GESIS - DBK - ZA4976
 

ZA4976: Eurobarometer 72.2 (Sep-Oct 2009)

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Datensätze

  • ZA4976_missing_v3-0-0.sps (Datensatz) 2 KBytes
  • ZA4976_v3-0-0.dta (Datensatz Stata) 19 MBytes
  • ZA4976_v3-0-0.por (Datensatz SPSS Portable) 35 MBytes
  • ZA4976_v3-0-0.sav (Datensatz SPSS) 19 MBytes

Fragebögen

  • ZA4976_bq.pdf (Fragebogen) 321 KBytes
  • ZA4976_q_at.pdf (Fragebogen) 105 KBytes
  • ZA4976_q_be-fr.pdf (Fragebogen) 107 KBytes
  • ZA4976_q_be-nl.pdf (Fragebogen) 106 KBytes
  • ZA4976_q_bg.pdf (Fragebogen) 214 KBytes
  • ZA4976_q_cy.pdf (Fragebogen) 218 KBytes
  • ZA4976_q_cz.pdf (Fragebogen) 169 KBytes
  • ZA4976_q_de.pdf (Fragebogen) 106 KBytes
  • ZA4976_q_dk.pdf (Fragebogen) 98 KBytes
  • ZA4976_q_ee-ee.pdf (Fragebogen) 99 KBytes
  • ZA4976_q_ee-ru.pdf (Fragebogen) 216 KBytes
  • ZA4976_q_es-ca.pdf (Fragebogen) 101 KBytes
  • ZA4976_q_es-es.pdf (Fragebogen) 103 KBytes
  • ZA4976_q_fi-fi.pdf (Fragebogen) 227 KBytes
  • ZA4976_q_fi-se.pdf (Fragebogen) 99 KBytes
  • ZA4976_q_fr.pdf (Fragebogen) 105 KBytes
  • ZA4976_q_gb.pdf (Fragebogen) 96 KBytes
  • ZA4976_q_gr.pdf (Fragebogen) 220 KBytes
  • ZA4976_q_hu.pdf (Fragebogen) 161 KBytes
  • ZA4976_q_ie.pdf (Fragebogen) 97 KBytes
  • ZA4976_q_it.pdf (Fragebogen) 102 KBytes
  • ZA4976_q_lt.pdf (Fragebogen) 168 KBytes
  • ZA4976_q_lu-de.pdf (Fragebogen) 107 KBytes
  • ZA4976_q_lu-fr.pdf (Fragebogen) 104 KBytes
  • ZA4976_q_lu-lu.pdf (Fragebogen) 104 KBytes
  • ZA4976_q_lv-lv.pdf (Fragebogen) 177 KBytes
  • ZA4976_q_lv-ru.pdf (Fragebogen) 216 KBytes
  • ZA4976_q_mt-en.pdf (Fragebogen) 97 KBytes
  • ZA4976_q_mt-mt.pdf (Fragebogen) 165 KBytes
  • ZA4976_q_nl.pdf (Fragebogen) 104 KBytes
  • ZA4976_q_pl.pdf (Fragebogen) 180 KBytes
  • ZA4976_q_pt.pdf (Fragebogen) 102 KBytes
  • ZA4976_q_ro.pdf (Fragebogen) 175 KBytes
  • ZA4976_q_se.pdf (Fragebogen) 98 KBytes
  • ZA4976_q_si.pdf (Fragebogen) 148 KBytes
  • ZA4976_q_sk.pdf (Fragebogen) 167 KBytes

Codebücher

  • ZA4976_cdb.pdf (Codebuch) 4 MBytes
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Eurobarometer 72.2: Nuclear Energy, Corruption, Gender Equality, Healthcare, and Civil Protection, September-October 2009
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation Europäische Kommission (2012): Eurobarometer 72.2 (Sep-Oct 2009). TNS OPINION & SOCIAL, Brussels [Producer]. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA4976 Datenfile Version 3.0.0, https://doi.org/10.4232/1.11137
StudiennummerZA4976
TitelEurobarometer 72.2 (Sep-Oct 2009)
Weitere Titel
  • Nuclear Energy, Corruption, Gender Equality, Healthcare, and Civil Protection (Untertitel)
Aktuelle Version3.0.0, 30.01.2012, https://doi.org/10.4232/1.11137
Alternative IDs Alternative IDs
  • doi:10.3886/ICPSR28186.v1, 2010-05-26
Erhebungszeitraum11.09.2009 - 05.10.2009
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Papacostas, Antonis - European Commission, Brussels DG Communication, Public Opinion Analysis Sector

