GESIS - DBK - ZA5342
 

ZA5342: Langfrist-Online-Tracking, T9 (GLES 2009)

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  • ZA5342_fb_v2-0-0.pdf (Fragebogen) 692 KBytes

Andere Dokumente

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  • ZA5300-57_GLES_Doku_insgesamt.zip (sonstiges) 2 MBytes
  • ZA5342_Aenderungen_v1-0-0_zu_v2-0-0.pdf (sonstiges) 97 KBytes
  • ZA5342_sb_v2-0-0.pdf (Studienbeschreibung) 424 KBytes
Zugangsklasse Zugangsklasse A - Daten und Dokumente sind für die akademische Forschung und Lehre freigegeben.
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation GLES (2015): Langfrist-Online-Tracking, T9 (GLES 2009). GESIS Datenarchiv, Köln. ZA5342 Datenfile Version 2.0.0, https://doi.org/10.4232/1.12222
StudiennummerZA5342
TitelLangfrist-Online-Tracking, T9 (GLES 2009)
Weitere Titel
  • German Longitudinal Election Study (Projekttitel)
Aktuelle Version2.0.0, 06.05.2015, https://doi.org/10.4232/1.12222
Erhebungszeitraum15.04.2010 - 23.04.2010
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Rattinger, Hans - Universität Mannheim
  • Roßteutscher, Sigrid - Universität Frankfurt
  • Schmitt-Beck, Rüdiger - Universität Mannheim
  • Weßels, Bernhard - Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung
Mitwirkende, Institution, Rolle
  • Roßteutscher, Sigrid - Universität Frankfurt - Projektleiter*in
  • Bieber, Ina - Universität Frankfurt - Projektmanager*in
  • Bytzek, Evelyn - Universität Frankfurt - Projektmitarbeiter*in
  • Scherer, Philipp - Universität Frankfurt - Projektmitarbeiter*in
  • Kaukal, Malte - GESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften - Datenkurator*in
  • Prinz, Christian - GESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften - Datenkurator*in
  • Roßmann, Joss - GESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften - Datenkurator*in

