GESIS - DBK - ZA5689
 

ZA5689: Eurobarometer 79.3 (2013)

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Datensätze

  • ZA5689_missing_v2-0-0.sps (Datensatz) 3 KBytes
  • ZA5689_v2-0-0.dta (Datensatz Stata) 31 MBytes
  • ZA5689_v2-0-0.por (Datensatz SPSS Portable) 53 MBytes
  • ZA5689_v2-0-0.sav (Datensatz SPSS) 30 MBytes

Fragebögen

  • ZA5689_bq.pdf (Fragebogen) 266 KBytes
  • ZA5689_q_at.pdf (Fragebogen) 70 KBytes
  • ZA5689_q_be-fr.pdf (Fragebogen) 71 KBytes
  • ZA5689_q_be-nl.pdf (Fragebogen) 72 KBytes
  • ZA5689_q_bg.pdf (Fragebogen) 158 KBytes
  • ZA5689_q_cy-gr.pdf (Fragebogen) 166 KBytes
  • ZA5689_q_cy-tr.pdf (Fragebogen) 131 KBytes
  • ZA5689_q_cz.pdf (Fragebogen) 129 KBytes
  • ZA5689_q_de.pdf (Fragebogen) 71 KBytes
  • ZA5689_q_dk.pdf (Fragebogen) 65 KBytes
  • ZA5689_q_ee-ee.pdf (Fragebogen) 65 KBytes
  • ZA5689_q_ee-ru.pdf (Fragebogen) 163 KBytes
  • ZA5689_q_es-ca.pdf (Fragebogen) 68 KBytes
  • ZA5689_q_es-es.pdf (Fragebogen) 69 KBytes
  • ZA5689_q_fi-fi.pdf (Fragebogen) 158 KBytes
  • ZA5689_q_fi-se.pdf (Fragebogen) 65 KBytes
  • ZA5689_q_fr.pdf (Fragebogen) 69 KBytes
  • ZA5689_q_gb.pdf (Fragebogen) 63 KBytes
  • ZA5689_q_gr.pdf (Fragebogen) 169 KBytes
  • ZA5689_q_hr.pdf (Fragebogen) 122 KBytes
  • ZA5689_q_hu.pdf (Fragebogen) 123 KBytes
  • ZA5689_q_ie.pdf (Fragebogen) 64 KBytes
  • ZA5689_q_is.pdf (Fragebogen) 54 KBytes
  • ZA5689_q_it.pdf (Fragebogen) 67 KBytes
  • ZA5689_q_lt.pdf (Fragebogen) 126 KBytes
  • ZA5689_q_lu-de.pdf (Fragebogen) 72 KBytes
  • ZA5689_q_lu-fr.pdf (Fragebogen) 69 KBytes
  • ZA5689_q_lu-lu.pdf (Fragebogen) 70 KBytes
  • ZA5689_q_lv-lv.pdf (Fragebogen) 134 KBytes
  • ZA5689_q_lv-ru.pdf (Fragebogen) 165 KBytes
  • ZA5689_q_me.pdf (Fragebogen) 106 KBytes
  • ZA5689_q_mk-mk.pdf (Fragebogen) 131 KBytes
  • ZA5689_q_mk-sq.pdf (Fragebogen) 58 KBytes
  • ZA5689_q_mt-en.pdf (Fragebogen) 64 KBytes
  • ZA5689_q_mt-mt.pdf (Fragebogen) 124 KBytes
  • ZA5689_q_nl.pdf (Fragebogen) 70 KBytes
  • ZA5689_q_pl.pdf (Fragebogen) 135 KBytes
  • ZA5689_q_pt.pdf (Fragebogen) 67 KBytes
  • ZA5689_q_ro.pdf (Fragebogen) 133 KBytes
  • ZA5689_q_rs.pdf (Fragebogen) 107 KBytes
  • ZA5689_q_se.pdf (Fragebogen) 64 KBytes
  • ZA5689_q_si.pdf (Fragebogen) 114 KBytes
  • ZA5689_q_sk.pdf (Fragebogen) 127 KBytes
  • ZA5689_q_tr-ku.pdf (Fragebogen) 106 KBytes
  • ZA5689_q_tr-tr.pdf (Fragebogen) 133 KBytes

