GESIS - DBK - ZA6963
 

ZA6963: Eurobarometer 89.1 (2018)

Downloads und Datenzugang


Auf dieser Seite finden Sie die vollständigen Metadaten und eine Übersicht über alle verfügbaren Datensätze und Dokumente zu der von Ihnen aufgerufenen Studie. Der Download aller Dateien ist unter folgendem Link in unserem zentralen Suchangebot möglich:
ZA6963 Downloads und Datenzugang

Dateiliste

Dateiliste
 

Datensätze

  • ZA6963_v1-0-0.dta (Datensatz Stata) 34 MBytes
  • ZA6963_v1-0-0.sav (Datensatz SPSS) 32 MBytes

Fragebögen

  • ZA6963_bq.pdf (Fragebogen) 438 KBytes
  • ZA6963_q_al.pdf (Fragebogen) 570 KBytes
  • ZA6963_q_at.pdf (Fragebogen) 608 KBytes
  • ZA6963_q_be-fr.pdf (Fragebogen) 618 KBytes
  • ZA6963_q_be-nl.pdf (Fragebogen) 613 KBytes
  • ZA6963_q_bg.pdf (Fragebogen) 611 KBytes
  • ZA6963_q_cy-gr.pdf (Fragebogen) 622 KBytes
  • ZA6963_q_cy-tr.pdf (Fragebogen) 583 KBytes
  • ZA6963_q_cz.pdf (Fragebogen) 623 KBytes
  • ZA6963_q_de.pdf (Fragebogen) 609 KBytes
  • ZA6963_q_dk.pdf (Fragebogen) 602 KBytes
  • ZA6963_q_ee-ee.pdf (Fragebogen) 599 KBytes
  • ZA6963_q_ee-ru.pdf (Fragebogen) 617 KBytes
  • ZA6963_q_es-ca.pdf (Fragebogen) 605 KBytes
  • ZA6963_q_es-es.pdf (Fragebogen) 604 KBytes
  • ZA6963_q_fi-fi.pdf (Fragebogen) 604 KBytes
  • ZA6963_q_fi-se.pdf (Fragebogen) 602 KBytes
  • ZA6963_q_fr.pdf (Fragebogen) 613 KBytes
  • ZA6963_q_gb.pdf (Fragebogen) 603 KBytes
  • ZA6963_q_gr.pdf (Fragebogen) 620 KBytes
  • ZA6963_q_hr.pdf (Fragebogen) 611 KBytes
  • ZA6963_q_hu.pdf (Fragebogen) 619 KBytes
  • ZA6963_q_ie.pdf (Fragebogen) 601 KBytes
  • ZA6963_q_it.pdf (Fragebogen) 598 KBytes
  • ZA6963_q_lt.pdf (Fragebogen) 615 KBytes
  • ZA6963_q_lu-de.pdf (Fragebogen) 611 KBytes
  • ZA6963_q_lu-fr.pdf (Fragebogen) 612 KBytes
  • ZA6963_q_lu-lu.pdf (Fragebogen) 610 KBytes
  • ZA6963_q_lv-lv.pdf (Fragebogen) 613 KBytes
  • ZA6963_q_lv-ru.pdf (Fragebogen) 631 KBytes
  • ZA6963_q_me.pdf (Fragebogen) 572 KBytes
  • ZA6963_q_mk-mk.pdf (Fragebogen) 575 KBytes
  • ZA6963_q_mk-sq.pdf (Fragebogen) 572 KBytes
  • ZA6963_q_mt-en.pdf (Fragebogen) 602 KBytes
  • ZA6963_q_mt-mt.pdf (Fragebogen) 617 KBytes
  • ZA6963_q_nl.pdf (Fragebogen) 610 KBytes
  • ZA6963_q_pl.pdf (Fragebogen) 622 KBytes
  • ZA6963_q_pt.pdf (Fragebogen) 605 KBytes
  • ZA6963_q_ro.pdf (Fragebogen) 618 KBytes
  • ZA6963_q_rs.pdf (Fragebogen) 573 KBytes
  • ZA6963_q_se.pdf (Fragebogen) 602 KBytes
  • ZA6963_q_si.pdf (Fragebogen) 608 KBytes
  • ZA6963_q_sk.pdf (Fragebogen) 626 KBytes
  • ZA6963_q_tr-ku.pdf (Fragebogen) 560 KBytes
  • ZA6963_q_tr-tr.pdf (Fragebogen) 579 KBytes