Inhalt

InhaltNuklearenergie, Kernkraftwerke. Korruption. Gleichberechtigung. Gesundheitswesen und medizinische Versorgung. Maßnahmen bei Naturkatastrophen. Themen: 1. Kernkraft: Positive oder negative Assoziationen zum Thema Kernkraft; Risiken und Vorteile von Kernkraft; Kontakt des Befragten mit Kernkraftthemen in der Vergangenheit (Besuch eines Kraftwerkes, Wohnort in der Nähe eines Kraftwerkes, an Kernkraft-Themen gearbeitet); präferierte Informationsquellen über Kernkraft; Kenntnistest zur Kernenergie (EU als größter Kernenergie-Produzent, Kernkraftwerke sind einzige Verursacher von Atommüll, ein Drittel der Energie in Europa wird durch Kernkraft produziert, Bau neuer Kernkraftwerke im eigenen Land); Selbsteinschätzung der Informiertheit des Befragten über die Sicherheit von Kernkraftwerken; vertrauenswürdigste Informationsquellen über die Sicherheit von Atomkraftwerken; ausreichende Wissensvermittlung über Risiken und Vorteile verschiedener Energiearten in der Schule und durch die Medien; Einschätzung der Kernkraftwerke als persönliche Bedrohung; Beurteilung der medialen Darstellung von Störfällen als übertrieben; Einstellung zur Sicherheit von Kernkraftwerken (Skala: sicherer Betrieb möglich, Gesetzgebung sowie staatliche Überwachung und Betreiber sichern den Betrieb, Atommüll, Sicherheit gegen Terrorismus und kriminelle Nutzung); Stellenwert von Kernenergie (hilft die globale Erwärmung zu begrenzen, Unabhängigkeit von importierten Brennstoffen wie Gas und Öl, Garantie niedriger und stabiler Energiepreise); Gründe für und gegen die Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken; Einstellung zur Verringerung bzw. Erhöhung des Anteils der Kernenergie; Einschätzung des Nutzens einer EU-Gesetzgebung zur Entsorgung von Atommüll; präferierter Standort für ein Kernkraftwerk (eigenes Land, anderes EU-Land, außerhalb der EU); präferierte Entscheidungsinstanz bei der Anpassung und Entwicklung der Energieversorgung (Bürger, NGOs oder Behörden); Interesse an Informationen zur Sicherheit von Kernkraftwerken; zusammenfassende Einschätzung der Risiken und Vorteile. 2. Korruption: Meinung zu Korruption: ist ein großes Problem, Einschätzung vorhandener Korruption in lokalen, regionalen, nationalen sowie EU-Institutionen, ausreichende Strafverfolgung hält von Korruption ab; vermutete Verbreitung von Korruption in ausgewählten Bereichen; selbst erfahrene Korruption in den letzten 12 Monaten; Einschätzung der Ursachen von Korruption; Meinung zum Kampf gegen Korruption: effektive Bemühungen der Regierungen, zurückhaltende Gerichtsurteile, hilfreiche Unterstützung durch die EU bei der Bekämpfung der Korruption im eigenen Land; Einschätzung der Zuständigkeit für die Bekämpfung; vertrauenswürdige Beschwerdestelle in Korruptionsfällen. 3. Gleichberechtigung: Verbreitung von Geschlechterungerechtigkeit; Vergleich zu vor 10 Jahren; Meinung zur Arbeit von Frauen: arbeiten normalerweise weniger, Anzahl der arbeitenden Frauen im eigenen Land zu gering; präferierte Maßnahmen zur Erhöhung der Anzahl der arbeitenden Frauen; ungleiche Bezahlung als dringliches Thema für die EU; wichtige Maßnahmen zur Reduzierung der ungleichen Bezahlung; Meinung zur Beschäftigung von Frauen: Nichtbeschäftigung führt zu Isolation, bei geringerem Lohn des Vaters