GESIS - DBK - ZA4230
 

ZA4230: Eurobarometer 62.1 (Oct-Dec 2004)

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Datensätze

  • ZA4230_missing_v1-1-0.sps (Datensatz) 2 KBytes
  • ZA4230_v1-1-0.dta (Datensatz Stata) 19 MBytes
  • ZA4230_v1-1-0.por (Datensatz SPSS Portable) 36 MBytes
  • ZA4230_v1-1-0.sav (Datensatz SPSS) 19 MBytes

Fragebögen

  • ZA4230_bq_en.pdf (Fragebogen) 392 KBytes
  • ZA4230_bq_fr.pdf (Fragebogen) 312 KBytes
  • ZA4230_q_at.pdf (Fragebogen) 100 KBytes
  • ZA4230_q_be-fr.pdf (Fragebogen) 105 KBytes
  • ZA4230_q_be-nl.pdf (Fragebogen) 103 KBytes
  • ZA4230_q_cy.pdf (Fragebogen) 190 KBytes
  • ZA4230_q_cz.pdf (Fragebogen) 185 KBytes
  • ZA4230_q_de.pdf (Fragebogen) 101 KBytes
  • ZA4230_q_dk.pdf (Fragebogen) 96 KBytes
  • ZA4230_q_ee-ee.pdf (Fragebogen) 97 KBytes
  • ZA4230_q_ee-ru.pdf (Fragebogen) 180 KBytes
  • ZA4230_q_es-ca.pdf (Fragebogen) 98 KBytes
  • ZA4230_q_es-es.pdf (Fragebogen) 101 KBytes
  • ZA4230_q_fi-fi.pdf (Fragebogen) 96 KBytes
  • ZA4230_q_fi-se.pdf (Fragebogen) 93 KBytes
  • ZA4230_q_fr.pdf (Fragebogen) 86 KBytes
  • ZA4230_q_gb.pdf (Fragebogen) 94 KBytes
  • ZA4230_q_gr.pdf (Fragebogen) 200 KBytes
  • ZA4230_q_hu.pdf (Fragebogen) 137 KBytes
  • ZA4230_q_ie.pdf (Fragebogen) 94 KBytes
  • ZA4230_q_it.pdf (Fragebogen) 97 KBytes
  • ZA4230_q_lt.pdf (Fragebogen) 145 KBytes
  • ZA4230_q_lu-de.pdf (Fragebogen) 101 KBytes
  • ZA4230_q_lu-fr.pdf (Fragebogen) 100 KBytes
  • ZA4230_q_lu-lu.pdf (Fragebogen) 102 KBytes
  • ZA4230_q_lv-lv.pdf (Fragebogen) 178 KBytes
  • ZA4230_q_lv-ru.pdf (Fragebogen) 199 KBytes
  • ZA4230_q_mt-en.pdf (Fragebogen) 93 KBytes
  • ZA4230_q_mt-mt.pdf (Fragebogen) 142 KBytes
  • ZA4230_q_nl.pdf (Fragebogen) 100 KBytes
  • ZA4230_q_pl.pdf (Fragebogen) 157 KBytes
  • ZA4230_q_pt.pdf (Fragebogen) 98 KBytes
  • ZA4230_q_se.pdf (Fragebogen) 93 KBytes
  • ZA4230_q_si.pdf (Fragebogen) 249 KBytes
  • ZA4230_q_sk.pdf (Fragebogen) 144 KBytes

Codebücher

  • ZA4230_cdb.pdf (Codebuch) 4 MBytes

Andere Dokumente

  • ZA4230_r.pdf (Bericht) 2 MBytes
ZACAT Online Analyse und Suche in der Dokumentation auf Variablenebene:
Eurobarometer 62.1 The Future of the European Union, Vocational Training, Environment, IT at Work, and Public Services
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation Europäische Kommission (2012): Eurobarometer 62.1 (Oct-Dec 2004). TNS OPINION & SOCIAL, Brussels [Producer]. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA4230 Datenfile Version 1.1.0, https://doi.org/10.4232/1.10963
StudiennummerZA4230
TitelEurobarometer 62.1 (Oct-Dec 2004)
Weitere Titel
  • The Future of the European Union, Vocational Training, Environment, IT at Work, and Public Services (Untertitel)
Aktuelle Version1.1.0, 30.03.2012, https://doi.org/10.4232/1.10963
Alternative IDs Alternative IDs
  • doi:10.3886/ICPSR04341.v3, 2007-11-30
Erhebungszeitraum27.10.2004 - 02.12.2004
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • European Commission, Brussels; DG Communication Public Opinion Analysis Sector

