GESIS - DBK - ZA5328
 

ZA5328: Langfrist-Online-Tracking zur Landtagswahl Baden-Württemberg 2011 (GLES 2009)

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Dateiliste

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Datensätze

  • ZA5328_v3-0-0.dta (Datensatz Stata) 2 MBytes
  • ZA5328_v3-0-0.sav (Datensatz SPSS) 2 MBytes

Fragebögen

  • ZA5328_fb.pdf (Fragebogen) 759 KBytes

Andere Dokumente

  • ZA5300-57_GLES_Doku_insgesamt.zip (sonstiges) 2 MBytes
  • ZA5328_Aenderungen_v2-0-0_zu_v3-0-0.pdf (sonstiges) 121 KBytes
  • ZA5328_sb.pdf (Studienbeschreibung) 523 KBytes
Zugangsklasse Zugangsklasse A - Daten und Dokumente sind für die akademische Forschung und Lehre freigegeben.
Download von Daten und Dokumenten Download von Daten und Dokumenten Alle Downloads aus diesem Katalog sind kostenlos. Datensätze der Zugangsklassen B und C müssen mit wenigen Ausnahmen kostenpflichtig über den Warenkorb bestellt werden. Bitte beachten Sie unsere Nutzungsbedingungen.


Bibliographische Angaben

Zitation Zitation GLES (2015): Langfrist-Online-Tracking zur Landtagswahl Baden-Württemberg 2011 (GLES 2009). GESIS Datenarchiv, Köln. ZA5328 Datenfile Version 3.0.0, https://doi.org/10.4232/1.12392
StudiennummerZA5328
TitelLangfrist-Online-Tracking zur Landtagswahl Baden-Württemberg 2011 (GLES 2009)
Weitere Titel
  • German Longitudinal Election Study (Projekttitel)
Aktuelle Version3.0.0, 25.11.2015, https://doi.org/10.4232/1.12392
Erhebungszeitraum09.03.2011 - 19.03.2011
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Rattinger, Hans - Universität Mannheim
  • Roßteutscher, Sigrid - Universität Frankfurt
  • Schmitt-Beck, Rüdiger - Universität Mannheim
  • Weßels, Bernhard - Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung
Mitwirkende, Institution, Rolle
  • Roßteutscher, Sigrid - Universität Frankfurt - Projektleiter*in
  • Bieber, Ina - Universität Frankfurt - Projektmanager*in
  • Scherer, Philipp - Universität Frankfurt - Projektmanager*in
  • Blumenberg, Manuela - GESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften - Datenkurator*in
  • Fürnberg, Ossip - GESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften - Datenkurator*in

