GESIS - DBK - ZA3905
 

ZA3905: Eurobarometer 59.2 (May-Jun 2003)

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Datensätze

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  • ZA3905_v1-0-1.dta (Datensatz Stata) 11 MBytes
  • ZA3905_v1-0-1.por (Datensatz SPSS Portable) 21 MBytes
  • ZA3905_v1-0-1.sav (Datensatz SPSS) 11 MBytes

Fragebögen

  • ZA3905_bq_en.pdf (Fragebogen) 375 KBytes
  • ZA3905_bq_fr.pdf (Fragebogen) 379 KBytes
  • ZA3905_q_at.pdf (Fragebogen) 1 MByte
  • ZA3905_q_be-fr.pdf (Fragebogen) 1 MByte
  • ZA3905_q_be-nl.pdf (Fragebogen) 1 MByte
  • ZA3905_q_de-east.pdf (Fragebogen) 1 MByte
  • ZA3905_q_de-west.pdf (Fragebogen) 1 MByte
  • ZA3905_q_dk.pdf (Fragebogen) 1 MByte
  • ZA3905_q_es.pdf (Fragebogen) 1 MByte
  • ZA3905_q_fi-fi.pdf (Fragebogen) 1 MByte
  • ZA3905_q_fi-se.pdf (Fragebogen) 858 KBytes
  • ZA3905_q_fr.pdf (Fragebogen) 1 MByte
  • ZA3905_q_gb.pdf (Fragebogen) 1 MByte
  • ZA3905_q_gb_ni.pdf (Fragebogen) 1 MByte
  • ZA3905_q_gr.pdf (Fragebogen) 1 MByte
  • ZA3905_q_ie.pdf (Fragebogen) 1 MByte
  • ZA3905_q_it.pdf (Fragebogen) 1 MByte
  • ZA3905_q_lu-fr.pdf (Fragebogen) 1 MByte
  • ZA3905_q_lu-lu.pdf (Fragebogen) 1 MByte
  • ZA3905_q_nl.pdf (Fragebogen) 2 MBytes
  • ZA3905_q_pt.pdf (Fragebogen) 1 MByte
  • ZA3905_q_se.pdf (Fragebogen) 881 KBytes

Codebücher

  • ZA3905_cdb.pdf (Codebuch) 3 MBytes

Andere Dokumente

  • ZA3905_r_fr.pdf (Bericht) 619 KBytes
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Eurobarometer 59.2: The Common Agricultural Policy, Issues of Immigration, Rail Transport, Consumer Protection, and Information Society
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation Europäische Kommission (2012): Eurobarometer 59.2 (May-Jun 2003). European Opinion Research Group (EORG), Brussels. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA3905 Datenfile Version 1.0.1, https://doi.org/10.4232/1.10956
StudiennummerZA3905
TitelEurobarometer 59.2 (May-Jun 2003)
Weitere Titel
  • The Common Agricultural Policy, Issues of Immigration, Rail Transport, Consumer Protection, and Information Society (Untertitel)
Aktuelle Version1.0.1, 30.03.2012, https://doi.org/10.4232/1.10956
Alternative IDs Alternative IDs
  • doi:10.3886/ICPSR03950.v2, 2008-07-24
Erhebungszeitraum09.05.2003 - 30.06.2003
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • European Commission, Brussels Directorate-General for Communication, Public Opinion Analysis Sector

