Kriminalität, Epidemien); Präferenz für eine nationale, europäische oder NATO-Entscheidungsgewalt über die europäische Verteidigungspolitik; Verbundenheit mit dem Ort, der Region, dem Land und der EU; Selbstwahrnehmung als Europäer oder Angehöriger eines Staates; Befürwortung der bereits erfolgten oder einer möglichen Einführung des Euro; Vertrautheit mit dem Euro. Außer in Dänemark, Schweden und Großbritannien wurde gefragt: Einschätzung von Preisänderungen durch die Einführung des Euro (Auf- und Abrundungen in allen oder nur in bestimmten Gebieten); Verbundenheit mit dem Euro und mit der ehemaligen Landeswährung. 2. EU-Erweiterung: Befürwortung der EU-Erweiterung; eigene Beteiligung an der politischen Diskussion um die EU-Erweiterung; präferierte neue EU-Mitgliedsstaaten; Einstellungen zur EU-Erweiterung und erwartete Implikationen (Skala); eigene Informiertheit und Informationsquellen über die EU-Erweiterung; eingeschätzte Auswirkungen der EU-Erweiterung auf gesellschaftliche Gruppen des Landes: kleine Unternehmen, Großunternehmer, Bauern, Fischer, Arbeitnehmer, Arbeitslose, junge Leute, alte Leute, ethnische Minderheiten, Großstadtbevölkerung, Landbevölkerung; Einschätzung der Länder Ost- und Zentraleuropas bezüglich der Aspekte Demokratie, Korruption, Wohlstand und Umweltschutz; Einstellung zur Rolle der USA bei folgenden Problemen: Weltfrieden, Kampf gegen Terrorismus, Wachstums der Weltwirtschaft, Armutsbekämpfung und Umweltschutz; Präferenz für eine EU-Verfassung; präferierter Wahlmodus für den Präsidenten der Europäischen Kommission (durch die Staatsoberhäupter bzw. Regierungen der EU, durch eine Mehrheitswahl des Europäischen Parlaments oder durch die EU-Bürger); Einstellung zum Vetorecht der Mitgliedsstaaten bei EU-Entscheidungen; Kenntnistest zur Europäischen Union (Anzahl der Mitgliedsstaaten, Gründungsdatum, Hymne, Europatag, Wählerdefinition zum Europaparlament). 3. Einstellungen zu Finanzdienstleistungen: persönliche finanzielle Prioritäten (Rechnungen zahlen, Altersvorsorge, Kredite abbezahlen, Immobilie bauen, Kinder und Enkel finanziell unterstützen, Vorsorge für den Fall der Arbeitsunfähigkeit und andere Notfälle, Wahrung des Lebensstandards); Bewertung der derzeitigen eigenen finanziellen Situation; Besitz eines Kontos bei einer Bank, Sparkasse, Bausparkasse oder bei der Post mit sowie ohne Scheckkarte; Konto mit Zinseintrag; Besitz von Scheckheft, Kreditkarte und anderen Bankkarten; Vorhandensein einer Lebensversicherung, einer privaten Rentenversorgung, von Aktien, Hypotheken, Anleihen, Anlagefonds, Kredite zum Autokauf und für andere Dinge mit einer Laufzeit von über einem Jahr sowie Vorhandensein eines Dispokredits (Kontoüberziehung); Nutzung von Telefon oder Computer für Zahlungen (Telebanking), Aufträge zu Kontobewegungen u.a. Finanzdienstleistungen; Gründe für eine Nichtnutzung (keine Geldkarte, keine Gelegenheit, fehlende Sicherheit, fehlendes Interesse); bisher genutzte und für die nächsten Jahre erwartete Nutzung von Finanzdienstleistungen aus einem anderen Land der EU: Bankkonto, Kreditkarte, private Rentenversicherung, Autoversicherung, Lebensversicherung, Hypothek, Aktien, Anlagefonds; Hindernisse bei der Nutzung von Finanzdienstleistungen innerhalb der EU (Informationsmangel, schlechte Information, hohes Risiko, mangelndes Geld, zu große Distanzen, mangelnde gesetzliche Regelungen bei Problemen, Sprachprobleme); präferierte Zahlungsmittel bei einer größeren Anschaffung im Inland und in einem anderen EU-Mitgliedsstaat; Begründung der Zahlungsmittelpräferenz; Bereitschaft zur Nutzung einer Geldkarte; wahrgenommene Schwierigkeiten beim Beschaffen von Informationen über den Preisvergleich bei finanziellen Dienstleistungen und Einschätzung der Schwierigkeit, einen Streit mit einer Bank oder Versicherung zu gewinnen (Skala); Einstellung zu Finanzdienstleistungen und Kreditinstituten (Skala); Vertrauen in die nationale Gesetzgebung hinsichtlich von Finanzdienstleistungen; Vertrauen in den Verbraucherschutz und Datenschutz sowie bei Banken in das Telephone Banking und die Internetnutzung; Befürwortung einer Harmonisierung des Verbraucherschutzes in allen Mitgliedsstaaten. Nur in Dänemark wurde gefragt: Kenntnis und Bedeutung der Präsidentschaft Dänemarks im Ministerrat der EU. Demographie: Nationalität; Selbsteinschätzung auf einem Links-Rechts-Kontinuum; Familienstand; Alter bei Ende der Ausbildung; Geschlecht; Alter; berufliche Position; Stellung im Haushalt; Beruf des Haushaltsvorstandes; Urbanisierungsgrad; monatliches Haushaltseinkommen. Zusätzlich verkodet wurden: Interviewdatum und Interviewbeginn; Interviewdauer; Anzahl der beim Interview anwesenden Personen; Kooperationsbereitschaft des Befragten; Ortsgröße; Region; Interviewernummer; Telefonbesitz (Mobiltelefon und Festnetz). In Luxemburg, Belgien und Finnland: Interviewsprache.
Kategorien Kategorien
  • Internationale Institutionen, Beziehungen, Verhältnisse
Themen Themen
  • 11.2 Internationale Politik und Institutionen
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 11.6 Regierung, politische Systeme, Parteien und Verbände
  • 17.2 Einkommen, Vermögen und Geldanlagen/Sparen
  • 17.6 Wirtschaftssysteme und wirtschaftliche Entwicklung