Codebücher

  • ZA5689_cdb.pdf (Codebuch) 4 MBytes
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Eurobarometer 79.3 (May 2013): Europe 2020, the financial and economic crisis, and European citizenship
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation European Commission, Brussels (2017): Eurobarometer 79.3 (2013). TNS opinion, Brussels [producer]. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA5689 Datenfile Version 2.0.0, https://doi.org/10.4232/1.12718
StudiennummerZA5689
TitelEurobarometer 79.3 (2013)
Weitere Titel
  • Europe 2020, the financial and economic crisis, and European citizenship (Untertitel)
  • Standard Eurobarometer 79 (Alternativer Titel)
Aktuelle Version2.0.0, 17.01.2017, https://doi.org/10.4232/1.12718
Alternative IDs Alternative IDs
  • doi:10.3886/ICPSR35615.v1, v.1.0.0
Erhebungszeitraum10.05.2013 - 26.05.2013
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • European Commission, Brussels; DG Communication (COMM.A.1 ´Research and Speechwriting´)

Inhalt

InhaltSeit den frühen 1970er Jahren beobachten die Standard & Spezial Eurobarometer der Europäischen Kommission regelmäßig die öffentliche Meinung in den Mitgliedsländern der Europäischen Union. Primärforscher sind die Generaldirektion Kommunikation und bei Spezialthemen weitere Direktionen sowie das Europäische Parlament. Im Laufe der Zeit wurden Kandidaten- und Beitrittsländer in die Standard Eurobarometer-Reihe aufgenommen. Ausgewählte Fragen oder Module können in einigen Samples nicht erhoben worden sein. Bitte ziehen Sie für weitere Informationen bezüglich Länderfilter oder anderer Filterführungen den Basisfragebogen heran. In dieser Studie beziehen sich alle Fragemodule auf den Standard Eurobarometer Kontext: 1. Standard EU- und Trendfragen, 2. Europa 2020-Strategie, 3. Finanz- und Wirtschaftskrise, 4. Unionsbürgerschaft. Themen: 1. Einstellungen zur EU (Standard EU- und Trendfragen): Lebenszufriedenheit; Häufigkeit politischer Diskussionen im Freundeskreis; Beurteilung der derzeitigen wirtschaftlichen Lage im eigenen Land, der europäischen Wirtschaft, der Weltwirtschaft, der persönlichen beruflichen Situation, der finanziellen Situation des Haushalts und der Arbeitsmarktlage im Land; erwartete Entwicklung in den vorgenannten Bereichen sowie des eigenes Leben; Vergleich von Wirtschaft, Arbeitsmarktlage, Lebenshaltungskosten, Lebensqualität, Umweltsituation, öffentlichen Finanzen, Zukunftsperspektiven und Jugendsituation im eigenen Land mit dem Durchschnitt der EU-Länder; wichtigste Probleme im Land und in der EU; eigene Betroffenheit von diesen Problemen; zukünftige Mitgliedschaft des eigenen Landes in der EU als gute Sache; Vorteilhaftigkeit der Mitgliedschaft des eigenen Landes in der EU; Entwicklung des eigenen Landes und der Europäischen Union in die richtige Richtung; Institutionenvertrauen (Parteien, Regierung, nationales Parlament, EU, UN, Behörden); Beurteilung der EU (Image); Bedeutung der EU für den Befragten; Image der EU: modern, demokratisch, effizient, beschützend, technokratisch; Einstellung zu ausgewählten Aussagen zur EU (schafft Voraussetzungen für mehr Jobs in Europa, verantwortlich für Sparmaßnahmen in Europa, erleichtert Geschäfte, erzeugt zu viel Bürokratie, wird gerechter aus der Krise hervorgehen, beteiligt den Finanzsektor an der angemessenen Zahlung eines fairen Anteils, verringert die Lebenshaltungskosten und verbessert die Lebensqualität in Europa, hilft bei der Bewältigung globaler Bedrohungen und Herausforderungen, Schutz der Bürger, benötigt eine klarere Botschaft; Bekanntheit ausgewählter Institutionen der EU (Europäisches Parlament, Europäische Kommission, Rat der Europäischen Union, Europäische Zentralbank, Europäischer Gerichtshof); Vertrauen in diese Institutionen; Wissenstest über die EU (Anzahl der Mitgliedsstaaten, Direktwahl der Mitglieder des Europäischen Parlaments, Mitgliedschaft der Schweiz in der EU); Einstellung zur europäischen Währungsunion mit dem Euro als gemeinsamer Währung, EU-Erweiterung, gemeinsame Außenpolitik und Sicherheitspolitik, europäische Parteien präsentieren ihre Kandidaten für das Amt des Präsidenten der Europäischen Kommission bei den nächsten Wahlen zum Europäischen Parlament; Demokratiezufriedenheit im eigenen Land und in der EU. 2. Europa 2020-Strategie: Wichtigkeit ausgewählter Initiativen zur Überwindung der Wirtschafts- und Finanzkrise in der EU (Skala: Forschungsförderung und Produktentwicklung, verbesserte Qualität des höheren Bildungswesens in der EU, Weiterentwicklung der Internet- und IT-Wirtschaft durch ultraschnelle Internetverbindungen, Unterstützung der Wirtschaft im Einklang mit der Umwelt, Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit durch Unternehmensförderung, Modernisierung des Arbeitsmarktes, Unterstützung von Armen und sozial Ausgegrenzten); Beurteilung der Wahrscheinlichkeit des Erreichens ausgewählter Ziele der EU bis 2020 (Jobs für drei Viertel aller Männer und Frauen zwischen 20 und 64 Jahren, drei Prozent des erwirtschafteten EU-Vermögens jährlich für Forschung und