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ZA6949: Landtagswahl in Schleswig-Holstein 2017

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Landtagswahl in Schleswig-Holstein 2017
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation    Forschungsgruppe Wahlen, Mannheim (2018): Landtagswahl in Schleswig-Holstein 2017. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA6949 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.13074
StudiennummerZA6949
TitelLandtagswahl in Schleswig-Holstein 2017
Aktuelle Version1.0.0, 06.08.2018, https://doi.org/10.4232/1.13074
Erhebungszeitraum02.05.2017 - 05.05.2017
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Forschungsgruppe Wahlen, Mannheim

Inhalt

InhaltBeurteilung von Parteien und Politikern. Einstellung zu politischen Themen. Themen: Wahlberechtigung bei der Landtagswahl in Schleswig-Holstein; wichtigste politische Streitfragen in Schleswig-Holstein; Wahlbeteiligungsabsicht bei der Landtagswahl; beabsichtigte Art der Wahl (Wahllokal oder Briefwahl); Parteipräferenz (Erststimme und Zweitstimme); Sicherheit der eigenen Wahlentscheidung; Wichtigkeit der Bundespolitik für die eigene Wahlentscheidung auf Landesebene; Interesse an der Landtagswahl; Wahlverhalten bei der letzten Landtagswahl; Koalitionspräferenz; Einstellung zu einer Regierung aus SPD, Grünen und SSW, aus SPD, Grünen und FDP, aus CDU, Grünen und FDP, Split A: aus SPD, Grünen und Linke, aus CDU und SPD unter Führung der CDU, aus SPD und CDU unter Führung der SPD (Ende Split A), Split A: aus CDU und Grünen, aus CDU und FDP sowie aus SPD und Grünen (Ende Split B); Sympathie-Skalometer für ausgewählte Parteien auf Bundes- und Landesebene; Zufriedenheit mit der Landesregierung aus SPD, Grünen und SSW, den einzelnen Parteien SPD, Grüne und SSW in der Landesregierung, den Parteien CDU, FDP und Piratenpartei in der Opposition im Landtag sowie der Bundesregierung aus CDU/CSU und SPD (Skalometer); Kenntnis der Spitzenkandidaten der SPD und der CDU für das Amt des Ministerpräsidenten; Sympathie-Skalometer für ausgewählte Spitzenpolitiker (Torsten Albig, Daniel Günther, Monika Heinold, Wolfgang Kubicki, Angela Merkel und Martin Schulz); Partei, die am besten und zweitbesten gefällt; Politikinteresse; Präferenz für Torsten Albig oder Daniel Günther als Ministerpräsident; Split A: Vergleich der Glaubwürdigkeit, der Sympathie und des Sachverstands der beiden Spitzenpolitiker Torsten Albig und Daniel Günther (Ende Split A); Beurteilung der wirtschaftlichen Lage des Bundeslandes allgemein sowie im Vergleich zu den übrigen westdeutschen Bundesländern; Konjunkturerwartung für Schleswig-Holstein; Beurteilung der persönlichen wirtschaftlichen Lage derzeit und in einem Jahr; Split B: kompetenteste Partei zur Lösung der wirtschaftlichen Probleme im Bundesland, in den Bereichen Arbeitsplatzbeschaffung, Soziale Gerechtigkeit, Schulpolitik und Bildungspolitik, Verkehrspolitik und Energiepolitik (Ende Split B); Schleswig-Holstein kann viele Flüchtlinge verkraften; Partei, die beim Thema Flüchtlinge am ehesten eine Politik im persönlichen Sinn vertritt; Meinung zur Zukunftsfähigkeit des Bundeslandes; kompetenteste Partei zur Lösung zukünftiger Probleme des Bundeslandes; Beurteilung der Arbeit von Ministerpräsident Torsten Albig; Wahlabsicht SPD bei der Landtagswahl nur wegen Martin Schulz; Wählen der AfD aufgrund politischer Forderungen der AfD oder als Denkzettel für die anderen Parteien; Wahlabsicht AfD bei der Landtagswahl aufgrund politischer Forderungen der AfD oder als Denkzettel für die anderen Parteien; ausreichende Abgrenzung der AfD in Schleswig-Holstein von rechtsextremen Inhalten und Mitgliedern; Meinung zu ausgewählten Aussagen zur Politik in Schleswig-Holstein (Zerstrittenheit der Parteiführung der AfD im Bund als Grund für eventuell schlechtes Abschneiden der AfD in Schleswig Holstein, die Grünen in Schleswig-Holstein stehen für eine andere Politik als die Grünen im Bund); Split A: Befürwortung der Rückkehr zu G9 an Gymnasien; Meinung zu mehr Windkraftanlagen an Land in Schleswig-Holstein; erwarteter Wahlgewinner der Landtagswahl in Schleswig-Holstein (Ende Split A); gerechter Anteil am Lebensstandard. Demographie: Geschlecht; Alter (klassiert); Familienstand; Zusammenleben mit einem Partner; höchster Schulabschluss bzw. angestrebter Schulabschluss; Hochschulabschluss; abgeschlossene Berufsausbildung; Berufstätigkeit; Einschätzung der eigenen Arbeitsplatzsicherheit; berufliche Stellung; Haushaltsgröße; Anzahl der Personen im Haushalt ab 18 Jahren; Gewerkschaftsmitglied im Haushalt; Konfession; Kirchgangshäufigkeit; Parteineigung; Parteiidentifikation; Anzahl der Telefonnummern im Haushalt; Ortsgröße. Zusätzlich verkodet wurde: Fragebogennummer; Gewichtungsfaktor. Verschiedene Fragen wurden jeweils nur der Hälfte der Befragten gestellt. Es wurde ein gegabelter Fragebogen verwendet.
Kategorien Kategorien
  • Politische Fragen (Issues)
  • Politische Einstellungen und Verhaltensweisen
  • Politische Parteien, Verbände
Themen Themen
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 11.6 Regierung, politische Systeme, Parteien und Verbände
  • 11.7 Wahlen