Inhalt

InhaltDie Themenschwerpunkte sind: 1. Landwirtschaft, 2. Immigration und Asyl, 3. Minderheiten, 4. Bahnfahren und Bahnservice, 5. Verbraucherschutz, 6. Internetnutzung. Themen: Standardtrendvariablen: Einstellungen zur gemeinsamen Währung (Euro), zu einer gemeinsamen EU-Außenpolitik und Verteidigungspolitik, zur EU-Erweiterung und zur Konzentration von Verantwortlichkeiten auf EU-Ebene, die auf nationaler Ebene nicht effizient gehandhabt werden können; Einstellung zur Abdankung von EU-Regierungsmitgliedern, wenn sie nicht die Mehrheit im Parlament haben sowie zur politischen Bildung in Schulen in Bezug auf EU-Institutionen; Beurteilung der Rolle der USA bei folgenden Problemen: Weltfrieden, Kampf gegen Terrorismus, Wachstum der Weltwirtschaft, Armutsbekämpfung und Umweltschutz. 1. Landwirtschaft: präferierte Ziele einer verbraucherorientierten bzw. produzentenorientierten EU-Agrarpolitik und Beurteilung der Umsetzung dieser Ziele durch die EU-Agrarpolitik; Bewertung der EU-Agrarpolitik hinsichtlich folgender Aspekte: faire Verdienstmöglichkeiten für Bauern, Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Landwirtschaft auf dem Weltmarkt, Unterstützung der Bauern bei einer kundenorientierten Produktion, Schutz der Interessen der Bauern, Verbesserung der ländlichen Lebensverhältnisse, Ausgleich von Entwicklungsunterschieden zwischen Regionen, Verstärkung der Diversifikation der Landwirtschaft, Präferenz von alternativen Anbaumethoden, Förderung des Umweltschutzes, Bewahrung der Eigenheiten der europäischen Landwirtschaft, Sicherung des Geschmacks der europäischen Agrarprodukte, Unterstützung kleiner und mittlerer Bauernhöfe, Garantie für gesunde und sichere Agrarprodukte sowie Sicherstellung des Tierschutzes auf den Bauernhöfen; Bewertung der agrarpolitischen Entwicklung in der EU (weniger Subventionen für die Produkte, mehr Gelder für den Schutz und die Entwicklung ländlicher Regionen und mehr direkte Unterstützung der Bauern). 2. Immigration und Asyl: Persönliche Besorgnis in Bezug auf folgende Probleme: Arbeitslosigkeit, Schwarzhandel und Schmuggel, Terrorismus, Betrug an Verbrauchern, Drogenhandel und Drogenkonsum, Kleinkriminalität und Gewalt in Städten, organisiertes Verbrechen, staatlicher Missbrauch der Bürgerrechte, Korruption, Geldwäsche und Finanzverbrechen, Krieg, illegale Einwanderung, wachsende soziale Ungleichheit und Menschenhandel; Einstellung zu einer EU-weiten Koordination im Umgang mit den vorgenannten Problemen; Einstellung zu verschiedenen Sicherheitsmaßnahmen und zu einer EU-weiten Koordination folgender Maßnahmen: mehr Polizeikräfte, mehr Befugnisse für die Polizei, mehr Befugnisse für private Sicherheitskräfte, Bekämpfung von Korruption, Überwachungskameras in den Straßen installieren, Einreisekontrollen verstärken, bürgerliche Kompetenzen durch die Schule fördern, höhere Strafen für Kleinkriminalität, mehr Training für die Polizei in Bürgerrechten, Bekämpfung der Armut, effizientere und schnellere Justizverfahren, mehr Sozialarbeiter, mehr Befugnisse für Sozialarbeiter und Bekämpfung von lokaler sowie internationaler Kriminalität; Einstellung zu EU-weiten Sicherheitsmaßnahmen: EU-weite Kooperation von Polizei und Justiz, Schaffung einer Behörde zur EU-weiten Bekämpfung von Kriminalität, grenzüberschreitende Einsätze der Polizei in der EU, Schaffung einer zentralen bzw. EU-weiten Verbrecherkartei, Einführung eines EU-weiten Haftbefehls, EU-weites Verteidigungsrecht für Angeklagte, Verstärkung der Einreisekontrollen aus Nicht-EU-Staaten, EU-weiter Grenzschutz, Einführung eines EU-einheitlichen Strafrechts, EU-weites Recht auf Untersuchungshaft und Strafvollzug im eigenen Land, EU-weite gemeinnützige Arbeit an Stelle von Freiheitsstrafen für geringfügige Straftaten und mehr Verträge der EU mit anderen Staaten zur Bekämpfung der internationalen Kriminalität; Zustimmung zu folgenden Punkten: weltweit freie Wahl des Wohnorts (Niederlassung), Asylrecht als Menschenrecht, Abschaffung aller Grenzkontrollen