Inhalt

InhaltBeurteilung von Parteien und Politikern. Einstellung zu politischen Fragen. Politikinteresse (politisches Interesse, allgemein, Bundes-, Landes- und Europaebene); Demokratiezufriedenheit (Bundes-, Landes- und Europaebene); Wahlbeteiligungsabsicht; Parteipräferenz für die kommende Bundestagswahl (Wahlabsicht Erststimme und Zweitstimme); hypothetische Stimmabgabe (Erststimme und Zweitstimme); wichtigster Grund für die eigene Wahlabsicht; Sympathie-Skalometer für ausgewählte Spitzenpolitiker (Angela Merkel, Wolfgang Schäuble, Horst Seehofer, Karl-Theodor zu Guttenberg, Frank-Walter Steinmeier, Sigmar Gabriel, Guido Westerwelle, Philipp Rösler, Renate Künast, Cem Özdemir, Oskar Lafontaine, Gregor Gysi); Zufriedenheit mit den Leistungen der Bundesregierung (Skalometer); Zufriedenheit mit den Leistungen der einzelnen Regierungsparteien CDU, CSU und FDP sowie der Oppositionsparteien SPD, Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke (Skalometer); Sympathie-Skalometer für die Bundestagsparteien; aktuelle, retrospektive und zukünftige Beurteilung der persönlichen wirtschaftlichen Lage sowie der wirtschaftlichen Lage Deutschlands; Verantwortlichkeit der Politik der Bundesregierung, der Landesregierung und der EU für die eigene wirtschaftliche Lage sowie für die wirtschaftliche Lage Deutschlands; Vergleich der deutschen Wirtschaft mit anderen europäischen Ländern; wichtigstes politisches Problem in Deutschland; Einschätzung zur Problemlösungskompetenz der Parteien; Wahlbeteiligung sowie tatsächliche und hypothetische Wahlentscheidung bei der Bundestagswahl 2009 (Recall); Interesse am Wahlkampf (Landtagswahl); Wichtigste Informationsquelle zur politischen Information; Rezeptionshäufigkeit und Parteienbias in der Berichterstattung der BILD-Zeitung und überregionaler Tageszeitungen sowie TV-Nachrichten (Tagesschau/Tagesthemen (ARD), heute/heute journal (ZDF), RTL Aktuell (RTL), Sat.1 Nachrichten (SAT1), Pro 7 Newstime (Pro 7)); Lesen von Nachrichtenmagazinen (SPIEGEL, Focus, Stern, DIE ZEIT); Internetnutzung zur politischen Information (Häufigkeit und Nennung der Internetseiten); Wahlberechtigung, Wahlbeteiligungsabsicht, Wahlabsicht, Wahlentscheidung bei Briefwahl, hypothetische Stimmabgabe und Sicherheit der Wahlentscheidung bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg 2011; Bewertung verschiedener Gründe für Wahlentscheidung (Skalometer); Wichtigkeit von Landes-, Bundes- und Europapolitik für Wahlabsicht (Landtagswahl in Baden-Württemberg); Wichtigkeit des Ausgangs der Landtagswahl; Sympathie-Skalometer für politische Parteien und Politiker in Baden-Württemberg; Beurteilung der Spitzenpolitiker in Baden-Württemberg bezüglich ihrer Durchsetzungsfähigkeit und Führungsstärke, Vertrauenswürdigkeit, Sympathie und ihrer Vorstellungen zur Ankurbelung der Wirtschaft; Ministerpräsidentenpräferenz in Baden-Württemberg; wichtigstes politisches Problem in Baden-Württemberg; Einschätzung zur Problemlösungskompetenz der Parteien in Baden-Württemberg; Bevorzugte Ebene (Europa, Bund, Länder) zur Lösung verschiedener politischer Probleme; Zufriedenheit mit den Leistungen der Landesregierung (Skalometer); Zufriedenheit mit den Leistungen der einzelnen Regierungsparteien CDU und FDP sowie der Oppositionsparteien SPD und Bündnis 90/Die Grünen (Skalometer); persönliche Koalitionspräferenz (Landtagswahl in Baden-Württemberg); Wahrnehmung der Koalitionsbereitschaft der Parteien in Baden-Württemberg; erwartete Koalitionsbildung nach der Landtagswahl in Baden-Württemberg; aktuelle, retrospektive und zukünftige Beurteilung der wirtschaftlichen Lage des Bundeslandes; Verantwortlichkeit der Politik der Bundesregierung, der Landesregierung