GESIS - DBK - ZA6800
 

ZA6800: Vorwahl-Querschnitt (GLES 2017)

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Dateiliste

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Datensätze

  • ZA6800_de_missing.do (Datensatz) 2 KBytes
  • ZA6800_de_v5-0-1.dta (Datensatz Stata) 2 MBytes
  • ZA6800_de_v5-0-1.sav (Datensatz SPSS) 2 MBytes
  • ZA6800_de_Zeitvariablen_v5-0-1.dta (Datensatz Stata) 2 MBytes
  • ZA6800_de_Zeitvariablen_v5-0-1.sav (Datensatz SPSS) 5 MBytes
  • ZA6800_en_missing.do (Datensatz) 2 KBytes
  • ZA6800_en_timestamps_v5-0-1.dta (Datensatz Stata) 2 MBytes
  • ZA6800_en_timestamps_v5-0-1.sav (Datensatz SPSS) 5 MBytes
  • ZA6800_en_v5-0-1.dta (Datensatz Stata) 2 MBytes
  • ZA6800_en_v5-0-1.sav (Datensatz SPSS) 3 MBytes
  • ZA6800_v5-0-1_open-ended.csv (Datensatz) 291 KBytes
  • ZA6800_Zeitvariablen_zuspielen.do (Datensatz) 1 KByte
  • ZA6800_Zeitvariablen_zuspielen.sps (Datensatz) 2 KBytes

Fragebögen

  • ZA6800_fb.pdf (Fragebogen) 519 KBytes
  • ZA6800_Listenheft.pdf (Fragebogen) 3 MBytes
  • ZA6800_q.pdf (Fragebogen) 435 KBytes

Andere Dokumente

  • ZA6800-02_Berufsvercodung.pdf (Code-/Spaltenplan) 279 KBytes
  • ZA6800ff_GLES2017_Doku_insgesamt.zip (Code-/Spaltenplan) 705 KBytes
  • ZA6800_sb.pdf (Studienbeschreibung) 280 KBytes
Zugangsklasse Zugangsklasse A - Daten und Dokumente sind für die akademische Forschung und Lehre freigegeben.
Download von Daten und Dokumenten Download von Daten und Dokumenten Alle Downloads aus diesem Katalog sind kostenlos. Datensätze der Zugangsklassen B und C müssen mit wenigen Ausnahmen kostenpflichtig über den Warenkorb bestellt werden. Bitte beachten Sie unsere Nutzungsbedingungen.


Bibliographische Angaben

Zitation Zitation GLES (2019): Vorwahl-Querschnitt (GLES 2017). GESIS Datenarchiv, Köln. ZA6800 Datenfile Version 5.0.1, https://doi.org/10.4232/1.13234
StudiennummerZA6800
TitelVorwahl-Querschnitt (GLES 2017)
Aktuelle Version5.0.1, 26.02.2019, https://doi.org/10.4232/1.13234
Erhebungszeitraum31.07.2017 - 23.09.2017
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Roßteutscher, Sigrid - Universität Frankfurt
  • Schmitt-Beck, Rüdiger - Universität Mannheim
  • Schoen, Harald - Universität Mannheim
  • Weßels, Bernhard - Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung
  • Wolf, Christof - GESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften
Mitwirkende, Institution, Rolle
  • Roßteutscher, Sigrid - Universität Frankfurt - Projektleiter*in
  • Bieber, Ina - Universität Frankfurt - Projektmanager*in
  • Blumenberg, Manuela - GESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften - Projektmitarbeiter*in
  • Dietz, Melanie - Universität Frankfurt - Projektmitarbeiter*in
  • Förster, André - GESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften - Projektmitarbeiter*in
  • Roßmann, Joss - GESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften - Projektmitarbeiter*in
  • Scherer, Philipp - Universität Frankfurt - Projektmitarbeiter*in
  • Stövsand, Lars-Christopher - Universität Frankfurt - Projektmitarbeiter*in
  • Blinzler, Katharina - GESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften - Datenkurator*in
  • Blumenberg, Manuela - GESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften - Datenkurator*in
  • Chalupa, Julia - GESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften - Datenkurator*in
  • Kratz, Agatha - GESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften - Datenkurator*in
  • Kratz, Sophia - GESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften - Datenkurator*in