sollte dieser seine Anstellung für die Kindererziehung aufgeben, Erziehungskosten höher als der Zuverdienst der Frau, Zurückstellen der Karriere der Mutter für die Kindererziehung, eigener Verdienst für Frauen ist unabdingbar, mehr Männer im Erziehungsbereich, Rolle des Mannes im Haushalt; Einstellung zu Männern in der Kindererziehung und im Haushalt (Hausmann); geeignete Maßnahmen zur besseren Balance zwischen Berufs- und Familienleben; Notwendigkeit zur Verbesserung des Anteils an Frauen im Parlament; wichtigste Maßnahmen zur Erreichung eines höheren Frauenanteils (Frauenquote); Meinung zu Frauen in Führungspositionen: geringere Karriereorientierung der Frauen, weniger Freiheit durch Verpflichtungen im Familienleben, Arbeitswelt ist dominiert durch Männer, zu geringe Qualifikationen der Frauen; Einschätzung der Dringlichkeit von Maßnahmen gegen Gewalt gegen Frauen; Einschätzung der Notwendigkeit von Maßnahmen gegen ein größeres Armutsrisiko für allein erziehende und ältere Frauen; Einschätzung des Vorkommens von Sexismus in Politik, Medien, Arbeitsleben, staatlichen Institutionen; Bereiche, in denen Geschlechterungleichheit vorkommt und präferierte Maßnahmen auf Landes- oder EU-Ebene; Zuständigkeit für die Gleichstellung bei der Landesregierung oder der EU; ausreichende Maßnahmen der EU für die Gleichstellung; Erfolge in den letzten 10 Jahren; Kenntnis der EU-Maßnahmen zur Gleichstellung aus den Medien: Chancengleichheit für alle, Geschlechtergleichheit am Arbeitsplatz, Stärkung der Frauen in Politik und Wirtschaft, Erhöhung der Anzahl der Kinderbetreuungseinrichtungen, Erhöhung des Frauenanteils in Forschungseinrichtungen, Stärkung der Geschlechtergleichheit im Rahmen der europäischen Strukturfonds, Menschenhandel mit Frauen, Bekämpfung von Sexismus, Stärkung der Frauenrechte in Entwicklungsländern; Institutionen, die am meisten zur Geschlechtergleichheit beigetragen haben; Einschätzung der Zukunft: weniger Stereotype, gleiches Gehalt, mehr Beteiligung der Männer an Hausarbeit, höherer Anteil an Frauen in Regierungspositionen, mehr Frauen in traditionellen Männerberufen, weniger Gewalt gegen Frauen, mehr Frauenrechte in den Entwicklungsländern; Auswirkung der Wirtschaftskrise auf Geschlechterungleichheit; Kenntnis der Rechte gegen die Geschlechterdiskriminierung, für gleiche Gehaltszahlungen, zum Schutz von schwangeren Beschäftigten, zur Elternzeit, auf gleiche Bildungschancen beider Geschlechter; eigene Erfahrung mit Geschlechterdiskriminierung: im Bildungssektor, im Beruf, in der Gesellschaft, in der Politik, im Gesundheitssektor; eigene Reaktion auf eine erfahrene Diskriminierung; Bewertung der Anfragebearbeitung; Kontaktstelle; präferierte Kontaktstelle bei geschlechtsspezifischer Diskriminierung. 4. Gesundheitswesen und medizinische Versorgung: wichtigste Qualitätskriterien eines hochwertigen Gesundheitswesens; Bewertung der medizinischen Versorgung im eigenen Land und im Vergleich zu anderen EU-Staaten; Wahrscheinlichkeit, durch eine Krankenhaus-Behandlung und durch Behandlung außerhalb des Krankenhauses Schaden zu erleiden; Einschätzung der Wahrscheinlichkeit von negativen Zwischenfällen im Falle einer medizinischen Versorgung: Krankenhausinfektion, Fehldiagnose, chirurgische Fehler, Fehler bei der Medikation, Fehler