weltweit und ungenügende Asylregelungen verstärken kriminelle Schlepperaktivitäten; Zustimmung zu folgenden, die Immigration und Immigranten betreffenden Aspekten: Armut im eigenen Herkunftsland als Ursache für Flüchtlingsbewegungen, zu viele Immigranten im eigenen Land, Begünstigung der kulturellen Vielfalt im eigenen Land durch Immigranten, viel Kleinkriminalität durch Immigranten, gleiche Rechte für legale Immigranten und Bürger, Teilnahmerecht für Immigranten an lokalen Wahlen, Anpassung der Immigranten an die landestypischen Gepflogenheiten (Assimilation), Nützlichkeit von Immigranten in einigen Wirtschaftsbereichen, mehr Anstrengungen zur Integration von legalen Immigranten, Senkung der Immigration durch mehr Entwicklungshilfe, Verhindern von Flüchtlingsbewegungen durch die Entwicklungsländer selbst; keine Erwartung einer zukünftigen Beendung von Immigration; Ausweisung nicht anpassungswilliger wenn auch legaler Immigranten; Legalisierung aller illegalen Immigranten, die einige Jahre im eigenen Land arbeiten; Einwanderungsrecht für nahe Angehörige legaler Immigranten; Zustimmung zu folgenden das Asyl und Asylanten betreffenden Fragen: Beurteilung der humanitären Behandlung von Asylanten im eigenen Land, zu lange Bearbeitungszeit von Asylanträgen, wirtschaftliche Gründe als Hauptursache für Asylanträge, Arbeitserlaubnis für Asylanten und Schulrecht für Asylantenkinder während der Zeit der Antragsbearbeitung, Sicherheitsverwahrung für Asylanten während der Zeit der Antragsbearbeitung, nur Lebensmittel und Obdach für Asylsuchende, Sozialhilfeberechtigung für Asylanten, gleiche Rechte für anerkannte Asylanten wie für Bürger, Rückkehrpflicht für Asylanten bei gegebener Sicherheit im Herkunftsland, Präferenz der Asylanten für Länder mit den besten Bewilligungsaussichten, Präferenz der Asylanten für die wohlhabendsten Länder, Präferenz der Asylanten für Länder mit bereits dort lebenden Menschen aus der gleichen Herkunftsregion, EU-weit gleiches Asylrecht und Gültigkeit der Asylanträge eines EU-Landes auch in allen anderen EU-Ländern; Einstellung zu bürgerrechtlichen Fragen: zeitweiliger Ausschluss von EU-Ländern, die gegen Menschenrechte verstoßen, EU-weite Richtlinien im Kampf gegen Rassismus, Harmonisierung der Rechtsprechung in der EU zur Garantie von Rechten für Minderheiten und Immigranten, Garantie für ein EU-weites Niederlassungsrecht für alle EU-Bürger, gleiche soziale Sicherheiten für andere EU-Bürger im eigenen Land, EU-weite Angleichung von Familienrecht, Zivilrecht sowie Wirtschaftsrecht, EU-weite Richtlinien für vereinfachten Zugang der Bürger zu den Gerichten, EU-weit gleiche Voraussetzungen für Hilfsbedürftigkeit, Vereinfachung der Handhabung von grenzüberschreitenden Rechtstreitigkeiten. 3. Minderheiten: Einstellung zu Fragen in Bezug auf Minderheiten: Vorteilhaftigkeit von Diversivität in einer Gesellschaft (Multi-Kulti-Gesellschaft), schon immer vorhandene kulturelle und religiöse Diversivität im eigenen Land, Stärkung des eigenen Landes durch kulturelle Vielfalt, Aufgeben der Herkunftskultur zur vollen Integration oder Assimilation als Voraussetzung für Einwanderung, Aufgeben von im Einwanderungsland illegalen religiösen und kulturellen Praktiken wie Polygamie und Beschneidung von Frauen, Eingliederung der Minderheiten geschieht im Laufe der Generationen, begrenzte Aufnahmekapazitäten für eine Gesellschaft, maximale Aufnahmekapazität des eigenen Landes erreicht, Integrationsverweigerung mancher Mitglieder von Minderheiten, Abhängigkeit des Integrationswillens von der Minderheitenzugehörigkeit und grundsätzliche Unmöglichkeit der Integration von einzelnen Minderheiten; Zustimmung zu Aussagen, die sich auf Immigranten beziehen: gleiche soziale Rechte für legale Immigranten von außerhalb der EU wie für EU-Bürger, Einwanderungsrecht für Angehörige von legalen Immigranten von außerhalb der EU, Abschiebung der Immigranten bei Verurteilungen wegen schwerer Verbrechen und bei Arbeitslosigkeit, grundsätzliche Abschiebung aller Immigranten, Staatsbürgerschaft für Immigranten, Abschiebung aller illegalen Immigranten, härtere Strafen für Anbieter von Schwarzarbeit, Abhängigkeit der Aufenthaltserlaubnis für illegale Immigranten von deren persönlichen Umständen, Abschiebung von allen legalen und illegalen Immigranten einschließlich ihrer im Einwanderungsland geborenen Kinder, Erleichterung des Asylrechts. 