GESIS - DBK - ZA5932
 

ZA5932: Eurobarometer 82.3 (2014)

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Eurobarometer 82.3 (November 2014): Europe 2020, Financial and Economic Crisis, European Citizenship, and Information on European Political Matters
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation    European Commission, Brussels (2018): Eurobarometer 82.3 (2014). TNS opinion, Brussels [producer]. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA5932 Datenfile Version 3.0.0, https://doi.org/10.4232/1.13021
StudiennummerZA5932
TitelEurobarometer 82.3 (2014)
Weitere Titel
  • Standard Eurobarometer 82 (Alternativer Titel)
  • Europe 2020, Financial and Economic Crisis, European Citizenship, and Information on European Political Matters (Untertitel)
Aktuelle Version3.0.0, 24.05.2018, https://doi.org/10.4232/1.13021
Alternative IDs Alternative IDs
  • doi.org/10.3886/ICPSR36663.v1, v1-0-0
Erhebungszeitraum08.11.2014 - 17.11.2014
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • European Commission, Brussels; Directorate General Communication COMM.A.1 ´Strategy, Corporate Communication Actions and Eurobarometer´

Inhalt

InhaltDie Europa-2020-Strategie. Die Finanz- und Wirtschaftskrise. Demokratie und Unionsbürgerschaft. Informationen über EU-politische Angelegenheiten. Datenschutz. Mediennutzung. Themen: Lebenszufriedenheit; Häufigkeit politischer Diskussionen mit Freunden (nationale Politik, europäische und lokale politische Angelegenheiten); Beurteilung der aktuellen Situation in ausgewählten Bereichen und die Erwartungen für die nächsten zwölf Monate (nationale und europäische Wirtschaft, persönliche berufliche Situation, finanzielle Situation des eigenen Haushalts und die Beschäftigungssituation im eigenen Land); Erwartungen für das persönliche Leben im Allgemeinen; die beiden wichtigsten Probleme im Land, in der EU und für den Befragten persönlich; Mitgliedschaft des eigenen Landes in der EU wäre gute Sache und eigenes Land würde von der EU-Mitgliedschaft profitieren (nicht in EU28 und CY (TCC); Beurteilung politischer Ziele im eigenen Land und in der EU; Institutionenvertrauen (Printmedien, Rundfunk, Fernsehen, Internet, soziale Netzwerke im Internet, Justiz, Polizei, Armee, politischen Parteien, regionalen oder lokale Behörden, nationale Regierungen, nationales Parlament, Europäische Union und Vereinte Nationen); Image der EU; positive oder negative Assoziationen mit den Begriffen Liberalisierung, Wettbewerb, Reformen, Sicherheit und Solidarität; Bedeutung der EU für den Befragten persönlich; Kenntnis des Europäischen Parlaments und der Europäischen Kommission; Vertrauen in diese europäischen Institutionen; Wissenstest über die EU (besteht derzeit aus 28 Mitgliedstaaten, Direktwahl der Mitglieder des Europäischen Parlaments direkt von den Bürgern der einzelnen Mitgliedstaaten, Schweiz ist Mitglied der EU); Einstellung zu einer europäischen Wirtschafts- und Währungsunion mit einer gemeinsamen Währung ( Euro) und zur EU- Erweiterung; verstehen der Funktionsweise der EU; Stimme der EU zählt in der Welt; Globalisierung als Chance für Wirtschaftswachstum; Fähigkeit des eigenen Landes die negativen Auswirkungen der Globalisierung allein zu bewältigen. Die Europäer und die Krise: Auswirkungen der Wirtschaftskrise auf den Arbeitsmarkt haben ihren Höhepunkt bereits erreicht versus das Schlimmste steht noch bevor; Beurteilung der Wirksamkeit bestimmter Maßnahmen zur Bekämpfung der aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise (eine wichtigere Rolle für die EU bei der Regulierung der Finanzdienstleistungen, Vorabgenehmigung der Haushalte der EU-Mitgliedsstaaten durch die EU, Geldbußen für EU-Mitgliedstaaten, die zu viel Geld ausgeben oder leihen, eine zentrale Überwachung des Bankensystems auf EU-Ebene - Bankenunion); Meinung zu ausgewählten Maßnahmen zur Reform der globalen