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Schleswig-Holstein (DE-SH)
GrundgesamtheitWahlberechtigte Wohnbevölkerung
Typ der Einheiten Typ der Einheiten
  • Individual
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Probability: Multistage
Wahrscheinlichkeitsauswahl: Mehrstufige Zufallsauswahl
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Telephone interview: Computer-assisted (CATI)
Telefonisches Interview: CATI (Computerunterstützte telefonische Befragung)
Erhebungsdesign Erhebungsdesign
  • Cross-section
Art des Datenformats Art des Datenformats
  • Numeric
DatenerhebungForschungsgruppe Wahlen, Mannheim
Erhebungszeitraum
  • 02.05.2017 - 05.05.2017

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.0 (aktuelle Version)06.08.2018 erste Archiv-Version https://doi.org/10.4232/1.13074
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Anzahl der Einheiten: 1292
Anzahl der Variablen: 116
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • Forschungsgruppe Wahlen e.V.: Wahl in Schleswig-Holstein : Eine Analyse der Landtagswahl vom 7. Mai 2017. Mannheim: Berichte der Forschungsgruppe Wahlen e.V., Nr. 168
Relevante Volltexte
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Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  • Landtagswahlstudien
    Der verfügbare Bestand an Landtagswahlstudien reicht bis in das Jahr 1962 zurück. Die Studien wurden als repräsentative Bevölkerungsbefragungen zumeist im Vorfeld der Wahlen zu Landtagen, zur Bremer Bürgerschaft oder zum Berliner Abgeordnetenhaus durchgeführt. Landtagswahlstudien, die ab 2009 im Rahmen der German Longitudinal Election Study (GLES) erhoben wurden, sind in dieser Gruppe nicht enthalten.
  • Landtagswahlen in Schleswig-Holstein