GESIS - DBK - ZA4973
 

ZA4973: Eurobarometer 71.3 (Jun-Jul 2009)

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Datensätze

  • ZA4973_missing_v3-0-0.sps (Datensatz) 4 KBytes
  • ZA4973_v3-0-0.dta (Datensatz Stata) 34 MBytes
  • ZA4973_v3-0-0.por (Datensatz SPSS Portable) 58 MBytes
  • ZA4973_v3-0-0.sav (Datensatz SPSS) 38 MBytes

Fragebögen

  • ZA4973_bq.pdf (Fragebogen) 364 KBytes
  • ZA4973_q_at.pdf (Fragebogen) 107 KBytes
  • ZA4973_q_be-fr.pdf (Fragebogen) 111 KBytes
  • ZA4973_q_be-nl.pdf (Fragebogen) 109 KBytes
  • ZA4973_q_bg.pdf (Fragebogen) 217 KBytes
  • ZA4973_q_cy-gr.pdf (Fragebogen) 222 KBytes
  • ZA4973_q_cy-tr.pdf (Fragebogen) 169 KBytes
  • ZA4973_q_cz.pdf (Fragebogen) 176 KBytes
  • ZA4973_q_de.pdf (Fragebogen) 109 KBytes
  • ZA4973_q_dk.pdf (Fragebogen) 104 KBytes
  • ZA4973_q_ee.pdf (Fragebogen) 104 KBytes
  • ZA4973_q_es-ca.pdf (Fragebogen) 105 KBytes
  • ZA4973_q_es-es.pdf (Fragebogen) 106 KBytes
  • ZA4973_q_fi-fi.pdf (Fragebogen) 104 KBytes
  • ZA4973_q_fi-se.pdf (Fragebogen) 103 KBytes
  • ZA4973_q_fr.pdf (Fragebogen) 107 KBytes
  • ZA4973_q_gb.pdf (Fragebogen) 102 KBytes
  • ZA4973_q_gr.pdf (Fragebogen) 224 KBytes
  • ZA4973_q_hr.pdf (Fragebogen) 142 KBytes
  • ZA4973_q_hu.pdf (Fragebogen) 165 KBytes
  • ZA4973_q_ie.pdf (Fragebogen) 101 KBytes
  • ZA4973_q_it.pdf (Fragebogen) 106 KBytes
  • ZA4973_q_lt.pdf (Fragebogen) 170 KBytes
  • ZA4973_q_lu-de.pdf (Fragebogen) 109 KBytes
  • ZA4973_q_lu-fr.pdf (Fragebogen) 107 KBytes
  • ZA4973_q_lu-lu.pdf (Fragebogen) 107 KBytes
  • ZA4973_q_lv-lv.pdf (Fragebogen) 184 KBytes
  • ZA4973_q_lv-ru.pdf (Fragebogen) 218 KBytes
  • ZA4973_q_mk-mk.pdf (Fragebogen) 183 KBytes
  • ZA4973_q_mk-sq.pdf (Fragebogen) 90 KBytes
  • ZA4973_q_mt-en.pdf (Fragebogen) 105 KBytes
  • ZA4973_q_mt-mt.pdf (Fragebogen) 169 KBytes
  • ZA4973_q_nl.pdf (Fragebogen) 108 KBytes
  • ZA4973_q_pl.pdf (Fragebogen) 179 KBytes
  • ZA4973_q_pt.pdf (Fragebogen) 105 KBytes
  • ZA4973_q_ro.pdf (Fragebogen) 178 KBytes
  • ZA4973_q_se.pdf (Fragebogen) 104 KBytes
  • ZA4973_q_si.pdf (Fragebogen) 159 KBytes
  • ZA4973_q_sk.pdf (Fragebogen) 170 KBytes
  • ZA4973_q_tr.pdf (Fragebogen) 171 KBytes

Codebücher

  • ZA4973_cdb.pdf (Codebuch) 5 MBytes
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Eurobarometer 71.3: Globalization, Personal Values and Priorities, European Identity, Future of the European Union, Social Problems and Welfare, and European Elections, June-July 2009
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation Europäische Kommission (2012): Eurobarometer 71.3 (Jun-Jul 2009). TNS OPINION & SOCIAL, Brussels [Producer]. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA4973 Datenfile Version 3.0.0, https://doi.org/10.4232/1.11135
StudiennummerZA4973
TitelEurobarometer 71.3 (Jun-Jul 2009)
Weitere Titel
  • Globalization, Personal Values and Priorities, European Identity, Future of the European Union, Social Problems and Welfare, and European Elections (Untertitel)
  • Standard Eurobarometer 71 (Alternativer Titel)