Entwicklung, Verringerung von Treibhausgasen um mindestens 20 % gegenüber 1990, Erhöhung des Anteils erneuerbarer Energien und der Energieeffizienz um jeweils 20 %, Rückgang der Schulabgänger ohne Abschluss auf 10 %, Ausweitung des Akademikeranteils auf 40 %, Verringerung der Zahl der unterhalb der Armutsgrenze lebenden Europäer um ein Viertel); Entwicklung der EU in die richtige Richtung; Einstellung zu ausgewählten Aussagen (Verständnis des Funktionierens der EU, politische Wirksamkeit (Efficacy): eigene Stimme zählt in der EU, Stimme der EU zählt in der Welt, Globalisierung als Möglichkeit für Wirtschaftswachstum, eigenes Land kann allein mit den negativen Folgen der Globalisierung fertigwerden, Berücksichtigung nationaler Interessen in der EU, Europäische Union schützt vor negativen Auswirkungen der Globalisierung (Split A) bzw. ermöglicht europäischen Bürgern von den positiven Auswirkungen der Globalisierung zu profitieren (Split B), größere Zukunftsfähigkeit des eigenen Landes außerhalb der EU, Forderung nach einer Entwicklung der EU zu eine Föderation von National-Staaten); wieder alle: perzipiertes und gewünschtes Hauptziel für den Aufbau Europas; Einschätzung der gegenwärtigen Geschwindigkeit beim Aufbau Europas (Bildvorlage, Figuren) sowie gewünschte Geschwindigkeit; Zukunftsoptimismus bezüglich der EU. 3. Finanz- und Wirtschaftskrise: Höhepunkt der Krise ist überschritten; Einschätzung der derzeitigen eigenen Haushaltssituation; wichtigster Akteur zur Bewältigung der Wirtschafts- und Finanzkrise; Forderung nach Reformen im Lande; Forderung nach verstärkter Zusammenarbeit der EU-Länder; Maßnahmen zur Verringerung des öffentlichen Defizits sind vorrangig (Split A) bzw. haben keinen Vorrang (Split B); ausreichende Stärke der EU zur Vertretung europäischer Wirtschaftsinteressen in der Weltwirtschaft; erwartete Stärkung der EU als Konsequenz der Krise; Gefühl größerer Verbundenheit mit den Bürgern anderer europäischer Länder und Forderung nach verstärkter Zusammenarbeit der EU-Länder; Beurteilung der Effektivität ausgewählten Maßnahmen zur Bewältigung der Finanzkrise (Skala); Einstellung ausgewählter Maßnahmen zur Reform des globalen Finanzmarktes (Skala). 4. Unionsbürgerschaft: Erwartungen an die Europäische Union (offene Frage); Identität als EU-Bürger; Selbsteinschätzung der Kenntnis der Rechte als EU-Bürger; Informationsinteresse über EU-Bürgerrechte; Informationsinteresse an konkreten EU-Bürgerrechten; zukünftige Identität: nationale, nationale und europäische Identität, europäische und nationale oder ausschließlich europäische Identität; beste und zweitbeste Errungenschaften der Europäischen Union (Frieden unter den Mitgliedsstaaten, Freizügigkeit, Euro, Austauschprogramme für Studenten (z.B. ERASMUS), gemeinsame Landwirtschaftspolitik, wirtschaftliche Macht, weltweiter politischer und diplomatischer Einfluss der EU, Niveau von Sozialleistungen); Auslandsbesuche in einem anderen EU-Land; Lesen von Printprodukten sowie Rezeption von Fernsehsendungen in einer anderen als der Muttersprache; Kontakte zu Menschen in anderen EU-Ländern; Internetnutzung zum Kauf von Waren in einem anderen EU-Land; persönliche Vorteile durch die Errungenschaften der Europäischen Union (weniger Grenzkontrollen, Stärkung der Verbraucherrechte, geringere Mobilfunkkosten, Nutzung medizinischer Leistungen in einem anderen EU-Land, Stärkung der Rechte von Flugreisenden, Arbeit, Leben und Studium in einem anderen EU-Land, preiswertere Flüge und größere Airline-Auswahl); verbindende Elemente unter EU-Bürgern (z.B. Geschichte, Werte, Geographie, Kultur usw.); Wertepräferenz; Werte, die am besten die EU repräsentieren; Einschätzung der Wahrscheinlichkeit, die ´Europäische Bürgerinitiative´ zu nutzen. Demographie: Staatsangehörigkeit; Familienstand und Familiensituation; Alter bei Ende der Schulbildung; Geschlecht; Alter; derzeitige und frühere Berufstätigkeit; berufliche Stellung; Urbanisierungsgrad; Anzahl der Personen im Haushalt ab 15 Jahren; Kinderzahl unter 10 Jahren und von 10 bis 14 Jahren im Haushalt; Besitz langlebiger Wirtschaftsgüter; Zahlungsschwierigkeiten im letzten Jahr; Selbsteinschätzung der gesellschaftlichen Stellung (Skalometer); Internetnutzung (zuhause, am Arbeitsplatz oder anders). Zusätzlich verkodet wurde: Interviewdatum; Interviewbeginn; Interviewdauer; anwesende Personen während des Interviews; Kooperationsbereitschaft des Befragten; Ortsgröße; Region; Gewichtungsfaktor; Interviewsprache (nur in Luxemburg, Belgien, Spanien, Finnland, Estland, Lettland, Mazedonien und der Türkei).
Kategorien Kategorien
  • Internationale Institutionen, Beziehungen, Verhältnisse
  • Politische Einstellungen und Verhaltensweisen
  • Wirtschaftspolitik, wirtschaftliche Lage
  • Gesellschaft, Kultur
  • Politische Fragen (Issues)
Themen Themen
  • 5 Gesellschaft und Kultur
  • 5.4 Kulturelle und nationale Identität
  • 11 Politik
  • 11.2 Internationale Politik und Institutionen
  • 17 Wirtschaft
  • 17.4 Wirtschaftliche Lage und Indikatoren
  • 17.6 Wirtschaftssysteme und wirtschaftliche Entwicklung