Inhalt

InhaltPolitische Fragen (Issues). Politische Einstellungen und Verhaltensweisen. Meinungsbildung im Wahlkampf. Themen: Wahlberechtigung zur BTW; Politisches Interesse; Interesse am Wahlkampf sowie am Ausgang der Wahl; Demokratiezufriedenheit; Politisches Wissen (Erst-/Zweitstimme, 5%-Hürde, Zuordnung Politiker/Parteien, Haushaltsdefizit, Arbeitslosenquote); Hypothetische Wahlbeteiligung und Stimmabgabe (Erststimme und Zweitstimme) der Personen unter 18 Jahren; Wahlbeteiligungsabsicht sowie beabsichtigte Stimmabgabe zur BTW (Erststimme und Zweitstimme); Stimmabgabe Briefwahl; Sicherheit der Wahlabsicht; aktuelle, retrospektive und zukünftige Beurteilung der persönlichen wirtschaftlichen Lage sowie der wirtschaftlichen Lage Deutschlands; Verantwortlichkeit der Politik der Bundesregierung für die persönliche wirtschaftliche Lage sowie die wirtschaftliche Lage Deutschlands; Einzugswahrscheinlichkeiten der kleinen Parteien (FDP, Die Linke, Bündnis 90/Die Grünen, AfD); Sympathie-Skalometer (Parteien, Spitzenpolitiker, Koalitionen); Wichtigstes und zweitwichtigstes Problem Deutschlands; Problemlösungskompetenz der Parteien; Beurteilung der aktuellen regionalen wirtschaftlichen Lage; Beurteilung der aktuellen wirtschaftlichen Lage Europas; Issuebatterie (Anpassung an dt. Kultur, Frauenquote, Staat und Wirtschaft, Verringerung von Einkommensunterschieden, finanzielle Unterstützung von EU-Mitgliedsstaaten, Volksentscheide auf Bundesebene, Atomkraft, europäische Einigung, Obergrenze für Flüchtlinge, gleichgeschlechtliche Ehe, einseitige Diskussion von polit. Themen in den Medien); Kanzlerpräferenz; Bewertung der Eigenschaften (durchsetzungsfähig, vertrauenswürdig, sympathisch, vertritt vernünftige wirtschaftl. Vorstellungen, repräsentiert Werte der Partei) der Kanzlerkandidaten (Merkel, Schulz); Wahlberechtigung, Wahlteilnahme und Stimmabgabe zur BTW 2013; Parteikontakte (Wahlveranstaltungen, E-Mail u. SMS, Informationsmaterial, Wahlanzeigen, Plakate, Wahlkampfstände, Werbesendungen Fernsehen, direkter Kontakt, soziale Netzwerke); Einstufung auf dem Links-Rechts-Kontinuum (Ego, Parteien, Kanzlerkandidaten); Angst vor Flüchtlingskrise, globaler Klimaerwärmung, internationalem Terrorismus, Globalisierung, politischen Entwicklungen in der Türkei, Nutzung der Kernenergie; Positionsissues (Parteien, Ego, Salienz): sozioökonomische Dimension (weniger Steuern und weniger sozialstaatliche Leistungen vs. mehr Steuern und mehr sozialstaatliche Leistungen), libertär-autoritäre Dimension (Zuzugsmöglichkeiten für Ausländer), Klimawandel (Vorrang für Bekämpfung des Klimawandels, auch wenn es Wirtschaftswachstum schadet vs. Vorrang für Wirtschaftswachstum, auch wenn es Bekämpfung des Klimawandels erschwert); Einstellungen zu Politik im Allgemeinen (Verständnisschwierigkeiten bei polit. Fragen, Parteien interessieren nur Wählerstimmen, Politik kann heutige Probleme nicht lösen, Wählen ist Bürgerpflicht, Sozialismus, Unübersichtlichkeit der Welt); Einstellungen zu Populismus (Kompromiss ist Verrat von Prinzipien, Volk soll polit. Entscheidungen treffen, Abgeordnete müssen Volkswillen umsetzen, polit. Unterschiede zwischen Eliten u. Volk, bessere