GESIS - DBK - ZA5757
 

ZA5757: Wiederholungsbefragte der Wahlkampfpanels zu den Bundestagswahlen 2009 und 2013 (GLES)

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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation    Rattinger, Hans; Roßteutscher, Sigrid; Schmitt-Beck, Rüdiger; Weßels, Bernhard; Wolf, Christof; Steinbrecher, Markus; Plischke, Thomas; Wiegand, Elena (2016): Wiederholungsbefragte der Wahlkampfpanels zu den Bundestagswahlen 2009 und 2013 (GLES). GESIS Datenarchiv, Köln. ZA5757 Datenfile Version 1.1.0, https://doi.org/10.4232/1.12536
StudiennummerZA5757
TitelWiederholungsbefragte der Wahlkampfpanels zu den Bundestagswahlen 2009 und 2013 (GLES)
Aktuelle Version1.1.0, 27.04.2016, https://doi.org/10.4232/1.12536
Erhebungszeitraum10.07.2009 - 04.10.2013
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Rattinger, Hans - Universität Mannheim
  • Roßteutscher, Sigrid - Universität Frankfurt
  • Schmitt-Beck, Rüdiger - Universität Mannheim
  • Weßels, Bernhard - Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung
  • Wolf, Christof - GESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften
  • Steinbrecher, Markus - Universität Mannheim
  • Plischke, Thomas - Universität Mannheim
  • Wiegand, Elena - Universität Mannheim

Inhalt

InhaltPolitische Fragen (Issues). Politische Einstellungen und Verhaltensweisen. Meinungsbildung im Wahlkampf. Themen: Einschätzung der allgemeinen, eigenen wirtschaftlichen, europäischen Lage (aktuell, retrospektiv, prospektiv); Verantwortlichkeit für allgemeine, eigene wirtschaftliche Lage; Politisches Wissen (Erst-/Zweitstimme, Anzahl Bundesländer, 5% Hürde, Bundesrat, Wahlgeheimnis, Wahlrecht, Überhangmandate, Zuordnung Politiker/Parteien); Demokratiezufriedenheit; Wahlbeteiligungsabsicht; Beabsichtigte Stimmabgabe (Erststimme, Zweitstimme); Gründe für Nichtwahl, Wahlentscheidung; Hypothetische Stimmabgabe; Sicherheit der Wahlentscheidung; Kanzler-Präferenz; Wahrnehmung und Glaubwürdigkeit von Meinungsumfragen; Verbundenheit mit Gemeinde, Bundesland, Deutschland, EU, Europa; Wichtigstes, zweit-/drittwichtigstes Problem; Lösungskompetenz wichtigstes, zweit-/drittwichtigstes Problem; (Kollektive) Efficacy und Wahlnorm; Demokratieprinzipien; Positionsissues (Parteien, Ego, Kanzlerkandidaten (Angela Merkel, Frank-Walter Steinmeier, Peer Steinbrück), Wichtigkeit) sozioökonomische Dimension, libertär-autoritäre Dimension (Zuzugsmöglichkeiten von Ausländern), Kernenergie, Wirtschaftspolitik, Integration, Klimaschutz, Europa, Generationsgerechtigkeit, Kriminalität, Schuldenaufnahme, Außenpolitik, Rolle des Staates in der Wirtschaft); Persönlichkeit, Big 5 (psychologische Selbstcharakterisierung), Emotionen; Sympathie-Skalometer ausgewählter Parteien (CDU, CSU, SPD, FDP, Bündnis90/Die Grünen, Die Linke), Politiker (Angela Merkel, Frank-Walter Steinmeier, Guido Westerwelle, Jürgen Trittin, Oskar Lafontaine, Karl-Theodor zu Guttenberg, Horst Seehofer, Renate Künast, Gregor Gysi, Ursula von der Leyen, Peer Steinbrück, Franz Müntefering, Wolfgang Schäuble, Cem Özdemir, Rainer Brüderle, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Sigmar Gabriel, Bernd Lucke, Philipp Rösler, Katrin Göring-Eckardt, Bernd Schlömer, Sahra Wagenknecht), Regierung; Eigenschaften der Kanzlerkandidaten (Merkel, Steinmeier, Steinbrück) (Durchsetzungsfähigkeit, Vertrauenswürdigkeit, Sympathie, Wirtschaft ankurbeln, repräsentierte Werte); Wichtigste Informationsquelle; Internetnutzung allgemein und zur politischen Information; Nutzung von Printmedien und deren parteilicher Bias, Tageszeitung (Bild-Zeitung, Frankfurter Rundschau, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Süddeutsche Zeitung, Die tageszeitung (taz), Die Welt, andere, Online Zeitung); Nutzung von Nachrichtensendungen und deren parteilicher Bias(Tagesschau/Tagesthemen (ARD), Heute/Heute Journal (ZDF), RTL Aktuell, Sat.1 Nachrichten, Pro7 Newstime, andere); Nutzung von Printmedien (online), Wochenzeitung und deren parteilicher Bias (Spiegel, Focus, Die Zeit, Stern, andere); Links-Rechts-Einstufung der Parteien, Koalitionen, Spitzenkandidaten (Merkel, Steinbrück) und des Befragten; Häufigkeit politischer Gespräche im sozialen Umfeld und Parteiidentifikation, Wahlentscheidung der Gesprächspartner; Einschätzung der politischen Kompetenz von und der Beziehung zu Gesprächspartner; Häufigkeit politischer Meinungsverschiedenheiten mit Gesprächspartner; Erwartete, gewünschte Koalition, Koalitionspräferenz; Wahlverhalten bei der vorangegangenen Bundestagswahl, Europawahl, Landtagswahl; Parteiidentifikation (Parteineigung) sowie Stärke, Dauer und Art der Parteiidentifikation (Ego, Eltern); Vertrauen in Institutionen (Bundestag, Bundesverfassungsgericht, Bundesregierung, Gerichte, Polizei, Verwaltung, Kirchen, Parteien, Bundeswehr, Gewerkschaften, Wirtschafts- und Arbeitgeberverbände, Umweltschutzgruppen, Abgeordnete des Bundestages); Politisches und wirtschaftliches Interesse; Politikverdrossenheit; Wertebatterie; Andere Partizipationsformen prospektiv, retrospektiv (Bürgerinitiative, Demonstration, Straßenverkehr blockieren, Unterschriftensammlungen, Wahlkampfunterstützung); Wahlkreisgewinner; Stärkste Partei Bundestagswahl; Regierung, Parteien Unterschiede; Wichtigkeit Wahlausgang; Interesse am Wahlkampf; Leistung Regierungsparteien (CDU, CSU, SPD), Oppositionsparteien (FDP, Bündnis90/Die Grünen, Die Linke); Parteikontakte (Webseiten von Parteien, Wahlplakaten, Wahlveranstaltungen, Wahlwerbung, Gespräche, Flugblätter, Spende, Infomaterial, E-Mails/SMS, Wahlanzeigen, Wahlkampfstand, Telefonanrufe); Häufigkeit Besuch Kirche/Moschee/Synagoge; Stimmabgabe Briefwähler (Erst-/Zweitstimme); Extremismusbatterie; ASKO; Priorität Staatsausgaben (Umweltschutz, Gesundheitswesen, Polizei/Strafverfolgung, Bildungswesen, Verteidigung, Renten/Pensionen, Arbeitslosenunterstützung, Kultur/Kunst, Wirtschaft); Gute, schlechte Seiten von Merkel, Steinmeier; Nicht wählbare Parteien; Auslandseinsätze der Bundeswehr; Einstellungen zur Kernenergie und Generationenverhältnis; wahrgenommene Koalitionssignale; geschätzte, gewünschte Stimmenanteile der Parteien bei der Bundestagswahl 2009; Rezeptionswahrscheinlichkeit, erwarteter Ausgang des TV-Duells; Einstellungen zur großen Koalition (Problemlösungskompetenz, Einfluss der Parteien, Blockade, Schuld an Blockade); Einstellungen zur Wirtschaftskrise; Zufriedenheit mit der sozialen Marktwirtschaft; Sympathie-Skalometer ausgewählter Koalitionen; Allgemeine(s) Vertrauen, Lebenszufriedenheit; Einstellung zur Staatsidee Demokratie und zur Wirtschaftsform der sozialen Marktwirtschaft; Antizipierte