Inhalt

InhaltDie Themenschwerpunkte sind: 1. Die Europäische Verfassung, 2. Die Agenda von Lissabon, 3. Berufsausbildung und Weiterbildung, 4. Einstellungen der Europäer zur Umwelt, 5. Informations- und Kommunikationstechnologien und Arbeitsplatz, 6. Dienstleistungen. Themen: 1. Die Europäische Verfassung: Kenntnis des Entwurfs der Europäischen Verfassung; Einstellung zu diesem Entwurf und Gründe dafür; Kenntnistest zum Inhalt der vorgelegten Europäischen Verfassung (Skala); vertrauenswürdige Institutionen und Personen bei der Suche nach Informationen über die Europäische Verfassung; präferiertes Themengebiet für die Anwendung des in der Europäischen Verfassung enthaltenen ´Initiativrechts der Bürger´: Arbeitsmarkt, Umwelt, Renten, Bildung und Erziehung, Sport, EU-Erweiterung, Steuern, Mobilität, gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik, Landwirtschaft, Einwanderung. In EU-Ländern, in denen die Europäische Verfassung durch ein Referendum ratifiziert werden soll (Dänemark, Spanien, Frankreich, Irland, Portugal, Tschechien, Großbritannien, Niederlande, Luxemburg und Nordirland), wurde gefragt: Bereitschaft zur Wahlbeteiligung beim Referendum zur Europäischen Verfassung (Skalometer). 2. Die Agenda von Lissabon: Einschätzung der Situation in folgenden Bereichen: nationale Wirtschaft, europäische Wirtschaft, nationaler Arbeitsmarkt, nationale Umwelt, Sozialstaatlichkeit im eigenen Land, persönliche Lebensqualität sowie im Bereich der persönlichen Finanzen; Vergleich der Situation im eigenen Land mit dem EU-Durchschnitt sowie in fünf Jahren erwartete Veränderungen der Situation auf folgenden Gebieten: Wirtschaft, Arbeitsmarkt, Umwelt, Sozialstaatlichkeit und Lebensqualität; Vergleich der Lebensqualität und Wirtschaftskraft der EU mit der Lebensqualität und Wirtschaftskraft in den USA, Japan, China und Indien; Einstellung zum Europäischen Binnenmarkt und der daraus resultierenden Wettbewerbsverschärfung; Einschätzung der führenden Wirtschaftsmacht in der Informations- und Telekommunikationstechnologie (Europa, USA, China, Japan oder Indien); persönliche Meinung zum Verhältnis von Umweltschutz und der Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft (Split: zwei alternative Frage- und Antwortformulierungen); Zustimmung zur Notwendigkeit von Einwanderung, um Fachkräftemangel einerseits und Überalterung der Bevölkerung andererseits zu beseitigen; wahrgenommene Chancen und Probleme durch die Globalisierung des Handels: neue Absatzmärkte, ausländische Investitionen im eigenen Land, Auslagerung von Arbeitsplätzen, verstärkter Wettbewerb für Unternehmen im eigenen Land; präferierte Maßnahmen zur Stimulierung der europäischen Wirtschaft: Erhöhung der Arbeitszeit, Verbesserung von Bildung und Spezialisierung, Investitionen in Forschung und Innovationen, Unterstützung von Unternehmensgründungen, effizientere Nutzung von Energie, Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur; wahrgenommene Abhängigkeit der Wirtschaft des eigenen Landes von anderen Ländern bzw. vom globalen Markt; Einschätzung der Möglichkeit für die EU, in den nächsten fünf Jahren die größte Wirtschaftsmacht der Welt zu werden; wichtigste persönliche Fähigkeiten, um auf dem Arbeitsmarkt zu bestehen: Qualifikationsniveau, Berufserfahrung, Beherrschen von Sprachen, Kompetenz im Umgang mit Computern, Anpassungsfähigkeit, Bereitschaft im Ausland zu arbeiten; Zufriedenheit mit den eigenen Fähigkeiten, den Arbeitsplatz in der nächsten Zeit zu behalten; eigene Fortbildung und Spezialisierung als Voraussetzung für Karriereschritte; Vertrauen in die Sicherheit der Renten; präferierte Möglichkeiten, das Rentensystem im eigenen Land zu sichern: längere Arbeitszeiten, Beibehalten