und der EU für die eigene wirtschaftliche Lage sowie für die wirtschaftliche Lage in Baden-Württemberg; Vergleich der Wirtschaft des eigenen Bundeslandes mit anderen Bundesländern; politisches Wissen (SPD-Spitzenkandidat in Baden-Württemberg); Wichtigste Informationsquelle zum Wahlkampf in Baden-Württemberg; persönliche Parteikontakte und Kontakte zu Parteivertretern sowie aktive Wahrnehmung der Parteien und Parteivertretern im Wahlkampf (Besuch der Wahlveranstaltungen und Kundgebungen, E-Mail/SMS von Partei, Hausbesuch und Telefonanrufe von Parteivertretern, Flugblätter/Handzettel/Broschüren/Postwurfsendungen, Wahlanzeigen aus Zeitungen/Zeitschriften, Wahlplakate, Besuch der Wahlkampfstände, Werbesendungen im Fernsehen und Radio, Besuch der Websites); Wahlentscheidung bei der Landtagswahl 2006 in Baden-Württemberg (Recall); Häufigkeit politischer Gespräche im sozialen Umfeld und mit wichtigstem Gesprächspartner (allgemein und Landtagswahl in Baden-Württemberg); Beziehung zu wichtigstem Gesprächspartner; Einschätzung der politischen Kompetenz des Gesprächspartners; Häufigkeit politischer Meinungsverschiedenheiten; vermutete Parteipräferenz (Wahlabsicht) der Gesprächspartner für die Bundestagswahl und die kommende Landtagswahl; Positionsissues (Parteien, Ego, Wichtigkeit): sozioökonomische Dimension (weniger Steuern und weniger sozialstaatliche Leistungen versus mehr sozialstaatliche Leistungen und mehr Steuern), libertär-autoritäre Dimension (Zuzugsmöglichkeiten für Ausländer, Skalometer); Positionsissues (Ego, Wichtigkeit): Föderalismus (Bund mehr Einfluss versus Bundesländer mehr Einfluss, Skalometer); Verbundenheitsgefühl zu der Gemeinde, der Region, dem Bundesland, West- oder Ostdeutschland, Deutschland, der EU und Europa; Einschätzung der Unterschiede zwischen verschiedenen Regierungen und verschiedenen Parteien (Bund und Land, Skalometer); Einstufung der Parteien (Bund und Land) und Selbsteinstufung auf einem Links-Rechts-Kontinuum (Skalometer); Parteiidentifikation (Parteineigung) sowie Stärke und Dauer der Parteiidentifikation; Interesse für das Thema "Stuttgart 21" und eigene Position; Beurteilung der jeweiligen Parteipositionen zu diesem Thema; Beurteilung der jeweiligen Parteipositionen zu einem Volksentscheid über "Stuttgart 21"; eigene Position zu einem Volksentscheid über "Stuttgart 21"; Positionsissues (Parteien und Ego): Ausbau der Kernenergie versus sofortige Abschaltung aller Kraftwerke (Skalometer); Wichtigkeit des Themas Kernenergie. Demographie: Alter (Geburtsjahr); Geschlecht; Schulabschluss; Bundesland; Mitgliedschaft in verschiedenen Organisationen (Gewerkschaft, Arbeitgeberverband, Berufsverband, Landwirtschaftsverband, religiöse Gruppe, Hobbyverein, Partei, globalisierungskritische Gruppe, Frauenorganisation, Umweltorganisation); Familienstand; derzeitiger bzw. früherer Erwerbsstatus; Angst vor Stellenverlust oder Arbeitslosigkeit; derzeitiger bzw. früherer Beschäftigungssektor; derzeitiger bzw. früherer Beruf; Haushaltsgröße; Anzahl der Personen unter 18 Jahren im Haushalt; Religionszugehörigkeit; Kirchgangshäufigkeit; Staatsbürgerschaft von Geburt an; Dauer der deutschen Staatsbürgerschaft; Geburtsland (eigenes und der Eltern); Haushaltsnettoeinkommen. zusätzlich verkodet wurde: Studiennummer (ZA-Nr.); GESIS Archiv Version; Erhebungsjahr; Erhebungszeitraum; GLES-Komponente; Erhebung/Welle; laufende Nummer; Zeit und Datum des Interviews; Bearbeitungsdauer; Zeitunterschreiter; Gewichtungsfaktoren.
Kategorien Kategorien
  • Politische Einstellungen und Verhaltensweisen
Themen Themen
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 11.6 Regierung, politische Systeme, Parteien und Verbände
  • 11.7 Wahlen