4. Bahnfahren und Bahnservice: Häufigkeit von Bahnreisen im eigenen sowie anderen Ländern in den letzten zwölf Monaten; Art dieser Reisen (geschäftlich, Tourismus); Einstellung zum Bahnservice (getrennt ermittelt für den Service im eigenen Land sowie für den Service auf internationalen Reisen): allgemein gute Qualität des Bahnservices, ausreichende Frequenz der Züge, Pünktlichkeit, Kriminalität in den Zügen, geringe Unfallquote bei Bahnreisen, Sauberkeit der Züge und Bahnhöfe, Einfachheit von Reisen mit Gepäck, ausreichend Information in den Zügen, gute Verpflegungsangebote in den Zügen, Behindertenfreundlichkeit der Einrichtungen der Bahn, leichte Erreichbarkeit von Bahnhöfen, faire Preise für Fahrkarten; benutzte Informationsquellen für Fahrpläne (Internet, Telefon, Reiseagentur, Bahnhof); Beurteilung der Informationsversorgung der Kundschaft der Bahn im eigenen Land und (jeweils getrennt erfragt) der internationalen Bahnen: allgemein gute Qualität der Informationen über das Bahnsystem, Informationen über Fahrpläne, Informationen über Verspätungen und Ausfälle von Zügen, Informationen über Fahrpreise, Informationen über die Rechte und Pflichten von Bahnkunden, Informationen über Reservierungen und Buchungen, Informationen zum Umgang mit Gepäck und Informationen zu Beschwerdemöglichkeiten; eigene Beschwerden in den letzten zwölf Monaten; Bewertung des Umgangs der Bahn mit diesen Beschwerden; Zustimmung zu folgenden, das Bahnsystem im Allgemeinen betreffenden Punkten: mehr Effizienz der Bahnen durch freien Wettbewerb, Schaffung von international operierenden Billigfahrtanbietern, Verstärkung der internationalen Kooperation der Bahnen, Möglichkeit der Nutzung aller europäischen Hochgeschwindigkeitszüge mit einem Ticket, Erhöhung der Verkehrshäufigkeit internationaler Züge, höhere Nutzung der Bahn für Langstrecken bei Schaffung günstiger Preise für Schlafabteile und für Autozüge, höhere Nutzung der Bahn auf Langstrecken bei Schaffung von Transportmöglichkeiten für größere Fahrzeuge wie Wohnmobile und Einstellung zu Subventionen für unprofitable internationale Bahnen durch die EU. 5. Verbraucherschutz: Ausreichender Verbraucherschutz im eigenen Land und in den anderen Ländern der EU; Einschätzung der Auswirkungen des gemeinsamen Europäischen Marktes auf die Preise, die Qualität und Auswahl von Produkten, Lebensmitteln und Dienstleistungen; Kauf oder Bestellung bzw. Inanspruchnahme von Produkten oder Dienstleistungen aus anderen EU-Ländern in den letzten zwölf Monaten; Art des Kaufs bzw. der Bestellung (während einer Reise, im Urlaub oder auf Geschäftsreisen, im Internet, per Post, Katalog oder Telefon, durch einen Vertreter); Höhe des Einkaufs; Wahrnehmung von Werbung oder erbetenen Informationen durch Anbieter aus anderen EU-Ländern und Quelle der Informationen (E-Mail, Post, Broschüren, Telefon, Internet, Fernsehen, Radio, Zeitungen und Zeitschriften); Erhöhung des Interesses zum Einkauf in anderen EU-Ländern durch die Einführung des Euro; Einschätzung der Sicherheit von Produkten und Dienstleistungen im eigenen Land und in der EU; Einschätzung der tatsächlichen Umsetzung bzw. Beachtung von Verbraucherrechten im eigenen Land und der EU; Einschätzung des Verbraucherschutzes bei Einkäufen per Internet im eigenen Land und in der EU; Zugang zu Rechtsmitteln bei Streitigkeiten beim Kauf von Produkten und Dienstleistungen im eigenen Land und in der EU; Kenntnis außergerichtlicher Einigungsmöglichkeiten bei Streitfragen zwischen Konsumenten und Anbietern (Schlichtung, Schiedsverfahren); Einschätzung der eigenen Informiertheit über Verbraucherrechte im eigenen Land und in der EU; wahrgenommener Einfluss von Verbraucherorganisationen im eigenen Land und in der EU; wahrgenommene Beachtung der Verbraucherinteressen über den persönlichen Verbraucherschutz hinaus; Nutzung von Finanzdienstleistungen in anderen EU-Ländern in den letzten drei Jahren. 