Aktuelle Version3.0.0, 03.02.2012, https://doi.org/10.4232/1.11135
Alternative IDs Alternative IDs
  • doi:10.3886/ICPSR28184.v1, 2010-02-04
Erhebungszeitraum12.06.2009 - 07.07.2009
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Papacostas, Antonis - European Commission, Brussels DG Communication, Public Opinion Analysis Sector

Inhalt

InhaltGlobalisierung. Persönliche Werte und Prioritäten. Europäische Identität. Zukunft der Europäischen Union. Soziale Probleme und Sozialwesen. Europawahlen. Themen: 1. Standardtrends und Einstellungen zur EU: Allgemeine Lebenszufriedenheit; Beurteilung der Lage der nationalen und der europäischen Wirtschaft sowie der Weltwirtschaft; Einschätzung der persönlichen beruflichen Situation und der finanziellen Situation des eigenen Haushalts; Beurteilung der Lage auf dem Arbeitsmarkt im eigenen Lande und die Situation der Umwelt; Zukunftserwartungen in den vorgenannten Bereichen; wichtigste Probleme des Landes und des Befragten; EU-Mitgliedschaft als gute Sache; Vorteilhaftigkeit der Mitgliedschaft des eigenen Landes in der EU; Entwicklung des eigenen Landes und der EU in die richtige Richtung; Institutionenvertrauen (Justiz, Parteien, Regierung, Volksvertretung, Europäische Union und Vereinte Nationen); positives oder negatives Bild von der EU (Image); wichtigste Merkmale der EU für den Befragten; mehr wirtschaftliche Stabilität durch die Mitgliedschaft des eigenen Landes in der EU bzw. in der Euro-Zone; eigene Stimme zählt in der Europäischen Union und im eigenen Land (efficacy); Verständnis der Funktionsweise der EU; Stimme des eigenen Landes zählt in der EU; ausreichende nationale Berücksichtigung bei Entscheidungen der EU; Kenntnis des Europäischen Parlaments, der Europäischen Kommission und der Europäischen Zentralbank; Vertrauen in diese Einrichtungen; Einstellung zu einer Europäischen Währungsunion; Einstellung zu einer Erweiterung der EU; Beurteilung der Vereinigungsgeschwindigkeit als unterschiedlich in einigen Ländern Europas; Präferenz für mehr oder weniger Entscheidungen auf europäischer Ebene in den Bereichen: Bekämpfung der Arbeitslosigkeit, Schutz der sozialen Rechte, Förderung des Wirtschaftswachstums, Kampf gegen das organisierte Verbrechen und Terrorismus, Lebensmittelsicherheit, Umweltschutz, Gesundheit, Gleichstellung von Männern und Frauen, Unterstützung der Landwirtschaft, Förderung von Demokratie und Weltfrieden, wissenschaftliche Zusammenarbeit, Sicherung der Energieversorgung_; Beurteilung der Issue-Kompetenz der Europäischen Union in den vorgenannten Bereichen (10-stufiges Skalometer); präferierte Maßnahmen zur Stärkung der Leistungsfähigkeit der Europäischen Union (Split: Vorgabe unterschiedlicher Antwortkategorien). EU-Präsidentschaft, nur in EU 27: Kenntnis der derzeitigen EU-Ratspräsidentschaft der Tschechischen Republik; Kenntnis des Wechsels der Präsidentschaft zu Schweden; nur in der Tschechischen Republik: Wichtigkeit der derzeitigen EU-Ratspräsidentschaft des eigenen