Finanzmärkte (die Einführung einer Steuer auf Finanztransaktionen, Einführung von Euro-Bonds, die Regulierung der Löhne im Finanzsektor (z.B. Händlerboni), strengere Regeln im Hinblick auf Steuerflucht und Steueroasen); Ziele, denen in einer europäischen Energie Union höchste Priorität eingeräumt werden sollte. Demokratie und Unionsbürgerschaft: Verbundenheit mit der eigenen Stadt, dem Land, der Europäischen Union und mit Europa. Informationen über europäische politische Angelegenheiten: Einschätzung der Informiertheit der Mitbürger im Land über europäische Angelegenheiten; Selbsteinschätzung des Wissens über europäische Angelegenheiten; präferierte Informationsquellen für nationale und europäische politische Angelegenheiten (Fernsehen, Presse, Radio, Webseiten, soziale Online-Netzwerke); präferierte Informationsquellen für Informationen über die EU, ihre Politik und ihre Institutionen. Nur in EU28: Einstellung zum Datenschutz (Bedeutung von Datenschutzfragen wird unterschätzt, Datenschutz sollte Priorität in der EU haben); Beurteilung des Rechts für EU-Bürger in jedem Mitgliedsstaat der EU zu leben und zu arbeiten; positive oder negative Assoziationen zu den Begriffen Große Unternehmen, kleine und mittlere Unternehmen, Sozialstaat, Wettbewerbsfähigkeit, Freier Handel, Protektionismus, Globalisierung, Gewerkschaft, Öffentlicher Dienst und Flexibilität; Einstellung zur Einwanderung von Menschen aus anderen EU-Mitgliedstaaten und von außerhalb der EU; Forderung nach zusätzliche Maßnahmen gegen illegale Einwanderung aus Ländern außerhalb der EU (auf EU-Ebene, auf nationaler Ebene oder auf beiden Ebenen); Kenntnis der Europäischen Zentralbank und Vertrauen in die Europäische Zentralbank; Meinung zu ausgewählten Aussagen über die EU (EU schafft die Voraussetzungen für mehr Arbeitsplätze in Europa, ist verantwortlich für die Sparpolitik in Europa, erleichtert Geschäfte in Europa, erzeugt zu viel Bürokratie, wird gerechter aus der Krise hervorgehen, sorgt für fairen Anteil des Finanzsektors, senkt die Lebenshaltungskosten in Europa, verbessert die Lebensqualität in Europa, hilft bei der Bewältigung globaler Bedrohungen und Herausforderungen, schützt ihre Bürger, braucht eine klarere Botschaft); Meinung zu ausgewählten Vorschlägen (gemeinsame Außenpolitik der 28 Mitgliedstaaten, gemeinsame Verteidigungs- und Sicherheitspolitik der EU-Mitgliedstaaten, Freihandelsabkommen und Investitionsabkommen zwischen der EU und den USA, gemeinsame europäische Einwanderungspolitik, gemeinsame Energiepolitik zwischen den EU-Mitgliedstaaten); Zufriedenheit mit der Demokratie im eigenen Land und in der EU; Berücksichtigung nationaler Interessen in der EU, ermöglicht es europäischen Bürgern stärker von den positiven Auswirkungen der Globalisierung zu profitieren, eigenes Land wäre besser für die Zukunft gerüstet ohne EU-Mitgliedschaft); Optimismus über die Zukunft der EU. Europa 2020: Bedeutung ausgewählter Initiativen der Strategie Europa 2020, um die Finanz- und Wirtschaftskrise zu beenden (verstärkte Förderung im Bereich Forschung und Entwicklung und Umsetzung von Erfindungen in Produkte, Verbesserung der Qualität und Attraktivität des EU-Hochschulsystems, Weiterentwicklung der Internet- und IT-Wirtschaft durch den Ausbau ultra-schneller Internetverbindungen innerhalb der EU, Unterstützung einer Wirtschaft, die weniger natürliche Ressourcen verbraucht und weniger Treibhausgase ausstößt, Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der industriellen Basis der EU durch Förderung von Unternehmertum und Entwicklung neuer Fähigkeiten, Modernisierung des Arbeitsmarktes zur Erhöhung des Beschäftigungsniveaus, Unterstützung sozial Schwacher); Einschätzung ausgewählter Prioritäten der EU bis zum Jahr 2020 (drei Viertel aller Männer und Frauen zwischen 20 und 64 Jahren sollten einen Job haben, Ausgaben für Forschung und Entwicklung sollten