des Renteneintrittsalters entweder bei gleichzeitiger Erhöhung der Beiträge oder bei gleichzeitiger Verringerung der Auszahlungen; bevorzugte Ebene (EU, nationale Regierung, regionale Verwaltung), um folgende Probleme zu lösen: Rentenfinanzierung, Reduzierung der Arbeitslosigkeit, Umweltschutz, Wirtschaftswachstum, berufliche Fortbildung, Zugang zu neuen Informations- und Kommunikationstechnologien, Förderung von Forschung und Innovation; Einschätzung, ob Europa, die USA, Japan oder China den größten Beitrag für folgende globale Anliegen leisten: Förderung der Demokratie, Verteidigung des Friedens, Entwicklungshilfe, Förderung des freien Handels und Umweltschutz. 3. Berufsausbildung und Weiterbildung: Präferenz für ein Studium oder eine Berufsausbildung als Empfehlung an junge Menschen; bevorzugte Möglichkeiten der Weiterbildung während der Arbeitszeit (vom Arbeitgeber organisierte Gruppentrainings, individualisierte Trainingsmaßnahmen am Arbeitsplatz, außerbetriebliche Kurse, von externen Anbietern organisierte Kurse am Arbeitsplatz, individuelle Weiterbildung mit Hilfe elektronischer Medien); präferierte Möglichkeiten der Weiterbildung außerhalb der Arbeitszeit (Seminare und Konferenzen, Weiterbildung auf neuen Gebieten, Fernunterricht, von externen Anbietern organisierte Kurse, individuelle Weiterbildung mit Hilfe elektronischer Medien); Bereitschaft, sich in der Freizeit weiterzubilden; bevorzugte Anzahl an Tagen im Jahr, die jeder für Weiterbildung zur Verfügung gestellt bekommen sollte; eigene Quellen der beruflichen Fähigkeiten für die derzeitige Arbeit (Ausbildung, kontinuierliche Weiterbildung im Rahmen der derzeitigen Tätigkeit, eigenständiges Lernen, learning by doing, Lernen durch Lebenserfahrung); Fortbildung während der letzten zwölf Monate: berufliche Ausbildung im bzw. außerhalb des Rahmens der derzeitigen Tätigkeit, Fortbildungskurse, Bewerbungsseminare, informelles Lernen am Arbeitsplatz; Teilnahmemotive für Weiterbildungsmaßnahmen (Verbesserung der beruflichen Position, höheres Gehalt bzw. höherer Lohn, Karriere, Weiterbildung der beruflichen Fähigkeiten im Allgemeinen, als Vorbereitung auf eine neue Tätigkeit bzw. eine neue berufliche Laufbahn, zur Verbesserung der Computerkenntnisse, zur Entwicklung der Fremdsprachenkenntnisse, um Arbeitslosenunterstützung zu erhalten, um eine neue Tätigkeit zu finden oder durch Aufforderung seitens des Arbeitgebers); Einschätzung des Nutzens der letzten Fortbildungsmaßnahme; Einschätzung der Förderung von Weiterbildungsmaßnahmen durch den eigenen Arbeitgeber (Skala); empfangene Hilfe bei Fortbildungsmaßnahmen während der letzten zwölf Monate sowie Gründe dafür; erwartete Zunahme an Weiterbildungsmaßnahmen; Gründe für eine geplante Erhöhung der Weiterbildungsmaßnahmen im nächsten Jahr; Finanzierung der zukünftigen Fortbildungsmaßnahmen: vom eigenen Einkommen oder von Ersparnissen, durch einen Kredit, über ein Programm für Arbeitslose, durch Bildungsgutscheine bzw. Steuererleichterungen, durch ein Stipendium, vom Arbeitgeber oder durch die Familie; Gründe für eine geplante Verringerung der Fortbildungsmaßnahmen (kein Nutzen, Austritt aus dem Arbeitsleben, Arbeitgeber stellt kein Geld bzw. keine Zeit zur Verfügung, zu wenig Zeit, fehlende eigene Finanzierungsmöglichkeiten, mangelnde Angebote für Weiterbildung, Angst vor Versagen); Anreize, die die eigene Motivation zur Weiterbildung erhöhen: finanzielle Unterstützung, Steuervergünstigungen, bessere Kinderbetreuung, Karriereberatung, mehr Beachtung von Qualifikationen. 