Landes; nur in Schweden: Wichtigkeit der Übernahme der Präsidentschaft für das eigene Land. 2. Die EU, die Welt und die Globalisierung: Wichtigste Faktoren für den weltweiten Einfluss eines Landes oder einer Gruppe von Ländern; Allokation dieser Einflussfaktoren zur EU; Einstellung zur Globalisierung (Skala: Chance für Wirtschaftswachstum, Verschärfung sozialer Ungleichheiten, Forderung nach globalem Regieren); Globalisierung als Chance oder Bedrohung der nationalen Wirtschaft; EU schützt die europäischen Bürger vor den negativen Auswirkungen der Globalisierung (Split A) bzw. lässt die europäischen Bürger von den positiven Auswirkungen der Globalisierung profitieren (Split B); Einschätzung des Einflusses der weltweiten Wirtschaftssituation auf die nationale Wirtschaft; Vergleich der Leistungsfähigkeit der europäischen Wirtschaft mit der amerikanischen, japanischen, chinesischen, indischen, russischen und der brasilianischen Wirtschaft. 3. Globales Regieren im Kontext der Wirtschaftskrise, Rolle der EU: wichtigste Akteure zur Bekämpfung der Finanz- und Wirtschaftskrise (nationale Regierung, Europäische Union, USA, G20, IMF (International Monetary Fund)); die EU verfügt über ausreichende Macht zur Verteidigung ihrer wirtschaftlichen Interessen; präferierte Maßnahmen der EU zum Schutz der Bürger vor den Auswirkungen der Finanz- und Wirtschaftskrise. 4. Werte: Einstellung zur freien Marktwirtschaft (Skala: zu starke Einmischung des Staates in das Leben des Einzelnen, Wirtschaftswachstum vor Umweltschutz (Split A) bzw. Umweltschutz vor Wirtschaftswachstum (Split B), freier Wettbewerb ist Garantie für Wohlstand); Einstellung zu einer Reduzierung der Wertigkeit materieller Werte; Wunsch nach verstärkter Entwicklung neuer Technologien; präferierte Ausrichtung der nationalen Gesellschaft, um die weltweiten Herausforderungen zu meistern; präferierte Geschwindigkeit für den gesellschaftlichen Wandel (in kleinen Schritten oder schnelles radikales Handeln); finanzielle Prioritäten des Befragten (z.B. Rechnungen begleichen, sparen für die Rente oder für Notfälle); Gehalt, Sicherheit oder Interesse als wichtigste Kriterien für die Arbeit. 5. Menschenrechte: Aspekte der Menschenrechte, die außenpolitisch von der Europäischen Union priorisiert werden sollten; Beurteilung der Anstrengungen der EU zum Schutz der Menschenrechte; Selbsteinschätzung der Informiertheit über die Aktivitäten der EU zum weltweiten Schutz der Menschenrechte; präferierter Teil der Welt, in dem die Europäische Union ihre Bemühungen zum Schutz der Menschenrechte verstärken sollte. 6. Identität: Wichtigste Elemente Europäischer Identität; wichtigste Charakteristika nationaler Identität sowie der Identität als Europäer; Identität als Europäer, Weltbürger, Bewohner der Region oder Bewohner des eigenen Landes. 