Andere Dokumente

  • ZA6963_readme.pdf (sonstiges) 170 KBytes
ZACAT Online Analyse und Suche in der Dokumentation auf Variablenebene:
Eurobarometer 89.1 (March 2018)
Zugangsklasse Zugangsklasse 0 - Daten und Dokumente sind für jedermann freigegeben.
Download von Daten und Dokumenten Download von Daten und Dokumenten Alle Downloads aus diesem Katalog sind kostenlos. Datensätze der Zugangsklassen B und C müssen mit wenigen Ausnahmen kostenpflichtig über den Warenkorb bestellt werden. Bitte beachten Sie unsere Nutzungsbedingungen.


Bibliographische Angaben

Zitation Zitation European Commission, Brussels (2018): Eurobarometer 89.1 (2018). Kantar Public, Brussels [producer]. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA6963 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.13154
StudiennummerZA6963
TitelEurobarometer 89.1 (2018)
Weitere Titel
  • Standard Eurobarometer 89 (Alternativer Titel)
Aktuelle Version1.0.0, 15.11.2018, https://doi.org/10.4232/1.13154
Erhebungszeitraum13.03.2018 - 28.03.2018
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • European Commission, Brussels; Directorate General Communication, COMM.A.3 ´Media monitoring, media analysis and Eurobarometer´

