GESIS - DBK - ZA6927
 

ZA6927: Eurobarometer 88.2 (2017)

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Eurobarometer 88.2 (October 2017): Integration of immigrants in the European Union and Corruption
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation    European Commission, Brussels (2018): Eurobarometer 88.2 (2017). TNS opinion, Brussels [producer]. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA6927 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.13005
StudiennummerZA6927
TitelEurobarometer 88.2 (2017)
Weitere Titel
  • Integration of immigrants in the European Union and Corruption (Untertitel)
Aktuelle Version1.0.0, 26.04.2018, https://doi.org/10.4232/1.13005
Erhebungszeitraum21.10.2017 - 31.10.2017
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • European Commission, Brussels; Directorate General Communication, COMM.A.3 ´Media monitoring, Media Analysis and Eurobarometer´

Inhalt

InhaltEinstellung zu Einwanderern und Integration. Korruption. Themen: 1. Einstellung zu Einwanderern und Integration: geschätztes Verhältnis von legalen zu illegalen Einwanderern im eigenen Land; Bewertung legaler Zuwanderung von außerhalb der EU als Chance oder als Problem für das eigene Land; Anteil der Zuwanderer an der Gesamtbevölkerung (in Prozent); Selbsteinschätzung der Informiertheit über Zuwanderung und Integration; Häufigkeit des Kontakts mit Einwanderern in den folgenden Bereichen: Arbeitsplatz, Bildungseinrichtungen, öffentliche Dienstleistungen, Nachbarschaft, Freizeitaktivitäten, Haushaltsdienstleistungen; Unbehagen mit Einwanderern als: direkter Vorgesetzter, Arbeitskollege, Arzt, Familienmitglied, Freund; im eigenen Land lebende Freunde und / oder Familienmitglieder, die Zuwanderer sind; Erfolg der Integration von Einwanderern in: der eigenen Stadt, dem eigenen Land; Einstellung zu den folgenden Aussagen über der Einfluss von Migranten auf die Gesellschaft im eigenen Land: positiver Einfluss auf die Wirtschaft, Belastung für das Sozialsystem, nehmen Arbeitsplätze weg, übernehmen unpopuläre Tätigkeiten, fördern Innovation, bereichern das kulturelle Leben, verschlimmern Kriminalitätsprobleme; Wichtigkeit der einzelnen folgenden Aspekte im Hinblick auf eine erfolgreiche Integration in das Aufenthaltsland: Teilen der kulturellen Traditionen, sich als Mitglied der Gesellschaft fühlen, nationale Sprache sprechen, gesellschaftliche Werte und Normen akzeptieren, Teilnahme am politischen und kulturellen Leben, zum Sozialsystem beitragen, Freunde haben, ausreichende Bildungsqualifikationen, Erwerb der Staatsbürgerschaft; Bewertung der folgenden Hindernisse für erfolgreiche Integration: Diskrimination, nicht ausreichende Bemühungen der Zuwanderer, Erlangung langfristiger Aufenthaltserlaubnis, Arbeitssuche, begrenzter Zugang zu Bildung sowie zu Gesundheitsversorgung und Sozialschutz, nicht ausreichender Kontakt zwischen Migranten und einheimischen Bürgern, negative Darstellung in den Medien, Familiennachzug; Einstellung zur Nützlichkeit ausgewählter Integrationsmaßnahmen: Bereitstellung von Maßnahmen im Herkunftsland, bessere Vorbereitung der lokalen Bevölkerung im Gastland, bessere Integrationsprogramme bei Ankunft, Sprachkurse bei Ankunft, verpflichtende Teilnahme an Integrationsprogrammen und Sprachkursen bei Ankunft, Unterstützung der Anmeldung von Kindern in Vorschulen, Unterstützung bei der Arbeitssuche, Sicherstellung von Gleichberechtigung, Förderung des Kontakts mit der einheimischen Bevölkerung, Wahlrecht, Bekämpfung von Diskriminierung, stärkere finanzielle Unterstützung von Organisationen zur Integrationsförderung; Wichtigkeit der folgenden Akteure für erfolgreiche Integration: Zuwanderer, einheimische Bürger, nationale Regierung, EU-Institutionen, lokale und regionale Behörden, Medien, Bildungseinrichtungen, Akteure der Zivilgesellschaft, Arbeitgeber; Verantwortlichkeit von Zuwanderern und / oder Gesellschaft; Einstellung zu den folgenden Aussagen über Integration: notwendige Investition in das eigene Land, ausreichende Maßnahmen der nationalen Regierung; Bewertung der Darstellung von Themen mit Bezug auf Einwanderer in den Medien als positiv; Wichtigkeit der folgenden Integrationsmaßnahmen in die Mitgliedsstaaten der EU: gemeinsame Best Practices, bessere Kooperation zwischen den verantwortlichen Akteuren, finanzielle Unterstützung von Regierungen und Organisationen der Zivilgesellschaft, gemeinsame EU-Politik; Geburtsland des Befragten, seiner Eltern und Großeltern (Migrationshintergrund). 