Inhalt

InhaltPolitische Fragen (Issues). Politische Einstellungen und Verhaltensweisen. Themenschwerpunkt: Wirtschaftliche Lage Themen: Politikinteresse (politisches Interesse); Demokratiezufriedenheit; politisches Wissen (Erststimme, Besetzung der Bundesministerien, Arbeitslosenzahl in Deutschland); hypothetische Wahlbeteiligungsabsicht und Parteipräferenz für die kommende Bundestagswahl (hypothetische Wahlabsicht Erststimme und Zweitstimme); Gründe für die Wahlentscheidung einer bestimmten Partei (offen); Gründe für die Wahlentscheidung für unterschiedliche Parteien durch Erst- und Zweitstimme; wichtigstes politisches Problem in Deutschland; Einschätzung zur Problemlösungskompetenz der Parteien; Sympathie-Skalometer für die Bundestagsparteien und ausgewählte Spitzenpolitiker (Skalometer: Angela Merkel, Wolfgang Schäuble, Horst Seehofer, Karl-Theodor zu Guttenberg, Frank-Walter Steinmeier, Sigmar Gabriel, Guido Westerwelle, Philipp Rösler, Renate Künast, Cem Özdemir, Oskar Lafontaine, Gregor Gysi); Beurteilung ausgewählter Politiker (Angela Merkel, Sigmar Gabriel, Guido Westerwelle) bezüglich ihrer Durchsetzungsfähigkeit, Vertrauenswürdigkeit, Sympathie und ihrer Vorstellungen zum Ankurbeln der Wirtschaft; Zufriedenheit mit den Leistungen der Bundesregierung (Skalometer); Zufriedenheit mit den Leistungen der einzelnen Regierungsparteien (Skalometer: CDU, CSU, FPD); Zufriedenheit mit der Wirtschaftspolitik der Bundesregierung (CDU, CSU, FPD); Bewertung des Startes der neuen Regierung; Zufriedenheit mit den Leistungen der einzelnen Oppositionsparteien (Skalometer: SPD, Die Linke, Bündnis 90/Die Grünen); Zufriedenheit mit den Leistungen der letzten Bundesregierung (Große Koalition aus CDU/CSU und SPD) (Skalometer); Zufriedenheit mit den Leistungen der einzelnen Regierungsparteien in der letzten Bundesregierung (Skalometer: CDU, CSU, SPD); Zufriedenheit mit der Wirtschaftspolitik der letzten Bundesregierung (CDU, CSU, SPD); retrospektive und zukünftige Beurteilung der persönlichen wirtschaftlichen Lage sowie der wirtschaftlichen Lage Deutschlands; Verantwortlichkeit der Politik der Bundesregierung für die eigene wirtschaftliche Lage sowie für die wirtschaftliche Lage Deutschlands; Einstufung der Parteien, Politiker und Selbsteinstufung auf einem Links-Rechts-Kontinuum (Skalometer); Einschätzung des Ausmaßes politischer Unterschiede je nach Regierungskonstellation auf Bundes- bzw. Landesebene; Unterschiede zwischen den Parteien in der aktuellen politischen Diskussion; Wahlbeteiligung bei der Bundestagswahl 2009 (Recall); (hypothetische) Wahlentscheidung bei der Bundestagswahl 2009 (Recall); Zufriedenheit mit dem Ergebnis der Bundestagswahl; Bewertung der Entscheidung zur Besetzung der Bundesministerien durch bestimmte Politiker; Wahlentscheidung bei der letzten Landtagswahl (Recall); wichtigste Informationsquelle zur politischen Information; Nutzung und Rezeptionshäufigkeit von Tageszeitungen und der BILD, von Online-Zeitungen (Spiegel-Online, Focus-Online…) sowie von Nachrichtenmagazinen (Der Spiegel, Focus, Stern, Die Zeit); Nutzung von Nachrichtensendungen verschiedener Fernsehsender (Tagesschau/Tagesthemen (ARD), heute/heute journal (ZDF), RTL Aktuell (RTL), Sat.1 Nachrichten (SAT1), Pro 7 Newstime (Pro 7)); Internetnutzung zur politischen Information; hypothetische Wahlentscheidung bei Landtagswahl (Sonntagsfrage); Häufigkeit politischer Gespräche; Lebenszufriedenheit; Einschätzung der Vertrauenswürdigkeit anderer Menschen im Allgemeinen (Skalometer); Zufriedenheit mit der Sozialen Marktwirtschaft in Deutschland; Beurteilung der aktuellen regionalen wirtschaftlichen Lage; Einschätzung der Wahrscheinlichkeit für den Eintritt bestimmter Ereignisse in den nächsten 12 Monaten; Einschätzung über die Entwicklung von Bruttoeinkommen in Deutschland in den letztem Jahren; Einschätzung der Konsumneigen von Deutschen; Zufriedenheit mit den allgemeinen wirtschaftlichen