4. Einstellungen der Europäer zur Umwelt: erste Assoziation zum Thema Umwelt: Verschmutzung der Städte, natürliche Landschaften, Naturkatastrophen, Naturschutz, Zustand der Umwelt für künftige Generationen, Lebensqualität in der eigenen Region, individuelle Verantwortlichkeit für den Erhalt der Umwelt, Nutzung der natürlichen Ressourcen zur Sicherstellung des Lebensstandards; wichtigste Umweltprobleme sowie wichtigste Gebiete, bei denen ein persönlicher Informationsmangel besteht: Klimawandel, Artensterben, Naturkatastrophen, vom Menschen verursachte Katastrophen (Tankerunglücke, Chemieunfälle etc.), Wasserverschmutzung, Verschmutzungen durch die Landwirtschaft (Pestizide, Düngemittel), Gentechnik, die Auswirkung schädlicher Stoffe auf die Gesundheit, Luftverschmutzung, Lärmbelastung, urbane Probleme (Staus, Flächenversiegelung etc.), Ausbeuten der natürlichen Ressourcen, Konsumgewohnheiten, wachsende Verschwendung, Folgen der derzeitigen Verkehrsmittelnutzung (PKWs, Autobahnen, Flugverkehr); persönliche Informiertheit über Umweltthemen; Präferenz für mehr Informationen über Umweltprobleme oder mehr Informationen über Lösungen für Umweltprobleme; wahrgenommener Einfluss des Umweltzustandes sowie wirtschaftlicher und sozialer Faktoren auf die persönliche Lebensqualität; Einstellung zu einer gleichwertigen Behandlung vom Umweltthemen und Wirtschafts- sowie Sozialpolitik durch die Politiker; Einstellung zur Einbeziehung von Umweltthemen bei Entscheidungen auf anderen politischen Gebieten; Häufigkeit von eigenen Anstrengungen beim Umweltschutz; Einstellung zur Wirksamkeit eigener Handlungen für den Umweltschutz; Gründe für den eigenen Mangel an Umwelthandeln: keine Rücksichtnahme auf die Umwelt, zu viele persönliche Nachteile, Wirkungslosigkeit von individuellem Bemühen im Vergleich zum Handeln der Mitmenschen bzw. im Vergleich zum Handeln der Unternehmen, keine Wahrnehmung einer Gefährdung der Umwelt; Hauptinformationsquellen zum Umweltthema; Vertrauen in Personen und Institutionen beim Thema Umwelt; präferierte Entscheidungsebene in Umweltfragen (lokale, regionale oder nationale Regierungen, die EU oder die UNO); wirkungsvollste Maßnahmen zur Lösung von Umweltproblemen: striktere Begrenzungen und härtere Strafen für Umweltsünder, bessere Durchsetzung bereits existierender Gesetze, Belastung aller oder nur der Umweltsünder durch Steuern, Vertrauen in Initiativen der Industrie und Landwirtschaft, mehr Einfluss für umweltorientierte Nichtregierungsorganisationen, Schaffung finanzieller Anreize für umweltfreundliches Handeln, Erhöhung der allgemeinen Aufmerksamkeit für die Umwelt; eigene Bereitschaft zu umweltfreundlichem Handeln (Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel, Verzicht auf eigenen Pkw, Kauf umweltfreundlicher Produkte trotz höherer Kosten, Abfalltrennung, Müllvermeidung durch weniger Verpackungen, Energiesparen im Haushalt, Einbeziehung von Umweltfaktoren bei größeren Anschaffungen, Zahlung einer Umweltsteuer). 5. Informations- und Kommunikationstechnologien und Arbeitsplatz: wichtigste elektronische Geräte bzw. Kommunikationsmöglichkeiten im persönlichen sowie im beruflichen Leben (Telefon, Mobiltelefon, SMS, Fax, PC, Laptop, Internet, E-Mail, Fernsehen, Video und DVD, organizer); Nutzungsort von Computern, E-Mail und Internet; genutzte Anwendungen auf dem Computer: Schreibprogramme, Datenbanken, Graphikanwendungen, Programmierung, Kommunikation, Internet, Freizeitgestaltung; Gründe für die Internetnutzung: Informationsbeschaffung, Nutzung öffentlicher Dienste, Informationsbeschaffung speziell im Bereich Gesundheit, Kommunikation, e-commerce, Lernen und Weiterbildung, Freizeitgestaltung, Arbeitssuche, online-banking; Quellen der eigenen Kompetenz im Umgang mit elektronischen Medien: Fortbildungskurs bezahlt vom Arbeitgeber bzw. einer Regierungsbehörde oder durch eigene