2. Korruption: Besuche bei einem Arzt oder in einer Einrichtung des öffentlichen Gesundheitswesens in den letzten zwölf Monaten; Erfordernis zum Tätigen zusätzlicher Zahlungen oder zum Überreichen von Geschenken; Beschreibung des Geschehens; Akzeptabilität der Überreichung von: Geld, Geschenken, Gefälligkeiten; Einschätzung von Korruption im eigenen Land als verbreitetes Problem; Entwicklung des Ausmaßes von Korruption im eigenen Land in den letzten drei Jahren; geschätztes Ausmaß von Bestechung in den folgenden Bereichen im eigenen Land: Polizei und Zoll, Steuerbehörden, Gerichte, Sozialbehörden, Staatsanwaltschaft, Politiker, politische Parteien, öffentliche Aufträge vergebende Beamte, Baugenehmigungen erteilende Beamte, Gewerbeerlaubnisse erteilende Beamte, Gesundheitswesen, Bildungssektor, Kontrolleure, private Unternehmen, Banken und Finanzinstitute; Person im Bekanntenkreis, die in Bestechung verwickelt ist; Kontakt mit Institutionen in den vorgenannten Bereichen in den letzten zwölf Monaten, erwartete Bestechungen sowie Wert der Bestechungen; Kenntnis von Anlaufstellen zur Meldung von Bestechungsfällen; vertrauenswürdigste Anlaufstellen: Polizei, Justiz, NGOs, Medien, nationale Ombudsleute, politische Vertreter, spezielle Anti-Korruptionsbehörden (nur in AT, BG, ES, FR, HR, IT, LT, LV, MT, PL, PT, RO und SI), Gewerkschaften, EU-Institutionen, andere; persönliche Erfahrungen mit sowie Meldung von Korruptionsfällen in den letzten zwölf Monaten; Gründe, aus denen Korruption nicht gemeldet wurde; Einstellung zu ausgewählten Aussagen zu Korruption im eigenen Land: Vorkommen in lokalen und regionalen öffentlichen Einrichtungen, Vorkommen in nationalen öffentlichen Einrichtungen, Teil der Unternehmenskultur, persönliche Betroffenheit im Alltag, erfolgreiche Strafverfolgung als Abschreckung vor Korruption, unzureichende Strafverfolgung von Korruptionsfällen auf höchster Ebene, erfolgreiche Maßnahmen der Regierung, zu enge Verbindungen zwischen Wirtschaft und Politik führen zu Korruption, Bestechung und das Nutzen von Beziehungen sind der einfachste Weg zum Erhalt bestimmter staatlicher Leistungen, ausreichende Transparenz und Aufsicht über die Finanzierung politischer Parteien, politische Beziehungen sind die einzige Möglichkeit für geschäftlichen Erfolg, Günstlingswirtschaft und Korruption behindern den unternehmerischen Wettbewerb, Maßnahmen zur Bekämpfung von Korruption werden unvoreingenommen und vorbehaltlos angewendet. Demographie: Staatsangehörigkeit; Links-Rechts-Selbsteinstufung; Familienstand; Geschlecht; Alter; Alter bei Beendigung der Ausbildung; Beruf; berufliche Stellung; Urbanisierungsgrad; Haushaltszusammensetzung und Haushaltsgröße; Besitz eines Mobiltelefons; Festnetztelefon im Haushalt; Besitz langlebiger Wirtschaftsgüter (Unterhaltungselektronik, Internet-Anschluss, Autobesitz, abbezahltes bzw. noch abzuzahlendes Wohnungs- bzw. Hauseigentum); finanzielle Schwierigkeiten im letzten Jahr; Internetnutzung (zu Hause, am Arbeitsplatz, in der Schule etc.); Selbsteinstufung zur Arbeiterklasse, Mittelklasse oder der höheren Klasse der Gesellschaft; Lebenszufriedenheit; erwartete Entwicklung der persönlichen Lebensbedingungen in den nächsten fünf Jahren; Häufigkeit von Diskussionen über nationale, europäische und lokale politische Angelegenheiten; eigene Stimme zählt im eigenen Land und in der EU (politischer Einfluss); allgemeine Richtung der Dinge im eigenen Land und in der EU; Meinungsführerschaft; Image der EU. Zusätzlich verkodet wurde: Befragten-ID; Land; Interviewnummer; Interviewdatum; Interviewdauer (Interviewbeginn und Interviewende); anwesende Personen während des Interviews; Kooperationsbereitschaft des Befragten; Ortsgröße; Region; Interviewsprache; Nationengruppe; Gewichtungsfaktor.
Kategorien Kategorien
  • Internationale Institutionen, Beziehungen, Verhältnisse
  • Kommunikation, öffentliche Meinung, Medien
  • Rechtssystem, Rechtsprechung, Gesetz
  • Gesellschaft, Kultur
Themen Themen
  • 5.8 Soziales Verhalten und soziale Einstellungen
  • 6.2 Kriminalität
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 13.8 Minderheiten