Inhalt

InhaltSeit den frühen 1970er Jahren beobachten die Standard & Spezial Eurobarometer der Europäischen Kommission regelmäßig die öffentliche Meinung in den Mitgliedsländern der Europäischen Union. Primärforscher sind die Generaldirektion Kommunikation und bei Spezialthemen weitere Direktionen sowie das Europäische Parlament. Im Laufe der Zeit wurden Kandidaten- und Beitrittsländer in die Standard Eurobarometer-Reihe aufgenommen. Ausgewählte Fragen oder Module können in einigen Samples nicht erhoben worden sein. Bitte ziehen Sie für weitere Informationen bezüglich Länderfilter oder anderer Filterführungen den Basisfragebogen heran. In dieser Studie beziehen sich alle Fragemodule auf den Standard Eurobarometer Kontext: 1. Standard EU- und Trendfragen, 2. Europa 2020-Strategie und politische Prioritäten, 3. Finanz- und Wirtschaftskrise und dazugehörige EU-Strategien, 4. Unionsbürgerschaft, 5. EU-Haushalt, 6. Zukunft der EU. Themen: 1. Einstellungen zur EU (Standard EU- und Trendfragen): Beurteilung der gegenwärtigen Lage in den folgenden Bereichen: eigenes Land, nationale Wirtschaft, europäische Wirtschaft, persönliche berufliche Situation, finanzielle Situation des eigenen Haushalts, nationale Arbeitsmarktsituation, Bereitstellung öffentlicher Dienstleistungen im eigenen Land; Erwartungen für die nächsten zwölf Monate in Bezug auf: persönliches Leben im Allgemeinen, allgemeine Lage im eigenen Land, wirtschaftliche Lage im eigenen Land, finanzielle Situation des eigenen Haushalts, nationale Arbeitsmarktsituation, persönliche berufliche Situation, wirtschaftliche Lage in der EU; wichtigste Probleme im eigenen Land, persönlich und in der EU; Einschätzung einer angenommenen EU-Mitgliedschaft des eigenen Landes als positiv; erwarteter Nutzen von einer angenommenen EU-Mitgliedschaft des eigenen Landes; Bewertung der vollständigen Anwendung der EU-Gesetze in der türkisch-zyprischen Gemeinschaft (TCC) als gute Sache; erwarteter Nutzen von einer vollständigen Anwendung der EU-Gesetze für die türkisch-zyprische Gemeinschaft (TCC); allgemeine Richtung der Dinge im eigenen Land, in der EU und in den USA; Vertrauen in ausgewählte Institutionen: Medien, politische Parteien, nationales Rechtssystem, Polizei, Armee, öffentliche Verwaltung, regionale oder lokale Behörden, nationale Regierung, nationales Parlament, Europäische Union, Vereinte Nationen; Image der EU; positive Assoziationen mit den folgenden Begriffen: freier Handel, Globalisierung, Protektionismus, große Unternehmen, kleine und mittlere Unternehmen, Sozialstaat, Sicherheit, Solidarität, Unternehmertum (nicht in den Beitrittskandidaten-Ländern), Liberalisierung (nicht in den Beitrittskandidaten-Ländern), Wettbewerb, Gewerkschaften, öffentlicher Dienst; Bedeutung der EU für den Befragten; auf die EU zutreffende Merkmale: modern, demokratisch, beschützend, effizient, fern, zukunftsorientiert; Kenntnis von und Vertrauen in ausgewählte Institutionen: Europäisches Parlament, Europäische Kommission, Europäische Zentralbank, Europäischer Rat, Rat der Europäischen Union, Europäischer Gerichtshof, Europäischer Rechnungshof, Europäischer Ausschuss der Regionen, Europäischer Wirtschafts- und Sozialausschuss, Europäischer Ombudsman; Wissenstest zur EU: Anzahl der Mitgliedsstaaten, Direktwahl der Mitglieder des Europäischen Parlaments durch die Bürger der Mitgliedsstaaten, die Schweiz ist Mitglied der EU; Einstellung zu den folgenden Vorschlägen: europäische Wirtschafts- und Währungsunion mit einer gemeinsamen Währung, gemeinsame Außenpolitik aller Mitgliedsstaaten, zusätzliche Erweiterung, gemeinsame Verteidigungs- und Sicherheitspolitik, gemeinsame Handelspolitik, gemeinsame Einwanderungspolitik, gemeinsame Energiepolitik, digitaler Binnenmarkt innerhalb der EU, Freizügigkeit für EU-Bürger; Zufriedenheit mit der Demokratie im eigenen Land und in der EU; Zustimmung zu den folgenden Aussagen: Befragter versteht die Prozesse in der EU, Berücksichtigung nationaler Interessen durch die EU, Stimme der EU zählt in der Welt, Globalisierung als Chance für wirtschaftliches Wachstum, bessere Entwicklung des eigenen Landes außerhalb der EU, höherer Anteil von Entscheidungen auf EU-Ebene; Optimismus bezüglich der Zukunft der EU. 2. Europa 2020-Strategie und politische Prioritäten: Wahrscheinlichkeit, den Anteil der Industrie am BIP bis 2020 auf 20 % zu erhöhen; bevorzugte Ziele innerhalb einer europäischen Energieunion; Gefühl gegenüber Einwanderern: aus anderen EU-Mitgliedsstaaten, von außerhalb der EU; Wunsch zur Ergreifung weiterer Maßnahmen zur Bekämpfung illegaler Immigration von Menschen von außerhalb der EU auf EU-Ebene und / oder auf nationaler Ebene; Einstellung zum Recht für EU-Bürger, in jedem Mitgliedsstaat der EU zu leben oder zu arbeiten bzw. im Land des Befragten zu leben oder zu arbeiten. 