Finanzierung, innerbetriebliche Fortbildung, eigenes oder durch Kollegen unterstütztes Lernen am Arbeitsplatz, während einer Arbeitsvermittlung, an öffentlichen Zugängen (z.B. in einer Bibliothek), im Internetcafe, zu Hause, in der Schule, an der Universität, durch Freunde und Bekannte, in einem Club oder einer Vereinigung; Dauer einer formalen Ausbildung in den modernen Informations- und Kommunikationstechniken; persönliche Vorteile durch die Verwendung der modernen Informations- und Kommunikationsmethoden (Skala: mehr berufliche Fähigkeiten, mehr Verantwortung im Beruf, effizienteres Arbeiten, bessere Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben, weniger Stress im Beruf, mehr Zufriedenheit im Beruf, größere Chancen auf beruflichen Aufstieg); präferierte Möglichkeiten, effizienter zu arbeiten: Erwerb von PC-Grundkenntnissen, Erwerb von fortgeschrittenen Kenntnissen im Umgang mit Computern, Ausbildung in der Nutzung von Internet und E-Mail, Weiterbildung bei den tätigkeitsspezifischen Computeranwendungen, Nutzung spezieller Software für die eigene Tätigkeit, Netzwerknutzung für Projektmanagement, einfach zu bedienende Software, leistungsfähigere Hardware, größere Internet-Sicherheit; Häufigkeit von Telearbeit; Gründe für das Nichtausüben von Telearbeit: der Arbeitgeber stellt es nicht zur Verfügung, fehlende Anwendbarkeit von Telearbeit bei der eigenen Tätigkeit, kein Interesse an Telearbeit, bisher nicht an die Möglichkeit gedacht; wichtigste Vorteile von Telearbeit: eigene Verantwortung sowie Effizienz im Beruf, bessere Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben, weniger Pendeln, weniger Stress im Beruf, mehr Zufriedenheit im Beruf, größere Chancen auf beruflichen Aufstieg, höhere Unabhängigkeit. 6. Dienstleistungen: Nutzung, Zugänglichkeit und Bezahlbarkeit von Mobilfunk, Festnetz-Telefon, Strom, Gas, Wasser, Post, öffentlichen Verkehrsmitteln und Bahnreisen; Beurteilung der Qualität, der Verständlichkeit der Informationsvermittlung von Seiten der Unternehmen, der Vertragsbedingungen und des Kundenservices dieser Dienstleister; Beurteilung der Sicherheit von Mobilfunk, der Versorgung mit Strom, Gas und Wasser sowie von öffentlichen Verkehrsmitteln und Bahnreisen; eigene Reklamationen und Beschwerden in den letzten 12 Monaten und Zufriedenheit mit dem Umgang der einzelnen Dienstleister mit diesen Beschwerden. Demographie: Nationalität; Selbsteinschätzung auf einem Links-Rechts-Kontinuum; Familienstand; Alter bei Ende der Ausbildung; Geschlecht; Alter; derzeitige und frühere berufliche Position; Zeitpunkt der Aufnahme der ersten Tätigkeit bzw. Dauer der Arbeitslosigkeit; Urbanisierungsgrad; Anzahl der Personen von 15 Jahren und älter im Haushalt; Anzahl der Kinder jünger als 10 Jahre im Haushalt; Anzahl der Kinder im Alter von 10 bis 14 Jahren im Haushalt; Geburtsregion des Befragten; Geburtsregion der Eltern des Befragten. Zusätzlich verkodet wurden: Interviewdatum und Interviewbeginn; Interviewdauer; Anzahl der beim Interview anwesenden Personen; Kooperationsbereitschaft des Befragten; Ortsgröße; Region; Intervieweridentifikation; Telefonbesitz (Mobiltelefon und Festnetz). In Luxemburg, Belgien, Finnland, Spanien sowie in Estland, Lettland und Malta: Interviewsprache.
Kategorien Kategorien
  • Internationale Institutionen, Beziehungen, Verhältnisse
  • Beruf
  • Konsumstruktur, Konsumverhalten
  • Umwelt, Natur
Themen Themen
  • 1.4 Berufliche Weiterbildung
  • 1.5 Berufstätigkeit
  • 11.2 Internationale Politik und Institutionen
  • 16.4 Umweltverschmutzung und Umweltschutz
  • 17.3 Konsum/Konsumverhalten
  • 17.6 Wirtschaftssysteme und wirtschaftliche Entwicklung
  • 18.2 Informations- und Kommunikationstechnologie