jährlich 3 % des in der EU erwirtschafteten Vermögens betragen, Verringerung von EU-Treibhausgasemissionen um mindestens 20 % bis 2020 gegenüber dem Stand von 1990, Erhöhung des Anteils erneuerbarer Energien in der EU um 20 %, Erhöhung der Energieeffizienz in der EU um 20 % bis 2020, Reduzierung des Anteils junger Menschen, die ohne Qualifikation die Schule verlassen, auf 10 %, mindestens 40 % der 30 bis 34-Jährigen sollten einen Hochschulabschluss oder ein Diplom haben, die Zahl der Europäer, die unterhalb der Armutsgrenze leben, sollte um ein Viertel gesenkt werden, Anhebung des Beitrags der Industrie zum Bruttoinlandsprodukt auf 20 % bis zum Jahr 2020); Entwicklung der EU in die richtige Richtung zur Überwindung der Krise und um den neuen globalen Herausforderungen zu begegnen; Reformbedarf im Land, um für die Zukunft gerüstet zu sein; Maßnahmen zur Verringerung des öffentlichen Defizits und der Staatsverschuldung dulden keinen Aufschub (Split A) bzw. haben derzeit keinen Vorrang (Split B); ausreichende Macht der EU, um die wirtschaftlichen Interessen Europas in der Weltwirtschaft zu verteidigen; der private Sektor ist eher in der Lage neue Arbeitsplätze zu schaffen, als der öffentliche Sektor; öffentliche Gelder sollten genutzt werden, um auf EU-Ebene Investitionen im privaten Sektor anzukurbeln. Demokratie und Unionsbürgerschaft: Identität als Bürger der EU; Kenntnis der EU-Bürgerrechte; Interesse an weiteren Informationen über EU-Bürgerrechte; ausschließlich nationale Identität, nationale und europäische Identität, europäische und nationale Identität oder ausschließlich europäische Identität; positivste Errungenschaften der EU; Besuch eines anderen EU-Landes in den letzten zwölf Monaten, Lesen eines Buches, einer Zeitung oder eines Magazins in einer Fremdsprache, Kontakt mit Menschen aus einem anderen EU-Land, Rezeption fremdsprachiger Fernsehprogramme, Kauf von Waren oder Dienstleistungen aus einem anderen EU-Land über das Internet; verbindende Elemente, die ein Gefühl der Gemeinschaft unter EU-Bürgern schaffen; Elemente, die das Gefühl ein europäischer Bürger zu sein, am meisten stärken würden; mit der EU verbundene Werte; wichtigste persönliche Werte; Häufigkeit der Mediennutzung (Fernsehen auf einem Fernsehgerät und über das Internet, Rundfunk, Presse, Internet und soziale Online-Netzwerke); präferiertes Informationsmedium für nationale politische Angelegenheiten (Fernsehen, Rundfunk, Presse, Websites und soziale Online-Netzwerke); Beurteilung des Umfangs der Berichterstattung über die EU in den nationalen Medien; Darstellung der EU in den nationalen Medien eher zu positiv, objektiv oder zu negativ; Meinung zu sozialen Online-Netzwerken (moderne Art sich über politische Angelegenheiten auf dem Laufenden zu halten, Informationen über politische Angelegenheiten in sozialen Online-Netzwerk sind nicht vertrauenswürdig, können Interesse für politische Angelegenheiten wecken, gute Möglichkeit, bei politischen Themen mitreden zu können). Demographie: Staatsangehörigkeit; Links-Rechts-Selbsteinstufung; Familienstand; Geschlecht; Alter; Alter bei Ende der Ausbildung; derzeitiger bzw. früherer Beruf; Urbanisierungsgrad; Haushaltszusammensetzung und Haushaltsgröße; Besitz langlebiger Güter (Unterhaltungselektronik, Internet-Anschluss, Besitz eines Autos, Besitz einer abgezahlten bzw. noch abzuzahlenden Wohnung bzw. eines Hauses); finanziellen Schwierigkeiten während des letzten Jahres; Selbsteinschätzung der Schichtzugehörigkeit; Internetnutzung (zu Hause, am Arbeitsplatz, in der Schule, Universität, Internet-Café, etc.); eigene Stimme zählt in der EU und im eigenen Land (politische Wirksamkeit). Zusätzlich verkodet wurde: Anzahl der anwesenden Personen während des Interviews; Kooperation des Befragten; Ortsgröße; Region; Interviewsprache (nur in Luxemburg, Belgien, Spanien, Finnland, Estland, Lettland und Malta).