Interessenvertretung durch einen Bürger statt einem Berufspolitiker, Politiker reden zuviel u. machen zu wenig); Zufriedenheit mit den Leistungen der Bundesregierung; Zufriedenheit mit den Leistungen der einzelnen Regierungs- (CDU, CSU, SPD) und Oppositionsparteien (Die Linke, Bündnis 90/Die Grünen); Politische Partizipation (offline und online); Bewertung Regierungsbeteiligung der AfD; Koalitionserwartungen; Vermutung Wahlkreisgewinner; Kenntnis der Wahlkreiskandidaten der einzelnen Parteien; Wahlkampfführung und Bewertung der Wahlkreiskandidaten; Repräsentationsnorm für Abgeordnete; wichtigste Informationsquelle zur BTW; Nutzung und Rezeptionshäufigkeit von Nachrichtensendungen (öffentlich-rechtlich, privat); Nutzung und Rezeptionshäufigkeit von Tageszeitungen (Bild-Zeitung, FAZ, Die Welt, Süddeutsche Zeitung, Frankfurter Rundschau, die tageszeitung, andere); Internetnutzung allgemein und zur politischen Information; Nutzung sozialer Medien allgemein und zur politischen Information; Parteiidentifikation (Ego, Eltern); Stärke, Dauer und Art der Parteiidentifikation; allgemeines Vertrauen; Big Five (psychologische Selbstcharakterisierung); Wahlteilnahme und Stimmabgabe zur Europawahl; Häufigkeit politischer Gespräche; Netzwerkgröße; Beziehung zu Gesprächspartnern; politische Kompetenz und Wahlentscheidung der Gesprächspartner; Häufigkeit politischer Meinungsverschiedenheiten mit Gesprächspartnern; Wahlbeteiligung in Nachbarschaft; Beurteilung sozialer Gerechtigkeit (allgemein, eigene Position, Entwicklung, Wichtigkeit, Beitrag der Parteien); Angst vor Stellen- sowie Betriebsverlust; subjektive Schichtzugehörigkeit zusätzlich vercodet wurde: Studiennummer; GESIS Archiv Version; Digital Object Identifier; Erhebungsjahr; Erhebungszeitraum; GLES-Komponente; Erhebung/Welle; Laufende Nummer; Interviewernummer; Bearbeitungswelle; Datum der Befragung; Start-/Endzeitpunkt des Interviews; Interviewdauer in Minuten; BIK-Regionsgrößenklasse; Wahlkreis; Gewichtungsfaktoren; Wohnumfeld Befragter (Gebäudeart, Gebäudezustand, Existenz Gegensprechanlage, Beurteilung Wohnumgebung, soziale Schichten in Umgebung) Demographie: Geschlecht; Geburtsdatum; Bundesland; Herkunft nach Ost-/Westdeutschland; Haushaltsgröße; Alter der Haushaltsmitglieder; Familienstand; Partner vorhanden; Schulabschluss (Ego, Partner); Berufliche Bildung; Erwerbstätigkeit (Ego, Partner; aktuell, früher); Beruf (Ego, Partner; aktuell, früher); Berufliche Tätigkeit (Ego, Partner; aktuell, früher); Arbeitsverhältnis (befristet, unbefristet, Zeit-/Leiharbeit); Aufsichtsfunktion (Ego, Partner; aktuell, früher); Beschäftigungssektor (Ego, Partner; aktuell, früher); Wirtschaftssektor (Ego, Partner; aktuell, früher); Arbeitslosigkeit vergangene 10 Jahre; Religionszugehörigkeit; Kirchgangshäufigkeit; Religiosität; deutsche Staatsbürgerschaft von Geburt an; Geburtsland (Ego, Eltern, Partner); Zuzug nach Deutschland (Ego, Eltern); Migration in der dritten Generation; im Haushalt gesprochene Sprache; Aussiedler, Asylbewerber (Ego, Eltern); Organisationsmitgliedschaft; Gewerkschaftsmitgliedschaft Haushaltsmitglieder; Haushaltsnettoeinkommen; Interviewereinschätzung (Schwierigkeit Interviewteilnahme)