durch medizinische Geräte; persönliche oder durch ein Familienmitglied erlebte Erfahrung eines solchen negativen Zwischenfalls; Land, in dem ein negativer Zwischenfall erfahren und gemeldet wurde; Meldung des negativen Zwischenfalls; Person oder Instanz, an die der Zwischenfall gemeldet wurde; verantwortliche Institution für die Patientensicherheit im eigenen Land; chirurgische Operation des Befragten oder eines Familienmitglieds in jüngster Zeit; Abgabe einer schriftlichen Einverständniserklärung vor der Operation; Einschätzung des Anspruchs auf Wiedergutmachung, wenn während einer medizinischen Versorgung im eigenen und einem anderen Land Schaden entstanden ist; Instanz, an die man sich im eigenen Land und im Ausland wenden kann, um Anspruch auf Wiedergutmachung zu erhalten; wichtigste Informationsquellen über negative Zwischenfälle in der medizinischen Versorgung. 5. Naturgefahren: Empfundene Bedrohung durch Naturereignisse wie Erdbeben, Überschwemmung usw.; Informiertheit über Präventions- und Vorbereitungsmaßnahmen im Falle von Naturereignissen durch die EU sowie durch das eigene Land; Einstellung zu einem Desastermanagement durch die EU für Naturereignisse, Industrieunfälle und für Terrorismus; Wunsch nach mehr EU-Unterstützung in der Katastrophenprävention sowie im Desastermanagement für das eigene Land; Einstellung zur EU-Unterstützung von NGOs beim Katastrophenmanagement; wichtigster Grund für die EU-Unterstützung bei Katastrophen im eigenen Land; Einstellung zur EU-überschreitenden Zusammenarbeit beim Desastermanagement der EU; vertrauenswürdige Informationsquelle über Naturgefahren; Befürwortung gemeinsamer Maßnahmen auf EU-Ebene bei Katastrophen analog der Einigung bei Überschwemmungen; Einstellung zur Einführung von EU-Standards für die Gebäudesicherheit und die Installation von identischen Warnsignalen in allen Mitgliedsländern; eigene Vorbereitungen auf Naturrisiken; Wunsch nach einem Reservebestand an Ausrüstungsgegenständen zur Anwendung bei Naturereignissen. Demographie: Staatsangehörigkeit; Familienstand; familiäre Situation; Alter bei Beendigung der Ausbildung; Geschlecht; Alter; derzeitig und zuletzt ausgeübter Beruf; Urbanisierungsgrad; Anzahl der Personen ab 15 Jahren im Haushalt; Anzahl der Kinder unter 10 Jahren und von 10 bis 14 Jahren im Haushalt; Festnetz-Telefonanschluss oder Mobiltelefon im Haushalt; Besitz langlebiger Wirtschaftsgüter (Unterhaltungsmedien, Internetanschluss, Kfz-Besitz, abzuzahlendes bzw. bereits abgezahltes Wohneigentum); Zahlungsschwierigkeiten; Selbsteinschätzung der gesellschaftlichen Stellung (Skalometer); Internetnutzung (zu Hause, im Büro und an anderen Orten). Zusätzlich wurde verkodet: Interviewdatum; Interviewdauer; Anwesenheit Dritter beim Interview; Kooperationsbereitschaft des Befragten; Interviewsprache; Intervieweridentifikation; Ortsgröße; Region; Gewichtungsfaktor.
Kategorien Kategorien
  • Rechtssystem, Rechtsprechung, Gesetz
  • Arbeit und Betrieb
  • Gesellschaft, Kultur
  • Technik, Energie
  • Medizin
Themen Themen
  • 6.2 Kriminalität
  • 7.4 Gesundheitsfürsorge und medizinische Betreuung
  • 13.4 Geschlecht und Geschlechterrollen
  • 14.1 Soziale Dienstleistungen: Inanspruchnahme und Bereitstellung
  • 16.2 Natürliche Rohstoffquellen und Energie