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Belgien (BE)
  • Bulgarien (BG)
  • Tschechische Republik (CZ)
  • Dänemark (DK)
  • Deutschland (DE)
  • Estland (EE)
  • Irland (IE)
  • Griechenland (GR)
  • Spanien (ES)
  • Frankreich (FR)
  • Italien (IT)
  • Zypern (CY)
  • Lettland (LV)
  • Litauen (LT)
  • Luxemburg (LU)
  • Ungarn (HU)
  • Malta (MT)
  • Niederlande (NL)
  • Österreich (AT)
  • Polen (PL)
  • Portugal (PT)
  • Rumänien (RO)
  • Slowenien (SI)
  • Slowakei (SK)
  • Finnland (FI)
  • Schweden (SE)
  • Kroatien (HR)
  • Türkei (TR)
  • Nord-Mazedonien (MK)
  • Island (IS)
  • Montenegro (ME)
  • Serbien (RS)
  • Großbritannien (GB-GBN)
  • Nordirland (GB-NIR)
GrundgesamtheitPersonen im Alter von 15 Jahren und älter. Einwohner der jeweiligen Länder, die die Staatsbürgerschaft besitzen oder Staatsbürger eines anderen EU-Mitgliedsstaates sind. Befragte mussten ausreichende Sprachkenntnisse haben, um die Fragen in einer der jeweiligen Landessprachen zu beantworten.
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
Wahrscheinlichkeitsauswahl: mehrstufige, proportional geschichtete Zufallsauswahl
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
Persönliches Interview (CAPI) mit standardisiertem Fragebogen
DatenerhebungTNS Dimarso, Brussels, Belgium; TNS BBSS, Sofia, Bulgaria; TNS Aisa, Prague, Czech Republic; TNS GALLUP DK, Copenhagen, Denmark; TNS Infratest, Munich, Germany; Emor, Tallinn, Estonia; IMS Millward Brown, Dublin, Ireland; TNS ICAP, Athens, Greece; TNS Demoscopia, Madrid, Spain; TNS Sofres, Montrouge, France; TNS Infratest, Milan, Italy; Synovate, Nicosia, Cyprus; TNS Latvia, Riga, Latvia; TNS LT, Vilnius, Lithuania; TNS ILReS, Luxembourg, Luxembourg; TNS Hoffmann Kft, Budapest, Hungary; MISCO, Valletta, Malta; TNS NIPO, Amsterdam, Netherlands; Österreichisches GALLUP-Institut, Vienna, Austria; TNS OBOP, Warsaw, Poland; TNS EUROTESTE, Lisbon, Portugal; TNS CSOP, Bucharest, Romania; RM PLUS, Maribor, Slovenia; TNS Slovakia, Bratislava, Slovakia; TNS GALLUP Oy, Espoo, Finland; TNS GALLUP, Stockholm, Sweden; TNS UK, London, United Kingdom; Kadem, Nicosia, Turkish Cypriot Community; Puls, Zagreb, Croatia; TNS PIAR, Istanbul, Turkey; TNS Brima, Skopje, Macedonia; Capacent, Reykjavik, Iceland; TNS Medium Gallup, Belgrade, Montenegro; TNS Medium Gallup, Belgrade, Serbia; TNS opinion, Brussels (international co-ordination)
Erhebungszeitraum
  • 11.05.2013 - 26.05.2013 (Belgien)
  • 13.05.2013 - 20.05.2013 (Bulgarien)
  • 11.05.2013 - 24.05.2013 (Tschechische Republik)
  • 10.05.2013 - 26.05.2013 (Dänemark)
  • 10.05.2013 - 26.05.2013 (Deutschland)
  • 10.05.2013 - 26.05.2013 (Estland)
  • 11.05.2013 - 26.05.2013 (Irland)
  • 11.05.2013 - 25.05.2013 (Griechenland)
  • 13.05.2013 - 26.05.2013 (Spanien)
  • 11.05.2013 - 25.05.2013 (Frankreich)
  • 11.05.2013 - 24.05.2013 (Italien)
  • 10.05.2013 - 25.05.2013 (Zypern)
  • 10.05.2013 - 26.05.2013 (Lettland)
  • 10.05.2013 - 26.05.2013 (Litauen)
  • 10.05.2013 - 26.05.2013 (Luxemburg)
  • 11.05.2013 - 25.05.2013 (Ungarn)
  • 10.05.2013 - 26.05.2013 (Malta)
  • 11.05.2013 - 26.05.2013 (Niederlande)
  • 10.05.2013 - 26.05.2013 (Österreich)
  • 11.05.2013 - 26.05.2013 (Polen)
  • 11.05.2013 - 26.05.2013 (Portugal)
  • 11.05.2013 - 21.05.2013 (Rumänien)
  • 11.05.2013 - 26.05.2013 (Slowenien)
  • 10.05.2013 - 24.05.2013 (Slowakei)
  • 10.05.2013 - 26.05.2013 (Finnland)
  • 11.05.2013 - 26.05.2013 (Schweden)
  • 11.05.2013 - 26.05.2013 (Vereinigtes Königreich)
  • 11.05.2013 - 23.05.2013 (Türkisch Zyprische Gemeinschaft)
  • 14.05.2013 - 26.05.2013 (Kroatien)
  • 11.05.2013 - 24.05.2013 (Türkei)
  • 11.05.2013 - 20.05.2013 (Mazedonien)
  • 11.05.2013 - 26.05.2013 (Island)
  • 11.05.2013 - 24.05.2013 (Montenegro)
  • 11.05.2013 - 25.05.2013 (Serbien)