6. Internetnutzung: Nutzung elektronischer Geräte (Computer, Internet, Mobiltelefon, Mobiltelefon mit Internetzugang (WAP), organizer (PDA), Fernsehen, Kabelfernsehen, Satellitenfernsehen, Digitales Fernsehen); Ort der Internetnutzung (auf der Arbeit, zu Hause, in der Schule, in der Universität, bei Freunden, an öffentlichen Zugängen, in Internetcafes); Häufigkeit der Internetnutzung; wöchentliche Nutzungsdauer; Gründe für nicht vorhandene Internetnutzung (keine Kenntnisse, keine Zeit, kein Computer, kein Geld, keine öffentlichen Zugänge, zu kompliziert, technische Schwierigkeiten, keine sinnvollen Inhalte im Internet, mangelhafte Sicherheit im Netz, Sprachprobleme, Probleme mit dem service provider); Anreize für zukünftige Internetnutzung (Computertraining, billigere Computer und Internetzugänge, nahe gelegene öffentliche Zugänge, Beseitigung technischer Probleme, einfacheres Auffinden der nützlichen Informationen im Internet bzw. generelles Vorhandensein nützlicher Informationen, mehr Seiten mit öffentlichen und politischen Informationen und Möglichkeiten zur Erledigung behördlicher Angelegenheiten, mehr Informationen in der Muttersprache); erwartete Änderungen im persönlichen Leben bei zukünftiger Internetnutzung (mehr oder weniger Kontakt zu Menschen, mehr oder weniger Einbindung in das Wohnumfeld, höhere oder geringere Informiertheit über alltägliche Dinge, leichtere oder schwerere Möglichkeiten zur Nutzung öffentlicher Angebote und Behörden, geringere oder höhere Kosten, veränderte Partizipation in Gruppen und Organisationen, größere Einbindung in die Gesellschaft); gewünschte Informationen und Dienstleistungen im Internet (Kontaktmöglichkeiten zu Regierung und Verwaltung, Jobbörsen, Lernprogramme, Informationen und Dienstleistungen zum Thema Gesundheit, Wohnungsinformationen, Informationen zur Gleichberechtigung, Dienstleistungen und Hilfen für Familien und Jugendliche, für Behinderte sowie für Geringverdiener, Informationen über Renten, Informationen über die eigene Region, Verkehrsinformationen, kulturelle Informationen, Touristeninformationen); Gründe für tatsächliche oder zukünftige Internetnutzung (Beruf, Ausbildung und Lernen, Produktinformationen und E-Shopping, allgemeine frei erhältliche Informationen wie Tourismus, Nachrichten, Kultur, für lokale oder nationale administrative Vorgänge, Gesundheitsinformationen, Kontakt zu Familie und Freunden sowie um neue Bekanntschaften zu machen, Freizeit und Spiele, für Kontakte mit Gruppen und Organisationen); bereits absolviertes Computertraining und Art der Veranstaltung (an der Schule oder Universität, Kurs vom Arbeitgeber, Fortbildungsmaßnahme bei verschiedenen Institutionen, durch Familie oder Freunde sowie Kollegen). Demographie: Nationalität; Selbsteinschätzung auf einem Links-Rechts-Kontinuum; Familienstand; Alter bei Ende der Ausbildung; Geschlecht; Alter; berufliche Position; Stellung im Haushalt; Beruf des Haushaltsvorstandes; Urbanisierungsgrad; monatliches Haushaltseinkommen. Zusätzlich verkodet wurden: Interviewdatum und Interviewbeginn; Interviewdauer; Anzahl der beim Interview anwesenden Personen; Kooperationsbereitschaft des Befragten; Ortsgröße; Region; Intervieweridentifikation; Telefonbesitz (Mobiltelefon und Festnetz); Entfernung zur nächsten internationalen Grenze. In Luxemburg, Belgien und Finnland: Interviewsprache.
Kategorien Kategorien
  • Internationale Institutionen, Beziehungen, Verhältnisse
Themen Themen
  • 2.2 Migration
  • 9.1 Informationsgesellschaft
  • 9.2 Massenmedien
  • 11.2 Internationale Politik und Institutionen
  • 13.8 Minderheiten
  • 15 Transport, Reisen und Mobilität
  • 17.1 Agrarwirtschaft
  • 17.3 Konsum/Konsumverhalten