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Baden-Württemberg (DE-BW)
GrundgesamtheitDie Grundgesamtheit des Datensatzes zur Landtagswahl in Baden-Württemberg bilden alle volljährigen Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit und Hauptwohnsitz in Baden-Württemberg, die Teilnehmer des im von der Respondi AG betriebenen Online-Access-Panels sowie deren Kooperationspartnern sind. Dieses Panel umfasste 2011 in Baden-Württemberg etwa 10.000 aktive Panelisten. Die Rekrutierung dieser erfolgt überwiegend online, zu einem geringen Anteil aber auch telefonisch. Um die geforderte Anzahl an Befragten in Baden-Württemberg zu realisieren, kooperierte Respondi mit dem Dienstleister GMI.
Typ der Einheiten Typ der Einheiten
  • Individual
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Non-probability: Quota
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Self-administered questionnaire: Web-based (CAWI)
Erhebungsdesign Erhebungsdesign
  • Cross-section
Art des Datenformats Art des Datenformats
  • Numeric
  • Text
DatenerhebungBamberger Centrum für Empirische Studien (BACES)
Erhebungszeitraum
  • 09.03.2011 - 19.03.2011

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
3.0.0 (aktuelle Version)25.11.2015 Release3-0-0 https://doi.org/10.4232/1.12392
2.0.010.08.2011 Pre-Release2-0-0 https://doi.org/10.4232/1.10766
1.1.012.07.2011 Pre-Release1-1-0 https://doi.org/10.4232/1.10750
1.0.009.05.2011 Pre-Release1.0 https://doi.org/10.4232/1.10408
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen
Änderungen zwischen der Version 3.0.0 und ihrer Vorversion
DatumNameBeschreibungKorrektur-Beschreibung
2015-11-26Bei der Frage A42 ("Religionszugehörigkeit") wurden auf Grund datenschutzrechtlicher Erwägungen die Antwortmöglichkeiten "Jüdisch", "Muslimisch" sowie die Nennung einer anderen als einer christlichen Glaubensgemeinschaft zu "andere Glaubensgemeinschaft" zusammengefasst. Die weiteren Nennungen wurden entsprechend des Codierschemas "Religionszugehörigkeit" recodiert. Folglich wurden die Variablen A42a "Kirchgangshäufigkeit, christlich", A42b "Kirchgangshäufigkeit, jüdisch" sowie A42c "Kirchgangshäufigkeit, muslimisch" ebenfalls zu der Variable kirchg "Häufigkeit Besuch Kirche/Moschee/Synagoge“ zusammengefasst.2015-11-26
2015-11-26Die Variablen L13a_a-c („Wichtigkeit der Wahlebene“) waren falschherum codiert. Dies ist nun behoben worden.2015-11-26
2015-11-26Der Datensatz wurde um die Variable doi ergänzt, die den Digitial Object Identifier (DOI) enthält.2015-11-26
Änderungen zwischen der Version 2.0.0 und ihrer Vorversion
DatumNameBeschreibungKorrektur-Beschreibung
2011-8-10Bei der Landtagswahlbefragung in Baden-Württemberg 2011 arbeitete der Paneldienstleister Respondi mit anderen Panelanbietern zusammen, um genügend Befragungen zu realisieren. Dabei konnte im Voraus nicht ausgeschlossen werden, dass Personen, die zu mehreren Online-Access- Panels gehörten, mehrfach zur Umfrage eingeladen wurden und auch teilnahmen. Auf der Grundlage von Übereinstimmungen von bis zu neun Angaben der Befragten (Geschlecht, Geburtstag, Geburtsmonat, Geburtsjahr, Bildung, Familienstand, Postleitzahl, Haushaltsgröße, Anzahl der unter 18- Jährigen im Haushalt) sowie administrativer Merkmale wurden Mehrfachteilnahmen identifiziert. Im Datensatz sind jeweils lediglich die ersten Teilnahmen der betreffenden Befragten enthalten. Insgesamt wurden 3 Fälle als Mehrfachteilnahmen identifiziert und aus Datensatz gelöscht.--
Änderungen zwischen der Version 1.1.0 und ihrer Vorversion
DatumNameBeschreibungKorrektur-Beschreibung
2011-7-12Die Wertelabels der Linken und Grünen sind bei der Variable Parteiidentifikation (A36, A36c) vertauscht. Korrekt ist: 6 "Die Linke", 7 "Grüne".--
2011-7-12Die Wertelabels der Variabeln L13a_a-c (Wichtigkeit der Wahlebene) sind vertauscht. Korrekt ist: 1 "überhaupt nicht wichtig" 2 "weniger wichtig" 3 "teils wichtig, teils unwichtig" 4 "wichtig" 5 "sehr wichtig". --

Weitere Hinweise

Links
Weitere HinweiseDie hier dokumentierte Studie ist im Rahmen der German Longitudinal Election Study (GLES), 2009 erhoben worden.
Anzahl der Einheiten: 562
Anzahl der Variablen: 1018
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  •  German Longitudinal Election Study (GLES)
    Die German Longitudinal Election Study (GLES) ist ein von der DFG gefördertes Projekt, welches mit der Bundestagswahl 2009 startete. Als bislang größte deutsche nationale Wahlstudie soll sie die Wählerschaft bei vorerst drei aufeinanderfolgenden Wahlen beobachten und analysieren. Dabei wird angestrebt, auch nach der Wahl 2017 das Projekt als institutionalisierte Wahlstudie innerhalb von GESIS weiterzuführen.
  • Landtagswahlen in Baden-Württemberg