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
2.0.0 (aktuelle Version)17.01.2017 Archive edition https://doi.org/10.4232/1.12718
1.1.019.01.2016 Archive pre-release (update) https://doi.org/10.4232/1.12445
1.0.021.11.2013 1st archive pre-release https://doi.org/10.4232/1.11781
Errata in aktueller Version
DatumNameBeschreibung
2017-1-18d62t1/d62t2Variable d62t has been renamed d62t1. The standard NETUSE index has been renamed d62t2.
Versionsänderungen
Änderungen zwischen der Version 2.0.0 und ihrer Vorversion
DatumNameBeschreibungKorrektur-Beschreibung
2016-7-28p7at, p7at_rPlease notice that value label for code 6 in p7at should read "Kaernten (Carinthia)". As confirmed by TNS, the addition of Osttirol (Eastern Tyrol) as suggested by the original value label is not correct. Herewith variable p7at corresponds to the NUTS 2 classification for Austria. Variables labels should read: p7at “REGION - AUSTRIA NUTS 2” and p7at_r “REGION - AUSTRIA NUTS 1”. The value label and variable labels will be corrected with the next update.2017-1-17Value labels corrected
2016-12-2D63Variable d63 ("SOCIAL CLASS - SELF-ASSESSMENT") is not included in the current dataset and will be made available with the next update.2017-1-17Variable d63 ("SOCIAL CLASS - SELF-ASSESSMENT") has been recovered from the original dataset for the current version v2-0-0.
2016-12-13w3a_4aDerived weight w3a_4a is not correct. The variable will be corrected with the next update.2017-1-17weight w3a4a corrected
Änderungen zwischen der Version 1.1.0 und ihrer Vorversion
DatumNameBeschreibungKorrektur-Beschreibung
2013-11-26d15a_r1Value labels should refer to variable d15a instead of V525.2016-1-19Value labels corrected
2014-4-7q1.16Cypriot nationality overwritten for respondents from Greece (2 cases), Finland (2 cases), Sweden (2 cases), Northern Ireland (1 case) and Czech Republic (1 case). 2016-1-19Recovered from original data set.
2016-1-19System MissingsCases skipped due to question routing (filter) are neither coded not defined. 2016-1-19System missings coded and defined for the whole dataset