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Österreich (AT)
  • Belgien (BE)
  • Bulgarien (BG)
  • Zypern (CY)
  • Tschechische Republik (CZ)
  • Deutschland (DE)
  • Dänemark (DK)
  • Estland (EE)
  • Spanien (ES)
  • Finnland (FI)
  • Frankreich (FR)
  • Großbritannien (GB-GBN)
  • Nordirland (GB-NIR)
  • Griechenland (GR)
  • Kroatien (HR)
  • Ungarn (HU)
  • Irland (IE)
  • Italien (IT)
  • Litauen (LT)
  • Luxemburg (LU)
  • Lettland (LV)
  • Malta (MT)
  • Niederlande (NL)
  • Polen (PL)
  • Portugal (PT)
  • Rumänien (RO)
  • Schweden (SE)
  • Slowenien (SI)
  • Slowakei (SK)
GrundgesamtheitBevölkerung der jeweiligen Nationalitäten und EU-Bürger der 28 Mitgliedsstaaten der EU, wohnhaft in den jeweiligen Mitgliedsstaaten, im Alter von 15 Jahren und älter
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
Wahrscheinlichkeitsauswahl: Mehrstufige geschichtete Zufallsauswahl
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
Persönliches Interview Persönliches Interview: CAPI (Computerunterstützte persönliche Befragung)
Datenerhebung TNS Dimarso, Brussels, Belgium; TNS BBSS, Sofia, Bulgaria; TNS Aisa, Prague, Czech Republic; TNS GALLUP DK, Copenhagen, Denmark; TNS Infratest, Munich, Germany; TNS Emor, Tallinn, Estonia; Behaviour & Attitudes, Dublin, Ireland; TNS ICAP, Athens, Greece; TNS Spain, Madrid, Spain; TNS Sofres, Montrouge, France; TNS Italia, Milan, Italy; CYMAR, Nicosia, Cyprus; TNS Latvia, Riga, Latvia; TNS LT, Vilnius, Lithuania; TNS ILReS, Luxembourg, Luxembourg; TNS Hoffmann Kft, Budapest, Hungary; MISCO, Valletta, Malta; TNS NIPO, Amsterdam, Netherlands; ipr Umfrageforschung, Vienna, Austria; TNS Polska, Warsaw, Poland; TNS Portugal, Lisbon, Portugal; TNS CSOP, Bucharest, Romania; Mediana, Ljubljana, Slovenia; TNS Slovakia, Bratislava, Slovakia; TNS GALLUP Oy, Espoo, Finland; TNS Sifo, Stockholm and Gothenburg, Sweden; TNS UK, London, United Kingdom; HENDAL, Zagreb, Croatia; TNS opinion, Brussels (international co-ordination)
Erhebungszeitraum
  • 21.10.2017 - 31.10.2017

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.0 (aktuelle Version)26.04.2018 Pre-Release https://doi.org/10.4232/1.13005
Errata in aktueller Version
DatumNameBeschreibung
2018-5-2p1Please note the following erroneous coding for protocol variable p1 “DATE OF INTERVIEW“: All cases on code 99 “DK/NA” are coded 11 „Tuesday, 31st October 2017“ in the original dataset. The variable will be corrected with the next update.
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Weitere HinweiseDas Fragebogenmodul QA ´Integration of immigrants in the European Union´ wurde neu eingeführt. Das Fragebogenmodul QB ´Corruption´ basiert zum Teil auf dem entsprechenden Modul aus Eurobarometer 79.1 (ZA5687).
Anzahl der Einheiten: 28080
Anzahl der Variablen: 498
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • European Commission: Special Eurobarometer 469. Integration of immigrants in the European Union. Conducted by TNS opinion & social at the request of Directorate-General for Migration and Home Affairs. Survey co-ordinated by the Directorate-General for Communication (DG COMM ´Media monitoring, Media Analysis and Eurobarometer´ Unit). Brussels, April 2018. http://dx.doi.org/10.2837/918822
  • European Commission: Special Eurobarometer 470. Corruption. Conducted by TNS opinion & social at the request of Directorate-General for Migration and Home Affairs. Survey co-ordinated by the Directorate-General for Communication (DG COMM ´Media monitoring and analysis´ Unit). Brussels, December 2017. http://dx.doi.org/10.2837/513267
Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  •  EB - Standard and Special Eurobarometer
    Since the early nineteen seventies the European Commission´s “Standard and Special Eurobarometer” are regularly monitoring the public opinion in the European Union member countries at times. Interviews are conducted face-to-face, in each spring and each autumn, at all times based on new samples with a size 1000 respondents per country. Separate samples are drawn for Northern Ireland and East Germany. After the EU enlargement in 2004, remaining and new Candidate Countries are also regularly included in selected surveys. The Standard Eurobarometer modules ask for attitudes towards European unification, institutions and policies, complemented by measurements for general socio-political orientations, as well as by respondent and household demographics. Intermittently special Eurobarometer modules extensively address topics, such as environment, science and technology, health or family issues, social or ethnic exclusion, quality of life etc. The “European Communities Studies” 1970-1973 can be considered forerunner studies, as well the “Attitudes towards Europe” from 1962.