Mehrheitsverhältnisse; Regierungserwartung; Aufmerksamkeit für Landtagswahlen am 30.08.; Veränderung des Wahlentscheidung/-beteiligungsabsicht nach Landtgswahlen am 30.08.; Koalitionsvignetten (Saarland, Thüringen; Zufriedenheit Parteienangebot; Gerechte Gesellschaftsordnung; Gerechtigkeit Bevölkerungsgruppe, Ego; Einstellungen zu Gerechtigkeit/Egalitarismus; Inglehart-Items; Parteienimages (CDU/CSU, SPD, FDP, Bündnis90/Die Grünen, Die Linke); Risikobereitschaft; Wahrgenommener Ausgang, Rezeption Aufmerksamkeit TV-Duell (Merkel, Steinmeier); Positive, Negative Aspekte von Merkel, Steinmeier im TV-Duell; Wahrgenommenes Medienurteil TV-Duell (Merkel, Steinmeier), Rezeption Medienurteil TV-Duell; Wahrgenommenes Urteil soziales Umfeld TV-Duell (Merkel, Steinmeier), Rezeption TV-Duell Urteil des sozialen Umfeldes; Veränderung Wahlentscheidung/-beteiligungsabsicht nach TV-Duell; Meinungen über den Wahlkampf; Überhangmandate der Parteien retrospektiv, Bundestagswahl 2009, kollektive Rationalität, Verhalten allgemein, Verhalten Ego; Tatsächliche Wahlbeteiligung, Wahlverhalten (Erst-/Zweitstimme); Alternativ wählbare Partei; Zeitpunkt der Wahlentscheidung, Nichtwahlentscheidung; Hypothetische Stimmabgabe nach BTW, Briefwahl (Erst-/Zweitstimme); Aufmerksamkeit Wahlkampf; Bewertung des Wahlkampfes für Wahlentscheidung; Media Reliance; Schwierigkeit der Wahlentscheidung, Wahlbeteiligung; Zufriedenheit Wahlergebnis; Wahlergebnis: Gewinner und Verlierer Parteien; Problemlösungskompetenz der CDU/CSU-FDP Koalition; Ost-West; Consideration Set tatsächlich, hypothetisch, am Tag der Briefwahl; Wirtschaftliches Wissen (Arbeitslosenquote); Ambivalenz Parteien (positive, negative Gefühle); Entwicklung, Wichtigkeit, Verständnis, Ego, Merkel, Steinbrück Gerechtigkeit; Dauer Internetnutzung in Minuten; Sicherheit Rückerinnerung Bundestagswahl 2009; Wahlabsicht Partner; Angst Stellenverlust, Betriebsverlust; Kirchgangshäufigkeit; Sorgfalt, Grund Umfrageteilnahme; Bewertung der Umfrage; Anzahl Teilnahme an Umfragen (Online-Panel, Umfragen); Bewertung der Wahlkreiskandidaten; Ego-Positionen; Steuergerechtigkeit (Ego, Wichtigkeit, Parteien); Einzugswahrscheinlichkeiten der kleinen Parteien; Wahlbeteiligungsabsicht Landtagswahl Bayern, Hessen; Beabsichtigte Stimmabgabe Landtagswahl Bayern, Hessen; Zufriedenheit Landesregierung Bayern, Hessen; Skalometer Landes-Politiker Bayern (Christian Ude), (Volker Bouffier, Thorsten Schäfer-Gümbel) Hessen; Aufmerksamkeit Wahlkampf Landtagswahl Bayern, Hessen; Antizipierte Mehrheitsverhältnisse Landtagswahl Bayern, Hessen; Aktuelles Befinden; Grund für Briefwahl; Einkommensgerechtigkeit (Wichtigkeit, Parteien, Ego); Einstellungen zur europäischen Integration, Ego; Partei-/Ego-/Kanzlerkandidaten-Positionen zur europäischen Hilfe, Wichtigkeit; Angst vor/Hauptschuld an europäischer Schuldenkrise; Betroffenheit Deutschlands, Ego an europäischer Schuldenkrise; Performanz Bundesregierung, Kanzlerkandidaten bei Bekämpfung der europäischen Schuldenkrise; Einstellungen zur Rückkehr zur D-Mark; Wahl-O-Mat, Nutzung, Grund der Nutzung, Übereinstimmung; Spezifische Debattenleistung Merkel, Steinbrück im TV-Duell; Einstellungen zu aktuellen Fragen (Abhörskandal, Betreuungsgeld, Drohnenprojekt, PKW Maut, vegetarisches Essen in Kantinen, Mietpreisbremse, gutes Wahlplakat, Steuererhöhungen, Strafverfahren