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Frankreich (FR)
  • Belgien (BE)
  • Niederlande (NL)
  • Deutschland (DE)
  • Italien (IT)
  • Luxemburg (LU)
  • Dänemark (DK)
  • Irland (IE)
  • Großbritannien (GB-GBN)
  • Nordirland (GB-NIR)
  • Griechenland (GR)
  • Spanien (ES)
  • Portugal (PT)
  • Finnland (FI)
  • Schweden (SE)
  • Österreich (AT)
  • Zypern (CY)
  • Tschechische Republik (CZ)
  • Estland (EE)
  • Ungarn (HU)
  • Lettland (LV)
  • Litauen (LT)
  • Malta (MT)
  • Polen (PL)
  • Slowakei (SK)
  • Slowenien (SI)
GrundgesamtheitAlter: 15 Jahre und älter
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
Mehrstufig geschichtete Zufallsauswahl
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
Mündliche Befragung mit standardisiertem Fragebogen (CAPI)
DatenerhebungTNS Dimarso, Brüssel; TNS GALLUP DK, Kopenhagen; TNS Infratest, München, Deutschland; TNS ICAP, Athen; TNS Demoscopia, Madrid; TNS Sofres, Montrouge, Frankreich; TNS MRBI, Dublin; TNS Abacus, Mailand, Italien; TNS ILReS, Luxemburg; TNS NIPO, Amsterdam; Österreichisches GALLUP, Wien; TNS EUROTESTE, Lissabon; TNS GALLUP OY, Espoo, Finnland; TNS GALLUP, Stockholm; TNS UK, London; Synovate, Nikosia, Zypern; TNS Aisa, Prag; Emor, Tallinn, Estland; TNS Hungary, Budapest; TNS Baltic Data House, Riga, Lettland; TNS GALLUP Lithuania, Vilnius, Litauen; MISCO, Malta; TNS OBOP, Warschau; TNS Aisa SK, Bratislava, Slowakei; RM PLUS, Maribor, Slowenien; TNS Opinion, Brüssel (internationale Koordination)
Erhebungszeitraum
  • 06.11.2004 - 21.11.2004 (Frankreich)
  • 02.11.2004 - 28.11.2004 (Belgien)
  • 04.11.2004 - 22.11.2004 (Niederlande)
  • 01.11.2004 - 18.11.2004 (Deutschland)
  • 10.11.2004 - 24.11.2004 (Italien)
  • 30.10.2004 - 18.11.2004 (Luxemburg)
  • 05.11.2004 - 02.12.2004 (Dänemark)
  • 05.11.2004 - 25.11.2004 (Irland (Republik))
  • 05.11.2004 - 29.11.2004 (Großbritannien)
  • 05.11.2004 - 29.11.2004 (Nordirland)
  • 29.10.2004 - 21.11.2004 (Griechenland)
  • 02.11.2004 - 21.11.2004 (Spanien)
  • 03.11.2004 - 24.11.2004 (Portugal)
  • 01.11.2004 - 25.11.2004 (Finnland)
  • 01.11.2004 - 22.11.2004 (Schweden)
  • 08.11.2004 - 21.11.2004 (Österreich)
  • 02.11.2004 - 24.11.2004 (Zypern (Republik))
  • 08.11.2004 - 21.11.2004 (Tschechische Republik)
  • 02.11.2004 - 18.11.2004 (Estland)
  • 02.11.2004 - 21.11.2004 (Ungarn)
  • 02.11.2004 - 22.11.2004 (Lettland)
  • 04.11.2004 - 21.11.2004 (Litauen)
  • 27.10.2004 - 17.11.2004 (Malta)
  • 03.11.2004 - 21.11.2004 (Polen)
  • 05.11.2004 - 19.11.2004 (Slowakei)
  • 05.11.2004 - 28.11.2004 (Slowenien)