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Belgien (BE)
  • Dänemark (DK)
  • Deutschland (DE)
  • Griechenland (GR)
  • Spanien (ES)
  • Finnland (FI)
  • Frankreich (FR)
  • Irland (IE)
  • Italien (IT)
  • Luxemburg (LU)
  • Niederlande (NL)
  • Österreich (AT)
  • Portugal (PT)
  • Schweden (SE)
  • Großbritannien (GB-GBN)
  • Nordirland (GB-NIR)
  • Zypern (CY)
  • Tschechische Republik (CZ)
  • Estland (EE)
  • Ungarn (HU)
  • Lettland (LV)
  • Litauen (LT)
  • Malta (MT)
  • Polen (PL)
  • Slowakei (SK)
  • Slowenien (SI)
  • Bulgarien (BG)
  • Rumänien (RO)
GrundgesamtheitPersonen im Alter von 15 Jahren und älter
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
Wahrscheinlichkeitsauswahl: mehrstufige, proportional geschichtete Zufallsauswahl
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
Persönliches Interview (teilweise CAPI)
DatenerhebungTNS Dimarso, Brussels, Belgium TNS BBSS, Sofia, Bulgaria TNS Aisa, Prague, Czech Republic TNS GALLUP DK, Copenhagen, Denmark TNS Infratest, Munich, Germany Emor, Tallinn, Estonia TNS MRBI, Dublin, Ireland TNS ICAP, Athens, Greece TNS Demoscopia, Madrid, Spain TNS Sofres, Montrouge, France TNS Infratest, Milano, Italy Synovate, Nicosia, Cyprus TNS Latvia, Riga, Latvia TNS GALLUP Lithuania, Vilnius, Lithuania TNS ILReS, Luxembourg, Luxembourg TNS Hungary, Budapest, Hungary MISCO, Valletta, Malta TNS NIPO, Amsterdam, Netherlands Österreichisches GALLUP, Vienna, Austria TNS OBOP, Warsaw, Poland TNS EUROTESTE, Lisbon, Portugal TNS CSOP, Bucharest, Romania RM PLUS, Maribor, Slovenia TNS AISA SK, Bratislava, Slovak Republic TNS GALLUP Oy, Espoo, Finland TNS GALLUP, Stockholm, Sweden TNS UK, London, United Kingdom TNS Opinion, Brussels (fieldwork co-ordination)
Erhebungszeitraum
  • 11.09.2009 - 27.09.2009 (Belgien)
  • 11.09.2009 - 27.09.2009 (Dänemark)
  • 11.09.2009 - 28.09.2009 (Deutschland)
  • 11.09.2009 - 27.09.2009 (Griechenland)
  • 13.09.2009 - 27.09.2009 (Spanien)
  • 14.09.2009 - 01.10.2009 (Finnland)
  • 11.09.2009 - 27.09.2009 (Frankreich)
  • 11.09.2009 - 27.09.2009 (Irland (Republik))
  • 11.09.2009 - 27.09.2009 (Italien)
  • 15.09.2009 - 05.10.2009 (Luxemburg)
  • 11.09.2009 - 29.09.2009 (Niederlande)
  • 11.09.2009 - 27.09.2009 (Österreich)
  • 17.09.2009 - 27.09.2009 (Portugal)
  • 13.09.2009 - 30.09.2009 (Schweden)
  • 11.09.2009 - 27.09.2009 (Großbritannien)
  • 11.09.2009 - 27.09.2009 (Nordirland)
  • 11.09.2009 - 27.09.2009 (Zypern (Republik))
  • 12.09.2009 - 25.09.2009 (Tschechische Republik)
  • 11.09.2009 - 28.09.2009 (Estland)
  • 11.09.2009 - 27.09.2009 (Ungarn)
  • 11.09.2009 - 29.09.2009 (Lettland)
  • 12.09.2009 - 27.09.2009 (Litauen)
  • 11.09.2009 - 26.09.2009 (Malta)
  • 12.09.2009 - 28.09.2009 (Polen)
  • 12.09.2009 - 27.09.2009 (Slowakei)
  • 11.09.2009 - 30.09.2009 (Slowenien)
  • 11.09.2009 - 24.09.2009 (Bulgarien)
  • 11.09.2009 - 21.09.2009 (Rumänien)