Kategorien Kategorien
  • Internationale Institutionen, Beziehungen, Verhältnisse
  • Politische Einstellungen und Verhaltensweisen
  • Wirtschaftspolitik, wirtschaftliche Lage
  • Gesellschaft, Kultur
  • Politische Fragen (Issues)
  • Kommunikation, öffentliche Meinung, Medien
Themen Themen
  • 5.4 Kulturelle und nationale Identität
  • 11 Politik
  • 11.2 Internationale Politik und Institutionen
  • 17.4 Wirtschaftliche Lage und Indikatoren
  • 17.5 Wirtschaftspolitik
  • 9 Information und Kommunikation

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Belgien (BE)
  • Bulgarien (BG)
  • Tschechische Republik (CZ)
  • Dänemark (DK)
  • Deutschland (DE)
  • Estland (EE)
  • Irland (IE)
  • Griechenland (GR)
  • Spanien (ES)
  • Frankreich (FR)
  • Italien (IT)
  • Zypern (CY)
  • Lettland (LV)
  • Litauen (LT)
  • Luxemburg (LU)
  • Ungarn (HU)
  • Malta (MT)
  • Niederlande (NL)
  • Österreich (AT)
  • Polen (PL)
  • Portugal (PT)
  • Rumänien (RO)
  • Slowenien (SI)
  • Slowakei (SK)
  • Finnland (FI)
  • Schweden (SE)
  • Kroatien (HR)
  • Türkei (TR)
  • Mazedonien, ehemalige jugoslawische Republik (MK)
  • Island (IS)
  • Montenegro (ME)
  • Serbien (RS)
  • Großbritannien (GB-GBN)
  • Nordirland (GB-NIR)
  • Albanien (AL)
Grundgesamtheit Bevölkerung der jeweiligen Nationalitäten und EU-Bürger der 28 Mitgliedsstaaten der EU, wohnhaft in den jeweiligen Mitgliedsstaaten, im Alter von 15 Jahren und älter. Die Befragung wurde ebenfalls in den sechs Kandidatenländern (Türkei, der ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien, Island, Montenegro, Serbien und Albanien) und in der Türkisch-zyprischen Gemeinde durchgeführt. In diesen Ländern umfasst die Befragung die nationale Bevölkerung sowie die Staatsbürger aller Mitgliedsstaaten der EU, die ihren Wohnsitz in diesen Ländern haben und über ausreichende Kenntnisse der Landessprachen verfügen, um den Fragebogen zu beantworten.