7. Zukunft der Europäischen Union im Jahr 2030: optimistische oder pessimistische Zukunftserwartung für die Europäische Union; erwartete Vereinfachung des Lebens in der EU; Zukunftserwartungen an die Gesellschaft in der Europäischen Union hinsichtlich der Wichtigkeit von Wirtschaft und Umwelt, Solidarität und Individualismus, Arbeit und Freizeit, Recht und Ordnung oder individuelle Freiheit; erwartete Veränderung des Zeitbudgets für die Familie und der Toleranz gegenüber ethnischen und religiösen Minderheiten; persönliche Zukunftserwartungen bzw. Hoffnungen in den vorgenannten Bereichen; Verwirklichung gleicher Gehälter für Frauen und Männer bei gleichen Fähigkeiten und Leistungen sowie einer ausgeglichenen Quotenregelung in politischen Institutionen; persönliche Einstellung zu den vorgenannten Themen; Zukunftserwartungen an die Europäische Union: zweitklassige Wirtschaftsmacht, Euro ist stärkere Währung als der Dollar, EU als führende diplomatische Macht in der Welt, Ausdehnung der EU über die Grenzen des Europäischen Kontinents hinaus; zukünftig wichtigste politische Streitfragen im eigenen Land; nur in EU 27: Ebene mit dem größten Einfluss auf die eigenen Lebensbedingungen (europäische, nationale, regionale oder lokale Ebene); ausreichende Einbeziehung regionaler oder lokaler Behörden bei Entscheidungen auf EU-Ebene. 8. Immigration: Einstellung zu Einwanderern (Menschen mit anderem ethnischen Hintergrund bereichern das kulturelle Leben im eigenen Land, Ursache für Unsicherheit und steigende Arbeitslosigkeit, Einwanderer werden für bestimmte Wirtschaftsbereiche gebraucht, nützlich, um dem demografischen Wandel in Europa zu begegnen, spielen wichtige Rolle bei der Entwicklung von Verständnis und Toleranz mit der übrigen Welt, der Beitrag zu den Steuern durch illegale Einwanderer (Split A) bzw. legale Einwanderer (Split B) ist höher als der aus dem Gesundheits- und Wohlfahrtssystem gezogene Nutzen. 9. Bürger in der EU und ihr Verhalten: Zahlung von Pflegekosten für pflegebedürftige Eltern; Erwartung einer gesicherten Langzeitpflege im eigenen Bedarfsfall; Beurteilung des nationalen Wohlfahrtssystems: bietet weitgehende Absicherung, dient als Modell für andere Länder, zu kostspielig für die nationale Gesellschaft; Erwartungen an das Wohlfahrtssystem im Jahr 2030 im eigenen Land. 10. Renten: Zuversicht in Bezug auf die eigene Rente; präferiertes Finanzierungsmodell zur Sicherung des nationalen Rentensystems; Zukunftsperspektive der eigenen Haushaltssituation; Einschätzung der derzeitigen und zukünftigen nationalen Arbeitsmarktlage (Schwierigkeiten, trotz hoher Qualifikationen einen guten Job zu finden, Arbeitsstellenwechsel sind notwendig, um in Beschäftigung zu bleiben); erwartete Arbeitsmarktlage in 2030. 11. Nach der Wahl zum Europäischen Parlament: Eigene Wahlbeteiligung und Wahlverhalten bei der Wahl zum Europäischen Parlament (Parteipräferenz); Zeitpunkt der eigenen Wahlentscheidung bzw. der Stimmenthaltung; Gründe für die Stimmenthaltung bzw. Wahlbeteiligung; ausschlaggebende Issues für die eigene Wahlbeteiligung. 