gegen Wulff, Syrien-Konflikt, Mittelfinger-Bild Steinbrück, guter Wahlwerbespot, Steuerpläne der Grünen, Bewertung Wahlkampf-Endphase); Einstellungen zu spezifischen Aussagen von Merkel, Steinbrück während des TV-Duells; Mitseher TV-Duell (Anzahl, emotionale Nähe, politisches Verständnis, Interaktionsintensität, opinion leadership, wahrgenommener Ausgang, Kanzlerpräferenz); Rezeption, wahrgenommer Ausgang Wahlarena mit Merkel/Steinbrück; Wahlarena: Wahrnehmung von Merkels Aussage zum Adoptionsrecht; Wahlergebnis: Gewinner und Verlierer in Bayern, retrospektiv; Wirtschaftliches Interesse; Wahlbeteiligung, Hessen; Tatsächliche Stimmabgabe, Landtagswahl in Hessen (Erst-/Zweitstimme); Zeitpunkt der Wahlentscheidung, Landtagswahl Hessen; subjektive Schichtzugehörigkeit zusätzlich vercodet wurde: Studiennummer; GESIS Archiv Version; Erhebungsjahr; Erhebungszeitraum (Wahlkampfpanel 2009, 2013; GLES-Komponente; Erhebung/Welle; Laufende Nummer (Kumulation, Wahlkampfpanel 2009, 2013); Anzahl Teilnahmen insgesamt (WKP2009/2013); Wellenteilnahme (1-7 für Wahlkampfpanel 2009/2013); Gewichte; Mutationen; Informationen zu Problemen im Datensatz (WKP 2013); Wahlkreis; Bundesland (WKP 2009); Splitvariablen; Teilnahme an nächster/weiteren Welle(n); Feldzeit Wellen; Dispositionscode; Beginn, Ende der Umfrage; Dauer der Umfrage (in Sekunden); Zeitunterschreiter-Index (WKP 2009); Verwendeter Browser; Javascript Nutzung des Befragten; Kontrollitem; offener Kommentar; Vollständigkeit Interview; Unterbrechung der Befragung; Informationen zum Browser; Quotenzuordnung; Flash Nutzung des Befragten; Letzte gesehene Seite; Bewertungsmaßstäbe der Kandidatenbewertung; Auskunftszeitpunkt Dependent-Interviewing; Eintrittsdatum ins Respondi-Panel; Rekrutierungsart zum Respondi-Panel; Anzahl der Umfrageeinladungen seit Eintritt ins Respondi-Panel (total, letzte 12 Monate, letzte 3 Monate); Anzahl der Umfrageteilnahmen seit Eintritt ins Respondi-Panel (total, letzte 12 Monate, letzte 3 Monate); Anzahl begonnener Umfragen seit Eintritt ins Respondi-Panel (total, letzte 12 Monate, letzte 3 Monate); Anzahl unterbrochener Umfragen seit Eintritt ins Respondi-Panel (total, letzte 12 Monate, letzte 3 Monate) Demographie: Herkunft nach West-/Ostdeutschland; Geschlecht; Geburtsjahr; Alter in Jahren; Schulabschluss (Ego, Partner); Anzahl Personen im Haushalt; Personen unter 18; Partner vorhanden; Familienstand; Berufliche Bildung; Erwerbstätigkeit (Ego, Partner); Frühere Erwerbstätigkeit (Ego, Partner); Arbeitslosigkeit; Dauer Arbeitslosigkeit; Beruf (Ego, Partner); Früherer Beruf (Ego, Partner); Organisationsmitgliedschaft (Gewerkschaft, Unternehmer-/Arbeitgeberverband, Berufsvereinigung/-verband, Bauern-/Landwirtschaftsverband, religiöse/kirchliche Gruppen, Sport-/Hobbyverein, Umweltschutzgruppen, Partei, globalisierungskritische Gruppe, Frauenorganisation); Existenz eines Gewerkschaftsmitgliedes im Haushalt; Religionszugehörigkeit; Deutsche Staatsbürgerschaft; Geburtsland (Ego, Partner/in, Eltern); Alter bei Zuzug (Ego); Haushaltsnettoeinkommen; Wohnort; Aktuelle, individuelle Arbeitslosigkeit; Partner im Haushalt; Anzahl Haushaltsmitglieder unter 18 Jahre; Arbeitslosigkeit in vergangenen 10 Jahren; Differenzierung der (früheren) Berufsgruppen (Angestellter, Arbeiter, Akademisch freier Beruf, Selbstständiger, Beamter), Ego, Partner; Beschäftigungssektor, Wirtschaftssektor; Zeit-/Leiharbeit; Religiosität; Erfassung von Migration in 3. Generation; Zuzug Eltern; Identifikation von Aussiedlern, Asylbewerbern