Weitere Hinweise

Weitere HinweiseAlle Fragen sind im Rahmen des Standard Eurobarometer gelaufen und replizieren (zum Teil) den Standard Eurobarometer 78.1 [ZA5685] und den Standard Eurobarometer 77.3 [ZA5612]. Daten zu p6 (size of community)und p7 (region) für Mazedonien (p6mk und p7mk) stehen nicht zur Verfügung. Daten zu den Protokollvariablen p8 (postal code), p9 (sample point number), p10 (interviewer number) and p11 stehen nicht zur Verfügung. Ein doppelter Fall (Dublette) im Sinne identischer Antworten auf alle substantiellen Fragen einschließlich der Demographie ist für Malta identifiziert worden. Die Befragten-Identifikationsnummern sind eindeutig. UNIQID ist ´38000139´ und ´38000137´; CASEID ist ´139´ und ´137´.
Anzahl der Einheiten: 32694
Anzahl der Variablen: 685
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • European Commission: Standard Eurobarometer 79. Spring 2013. European Citizenship. Survey conducted by TNS opinion & social at the request of the European Commission Directorate-General Communication. Survey coordinated by the European Commission, Directorate-General Communication "Research and Speechwriting" Unit. Brussels, July 2013.
  • European Commission: Standard Eurobarometer 79. Spring 2013. Europeans, the European Union and the crisis. Survey conducted by TNS opinion & social at the request of the European Commission Directorate-General Communication. Survey coordinated by the European Commission, Directorate-General Communication "Research and Speechwriting" Unit. Brussels, July 2013.
  • European Commission: Standard Eurobarometer 79. Spring 2013. Europe 2020. Survey conducted by TNS opinion & social at the request of the European Commission Directorate-General Communication. Survey coordinated by the European Commission, Directorate-General Communication "Research and Speechwriting" Unit. Brussels, July 2013.
  • European Commission: Standard Eurobarometer 79. Spring 2013. Public opinion in the European Union. Survey conducted by TNS opinion & social at the request of the European Commission Directorate-General Communication. Survey coordinated by the European Commission, Directorate-General Communication "Research and Speechwriting" Unit. Brussels, July 2013.
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Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  •  EB - Standard and Special Eurobarometer
    Since the early nineteen seventies the European Commission´s “Standard and Special Eurobarometer” are regularly monitoring the public opinion in the European Union member countries at times. Interviews are conducted face-to-face, in each spring and each autumn, at all times based on new samples with a size 1000 respondents per country. Separate samples are drawn for Northern Ireland and East Germany. After the EU enlargement in 2004, remaining and new Candidate Countries are also regularly included in selected surveys. The Standard Eurobarometer modules ask for attitudes towards European unification, institutions and policies, complemented by measurements for general socio-political orientations, as well as by respondent and household demographics. Intermittently special Eurobarometer modules extensively address topics, such as environment, science and technology, health or family issues, social or ethnic exclusion, quality of life etc. The “European Communities Studies” 1970-1973 can be considered forerunner studies, as well the “Attitudes towards Europe” from 1962.