3. Finanz- und Wirtschaftskrise und dazugehörige EU-Strategien: Auswirkungen der Wirtschaftskrise auf den Arbeitsmarkt haben ihren Höhepunkt bereits erreicht; Zustimmung zu den folgenden Aussagen: Dringlichkeit von Maßnahmen zur Verringerung des öffentlichen Defizits und der Verschuldung im eigenen Land (Split A), Nachrangigkeit von Maßnahmen zur Verringerung des öffentlichen Defizits und der Verschuldung im eigenen Land (Split B), ausreichende Macht und Mittel seitens der EU zur Verteidigung ihrer wirtschaftlichen Interessen in der Welt, bessere Eignung des privaten als des öffentlichen Sektors zur Schaffung neuer Arbeitsplätze, Nutzung öffentlicher Mittel zur Erhöhung der Investitionen im privaten Sektor auf EU-Ebene. 4. Unionsbürgerschaft: Gefühl der Verbundenheit mit: der eigenen Stadt, dem eigenen Land, der Europäischen Union, Europa; Zustimmung zu den folgenden Aussagen: eigene Identifikation als Bürger der EU, Kenntnis der Rechte von EU-Bürgern, Wunsch nach mehr Informationen zu den Rechten von EU-Bürgern; eigene Identifikation als Bürger des eigenen Landes und / oder als EU-Bürger; positivste Errungenschaften der EU; wichtigste Faktoren zur Erzeugung eines Gefühls der Gemeinschaft unter den EU-Bürgern; wichtigste persönliche Werte; die EU am besten repräsentierende Werte; Ausmaß der gemeinsamen Werte der Mitgliedsstaaten; Zustimmung zu ausgewählten Aussagen: großer Beitrag von Einwanderern für das eigene Land, viele Gemeinsamkeiten der Menschen im eigenen Land, Verständnis der Ereignisse auf der Welt, eigenes Land sollte Flüchtlingen helfen, früher war alles besser, Vertrauen in die Zukunft; Bewertung der gegenwärtigen Geschwindigkeit beim Aufbau Europas sowie präferierte Geschwindigkeit. 5. EU-Haushalt: Einstellung zur Erhöhung des Haushalts aufgrund der Bedeutung der politischen Ziele der EU; vermutete Bereiche, für die der größte Teil des Haushalts ausgegeben wird; präferierte Bereiche, für die der größte Teil des Haushalts ausgegeben werden sollte. 6. Zukunft der EU: wichtigste Vorzüge und Herausforderungen der EU; Präferenz für einen höheren Anteil an Entscheidungen auf EU-Ebene in den folgenden Bereichen: Terrorismusbekämpfung, Kranken- und Sozialversicherung, Gleichbehandlung von Männern und Frauen, Demokratie und Frieden, sichere Energieversorgung, Migration von außerhalb der EU, Umweltschutz, Investitionen und Schaffung von Arbeitsplätzen; Erwartungen bezüglich des Lebens künftiger Generationen; wichtigste politische Themen im Hinblick auf die Zukunft Europas; persönliche Vorteile durch die folgenden Errungenschaften der EU: weniger Grenzkontrollen, verbesserte Verbraucherrechte bei Einkäufen in einem anderen EU-Land, günstigeres Telefonieren mit dem Mobiltelefon in einem anderen EU-Land, Erhalt medizinischer Hilfe in einem anderen EU-Land, Stärkung der Rechte von Flugreisenden, Arbeiten, Leben oder Studieren in einem anderen EU-Land; Zufriedenheit mit den folgenden Aspekten: Leben im eigenen Land, Leben in der EU. Demographie: Staatsangehörigkeit; Lebenszufriedenheit; Häufigkeit von Diskussionen über nationale, europäische und lokale politische Angelegenheiten; Links-Rechts-Selbsteinstufung; Familienstand; Geschlecht; Alter; Alter bei Beendigung der Ausbildung; Beruf; berufliche Stellung; Urbanisierungsgrad; Haushaltszusammensetzung und Haushaltsgröße; Besitz eines Mobiltelefons; Festnetztelefon im Haushalt; Besitz langlebiger Wirtschaftsgüter (Unterhaltungselektronik, Internet-Anschluss, Autobesitz, abbezahltes bzw. noch abzuzahlendes Wohnungs- bzw. Hauseigentum); finanzielle Schwierigkeiten im letzten Jahr; Internetnutzung (zu Hause, am Arbeitsplatz, in der Schule etc.); Selbsteinstufung zur Arbeiterklasse, Mittelklasse oder der höheren Klasse der Gesellschaft; eigene Stimme zählt im eigenen Land und in der EU (politischer Einfluss); Meinungsführerschaft. Zusätzlich verkodet wurde: Befragten-ID; Land; Fragebogen-Split; Interviewdatum; Interviewdauer (Interviewbeginn und Interviewende); anwesende Personen während des Interviews; Kooperationsbereitschaft des Befragten; Ortsgröße; Region; Interviewsprache; Nationengruppe; Gewichtungsfaktor.
Kategorien Kategorien
  • Internationale Institutionen, Beziehungen, Verhältnisse
  • Politische Einstellungen und Verhaltensweisen
  • Wirtschaftspolitik, wirtschaftliche Lage
  • Gesellschaft, Kultur
  • Politische Fragen (Issues)
  • Staatsausgaben
Themen Themen
  • 5.4 Kulturelle und nationale Identität
  • 11 Politik
  • 11.2 Internationale Politik und Institutionen
  • 17.4 Wirtschaftliche Lage und Indikatoren
  • 17.5 Wirtschaftspolitik