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
Wahrscheinlichkeitsauswahl: Mehrstufige Zufallsauswahl
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
Persönliches Interview Persönliches Interview: CAPI (Computerunterstützte persönliche Befragung)
DatenerhebungTNS Dimarso, Brussels, Belgium; TNS BBSS, Sofia, Bulgaria; TNS Aisa, Prague, Czech Republic; TNS GALLUP DK, Copenhagen, Denmark; TNS Infratest, Munich, Germany; TNS Emor, Tallinn, Estonia; Behaviour & Attitudes, Dublin, Ireland; TNS ICAP, Athens, Greece; TNS Spain, Madrid, Spain; TNS Sofres, Montrouge, France; TNS Italia, Milan, Italy; CYMAR Market Research , Nicosia, Cyprus; TNS Latvia, Riga, Latvia; TNS LT, Vilnius, Lithuania; TNS ILReS, Luxembourg, Luxembourg; TNS Hoffmann Kft, Budapest, Hungary; MISCO, Valletta, Malta; TNS NIPO, Amsterdam, Netherlands; ipr Umfrageforschung, Vienna, Austria; TNS Polska, Warsaw, Poland; TNS Portugal, Lisbon, Portugal; TNS CSOP, Bucharest, Romania; RM PLUS, Maribor, Slovenia; TNS Slovakia, Bratislava, Slovakia; TNS GALLUP Oy, Espoo, Finland; TNS Sifo, Stockholm and Gothenburg, Sweden; TNS UK, London, United Kingdom; HENDAL, Zagreb, Croatia; Kadem, Nicosia, Turkish Cypriot Community; TNS PIAR, Istanbul, Turkey; TNS Brima, Skopje, Macedonia; Capacent, Reykjavik, Iceland; TNS Medium Gallup, Belgrade, Montenegro; TNS Medium Gallup, Belgrade, Serbia; TNS BBSS, Sofia, Albania; TNS opinion, Brussels (international co-ordination)
Erhebungszeitraum
  • 08.11.2014 - 17.11.2014

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
3.0.0 (aktuelle Version)24.05.2018 Archive edition https://doi.org/10.4232/1.13021
2.1.025.08.2017 Archive pre-release (update) https://doi.org/10.4232/1.12854
2.0.110.06.2015 Archive pre-release (update) https://doi.org/10.4232/1.12259
2.0.029.05.2015 Archive pre-release (update) https://doi.org/10.4232/1.12251
1.0.008.04.2015 Archive pre-release https://doi.org/10.4232/1.12208
Errata in aktueller Version
DatumNameBeschreibung
2019-2-28qe4b_8Please note the following coding error for variable qe4b_8: Respondents coded 7 or 8 in variable qe4a should be coded 9 (“Inap. (coded 7 or 8 in qe4a)”) in variable qe4b_8, but are erroneously coded 99 (“Inap. not EU28 (coded 0 in eu28)”) by the archive.
2019-9-27qe3tDocumentation error, please see „Further remarks/Weitere Hinweise“. The variable in the dataset is correct.
Versionsänderungen
Änderungen zwischen der Version 3.0.0 und ihrer Vorversion
DatumNameBeschreibungKorrektur-Beschreibung
2016-6-2p6trStarting with Eurobarometer 81.3 protocol variable P6 (SIZE OF COMMUNITY) has been standardized across countries applying the following category scheme: 1) Rural area; 2) Towns and suburbs/small urban area; 3) Cities/ large urban area. For TURKEY the data provided by TNS do not match with the new scheme, but appear to match with the five former 5-point scheme: 1) Less than 10.001 inhabitants; 2) 10.001 to 20.000 inhabitants; 3) 20.001 to 100.000 inhabitants; 4) 100.001 to 500.000 inhabitants; 5) More than 500.000 inhabitants. Currently applied value labels are not correct and non-matching data are coded to ´99´ (SYSTEM MISSING in the original data set). You might use SIZE OF COMMUNITY data for Turkey included in variable P6 (ALL COUNTRIES) with the “old” 5-point category scheme. 2018-5-24Variable p6tr has been reconstructed by the archive for dataset version v3-0-0 using SIZE OF COMMUNITY data for Turkey included in a former integrated variable P6 (ALL COUNTRIES) with the “old” 5-point category scheme.
2017-12-11p6isThe coding for SIZE OF COMMUNITY in Iceland is highly questionable. When comparing frequencies for category 1 “Rural area” and category 3 “Cities/large urban area” with former waves and crosstabulating with REGION - ICELAND, these two categories appear to be exchanged.2018-5-24The variable has been corrected by the Archive (recode p6is (1=3) (3=1)) in version v3-0-0.