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Belgien (BE)
  • Dänemark (DK)
  • Deutschland (DE)
  • Griechenland (GR)
  • Spanien (ES)
  • Frankreich (FR)
  • Irland (IE)
  • Italien (IT)
  • Luxemburg (LU)
  • Niederlande (NL)
  • Portugal (PT)
  • Großbritannien (GB-GBN)
  • Nordirland (GB-NIR)
  • Österreich (AT)
  • Schweden (SE)
  • Finnland (FI)
GrundgesamtheitAlter: 15 Jahre und älter
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
Mehrstufig geschichtete Zufallsauswahl
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
Mündliche Befragung mit standardisiertem Fragebogen
DatenerhebungINRA BELGIUM, Brüssel; GfK Danmark, Frederiksberg; INRA DEUTSCHLAND, Mölln; MARKET ANALYSIS, Athen; INRA ESPANA, Madrid; CSA-TMO, Paris; LANSDOWNE Market Research, Dublin; INRA Demoskopea, Rom; ILReS, Luxemburg; INTOMART, Hilversum, Niederlande; SPECTRA, Linz, Österreich; METRIS GFK, Lissabon; MDC MARKETING RESEARCH, Espoo, Finnland; GfK SVERIGE, Lund, Schweden; MARTIN HAMBLIN, London, Großbritannien; ULSTER Marketing Surveys, Nordirland; European Opinion Research Group (EORG), Brüssel (internationale Kooperation, Consortium made out of INRA and GfK Worldwide)
Erhebungszeitraum
  • 09.05.2003 - 19.06.2003 (Belgien)
  • 09.05.2003 - 22.06.2003 (Dänemark)
  • 17.05.2003 - 13.06.2003 (Deutschland)
  • 19.05.2003 - 17.06.2003 (Griechenland)
  • 09.05.2003 - 17.06.2003 (Spanien)
  • 09.05.2003 - 27.06.2003 (Frankreich)
  • 20.05.2003 - 16.06.2003 (Irland (Republik))
  • 24.05.2003 - 22.06.2003 (Italien)
  • 10.05.2003 - 19.06.2003 (Luxemburg)
  • 19.05.2003 - 19.06.2003 (Niederlande)
  • 29.05.2003 - 21.06.2003 (Portugal)
  • 09.05.2003 - 18.06.2003 (Großbritannien)
  • 21.05.2003 - 04.06.2003 (Nordirland)
  • 20.05.2003 - 06.06.2003 (Österreich)
  • 10.05.2003 - 30.06.2003 (Schweden)
  • 23.05.2003 - 18.06.2003 (Finnland)

