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ZA2313: Wahl zum Abgeordnetenhaus in Berlin 1981

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Wahl zum Abgeordnetenhaus in Berlin 1981
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation Berger, Manfred; Gibowski, Wolfgang G.; Roth, Dieter; Schulte, Wolfgang; Klingemann, Hans-Dieter (2012): Wahl zum Abgeordnetenhaus in Berlin 1981. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA2313 Datenfile Version 2.0.0, https://doi.org/10.4232/1.11249
StudiennummerZA2313
TitelWahl zum Abgeordnetenhaus in Berlin 1981
Aktuelle Version2.0.0, 27.02.2012, https://doi.org/10.4232/1.11249
Erhebungszeitraum04.1981 - 05.1981
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Berger, Manfred - Forschungsgruppe Wahlen, Mannheim
  • Gibowski, Wolfgang G. - Forschungsgruppe Wahlen, Mannheim
  • Roth, Dieter - Forschungsgruppe Wahlen, Mannheim
  • Schulte, Wolfgang - Forschungsgruppe Wahlen, Mannheim
  • Klingemann, Hans-Dieter - ZI für sozialwissenschaftliche Forschung der FU Berlin

Inhalt

InhaltBeurteilung von Parteien und Politikern. Einstellung zu landespolitischen Fragen. Themen: Demokratiezufriedenheit; Politikinteresse; Teilnahmebereitschaft an der bevorstehenden Wahl zum Abgeordnetenhaus und Entscheidung für eine Briefwahl; Gründe für eine Stimmenthaltung; Parteipräferenz (Stimmzettelverfahren und Rangordnungsverfahren) und Zeitpunkt der eigenen Wahlentscheidung; eigene Wechselwählerschaft; Zufriedenheit mit dem Spitzenkandidaten der präferierten Partei; Wahlverhalten bei der letzten Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus; Sympathie-Skalometer für Berliner Spitzenpolitiker, die Parteien, den Senat und die Opposition; präferierter Politiker als Regierender Bürgermeister; Beteiligung an der Unterschriftensammlung der CDU oder der Alternativen Liste für eine vorgezogene Neuwahl des Berliner Abgeordnetenhauses; erwarteter Einzug der Alternativen Liste in das Abgeordnetenhaus; Einstellung zum Einzug der AL ins Abgeordnetenhaus; Einstellung zur absoluten Mehrheit einer Partei im Abgeordnetenhaus; Koalitionspräferenz; Postmaterialismus; Einstellung zum Recht der Hauseigentümer, Wohnungen leer stehen zu lassen; Einstellung zu Hausbesetzungen; Präferenz für ein strenges Vorgehen der Polizei gegen Demonstranten in Zusammenhang mit Hausbesetzungen; Beurteilung des Verhaltens des Berliner Senats gegenüber Hausbesetzern; Selbsteinstufung auf einem Links-Rechts-Kontinuum; Issue-Relevanz und Issue-Kompetenz der Parteien zur Lösung landespolitischer Fragen wie Hausbesetzung, Wohnraumbeschaffung, Verminderung des Ausländeranteils, Verbesserung der Lebensbedingungen, Arbeitsplatzbeschaffung, Altenpolitik, Bürgereinfluß auf politische Entscheidungen, Unterstützung alternativer Lebensformen, Aufrechterhaltung von Ruhe und Ordnung; Vorstellungen über die weitere politische und soziale Entwicklung der Gesellschaft (Skala); Präferenz für Wachstumspolitik; Einschränkung von Demonstrationsrechten; Wichtigkeit von Umweltpolitik; Schwangerschaftsunterbrechung; weniger Leistungsdruck; Reduzierung des Parteieneinflusses; mehr Einfluß der Gewerkschaften; Sichern der Energieversorgung durch die Nutzung von Atomkraft; Arbeitsplatzgarantie; Einstellung zu Frauengruppen, zum Sozialstaat, zur Nato und zur Berlinhilfe von der Bundesregierung; mögliche Gründe für eine Kürzung der Berlinhilfe; vermutete Berlinmüdigkeit der Westdeutschen; Berlinverbundenheit, auch im Falle der Sperrung von Zufahrtswegen; politische Partizipation (Skala); eigene Teilnahme sowie mögliche Teilnahmebereitschaft an ausgewählten Formen politischer Einflußnahme bzw. politischen Protestes; Vertrauen in das Versprechen der Westmächte zur Garantie der Freiheit West-Berlins; erwarteter Wahlgewinner bei der Wahl zum Abgeordnetenhaus; Demographie: Alter; Geschlecht; Familienstand; Berlin als Geburtsort; Zeitpunkt des Umzugs nach Berlin; Letzter Wohnort vor dem Umzug nach Berlin; Konfession; Kirchgangshäufigkeit; Schulbildung; Beruf; Berufstätigkeit; Haushaltsgröße; Haushaltszusammensetzung; Befragter ist Haushaltsvorstand; Charakteristika des Haushaltsvorstands; Beruf des Vaters; Vergleich des Berufs des Mannes mit dem des Vaters; Gewerkschaftsmitgliedschaft; Selbsteinschätzung der Schichtzugehörigkeit; regionale Herkunft; soziale Mobilität; Beschäftigung im öffentlichen Dienst; Einschätzung der wirtschaftlichen Verhältnisse der Familie in der Jugendzeit des Befragten; Parteineigung und Parteiidentifikation; Charakterisierung der Wohngegend nach Berufsgruppen; Wohnstatus. Interviewerrating: Kooperationsbereitschaft und Zuverlässigkeit des Befragten;Anwesenheit Dritter beim Interview und deren Eingriffe in den Interviewverlauf; Anzahl und Uhrzeit der Kontaktversuche; Interviewdauer; Interviewdatum; Intervieweridentifikation.
Kategorien Kategorien
  • Politische Einstellungen und Verhaltensweisen
Themen Themen
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 11.6 Regierung, politische Systeme, Parteien und Verbände
  • 11.7 Wahlen