2018-4-13d8r1Recoded variable d8r1 is partly erroneous. Cases coded 73 and 77 indicate the specific age of the respondents when stopped full-time education (see source variable d8) and should be assigned to category 9 "22 years and older". The variable will be corrected with the next update.2018-5-24variable corrected
Änderungen zwischen der Version 2.1.0 und ihrer Vorversion
DatumNameBeschreibungKorrektur-Beschreibung
2016-3-14qe6.12 to qe6.16Variable labels are shifted for qe6.12 to qe6.16, i.e. not correct. The correct items are indicated in the value label for code ´1´ for each of these variables. In general the items in the dataset follow the questionnaire order for qe6. 2017-8-25variable labels corrected
2016-7-28p7at, p7at_rPlease notice that value label for code 6 in p7at should read "Kaernten (Carinthia)". As confirmed by TNS, the addition of Osttirol (Eastern Tyrol) as suggested by the original value label is not correct. Herewith variable p7at corresponds to the NUTS 2 classification for Austria. Variables labels should read: p7at “REGION - AUSTRIA NUTS 2” and p7at_r “REGION - AUSTRIA NUTS 1”. The value label and variable labels will be corrected with the next update.2017-8-25value label and variable labels corrected
2017-8-24p13mkPlease note the reversed coding of p13mk, i.e. respondents who selected the Macedonian questionnaire are erroneously coded 2 ("Albanian") and respondents who selected the Albanian questionnaire are coded 1 ("Macedonian"). The variable will be corrected with the next update.2017-8-25variable corrected
Änderungen zwischen der Version 2.0.1 und ihrer Vorversion
DatumNameBeschreibungKorrektur-Beschreibung
2015-6-10version variableDataset is version 2.0.0; variable is coded 1.0.0 (with version date for 2.0.0)2015-6-10Version variable corrected to 2.0.1.
Änderungen zwischen der Version 2.0.0 und ihrer Vorversion
DatumNameBeschreibungKorrektur-Beschreibung
2015-5-27p1 to p5Data for p1 (date of interview), p2 (time of interview), p3 (duration of interview), p4 (n of persons present during interview), p5 (respondent cooperation) not made available.2015-5-29Data subsequently delivered by TNS and integrated by the archive starting with dataset v2.0.0.
2015-5-27p13luThe coding for LANGUAGE OF QUESTIONNAIRE in LUXEMBOURG is highly questionable. If comparing frequencies for GERMAN and FRENCH with former waves, these two categories are supposed to be exchanged. 2015-5-29Labelling corrected after confirmation by TNS.
2015-5-27p7alFor ALBANIA part of the NUTS 3 categories (codes 5 to 12) are erroneously collapsed into code 5. 2015-5-29Correct data subsequently delivered by TNS and integrated by the archive starting with dataset v2.0.0.

Weitere Hinweise

Weitere HinweiseAlle Fragenmodule im Rahmen des Standard replizieren weitgehend die entsprechenden Fragen aus dem Eurobarometer 81.4 [ZA5928] bzw. 80.1 [ZA5876]. Das Kategorienschema für die Protokoll-Variable P6 (SIZE OF COMMUNITY) hat sich für alle Länder, mit Ausnahme von Deutschland, in drei Kategorien harmonisiert (Rural area - Towns and suburbs / small urban area - Cities / large urban areas). Für die Türkei stimmen die von TNS gelieferten Daten nicht mit dem neuen Schema überein, scheinen aber höchstwahrscheinlich mit dem früheren 5-Punkte-Schema übereinzustimmen. In früheren Versionen verwendete Wertelabels waren nicht korrekt, und nicht übereinstimmende Daten wurden in ´99 ´codiert (SYSTEM MISSING im ursprünglichen Datensatz). Die Variable p6tr wurde vom Archiv für die Datensatzversion v3-0-0 unter Verwendung von SIZE OF COMMUNITY für die Türkei rekonstruiert, die in einer früheren integrierten Variablen P6 (alle Länder) mit dem ´alten´ 5-Punkte-Kategorieschema enthalten sind. Das Kategorienschema für die Protokoll-Variable P7 (REGION) hat sich für einzelne Länder geändert. Für Irland, Estland und Kroatien wurden erstmals NUTS Kategorien eingeführt. Ein Datensatzupdate wurde von TNS bereitgestellt und die Protokollvariablen p1 (date of interview), p2 (time of interview), p3 (duration of interview), p4 (n of persons present during interview), p5 (respondent cooperation), und eine korrigierte REGION NUTS 3 Variable