12. Einstellung zur Europäischen Union und zum Europäischen Parlament: ausreichende Informiertheit für die eigene Wahlentscheidung, Vertrauen in die Institutionen der EU, Identität als EU-Bürger, Rücksichtnahme des Europäischen Parlaments auf die Belange der europäischen Bürger, die Mitgliedschaft des eigenen Landes in der EU als gute Sache, Gefühl der Zugehörigkeit zum eigenen Land und zu Europa, Wichtigkeit des Wahlerfolgs eines spezifischen Kandidaten oder einer Partei für den Befragten; Politikinteresse. 13. Wahlkampagne: Rezeption der Wahlkampagne zu den Europawahlen; Wahlbeteiligung bei der nationalen Wahl. 14. Parteinähe: Parteiverbundenheit; Selbsteinschätzung auf einem Links-Rechts-Kontinuum. Demographie: Staatsangehörigkeit (Mehrfachnennung); beruflicher Status; Familienstand (Familiensituation); Alter bei Beendigung der Ausbildung; Geschlecht; Alter; Urbanisierungsgrad; Anzahl der Personen ab 15 Jahren im Haushalt; Anzahl der Kinder unter 10 Jahren und von 10 bis 14 Jahren im Haushalt; eigene Herkunft sowie Herkunft der Eltern (Migrationshintergrund); Festnetz-Telefonanschluss oder Mobiltelefon im Haushalt; Besitz langlebiger Haushaltsgüter; Zahlungsschwierigkeiten im letzten Jahr; Selbsteinschätzung der gesellschaftlichen Stellung (Skalometer); Internetnutzung (zuhause, im Betrieb, in der Schule). Zusätzlich wurde verkodet: Interviewdatum; Interviewdauer; anwesende Personen; Kooperationsbereitschaft des Befragten; Ortsgröße; Region; Gewichtungsfaktor; Interviewsprache (in Litauen, Belgien, Spanien, Finnland, Estland, Lettland, Malta, in der Türkei und in Mazedonien).
Kategorien Kategorien
  • Internationale Institutionen, Beziehungen, Verhältnisse
  • Politische Fragen (Issues)
  • Wirtschaftspolitik, wirtschaftliche Lage
  • Kapitalmarkt und Geldverkehr
Themen Themen
  • 5.4 Kulturelle und nationale Identität
  • 5.6 Soziale Lage und Indikatoren
  • 5.7 Sozialer Wandel
  • 11.2 Internationale Politik und Institutionen
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 11.6 Regierung, politische Systeme, Parteien und Verbände
  • 11.7 Wahlen
  • 14.3 Systeme und Strukturen der Sozialfürsorge
  • 17.6 Wirtschaftssysteme und wirtschaftliche Entwicklung

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Belgien (BE)
  • Dänemark (DK)
  • Deutschland (DE)
  • Griechenland (GR)
  • Spanien (ES)
  • Finnland (FI)
  • Frankreich (FR)
  • Irland (IE)
  • Italien (IT)
  • Luxemburg (LU)
  • Niederlande (NL)
  • Österreich (AT)
  • Portugal (PT)
  • Schweden (SE)
  • Großbritannien (GB-GBN)
  • Nordirland (GB-NIR)
  • Zypern (CY)
  • Tschechische Republik (CZ)
  • Estland (EE)
  • Ungarn (HU)
  • Lettland (LV)
  • Litauen (LT)
  • Malta (MT)
  • Polen (PL)
  • Slowakei (SK)
  • Slowenien (SI)
  • Bulgarien (BG)
  • Rumänien (RO)
  • Türkei (TR)
  • Kroatien (HR)
  • Nord-Mazedonien (MK)
GrundgesamtheitPersonen im Alter von 15 Jahren und älter Kroatien, Türkei, Mazedonien und Türkisch Zyprische Gemeinschaft: Staatsbürger und EU-Bürger in der Wohnbevölkerung Befragte mussten über ausreichende Sprachkenntnisse verfügen, um den Fragebogen in der Landessprache beantworten zu können.