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.1 (aktuelle Version)30.03.2012 Archive edition update https://doi.org/10.4232/1.10956
1.0.013.04.2010 Versionsnummer automatisch erzeugt (Einführung einer einheitlichen Versionierung) https://doi.org/10.4232/1.3905 (Publikationsjahr unbekannt)
Errata in aktueller Version
DatumNameBeschreibung
2016-4-21v557: P7 REGION I - SWEDEN Variable documentation error: REGION I for SWEDEN does not represent NUTS 2 level, but is based on six historical provinces and large city areas.
Versionsänderungen
Änderungen zwischen der Version 1.0.1 und ihrer Vorversion
DatumNameBeschreibungKorrektur-Beschreibung
2011-7-1VERSIONdataset version id variable2011-7-1variable added

Weitere Hinweise

Weitere HinweiseJe Land wurden ca. 1000 Interviews durchgeführt, außer in Nordirland (ca. 300) und Luxemburg (ca. 600). Für die Bundesrepublik Deutschland gibt es getrennte Samples für Ost und West mit je ca. 1000 Befragten. Vergleichbare Daten über EU-Items und die speziellen Module "Informationens Technik" wie auch "Öffentliche Sicherheit" (Q.8 zu Q.13) sind im Kandidatenländer Eurobarometer 2003.3 (ZA-Studien-Nr 3984) verfügbar.
Anzahl der Einheiten: 16161
Anzahl der Variablen: 582
Daten-Typ: -
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • THE EUROPEAN OPINION RESEARCH GROUP (EORG): Special Eurobarometer Wave 59.2. Consumer Protection in the European Union. Requested by Directorate General Health and Consumer Protection and coordinated by Directorate General Press and Communication. Brussels: November 2003. http://ec.europa.eu/public_opinion/archives/ebs/ebs_193_en.pdf
  • THE EUROPEAN OPINION RESEARCH GROUP (EORG): Special Eurobarometer Wave 59.2. European Union Citizens and the Common Agricultural Policy. Public Opinion in the Member States. Requested by Directorate General Agriculture and coordinated by Directorate General Press and Communication. Brussels: October 2003. http://ec.europa.eu/agriculture/survey/2003/rep_en.pdf
  • THE EUROPEAN OPINION RESEARCH GROUP (EORG): Special Eurobarometer 194 / Wave 59.2. Internet. Public Opinion in the Member States. Requested by Directorate General Employment and coordinated by Directorate General Press and Communication. Brussels, March 2004. (FRENCH)
  • Majority Attitudes towards Migrants and Minorities: key theories, summary and reports on findings from the Eurobarometer (EU 15 and Candidate Countries) and the European Social Survey at the EUMC website
Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  •  EB - Standard and Special Eurobarometer
    Since the early nineteen seventies the European Commission´s “Standard and Special Eurobarometer” are regularly monitoring the public opinion in the European Union member countries at times. Interviews are conducted face-to-face, in each spring and each autumn, at all times based on new samples with a size 1000 respondents per country. Separate samples are drawn for Northern Ireland and East Germany. After the EU enlargement in 2004, remaining and new Candidate Countries are also regularly included in selected surveys. The Standard Eurobarometer modules ask for attitudes towards European unification, institutions and policies, complemented by measurements for general socio-political orientations, as well as by respondent and household demographics. Intermittently special Eurobarometer modules extensively address topics, such as environment, science and technology, health or family issues, social or ethnic exclusion, quality of life etc. The “European Communities Studies” 1970-1973 can be considered forerunner studies, as well the “Attitudes towards Europe” from 1962.