für Albania (p7al) wurden nachträglich vom Archiv in die Datensatzversion v2.0.0 aufgenommen. Daten für die Protokoll-Variablen p8 (postal code), p9 (sample point number) und p10 (interviewer number) wurden nicht geliefert. Vier duplizierte Fälle (zwei Dubletten) hinsichtlich einer identischen Kodierung aller substantieller Variablen und Demographievariablen sind für Zypern (TCC) identifiziert worden. UNIQID ist ´57000382´/´57000383´ und ´57000393´/´57000394´ kodiert. CASEID ist ´382´/´383´ und ´393´/´394´ kodiert. Zusätzlich sind identische Kodierungen in allen substantiellen Variablen aber mit geringfügigen Abweichungen in der Demographie für folgende Fälle aus Zypern (TCC) festgestellt worden: UNIQID ist ´57000200´/´57000201´, ´57000205/´57000206´, ‘57000384´/´57000385’ und ‘57000416´/´57000417’ kodiert. CASEID ist ´200´/´201´, ´205´/´206´, ´384´/´385´ und ´416´/´417´ kodiert. Beginnend mit EB 82.3 ist Albanien in die Standard Eurobarometer Studien aufgenommen (offizieller Beitrittskandidat der EU seit Juni 2014). Please note the following deviation in the variable report (2018|6; Documentation release 2018/05/24): The derivation text of variable qe3t “MEDIA USE INDEX” is incorrect. The categorization should read as follows: ´Very high´ = 12-18 points, ´High´ = 8-11 points, ´Poor´= 4-7 points, ´Very poor/None´ = 0-3 points.
Anzahl der Einheiten: 33662
Anzahl der Variablen: 760
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • European Commission: Standard Eurobarometer 82. Autumn 2014. European Citizenship. Survey conducted by TNS opinion & social at the request of the European Commission Directorate-General Communication. Survey coordinated by the European Commission, Directorate-General Communication ´Strategy, Corporate Communication Actions and Eurobarometer´ Unit. Brussels, December 2014.
  • European Commission: Standard Eurobarometer 82. Autumn 2014. Europe 2020. Survey conducted by TNS opinion & social at the request of the European Commission Directorate-General Communication. Survey coordinated by the European Commission, Directorate-General Communication ´Strategy, Corporate Communication Actions and Eurobarometer´ Unit. Brussels, December 2014.
  • European Commission: Standard Eurobarometer 82. Autumn 2014. Media use in the European Union. Survey conducted by TNS opinion & social at the request of the European Commission Directorate-General Communication. Survey coordinated by the European Commission, Directorate-General Communication ´Strategy, Corporate Communication Actions and Eurobarometer´ Unit. Brussels, December 2014.
  • European Commission: Standard Eurobarometer 82. Autumn 2014. Public opinion in the European Union. Survey conducted by TNS opinion & social at the request of the European Commission Directorate-General Communication. Survey coordinated by the European Commission, Directorate-General Communication ´Strategy, Corporate Communication Actions and Eurobarometer´ Unit. Brussels, December 2014.
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  •  EB - Standard and Special Eurobarometer
    Since the early nineteen seventies the European Commission´s “Standard and Special Eurobarometer” are regularly monitoring the public opinion in the European Union member countries at times. Interviews are conducted face-to-face, in each spring and each autumn, at all times based on new samples with a size 1000 respondents per country. Separate samples are drawn for Northern Ireland and East Germany. After the EU enlargement in 2004, remaining and new Candidate Countries are also regularly included in selected surveys. The Standard Eurobarometer modules ask for attitudes towards European unification, institutions and policies, complemented by measurements for general socio-political orientations, as well as by respondent and household demographics. Intermittently special Eurobarometer modules extensively address topics, such as environment, science and technology, health or family issues, social or ethnic exclusion, quality of life etc. The “European Communities Studies” 1970-1973 can be considered forerunner studies, as well the “Attitudes towards Europe” from 1962.