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.1.0 (aktuelle Version)30.03.2012 Archive edition update https://doi.org/10.4232/1.10963
1.0.013.04.2010 Versionsnummer automatisch erzeugt (Einführung einer einheitlichen Versionierung) https://doi.org/10.4232/1.4230 (Publikationsjahr unbekannt)
Errata in aktueller Version
DatumNameBeschreibung
2013-4-8P7_PT REGION I - NUTS 2 (V636)Starting with Eurobarometer 62 the NUTS 2 REGIONS for PORTUGAL have changed. In accordance with the official EUROSTAT NUTS 2 version 2003 the region “LISBOA E VALE DO TEJO” is split up and the subregion “Lezíria do Tejo” reinstated to the “Alentejo” Region; “Médio Tejo” and “Oeste” are reinstated to the “Centro” Region. The documentation for NUTS 2 code 3 “Lisboa e Vale do Tejo” is not correct and should read “LISBOA” (NUTS2003-2010: PT17). Regions “CENTRO” and “ALENTEJO” do not change names but regional coverage (NUTS2003-2010: PT16 and PT18). The regions “NORTE” (PT11) and “ALGARVE” (PT15) remain unchanged. Starting with Eurobarometer 62 the autonomous regions AÇORES (PT20) and MADEIRA (PT30) are not covered anymore. This has been confirmed by TNS Opinion & Social as of March 26, 2013.
2013-4-8P7_GR REGION II- NUTS 1 (V657)Starting with Eurobarometer 62 the Northern and Southern Aegean Islands ("Voreio Aigaio" with NUTS2 code GR41 and "Notio Aigaio" with Starting with Eurobarometer 62 the Northern and Southern Aegean Islands ("Voreio Aigaio" with NUTS 2 code GR41 and "Notio Aigaio" with NUTS 2 code GR42) as well as the Ionian Islands ("Ionia Nisia" with NUTS 2 code GR22) are not covered. The documentation for NUTS 1 code 4 is not correct. The data only cover the island of Crete (NUTS 2 code GR43). This has been confirmed by TNS Opinion & Social as of March 26, 2013.
2007-11-28P7_GB REGION NUTS 1Within the United Kingdom NUTS 1 region NORTH WEST (v633, code 7) the distribution for SIZE OF COMMUNITY (v610) differs considerably compared to Eurobarometer wave 63 ff.. Up to wave 61 the regional subdivision was different.
Versionsänderungen
Änderungen zwischen der Version 1.1.0 und ihrer Vorversion
DatumNameBeschreibungKorrektur-Beschreibung
2011-7-1VERSIONdataset version id variable2011-7-1variable added
2011-7-1v634, value 7value label incorrect2011-7-1value label corrected
2011-7-1v656, value 3value label incorrect2011-7-1value label corrected
2011-7-1v604, value 1value label incorrect2011-7-1value label corrected