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Deutschland (DE)
GrundgesamtheitAlle in der Bundesrepublik Deutschland in Privathaushalten lebenden Personen ab 16 Jahren, die bei der Bundestagswahl am 24. September 2017 wahlberechtigt waren oder - falls noch nicht 18 - im Prinzip wahlberechtigt gewesen wären.
Typ der Einheiten Typ der Einheiten
  • Individual
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Probability: Stratified: Disproportional
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Face-to-face interview: Computer-assisted (CAPI/CAMI)
Erhebungsdesign Erhebungsdesign
  • Cross-section
Art des Datenformats Art des Datenformats
  • Numeric
  • Text
DatenerhebungKantar Public Germany
Erhebungszeitraum
  • 31.07.2017 - 23.09.2017

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
5.0.1 (aktuelle Version)26.02.2019 Release5-0-1 https://doi.org/10.4232/1.13234
5.0.019.09.2018 Release5-0-0 https://doi.org/10.4232/1.13137
4.0.003.08.2018 Release4-0-0 https://doi.org/10.4232/1.13079
3.0.023.02.2018 Release3-0-0 https://doi.org/10.4232/1.12990
2.0.023.11.2017 Release2-0-0 https://doi.org/10.4232/1.12927
1.0.013.11.2017 erste Archiv-Version https://doi.org/10.4232/1.12920
Errata in aktueller Version
DatumNameBeschreibung
2018-8-6Codierfehler q77b1-q77f1Bei der Frage zur Kenntnis der Wahlkreiskandidaten (q77b1-f1) wurde für einige Befragte der Code -97 vergeben, obwohl dieser im Fragebogen nicht vorgesehen ist. Dies betrifft insgesamt 55 Fälle für die Kenntnis der Wahlkreiskandidaten von SPD, DIE LINKE und FDP sowie 60 bzw. 140 Fälle für die Kenntnis der Wahlkreiskandidaten der Grünen bzw. der AfD. Da dieselben 55 Fälle in q77a1 (Kenntnis der Wahlkreiskandidaten der CDU/CSU) den Code -99 „keine Angabe“ aufweisen, liegt hier wahrscheinlich ein Codierfehler vor. Bei den restlichen auf -97 codierten Fällen für die Grünen und die AfD ist wahrscheinlich kein Direktkandidat der jeweiligen Partei im Wahlkreis angetreten.
Versionsänderungen
Änderungen zwischen der Version 5.0.1 und ihrer Vorversion
DatumNameBeschreibungKorrektur-Beschreibung
2019-2-26Veröffentlichung einer englischsprachigen Version der Datensätze und des Fragebogens2019-2-26
Änderungen zwischen der Version 5.0.0 und ihrer Vorversion
DatumNameBeschreibungKorrektur-Beschreibung
2018-9-19Die Gewichtungsvariablen wurden basierend auf den Randverteilungen des Mikrozensus 2017 aktualisiert (vorher Mikrozensus 2016).2018-9-19
2018-9-19Die Variablen zur Zeitmessung werden in einem gesonderten Datensatz zur Verfügung gestellt.2018-9-19
Änderungen zwischen der Version 4.0.0 und ihrer Vorversion
DatumNameBeschreibungKorrektur-Beschreibung
2018-8-6Die codierten Freitexte zu den Variablen „Wichtigstes Problem“ und „Zweitwichtigstes Problem“ (q22_c1 – q22_c5, q23_c1 – q23_c5) wurden zum Datensatz hinzugespielt.2018-8-6
2018-8-6Die Freitexte zu den Variablen „Wichtigstes Problem“ und „Zweitwichtigstes Problem“ (q22s, q23s) wurden gelöscht.2018-8-6
2018-8-6Die Laufende Nummer wurde korrigiert.2018-8-6
2018-8-6Die Gewichtungsvariablen wurden aktualisiert und an den Randverteilungen des Mikrozensus 2016 orientiert (vorher Mikrozensus 2013).2018-8-6
2018-8-6Die Variable Virtuelle Samplingpoints (vpoint) wurde in den Datensatz aufgenommen.2018-8-6
2018-8-6Die Variable bik10 wurde aus datenschutzrechtlichen Gründen aus dem Datensatz herausgenommen.2018-8-6
Änderungen zwischen der Version 3.0.0 und ihrer Vorversion
DatumNameBeschreibungKorrektur-Beschreibung
2018-8-6Die Variable Befragten-ID wurde durch die Variable lfdn "Laufende Nummer" ersetzt.2018-8-6
2018-8-6Die Variable q190iz has been wurde aus dem Datensatz herausgenommen. 2018-8-6
Änderungen zwischen der Version 2.0.0 und ihrer Vorversion
DatumNameBeschreibungKorrektur-Beschreibung
2017-11-28Zwei Fälle wurden nach Interviewerkontrollen aus dem Datensatz entfernt.2017-11-28
2017-11-28ISCO-88 und ISCO-08 Variablen wurden hinzugespielt.2017-11-28
2017-11-28Die offenen Nennungen zum wichtigsten und zweitwichtigsten Problem wurden als csv-Datei hinzugefügt.2017-11-28
2017-11-28Anpassungen von Variablen- und Wertelabels.2017-11-28

Weitere Hinweise

Anzahl der Einheiten: 2179
Anzahl der Variablen: 563 (+ 455 Zeitvariablen)
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  •  German Longitudinal Election Study (GLES)
    Die German Longitudinal Election Study (GLES) ist ein von der DFG gefördertes Projekt, welches mit der Bundestagswahl 2009 startete. Als bislang größte deutsche nationale Wahlstudie soll sie die Wählerschaft bei vorerst drei aufeinanderfolgenden Wahlen beobachten und analysieren. Dabei wird angestrebt, auch nach der Wahl 2017 das Projekt als institutionalisierte Wahlstudie innerhalb von GESIS weiterzuführen.