GESIS - DBK - ZA6720
 

ZA6720: Intensivnutzer sozialer Medien

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Dateiliste

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Datensätze

  • ZA6720_v1-0-0.csv (Datensatz) 2 MBytes
  • ZA6720_v1-0-0.dta (Datensatz Stata) 283 KBytes
  • ZA6720_v1-0-0.sav (Datensatz SPSS) 295 KBytes

Fragebögen

  • ZA6720_fb.pdf (Fragebogen) 219 KBytes

Andere Dokumente

  • ZA6720_b.pdf (Bericht) 3 MBytes
Zugangsklasse Zugangsklasse 0 - Daten und Dokumente sind für jedermann freigegeben.
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation Presse- und Informationsamt der Bundesregierung (2019): Intensivnutzer sozialer Medien. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA6720 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.13221
StudiennummerZA6720
TitelIntensivnutzer sozialer Medien
Aktuelle Version1.0.0, 29.03.2019, https://doi.org/10.4232/1.13221
Erhebungszeitraum19.04.2018 - 03.05.2018
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Presse- und Informationsamt der Bundesregierung

Inhalt

InhaltZielgruppenstudie mit Intensivnutzern sozialer Netzwerke. Im Vordergrund stand die Nutzungshäufigkeit, Stellenwert und der Nutzungszweck sozialer Medien. Weitere Fragen waren: Wie wirken sich soziale Netzwerke auf das Informationsverhalten Ihrer Nutzer aus? Wo kommt man in sozialen Netzwerken mit politischen Inhalten oder Themen in Berührung? Weitere Schwerpunkte waren das politische Informationsverhalten, die Glaubwürdigkeit sozialer Medien. Darüber hinaus wurden folgende Forschungsfragen untersucht: Welche Informationsangebote der Bundesregierung sind wichtig und welche werden tatsächlich genutzt? Welche Erwartungen gibt es an diese Informationsangebote? Welche Einstellungen haben die Befragten zum Verhältnis von Politik und sozialen Netzwerken? Themen: Social Media Nutzung: Nutzungshäufigkeit von Social Media; mindestens einmal täglich genutzte Plattformen; Rangfolge der vier am häufigsten genutzten sozialen Netzwerke; präferierte Geräte für die Social Media Nutzung; Art der Nutzung bzw. Nutzungsgründe; Einstellung zu sozialen Medien allgemein in Bezug auf Zeitaufwand, Glaubwürdigkeit der Informationen, Qualität der sozialen Kontakte, relevante Informationen und Leben ohne soziale Netzwerke. Politik und Medien: Politikinteresse; Berührungspunkte mit Politik im Alltag; Nutzungshäufigkeit verschiedener Medienangebote für politische Informationen; Einstellung zu Politik und politischen Informationen in sozialen Netzwerken hinsichtlich Vertrauenswürdigkeit, Glaubwürdigkeit und Orientierung. Politisches Informationsverhalten in sozialen Netzwerken: Häufigkeit von Interaktion mit politischen Aktivitäten anderer in sozialen Netzwerken; Häufigkeit eigener politischer Aktivitäten in sozialen Netzwerken; gesehene politische Inhalte auf den sozialen Netzwerken Facebook, Instagram, Twitter, YouTube und WhatsApp; Meinung zu politischen Posts und Beiträgen in den genutzten sozialen Netzwerken; persönliche Konsequenzen aus politischem Überangebot; Nutzer von Facebook: aktive Suche nach politischen Inhalten oder automatische Anzeige im Newsfeed; Vergleich der Qualität politischer Diskussionen innerhalb und außerhalb von sozialen Netzwerken; Freunde in sozialen Netzwerken persönlich bekannt; ähnliche oder eher unterschiedliche politische Ansichten dieser Freunde; eigene Reaktion auf politische Posts von Freunden; Folgen von Politikern, Parteien und politischen Institutionen in sozialen Netzwerken; Folgen von Personen und Organisationen, die persönliche politische Meinung teilen oder mit anderer politischer Meinung; Gründe warum Befragter Politikern etc. in sozialen Netzwerken folgt; Wahrnehmung von Hasskommentaren; Bewertung des Gesetzes gegen Hasskommentare. Informationsverhalten Bundesregierung: Wichtigkeit ausgewählter Informationsangebote der Bundesregierung; Wahrnehmung und Nutzungshäufigkeit dieser Informationsangebote; Erwartungen an ein Informationsangebot der Bundesregierung in sozialen Netzwerken. Lebensumstände: Beurteilung der eigenen wirtschaftlichen Lage; Demokratiezufriedenheit; Demokratie als gute Regierungsform; Parteiidentifikation. Demographie: Geschlecht; Alter; Haushaltsgröße; Bildung; Erwerbstätigkeit; berufliche Stellung; Bundesland; Ortsgröße; Haushaltsnettoeinkommen. Zusätzlich verkodet wurde: Gewichtungsfaktor.
Kategorien Kategorien
  • Gruppe
  • Politische Einstellungen und Verhaltensweisen
  • Kommunikation, öffentliche Meinung, Medien
Themen Themen
  • 9 Information und Kommunikation
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 18.2 Informations- und Kommunikationstechnologie

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Deutschland (DE)
GrundgesamtheitTägliche Nutzer sozialer Medien ab 16 Jahren in Deutschland
Typ der Einheiten Typ der Einheiten
  • Individual
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Non-probability: Quota
Nicht-Wahrscheinlichkeitsauswahl: Quotenstichprobe
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Self-administered questionnaire: Web-based (CAWI)
Selbstausfüller: CAWI (Computerunterstütztes Web-Interview)
Erhebungsdesign Erhebungsdesign
  • Cross-section
Art des Datenformats Art des Datenformats
  • Numeric
DatenerhebungKantar Public, München
Erhebungszeitraum
  • 19.04.2018 - 03.05.2018

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.0 (aktuelle Version)29.03.2019 erste Archiv-Version https://doi.org/10.4232/1.13221
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Links
Weitere HinweiseDie Studie wurde im Auftrag des Bundespresseamtes durchgeführt.
Anzahl der Einheiten: 1008
Anzahl der Variablen: 175
Analyse-System(e): SPSS, Stata, CSV

Veröffentlichungen

Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  • Umfragen der Bundesregierung im Auftrag des Presse- und Informationsamtes
    Das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung informiert Bürgerinnen und Bürger sowie die Medien über die Arbeit der Bundesregierung. Darüber hinaus unterrichtet das Amt die Bundesregierung über die Nachrichtenlage in Deutschland und weltweit.

    Der Arbeitsbereich Meinungsforschung im Presse- und Informationsamt hat die Aufgabe, die öffentliche Meinung für die politische Arbeit der Bundesregierung zu erforschen und darzustellen. Dafür erhebt der Arbeitsbereich Meinungen, Einstellungen und Stimmungen der Bevölkerung zu aktuellen politischen Fragen, Themen und Maßnahmen und führt Sonderstudien zu bestimmten politischen Aufgabenfeldern und Zielgruppen durch. Umfragen sind wichtige Entscheidungshilfen für die Arbeit der Bundesregierung, da sie zum einen aufzeigen, bei welchen Themen die Bürgerinnen und Bürger z. B. Probleme und Handlungsbedarf sehen. Zum anderen dienen sie der Bundesregierung im Rahmen ihrer Politikvermittlung als Kontrollinstrument.