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Belgien (BE)
  • Bulgarien (BG)
  • Tschechische Republik (CZ)
  • Dänemark (DK)
  • Deutschland (DE)
  • Estland (EE)
  • Irland (IE)
  • Griechenland (GR)
  • Spanien (ES)
  • Frankreich (FR)
  • Italien (IT)
  • Zypern (CY)
  • Lettland (LV)
  • Litauen (LT)
  • Luxemburg (LU)
  • Ungarn (HU)
  • Malta (MT)
  • Niederlande (NL)
  • Österreich (AT)
  • Polen (PL)
  • Portugal (PT)
  • Rumänien (RO)
  • Slowenien (SI)
  • Slowakei (SK)
  • Finnland (FI)
  • Schweden (SE)
  • Kroatien (HR)
  • Türkei (TR)
  • Nord-Mazedonien (MK)
  • Montenegro (ME)
  • Serbien (RS)
  • Großbritannien (GB-GBN)
  • Nordirland (GB-NIR)
  • Albanien (AL)
GrundgesamtheitBevölkerung der jeweiligen Nationalitäten und EU-Bürger der 28 Mitgliedsstaaten der EU, wohnhaft in den jeweiligen Mitgliedsstaaten, im Alter von 15 Jahren und älter. Die Befragung wurde auch in der Türkei, Mazedonien, Montenegro, Serbien, Albanien und der türkisch-zyprischen Gemeinschaft durchgeführt. In diesen Ländern umfasst sie die nationale Bevölkerung sowie die Bürger aller Mitgliedsstaaten der Europäischen Union, die in den jeweiligen Ländern wohnhaft sind und über zum Ausfüllen des Fragebogens ausreichende Kenntnis der Landessprache verfügen.
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Probability: Stratified
Wahrscheinlichkeitsauswahl: Mehrstufige Zufallsauswahl
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Face-to-face interview
  • Face-to-face interview: Computer-assisted (CAPI/CAMI)
Persönliches Interview Persönliches Interview: CAPI (Computerunterstützte persönliche Befragung)
DatenerhebungKantar Belgium, Brussels, Belgium; Kantar TNS BBSS, Sofia, Bulgaria; Kantar CZ, Prague, Czech Republic; Kantar GALLUP A/S, Copenhagen, Denmark; Kantar Deutschland, Munich, Germany; Kantar Emor, Tallinn, Estonia; Behaviour & Attitudes, Dublin, Ireland; Taylor Nelson Sofres Market Research, Athens, Greece; TNS Investigación de Mercados y Opinión, Madrid, Spain; Kantar Public France, Montrouge, France; Kantar Italia, Milan, Italy; CYMAR, Nicosia, Cyprus; Kantar TNS Latvia, Riga, Latvia; TNS LT, Vilnius, Lithuania; ILReS, Luxembourg, Luxembourg; Kantar Hoffmann Kft, Budapest, Hungary; MISCO, Valletta, Malta; Kantar Public, Amsterdam, Netherlands; Info Research Austria Institut für Markt-und Meinungsforschung, Vienna, Austria; Kantar Polska, Warsaw, Poland; Marktest – Marketing, Organização e Formação, Lisbon, Portugal; CSOP, Bucharest, Romania; Mediana, Ljubljana, Slovenia; Kantar Slovakia, Bratislava, Slovakia; Kantar TNS Oy, Espoo, Finland; Kantar Sifo, Stockholm and Gothenburg, Sweden; The Kantar Group UK, London, United Kingdom; HENDAL, Zagreb, Croatia; Lipa Consultancy, Nicosia, Turkish Cypriot Community; TNS PIAR, Istanbul, Turkey; TNS Brima, Skopje, Macedonia; TNS Medium Gallup, Belgrade, Montenegro; TNS Medium Gallup, Belgrade, Serbia; TNS BBSS, Sofia, Albania; Kantar Public, Brussels (international co-ordination)
Erhebungszeitraum
  • 13.03.2018 - 28.03.2018 (gesamt)
  • 14.03.2018 - 27.03.2018 (Belgien)
  • 14.03.2018 - 26.03.2018 (Bulgarien)
  • 15.03.2018 - 25.03.2018 (Tschechische Republik)
  • 13.03.2018 - 27.03.2018 (Dänemark)
  • 14.03.2018 - 27.03.2018 (Deutschland)
  • 14.03.2018 - 26.03.2018 (Estland)
  • 14.03.2018 - 26.03.2018 (Irland)
  • 14.03.2018 - 26.03.2018 (Griechenland)
  • 16.03.2018 - 26.03.2018 (Spanien)
  • 14.03.2018 - 26.03.2018 (Frankreich)
  • 14.03.2018 - 25.03.2018 (Kroatien)
  • 13.03.2018 - 24.03.2018 (Italien)
  • 13.03.2018 - 26.03.2018 (Zypern)
  • 14.03.2018 - 25.03.2018 (Lettland)
  • 13.03.2018 - 26.03.2018 (Litauen)
  • 13.03.2018 - 26.03.2018 (Luxemburg)
  • 15.03.2018 - 27.03.2018 (Ungarn)
  • 13.03.2018 - 26.03.2018 (Malta)
  • 13.03.2018 - 26.03.2018 (Niederlande)
  • 13.03.2018 - 25.03.2018 (Österreich)
  • 16.03.2018 - 26.03.2018 (Polen)
  • 14.03.2018 - 26.03.2018 (Portugal)
  • 14.03.2018 - 27.03.2018 (Rumänien)
  • 13.03.2018 - 25.03.2018 (Slowenien)
  • 13.03.2018 - 27.03.2018 (Slowakei)
  • 13.03.2018 - 28.03.2018 (Finnland)
  • 13.03.2018 - 28.03.2018 (Schweden)
  • 14.03.2018 - 28.03.2018 (Vereinigtes Königreich)
  • 14.03.2018 - 26.03.2018 (Türkisch-zyprische Gemeinschaft)
  • 15.03.2018 - 28.03.2018 (Türkei)
  • 13.03.2018 - 23.03.2018 (Mazedonien)
  • 14.03.2018 - 27.03.2018 (Montenegro)
  • 13.03.2018 - 26.03.2018 (Serbien)
  • 15.03.2018 - 22.03.2018 (Albanien)

