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ZA5625: Landtagswahl in Baden-Württemberg 2011

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Landtagswahl in Baden-Württemberg 2011
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation    Forschungsgruppe Wahlen, Mannheim (2012): Landtagswahl in Baden-Württemberg 2011. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA5625 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.11453
StudiennummerZA5625
TitelLandtagswahl in Baden-Württemberg 2011
Aktuelle Version1.0.0, 24.09.2012, https://doi.org/10.4232/1.11453
Erhebungszeitraum21.03.2011 - 24.03.2011
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Forschungsgruppe Wahlen, Mannheim

Inhalt

InhaltBeurteilung von Parteien und Politikern zur Landtagswahl. Politische Fragen. Themen: Wichtigste politische Probleme in Baden-Württemberg; Wahlbeteiligungsabsicht bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg; Präferenz für Briefwahl; Parteipräferenz; Sicherheit der eigenen Wahlentscheidung; Wichtigkeit der Bundespolitik für die eigene Wahlentscheidung bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg; wichtigstes Kriterium für die eigene Wahlentscheidung: Spitzenkandidat, Parteiprogramm oder Parteiverbundenheit; Interesse an der Landtagswahl; Wahlverhalten bei der letzten Landtagswahl; Koalitionspräferenz; Einstellung zu den Koalitionskonstellationen: CDU und FDP, SPD und Grünen unter Führung der SPD, Grüne und SPD unter Führung der Grünen sowie CDU und SPD; Sympathie-Skalometer für ausgewählte Parteien auf Bundes- und Landesebene; Zufriedenheits-Skalometer zu den Leistungen der Landesregierung in Baden-Württemberg; Zufriedenheits-Skalometer zu den Leistungen der SPD und Grünen in der Opposition im Landtag sowie zu den Leistungen der Bundesregierung aus CDU/CSU und FDP; Kenntnis der Spitzenkandidaten der CDU, der SPD und der Grünen für das Amt des Ministerpräsidenten; Sympathie-Skalometer für ausgewählte Spitzenpolitiker auf Landesebene; Parteisympathie; Politikinteresse; Ministerpräsidentenpräferenz für Baden-Württemberg; präferierter Ministerpräsident im Paarvergleich; Vergleich der Glaubwürdigkeit, der Tatkraft, der Sympathie, des Sachverstands sowie der Bürgernähe von Stefan Mappus, Nils Schmid und Winfried Kretschmann; Beurteilung der derzeitigen wirtschaftlichen Lage in Baden-Württemberg und der eigenen wirtschaftlichen Lage; Einschätzung eines Aufwärtstrends in der Wirtschaft Baden-Württembergs; Beurteilung der wirtschaftlichen Lage Baden-Württembergs verglichen mit der in den übrigen westdeutschen Bundesländern; kompetenteste Partei zur Lösung der wirtschaftlichen Probleme, bei der Arbeitsplatzbeschaffung sowie bei der Schul- und Bildungspolitik; Zukunftsfähigkeit des Landes und kompetenteste Partei zur Lösung der zukünftigen Probleme Baden-Württembergs; Beurteilung der Arbeit des Ministerpräsidenten Stefan Mappus; Einstellung zum Thema Atomkraft: Präferenz für eine Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken bis zum Jahr 2035, Festhalten am Atomausstieg bis 2021 oder für die schnellstmögliche Abschaltung aller Atomkraftwerke in Deutschland; Partei, die am ehesten die persönliche Meinung zur Atomkraft vertritt; Wichtigkeit des Themas Atomkraft für die persönliche Wahlentscheidung; Angst vor einem schweren Atomunfall in Deutschland; Einstellung zum Bauvorhaben Stuttgart 21; Partei, die am ehesten die persönliche Meinung zum Thema Stuttgart 21 vertritt; Wichtigkeit des Themas Stuttgart 21 für die persönliche Wahlentscheidung; vermutete Haltung von Ministerpräsident Mappus zum Thema Atomkraft als Wahlkampftaktik; Landesregierung aus CDU und FDP kümmert sich zu wenig um das, was den Bürgern wichtig ist; Landesregierung aus SPD und Grünen würde die wirtschaftliche Stärke Baden-Württembergs gefährden; unklare Positionierung der SPD in Baden-Württemberg; erwarteter Wahlgewinner in Baden-Württemberg; Wunsch nach Regierungswechsel; Chancenverbesserung der CDU durch einen anderen Spitzenkandidaten als Stefan Mappus; Präferenz für eine große Koalition aus CDU und SPD oder aus SPD, Grünen und Linken; Regierungsfähigkeit der Grünen; Einstellung zur Entscheidung der Bundesregierung, sich nicht an einer Militäraktion in Libyen zu beteiligen; Wichtigkeit des Themas Libyen für die eigene Wahlentscheidung. Demographie: Alter (klassiert); Geschlecht; Familienstand; Zusammenleben mit einem Partner; Schulabschluss bzw. angestrebter Schulabschluss; Hochschulabschluss; abgeschlossene Lehre; Berufstätigkeit; Sicherheit des Arbeitsplatzes; berufliche Position; Leitungsfunktion; Beschäftigung im öffentlichen Dienst; Haushaltsgröße; Anzahl der Personen im Haushalt ab 18 Jahren; Gewerkschaftsmitglied im Haushalt; Konfession; Kirchgangshäufigkeit; Parteineigung; Parteiidentifikation; Anzahl der Telefonnummern im Haushalt; Ortsgröße. Zusätzlich verkodet wurde: Gewichtungsfaktor.
Kategorien Kategorien
  • Politische Fragen (Issues)
  • Politische Einstellungen und Verhaltensweisen
  • Politische Parteien, Verbände
Themen Themen
  • 11 Politik
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 11.6 Regierung, politische Systeme, Parteien und Verbände
  • 11.7 Wahlen

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Baden-Württemberg (DE-BW)
GrundgesamtheitWahlberechtigte Wohnbevölkerung
Typ der Einheiten Typ der Einheiten
  • Individual
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Probability: Multistage
RLD-Verfahren (Randomize last digit) und Geburtstagssschlüssel
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Telephone interview
Telefonische Befragung mit standardisiertem Fragebogen
Erhebungsdesign Erhebungsdesign
  • Cross-section
Art des Datenformats Art des Datenformats
  • Numeric
DatenerhebungForschungsgruppe Wahlen, Mannheim
Erhebungszeitraum
  • 21.03.2011 - 24.03.2011

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.0 (aktuelle Version)24.09.2012 erste Archiv-Version https://doi.org/10.4232/1.11453
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Anzahl der Einheiten: 1454
Anzahl der Variablen: 120
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • Forschungsgruppe Wahlen: Wahl in Baden-Württemberg: Eine Analyse der Landtagswahl vom 27. März 2011. Mannheim: Berichte der Forschungsgruppe Wahlen Nr. 144, 2011
Relevante Volltexte
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Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  • Landtagswahlstudien
    Der verfügbare Bestand an Landtagswahlstudien reicht bis in das Jahr 1962 zurück. Die Studien wurden als repräsentative Bevölkerungsbefragungen zumeist im Vorfeld der Wahlen zu Landtagen, zur Bremer Bürgerschaft oder zum Berliner Abgeordnetenhaus durchgeführt. Landtagswahlstudien, die ab 2009 im Rahmen der German Longitudinal Election Study (GLES) erhoben wurden, sind in dieser Gruppe nicht enthalten.
  • Landtagswahlen in Baden-Württemberg