Themen Themen
  • 9.2 Massenmedien
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 11.6 Regierung, politische Systeme, Parteien und Verbände
  • 11.7 Wahlen
  • 17.6 Wirtschaftssysteme und wirtschaftliche Entwicklung

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Deutschland (DE)
GrundgesamtheitDie Grundgesamtheit des Wahlkampfpanels bildet die zur Bundestagswahl 2009 und 2013 wahlberechtigte Bevölkerung. Da es sich aber bei der vorliegenden Studie um eine Online-Befragung handelt, konnte keine Zufallsstichprobe realisiert werden. Die dieser Studie zugrunde liegende Auswahlgesamtheit umfasst somit nur die wahlberechtigten Teilnehmer des von der Respondi AG betriebenen Online-Access-Panels. Als aktive Personen definiert Respondi diejenigen Personen, die nach der (Double-opt-in-) Registrierung die Stammdatenbefragung ausgefüllt haben und in den letzten zwölf Monaten an mindestens einer Umfrage teilgenommen haben.
Typ der Einheiten Typ der Einheiten
  • Individual
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Non-probability: Quota
Quotenauswahl aus der Auswahlgesamtheit der im Online-Access-Panel zur Verfügung stehenden Personen. Die Quotierung erfolgte über Angaben zu Alter, Geschlecht und Bildung. Des Weiteren sind nur Fälle enthalten, die sowohl in 2009 als auch 2013 am Wahlkampfpanel teilgenommen haben.
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Self-administered questionnaire: Web-based (CAWI)
Online Befragung mit standardisiertem Fragebogen
Erhebungsdesign Erhebungsdesign
  • Longitudinal: Panel
Art des Datenformats Art des Datenformats
  • Numeric
  • Text
DatenerhebungBamberger Centrum für Empirische Studien (BACES), Bamberg
Erhebungszeitraum
  • 10.07.2009 - 07.10.2009
  • 20.06.2013 - 04.10.2013

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.1.0 (aktuelle Version)27.04.2016 Release1-1-0 https://doi.org/10.4232/1.12536
1.0.019.08.2014 Release1-0-0 https://doi.org/10.4232/1.12029
Errata in aktueller Version
DatumNameBeschreibung
2014-8-19Abgeschnittene offene AngabenDurch die Transformation des Datensatzes in das STATA Format „.dta“ werden alle offenen Angaben in den Stringvariablen auf 244 Zeichen gekürzt. Für eine Analyse der offenen Angaben ist daher ausschließlich der Datensatz im SPSS Format „.sav“ zu verwenden.
Versionsänderungen
Änderungen zwischen der Version 1.1.0 und ihrer Vorversion
DatumNameBeschreibungKorrektur-Beschreibung
2016-4-28Die Variable „kp14_3591“ war falschherum kodiert und wurde korrigiert.2016-4-28

Weitere Hinweise

Links
Anzahl der Einheiten: 1025
Anzahl der Variablen: 5505
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  •  German Longitudinal Election Study (GLES)
    Die German Longitudinal Election Study (GLES) ist ein von der DFG gefördertes Projekt, welches mit der Bundestagswahl 2009 startete. Als bislang größte deutsche nationale Wahlstudie soll sie die Wählerschaft bei vorerst drei aufeinanderfolgenden Wahlen beobachten und analysieren. Dabei wird angestrebt, auch nach der Wahl 2017 das Projekt als institutionalisierte Wahlstudie innerhalb von GESIS weiterzuführen.