Weitere Hinweise

Weitere HinweiseJe Land wurden ca. 1000 Interviews durchgeführt, außer in Nordirland (ca. 300), Zypern Süd (ca. 500), Malta (ca. 500), in der Slowakei (ca. 1200), und Luxemburg (ca. 500). Für die Bundesrepublik Deutschland gibt es getrennte Samples für Ost (ca. 500) und West (ca. 1000). Einschließlich der zehn neuen Mitgliedstaaten Keine Standard-Trendfragen Effektive Zahl der realisierten Interviews in dieser Runde: Frankreich 1001, Belgien 1000, Niederlande 1011, Deutschland-West-1045, Deutschland-Ost 516, Italien 1018, Luxemburg 506, Dänemark 1059, Irland 1000, Großbritannien 1017, Nordirland 305, Griechenland 1000, Spanien 1031, Portugal 1000, Finnland 1013, Schweden 1000, Österreich 1007, Zypern (Republik) 508, Tschechische Republik 1025, Estland 1002, Ungarn 1005, Lettland 1011, Litauen 1004 Malta 500, Polen 1000, Slowakei 1203, Slowenien 1000. In den Beitrittsländern Bulgarien und Rumänien wurden identische Fragen für das thematische Modul ´Informations Technologien´, separat im Rahmen des Eurobarometers 62.2 (ZA-Studien-Nr. 4231), abgefragt.
Anzahl der Einheiten: 24787
Anzahl der Variablen: 675
Daten-Typ: -
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • TNS Opinion & Social: Special Eurobarometer 214 / Wave 62.1. The Future Constitutional Treaty. Survey requested and coordinated by the Directorate General Press and Communication (European Commission). Brussels: March 2005. http://ec.europa.eu/public_opinion/archives/ebs/ebs_214_en.pdf
  • TNS Opinion & Social: Special Eurobarometer 215 / Wave 62.1. Lisbon. Survey requested and coordinated by the Directorate General Press and Communication (European Commission). Brussels: February 2005. http://ec.europa.eu/public_opinion/archives/ebs/ebs_215_en.pdf
  • TNS Opinion & Social: Special Eurobarometer 217 / Wave 62.1. The attitudes of European citizens towards environment. Survey requested by Directorate General Environment and coordinated by the Directorate General Press and Communication (European Commission). Brussels: April 2005. http://ec.europa.eu/public_opinion/archives/ebs/ebs_217_en.pdf
  • TNS Opinion & Social: Special Eurobarometer 218 / Wave 62.1. Information and Communication Technologies at the Workplace. Survey requested by Directorate General Employment and Social Affairs and coordinated by the Directorate General Press and Communication (European Commission). Brussels: Frebruary 2005. http://ec.europa.eu/employment_social/knowledge_society/docs/eb05_ict_work_en.pdf
  • TNS Opinion & Social: Special Eurobarometer 219 / Wave 62.1. Services of General Interest. Survey requested by Directorate General Health and Consumer Protection and coordinated by the Directorate General Press and Communication (European Commission). Brussels: October 2005. http://ec.europa.eu/public_opinion/archives/ebs/ebs_219_report_en.pdf
Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  •  EB - Standard and Special Eurobarometer
    Since the early nineteen seventies the European Commission´s “Standard and Special Eurobarometer” are regularly monitoring the public opinion in the European Union member countries at times. Interviews are conducted face-to-face, in each spring and each autumn, at all times based on new samples with a size 1000 respondents per country. Separate samples are drawn for Northern Ireland and East Germany. After the EU enlargement in 2004, remaining and new Candidate Countries are also regularly included in selected surveys. The Standard Eurobarometer modules ask for attitudes towards European unification, institutions and policies, complemented by measurements for general socio-political orientations, as well as by respondent and household demographics. Intermittently special Eurobarometer modules extensively address topics, such as environment, science and technology, health or family issues, social or ethnic exclusion, quality of life etc. The “European Communities Studies” 1970-1973 can be considered forerunner studies, as well the “Attitudes towards Europe” from 1962.