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
Wahrscheinlichkeitsauswahl: mehrstufige, proportional geschichtete Zufallsauswahl
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
Persönliches Interview (teilweise CAPI)
DatenerhebungTNS Dimarso, Brussels, Belgium; TNS BBSS, Sofia, Bulgaria; TNS Aisa, Prague, Czech Republic; TNS GALLUP DK, Copenhagen, Denmark; TNS Infratest, Munich, Germany; Emor, Tallinn, Estonia; TNS ICAP, Athens, Greece; TNS Demoscopia, Madrid, Spain; TNS Sofres, Montrouge, France; TNS MRBI, Dublin, Ireland; TNS Infratest, Milano, Italy; Synovate, Nicosia, Cyprus; TNS Latvia, Riga, Latvia; TNS GALLUP Lithuania, Vilnius, Lithuania; TNS ILReS, Luxembourg, Luxembourg; TNS Hungary, Budapest, Hungary; MISCO, Valletta, Malta; TNS NIPO, Amsterdam, Netherlands; Österreichisches GALLUP, Vienna, Austria; TNS OBOP, Warsaw, Poland; TNS EUROTESTE, Lisbon, Portugal; TNS CSOP, Bucharest, Romania; RM PLUS, Maribor, Slovenia; TNS AISA SK, Bratislava, Slovakia; TNS GALLUP Oy, Espoo, Finland; TNS GALLUP, Stockholm, Sweden; TNS UK, London, United Kingdom; Kadem, Nicosia, Turkish Cypriot Community; Puls, Zagreb, Croatia; TNS PIAR, Istanbul, Turkey; TNS Brima, Skopje, Macedonia; TNS Opinion, Brussels (fieldwork co-ordination)
Erhebungszeitraum
  • 16.06.2009 - 07.07.2009 (Belgien)
  • 12.06.2009 - 02.07.2009 (Dänemark)
  • 17.06.2009 - 03.07.2009 (Deutschland)
  • 12.06.2009 - 02.07.2009 (Griechenland)
  • 16.06.2009 - 03.07.2009 (Spanien)
  • 16.06.2009 - 06.07.2009 (Finnland)
  • 12.06.2009 - 30.06.2009 (Frankreich)
  • 17.06.2009 - 02.07.2009 (Irland (Republik))
  • 13.06.2009 - 01.07.2009 (Italien)
  • 17.06.2009 - 06.07.2009 (Luxemburg)
  • 12.06.2009 - 03.07.2009 (Niederlande)
  • 12.06.2009 - 03.07.2009 (Österreich)
  • 16.06.2009 - 03.07.2009 (Portugal)
  • 14.06.2009 - 03.07.2009 (Schweden)
  • 12.06.2009 - 28.06.2009 (Großbritannien)
  • 15.06.2009 - 28.06.2009 (Nordirland)
  • 12.06.2009 - 30.06.2009 (Zypern (Republik))
  • 13.06.2009 - 26.06.2009 (Tschechische Republik)
  • 12.06.2009 - 02.07.2009 (Estland)
  • 13.06.2009 - 01.07.2009 (Ungarn)
  • 12.06.2009 - 30.06.2009 (Lettland)
  • 12.06.2009 - 25.06.2009 (Litauen)
  • 12.06.2009 - 29.06.2009 (Malta)
  • 18.06.2009 - 02.07.2009 (Polen)
  • 13.06.2009 - 30.06.2009 (Slowakei)
  • 12.06.2009 - 28.06.2009 (Slowenien)
  • 12.06.2009 - 22.06.2009 (Bulgarien)
  • 12.06.2009 - 23.06.2009 (Rumänien)
  • 12.06.2009 - 26.06.2009 (Türkei)
  • 15.06.2009 - 30.06.2009 (Kroatien)
  • 16.06.2009 - 06.07.2009 (Nordzypern)
  • 12.06.2009 - 21.06.2009 (Mazedonien (ehemalige jugoslawische Republik))

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
3.0.0 (aktuelle Version)03.02.2012 Archive edition https://doi.org/10.4232/1.11135
2.0.023.11.2010 Pre-release edition (embargo update) https://doi.org/10.4232/1.10196
1.0.015.03.2010 Pre-release edition https://doi.org/10.4232/1.4973
Errata in aktueller Version
DatumNameBeschreibung
2010-9-15WEX WEIGHT EXTRA POPULATION 15+Weighting factor does not reproduce the population size (15+) but only the half of it
2010-9-16W35 to W38: Political Weights EU6 to EU12Weigthing factors do not exclude East Germany
2013-4-8P7_PT REGION I - NUTS 2(V746)Starting with Eurobarometer 62 the NUTS 2 REGIONS for PORTUGAL have changed. In accordance with the official EUROSTAT NUTS 2 version 2003 the region “LISBOA E VALE DO TEJO” is split up and the subregion “Lezíria do Tejo” reinstated to the “Alentejo” Region; “Médio Tejo” and “Oeste” are reinstated to the “Centro” Region. The documentation for NUTS 2 code 3 “Lisboa e Vale do Tejo” is not correct and should read “LISBOA” (NUTS2003-2010: PT17). Regions “CENTRO” and “ALENTEJO” do not change names but regional coverage (NUTS2003-2010: PT16 and PT18). The regions “NORTE” (PT11) and “ALGARVE” (PT15) remain unchanged. Starting with Eurobarometer 62 the autonomous regions AÇORES (PT20) and MADEIRA (PT30) are not covered anymore. This has been confirmed by TNS Opinion & Social as of March 26, 2013.