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
3.0.0 (aktuelle Version)30.01.2012 Archive edition https://doi.org/10.4232/1.11137
2.0.026.05.2010 Pre-release edition - all embargos lifted https://doi.org/10.4232/1.10009
1.0.017.03.2010 Pre-release edition https://doi.org/10.4232/1.4976
Errata in aktueller Version
DatumNameBeschreibung
2013-4-8P7_PT REGION I - NUTS 2(V552)Starting with Eurobarometer 62 the NUTS 2 REGIONS for PORTUGAL have changed. In accordance with the official EUROSTAT NUTS 2 version 2003 the region “LISBOA E VALE DO TEJO” is split up and the subregion “Lezíria do Tejo” reinstated to the “Alentejo” Region; “Médio Tejo” and “Oeste” are reinstated to the “Centro” Region. The documentation for NUTS 2 code 3 “Lisboa e Vale do Tejo” is not correct and should read “LISBOA” (NUTS2003-2010: PT17). Regions “CENTRO” and “ALENTEJO” do not change names but regional coverage (NUTS2003-2010: PT16 and PT18). The regions “NORTE” (PT11) and “ALGARVE” (PT15) remain unchanged. Starting with Eurobarometer 62 the autonomous regions AÇORES (PT20) and MADEIRA (PT30) are not covered anymore. This has been confirmed by TNS Opinion & Social as of March 26, 2013.
2013-4-8P7_GR REGION II- NUTS 1 (V575)Starting with Eurobarometer 62 the Northern and Southern Aegean Islands ("Voreio Aigaio" with NUTS2 code GR41 and "Notio Aigaio" with Starting with Eurobarometer 62 the Northern and Southern Aegean Islands ("Voreio Aigaio" with NUTS 2 code GR41 and "Notio Aigaio" with NUTS 2 code GR42) as well as the Ionian Islands ("Ionia Nisia" with NUTS 2 code GR22) are not covered. The documentation for NUTS 1 code 4 is not correct. The data only cover the island of Crete (NUTS 2 code GR43). This has been confirmed by TNS Opinion & Social as of March 26, 2013.
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Weitere HinweiseJe Land wurden ca. 1000 Interviews durchgeführt.
Anzahl der Einheiten: 26663
Anzahl der Variablen: 587
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • European Opinion Research Group EEIG: Special Eurobarometer 71.2 Attitudes of Europeans towards Corruption. Survey requested and coordinated by the Directorate General Press and Communication. Brussels: European Commission November 2009 http://ec.europa.eu/public_opinion/archives/ebs/ebs_325_en.pdf
  • TNS Opinion & Social: Special Eurobarometer 71.2 Gender equality in the EU in 2009. Survey requested and coordinated by the Directorate General Press and Communication. Brussels: European Commission February 2010 http://ec.europa.eu/public_opinion/archives/ebs/ebs_326_en.pdf
  • European Opinion Research Group EEIG: Special Eurobarometer 71.2 Patient safety and quality of healthcare. Survey requested and coordinated by the Directorate General Press and Communication. Brussels: European Commission April 2010 http://ec.europa.eu/public_opinion/archives/ebs/ebs_327_en.pdf
  • TNS Opinion & Social: Special Eurobarometer 71.2 Civil protection. Survey requested and coordinated by the Directorate General Press and Communication. Brussels: European Commission November 2009 http://ec.europa.eu/public_opinion/archives/ebs/ebs_328_en.pdf
  • TNS Opinion & Social: Special Eurobarometer 324 / Wave 72.2: Europeans and Nuclear Safety. Report. Survey was requested by the Directorate-General for Energy and Transport and coordinated by the Directorate-General for Communication (“Research and Political Analysis” Unit). Brussels, March 2010. http://ec.europa.eu/public_opinion/archives/ebs/ebs_324_en.pdf
Relevante Volltexte
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Forschungsdatenzentrum
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  •  EB - Standard and Special Eurobarometer
    Since the early nineteen seventies the European Commission´s “Standard and Special Eurobarometer” are regularly monitoring the public opinion in the European Union member countries at times. Interviews are conducted face-to-face, in each spring and each autumn, at all times based on new samples with a size 1000 respondents per country. Separate samples are drawn for Northern Ireland and East Germany. After the EU enlargement in 2004, remaining and new Candidate Countries are also regularly included in selected surveys. The Standard Eurobarometer modules ask for attitudes towards European unification, institutions and policies, complemented by measurements for general socio-political orientations, as well as by respondent and household demographics. Intermittently special Eurobarometer modules extensively address topics, such as environment, science and technology, health or family issues, social or ethnic exclusion, quality of life etc. The “European Communities Studies” 1970-1973 can be considered forerunner studies, as well the “Attitudes towards Europe” from 1962.