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Berlin (DE-BE), West-Berlin
GrundgesamtheitWahlberechtigte
Typ der Einheiten Typ der Einheiten
  • Individual
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Probability: Multistage
  • Probability: Stratified
Random-Route Verfahren
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Face-to-face interview
Mündliche Befragung mit standardisiertem Fragebogen
Erhebungsdesign Erhebungsdesign
  • Cross-section
Art des Datenformats Art des Datenformats
  • Numeric
DatenerhebungMARPLAN, Offenbach
Erhebungszeitraum
  • 04.1981 - 05.1981

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
2.0.0 (aktuelle Version)27.02.2012 Data release as of February 2012 https://doi.org/10.4232/1.11249
1.0.013.04.2010 Versionsnummer automatisch erzeugt (Einführung einer einheitlichen Versionierung) https://doi.org/10.4232/1.2313 (Publikationsjahr unbekannt)
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Weitere HinweiseDie für West-Berlin repräsentative Stichprobe von 935 Interviews in 117 Stimmbezirken ist um 444 Interviews in 59 Stimmbezirken aufgestockt worden. Bei diesen Stimmbezirken handelt es sich um solche, die bei der Wahl 1979 einen Anteil von mindestens 9,5% der gültigen Stimmen für die Alternative Liste erzielten. Aus weiteren Bundesländern sind vergleichbare Landtagswahlstudien archiviert.
Anzahl der Einheiten: 1358
Anzahl der Variablen: 172
Daten-Typ: -
Analyse-System(e): OSIRIS, SPSS

Veröffentlichungen

Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  • Landtagswahlstudien
    Der verfügbare Bestand an Landtagswahlstudien reicht bis in das Jahr 1962 zurück. Die Studien wurden als repräsentative Bevölkerungsbefragungen zumeist im Vorfeld der Wahlen zu Landtagen, zur Bremer Bürgerschaft oder zum Berliner Abgeordnetenhaus durchgeführt. Landtagswahlstudien, die ab 2009 im Rahmen der German Longitudinal Election Study (GLES) erhoben wurden, sind in dieser Gruppe nicht enthalten.
  • Wahlen zum Abgeordnetenhaus in Berlin