2013-4-8P7_GR REGION II- NUTS 1 (V773)Starting with Eurobarometer 62 the Northern and Southern Aegean Islands ("Voreio Aigaio" with NUTS2 code GR41 and "Notio Aigaio" with Starting with Eurobarometer 62 the Northern and Southern Aegean Islands ("Voreio Aigaio" with NUTS 2 code GR41 and "Notio Aigaio" with NUTS 2 code GR42) as well as the Ionian Islands ("Ionia Nisia" with NUTS 2 code GR22) are not covered. The documentation for NUTS 1 code 4 is not correct. The data only cover the island of Crete (NUTS 2 code GR43). This has been confirmed by TNS Opinion & Social as of March 26, 2013.
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Weitere HinweiseAb Eurobarometer 71.3 ist das deutsche Bundesland Berlin nicht mehr zwischen Ost- und West-Deutschland aufgeteilt, sondern insgesamt Ost-Deutschland zugeordnet.
Anzahl der Einheiten: 30343
Anzahl der Variablen: 798
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • TNS Opinion & Social: Standard Eurobarometer 71. Public Opinion in the European Union. This survey was requested and coordinated by the Directorate-General for Communication. Brussels, September 2009. http://ec.europa.eu/public_opinion/archives/eb/eb71/eb71_en.htm
  • TNS Opinion & Social: EUROBAROMETER 71. Future of Europe. Fieldwork: June - July 2009. Survey requested and coordinated by the Directorate General Press and Communication (European Commission). Brussels, January 2010. http://ec.europa.eu/public_opinion/archives/eb/eb71/eb71_en.htm
  • TNS Opinion & Social: Special Eurobarometer 320 / Wave 71.3: Post-electoral survey 2009. Survey requested by the European Parliament, and coordinated by the Directorate-General for Communication of the European Commission. Brussels, November 2009. [EN] [FR] [DE] http://ec.europa.eu/public_opinion/archives/ebs/ebs_320_en.pdf http://ec.europa.eu/public_opinion/archives/ebs/ebs_320_fr.pdf http://ec.europa.eu/public_opinion/archives/ebs/ebs_320_de.pdf
Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  •  EB - Standard and Special Eurobarometer
    Since the early nineteen seventies the European Commission´s “Standard and Special Eurobarometer” are regularly monitoring the public opinion in the European Union member countries at times. Interviews are conducted face-to-face, in each spring and each autumn, at all times based on new samples with a size 1000 respondents per country. Separate samples are drawn for Northern Ireland and East Germany. After the EU enlargement in 2004, remaining and new Candidate Countries are also regularly included in selected surveys. The Standard Eurobarometer modules ask for attitudes towards European unification, institutions and policies, complemented by measurements for general socio-political orientations, as well as by respondent and household demographics. Intermittently special Eurobarometer modules extensively address topics, such as environment, science and technology, health or family issues, social or ethnic exclusion, quality of life etc. The “European Communities Studies” 1970-1973 can be considered forerunner studies, as well the “Attitudes towards Europe” from 1962.