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.0 (aktuelle Version)15.11.2018 Pre-Release https://doi.org/10.4232/1.13154
Errata in aktueller Version
DatumNameBeschreibung
2018-11-16qe1, qe2a, qe2b.9, qe2b.10, qe3a, qe3b.9, qe3b.10 The value labels of variables qe1, qe2a, qe2b.9, qe2b.10, qe3a, qe3b.9, and qe3b.10 contain spurious characters but they are otherwise correct. The variables will be corrected with the next update.
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Weitere HinweiseAlle Fragen wurden im Rahmen des Standard Eurobarometer gestellt und replizieren größtenteils Fragen aus dem Eurobarometer 88.3 [ZA6928], Eurobarometer 88.1 [ZA6925] und 87.3 [ZA6863]. Daten für die Protokoll-Variablen p8 (postal code), p9 (sample point number) und p10 (interviewer number) wurden nicht geliefert.
Anzahl der Einheiten: 33130
Anzahl der Variablen: 770
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • European Commission: Standard Eurobarometer 89. Public Opinion in the European Union. Survey requested by the European Commission, requested and co-ordinated by Directorate-General for Communication (DG COMM Unit ´Media monitoring, Media Analysis and Eurobarometer´). [http://ec.europa.eu/commfrontoffice/publicopinion/index.cfm/Survey/getSurveyDetail/instruments/STANDARD/surveyKy/2180]
Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  •  EB - Standard and Special Eurobarometer
    Since the early nineteen seventies the European Commission´s “Standard and Special Eurobarometer” are regularly monitoring the public opinion in the European Union member countries at times. Interviews are conducted face-to-face, in each spring and each autumn, at all times based on new samples with a size 1000 respondents per country. Separate samples are drawn for Northern Ireland and East Germany. After the EU enlargement in 2004, remaining and new Candidate Countries are also regularly included in selected surveys. The Standard Eurobarometer modules ask for attitudes towards European unification, institutions and policies, complemented by measurements for general socio-political orientations, as well as by respondent and household demographics. Intermittently special Eurobarometer modules extensively address topics, such as environment, science and technology, health or family issues, social or ethnic exclusion, quality of life etc. The “European Communities Studies” 1970-1973 can be considered forerunner studies, as well the “Attitudes towards Europe” from 1962.