Entwicklungen in Deutschland (Arbeitsplatzsicherheit, Preisentwicklung, Bruttolöhne); Einschätzung der Wahrscheinlichkeit für den Eintritt bestimmter wirtschaftlicher Ereignisse in den nächsten 12 Monaten; Befürwortung oder Ablehnung von bestimmten politischen Maßnahmen zur Belebung der wirtschaftlichen Lage; Bewertung der Wirksamkeit von politischen Maßnahmen zur Abschwächung der Auswirkungen von Finanz- und Wirtschaftskrise; Schuldträger der derzeitigen Finanz- und Wirtschaftskrise; Ausmaß der Krise in Deutschland im Vergleich zu anderen europäischen Ländern; Zufriedenheit mit den einzelnen Parteien bei der Bekämpfung der Finanz- und Wirtschaftskrise; Angst vor Wirtschaftskrise; Bewertung von Aussagen über die Finanz- und Wirtschaftskrise (Skalometer); Verantwortlichkeit für die durch die Finanz- und Wirtschaftskrise verursachten Probleme (offen); Verantwortlichkeit für die Lösung der durch die Finanz- und Wirtschaftskrise verursachten Probleme; größere Anschaffungen für den Haushalt; Einschätzung der Auswirkungen der Krise in Griechenland auf die wirtschaftliche Lage in Deutschland und Europa; Bewertung der Demokratie als Staatsidee (Skalometer); Bewertung der Sozialen Marktwirtschaft als Wirtschaftssystem (Skalometer); Bewertung von Aussagen über Gerechtigkeitsvertständnis in Deutschland; Parteiidentifikation (Parteineigung) sowie Stärke und Dauer der Parteiidentifikation; Angst vor Stellenverlust; Einschätzung der eigenen Chancen zur Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt nach Stellenverlust; Übereinstimmung der jetzigen Stelle mit der beruflichen Ausbildung; Notwendigkeit zum Arbeitsplatzwechsel (eigene und von Partner/in); Auswirkungen der wirtschaftlichen Lage auf die Situation im Betrieb; Angst vor beruflicher Neuorientierung bzw. Verlust beruflicher Existenz; subjektive Schichtzugehörigkeit. zusätzlich verkodet wurde: Studiennummer; Versionsnummer; Erhebungsjahr; Erhebungszeitraum; GLES-Komponente; Erhebung/Welle; laufende Nummer; Zeit und Datum des Interviewbeginns; Zeit und Datum des letzten Zugriffs; Bearbeitungsdauer; individuelle/durchschnittliche Bearbeitungsdauer; Zeitunterschreiter; Gewichtungsfaktoren (Anpassung an Mikrozensus oder an Onliner); Bundestagswahlkreis; Gesamtdauer der Befragung; seitenweise und seitenweise kumulierte Befragungsdauer. Demografie: Geschlecht; Geburtsjahr; Schulbildung; Bundesland; Organisationsmitgliedschaft (Gewerkschaft, Unternehmerverband, Arbeitgeberverband, Berufsvereinigung, Berufsverband, Bauernverband, Landwirtschaftsverband, religiöse/kirchliche Gruppe, Sportverein, Hobbyverein, Partei, Globalisierungskritische Gruppe (z.B. ATTAC), Frauenorganisation, Umweltorganisation); Haushaltsgröße; (frühere) Erwerbstätigkeit (eigene und von Partner/in); Befristung des Arbeitsverhältnisses; restliche Dauer des befristeten Arbeitsvertrags; Betroffenheit von der Kurzarbeit (eigene und von Partner/in); Dauer der derzeitigen und früheren Kurzarbeit (eigene und von Partner/in); Dauer der Arbeitslosigkeit; Arbeitslosigkeit (retrospektiv: eigene und von Partner/in); Familienstand; Partner vorhanden; höchster Schulabschluss von Partner/in; Arbeitslosigkeit und Kurzarbeit im persönlichen Umfeld (Freunde, Verwandte);; Veränderung der finanziellen Lage aufgrund des Arbeitsplatzwechsels (eigene und von Partner/in); (früherer) Beschäftigungssektor; Religionszugehörigkeit ; Kirchgangshäufigkeit; deutsche Staatsbürgerschaft; Dauer der deutschen Staatsbürgerschaft; Geburtsland (eigenes und von Eltern); Haushaltseinkommen; eigene finanzielle Verluste aufgrund der Finanzkrise.
Kategorien Kategorien
  • Politische Einstellungen und Verhaltensweisen
Themen Themen
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 11.6 Regierung, politische Systeme, Parteien und Verbände
  • 11.7 Wahlen
  • 17.4 Wirtschaftliche Lage und Indikatoren
  • 17.5 Wirtschaftspolitik
  • 17.6 Wirtschaftssysteme und wirtschaftliche Entwicklung