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Belgien (BE)
  • Dänemark (DK)
  • Deutschland (DE)
  • Griechenland (GR)
  • Spanien (ES)
  • Frankreich (FR)
  • Irland (IE)
  • Italien (IT)
  • Luxemburg (LU)
  • Niederlande (NL)
  • Portugal (PT)
  • Großbritannien (GB-GBN)
  • Nordirland (GB-NIR)
  • Österreich (AT)
  • Schweden (SE)
  • Finnland (FI)
GrundgesamtheitAlter: 15 Jahre und älter
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
Mehrstufig geschichtete Zufallsauswahl
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
Mündliche Befragung mit standardisiertem Fragebogen
DatenerhebungINRA BELGIUM, Brüssel; GfK Danmark, Frederiksberg; INRA DEUTSCHLAND, Mölln; MARKET ANALYSIS, Athen; INRA ESPANA, Madrid; CSA-TMO, Paris; LANSDOWNE Market Research, Dublin; INRA Demoskopea, Rom; ILReS, Luxemburg; INTOMART, Hilversum, Niederlande; SPECTRA, Linz, Österreich; METRIS, Lissabon; MDC MARKETING RESEARCH Ltd, Espoo, Finnland; GfK SVERIGE, Lund, Schweden; MARTIN HAMBLIN LTD, London, Großbritannien; ULSTER Marketing Surveys, Nordirland; European Opinion Research Group (EORG), Brüssel (internationale Kooperation, Consortium made out of INRA and GfK Worldwide)
Erhebungszeitraum
  • 04.10.2002 - 31.10.2002 (Belgien)
  • 03.10.2002 - 05.11.2002 (Dänemark)
  • 01.10.2002 - 20.10.2002 (Deutschland)
  • 04.10.2002 - 01.11.2002 (Griechenland)
  • 01.10.2002 - 28.10.2002 (Spanien)
  • 01.10.2002 - 05.11.2002 (Frankreich)
  • 01.10.2002 - 29.10.2002 (Irland (Republik))
  • 01.10.2002 - 31.10.2002 (Italien)
  • 01.10.2002 - 31.10.2002 (Luxemburg)
  • 01.10.2002 - 28.10.2002 (Niederlande)
  • 03.10.2002 - 24.10.2002 (Portugal)
  • 01.10.2002 - 03.11.2002 (Großbritannien)
  • 03.10.2002 - 05.11.2002 (Nordirland)
  • 01.10.2002 - 23.10.2002 (Österreich)
  • 01.10.2002 - 05.11.2002 (Schweden)
  • 03.10.2002 - 05.11.2002 (Finnland)

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.1 (aktuelle Version)30.03.2012 Archive edition update https://doi.org/10.4232/1.10953
1.0.013.04.2010 Versionsnummer automatisch erzeugt (Einführung einer einheitlichen Versionierung) https://doi.org/10.4232/1.3693 (Publikationsjahr unbekannt)
Errata in aktueller Version
DatumNameBeschreibung
2016-4-21v483: P7 REGION I - SWEDEN Variable documentation error: REGION I for SWEDEN does not represent NUTS 2 level, but is based on six historical provinces and large city areas.
Versionsänderungen
Änderungen zwischen der Version 1.0.1 und ihrer Vorversion
DatumNameBeschreibungKorrektur-Beschreibung
2011-7-1ISOCNTRYalphanumeric country id variable2011-7-1variable added
2011-7-1VERSIONdataset version id variable2011-7-1variable added

Weitere Hinweise

Links
Weitere HinweiseJe Land wurden ca. 1000 Interviews durchgeführt, außer in Nordirland (ca. 300) und Luxemburg (ca. 600). Für die Bundesrepublik Deutschland gibt es getrennte Samples für Ost und West mit je ca. 1000 Befragten. Vergleichbare Daten für das Standard-Modul gibt es im Kandidatenländer Eurobarometer 2003.1 (ZA4159) und 2003.2 (ZA3983).
Anzahl der Einheiten: 16074
Anzahl der Variablen: 509
Daten-Typ: -
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • European Commission: Eurobarometer 58. Public Opinion in the European Union. Brussels: March 2003.
  • European Opinion Research Group (EORG): Eurobarometer 58.1. Public Opinion in Europe: Views on financial services. Report B. Prepared for the Health and Consumer Protection Directorate General (European Commission). Brussels: February 2003.
Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  •  EB - Standard and Special Eurobarometer
    Since the early nineteen seventies the European Commission´s “Standard and Special Eurobarometer” are regularly monitoring the public opinion in the European Union member countries at times. Interviews are conducted face-to-face, in each spring and each autumn, at all times based on new samples with a size 1000 respondents per country. Separate samples are drawn for Northern Ireland and East Germany. After the EU enlargement in 2004, remaining and new Candidate Countries are also regularly included in selected surveys. The Standard Eurobarometer modules ask for attitudes towards European unification, institutions and policies, complemented by measurements for general socio-political orientations, as well as by respondent and household demographics. Intermittently special Eurobarometer modules extensively address topics, such as environment, science and technology, health or family issues, social or ethnic exclusion, quality of life etc. The “European Communities Studies” 1970-1973 can be considered forerunner studies, as well the “Attitudes towards Europe” from 1962.