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Deutschland (DE)
GrundgesamtheitDie Grundgesamtheit der Online-Trackings bilden alle volljährigen Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit, die Teilnehmer des im von der Respondi AG betriebenen Online-Access-Panels sind. Dieses Panel umfasste 2010 in Deutschland etwa 100.000 aktive Panelisten. Die Rekrutierung der Panelisten erfolgt überwiegend online, zu einem geringen Anteil aber auch telefonisch.
Typ der Einheiten Typ der Einheiten
  • Individual
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Non-probability: Quota
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Self-administered questionnaire: Web-based (CAWI)
Erhebungsdesign Erhebungsdesign
  • Cross-section
Art des Datenformats Art des Datenformats
  • Numeric
  • Text
DatenerhebungBamberger Centrum für Empirische Studien (BACES)
Erhebungszeitraum
  • 15.04.2010 - 23.04.2010

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
2.0.0 (aktuelle Version)06.05.2015 Release2-0-0 https://doi.org/10.4232/1.12222
1.0.017.09.2010 Pre-Release1.0 https://doi.org/10.4232/1.10403
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen
Änderungen zwischen der Version 2.0.0 und ihrer Vorversion
DatumNameBeschreibungKorrektur-Beschreibung
2015-5-11Im Datensatz wurden in allen Variablen- und Wertelabels sämtliche Umlaute (ä. ö, ü) sowie sämtliche "ß" durch "ae", "oe", "ue" bzw. "ss" ersetzt. Dies soll die problemlose internationale Nutzbarkeit des Datensatzes sicherstellen. Zudem wurde die Groß-/Kleinschreibung der Wertelabels den deutschen Rechtschreibregeln angepasst.2015-5-11
2015-5-11Im Bestreben die Datensätze der GLES hinsichtlich der Codierungen zu harmonisieren, wurden die fehlenden Werte im vorliegenden Datensatz teilweise recodiert. Die Antwort "weiss nicht" wird im Allgemeinen mit dem Code (98), (998) oder (9998) codiert. Die Antwortverweigerung oder eine fehlende Angabe ("keine Angabe") wird mit dem Code (99), (999) bzw. (9999) codiert. Wenn eine Frage auf Grund einer Filterführung nicht auf einen Befragten zutraf ("trifft nicht zu"), so wird dies mit dem Code (100), (1000) oder (10000) codiert.2015-5-11
2015-5-11Zur Sicherstellung der Nutzbarkeit der Datensätze der GLES mit möglichst vielen Analyseprogrammen wurde die maximale Länge von Variablenlabels auf 80 Zeichen und die maximale Länge von Wertelabels auf 120 Zeichen beschränkt. Bei einzelnen Variablen kam es vor, dass diese Beschränkungen übertroffen wurden. In diesen Fällen wurden die Variablen- und Wertelabels so gekürzt, dass die inhaltliche Bedeutung bestehen bleibt.2015-5-11
2015-5-11Im Sinne der Harmonisierung der Datensätze der GLES wurden alle Variablen, bei denen nach Parteien gefragt wurde, mittels eines einheitlichen Codierschemas codiert. Dies betrifft etwa Fragen nach der Wahlabsicht, nach der Wahlentscheidung, nach der Identifikation mit einer Partei usw. Das Codierschema "Parteien" kann über die Internet-Seite der GLES bei GESIS unter www.gesis.org/gles heruntergeladen werden.2015-5-11
2015-5-11Die Strukturdaten sind in der vorliegenden Version nicht mehr in dem Datensatz enthalten.2015-5-11
2015-5-11Bei der Frage A42 ("Religionszugehörigkeit") wurden auf Grund datenschutzrechtlicher Erwägungen die Antwortmöglichkeiten "Jüdisch", "Muslimisch" sowie die Nennung einer anderen als einer christlichen Glaubensgemeinschaft zu "andere Glaubensgemeinschaft" zusammengefasst. Die weiteren Nennungen wurden entsprechend des Codierschemas "Religionszugehörigkeit" recodiert. Folglich wurden die Variablen A42a "Kirchgangshäufigkeit, christlich", A42b "Kirchgangshäufigkeit, jüdisch" sowie A42c "Kirchgangshäufigkeit, muslimisch" ebenfalls zu der Variable kirchg "Häufigkeit Besuch Kirche/Moschee/Synagoge“ zusammengefasst.2015-5-11
2015-5-11Die offenen Nennungen der Befragten zu den Fragen A45 ("Geburtsland"), A46a ("Geburtsland, Mutter“), A46b ("Geburtsland, Vater") wurden aus datenschutzrechtlichen Gründen zu der Kategorie „im Ausland“ zusammengefasst. Sofern die offenen Angaben eine Stadt oder Region betrafen, die auf dem heutigen Gebiet der Bundesrepublik liegt, wurden diese recodiert.2015-5-11
2015-5-11Das Variablenlabel der Variable A43 ("Deutsche Staatsbürgerschaft") war missverständlich, da in dieser Frage nicht danach gefragt wird, ob der Befragte die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt, sondern ob er sie schon seit der Geburt besitzt. Das Variablenlabel wurde folglich in "Deutsche Staatsbürgerschaft seit Geburt" geändert.2015-5-11
2015-5-11In der Version 2.0.0 werden erstmals die offenen Nennungen zu den Variablen A56_a „Gründe für Wahlentscheidung“, A03 „Wichtigstes Problem“ und A05 „Zweitwichtigstes Problem“ veröffentlicht. Sofern datenschutzrechtlich bedenkliche Nennungen in diesen String Variablen enthalten waren, wurden diese überschrieben.2015-5-11

Weitere Hinweise

Links
Weitere HinweiseDie hier dokumentierte Studie ist im Rahmen der German Longitudinal Election Study (GLES), 2009 erhoben worden.
Anzahl der Einheiten: 1136
Anzahl der Variablen: 704
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  •  German Longitudinal Election Study (GLES)
    Die German Longitudinal Election Study (GLES) ist ein von der DFG gefördertes Projekt, welches mit der Bundestagswahl 2009 startete. Als bislang größte deutsche nationale Wahlstudie soll sie die Wählerschaft bei vorerst drei aufeinanderfolgenden Wahlen beobachten und analysieren. Dabei wird angestrebt, auch nach der Wahl 2017 das Projekt als institutionalisierte Wahlstudie innerhalb von GESIS weiterzuführen.