GESIS - DBK - ZA2346
 

ZA2346: Eurobarometer 39.0 (Mar-Apr 1993)

Downloads und Datenzugang


Auf dieser Seite finden Sie die vollständigen Metadaten und eine Übersicht über alle verfügbaren Datensätze und Dokumente zu der von Ihnen aufgerufenen Studie. Der Download aller Dateien ist unter folgendem Link in unserem zentralen Suchangebot möglich:
ZA2346 Downloads und Datenzugang.

Downloads

Datenzugang

Datensätze

sortierensortieren

  • ZA2346_missing_v1-1-0.sps (Datensatz) 3 KBytes
  • ZA2346_v1-1-0.dta (Datensatz Stata) 13 MBytes
  • ZA2346_v1-1-0.por (Datensatz SPSS Portable) 24 MBytes
  • ZA2346_v1-1-0.sav (Datensatz SPSS) 13 MBytes

Fragebögen

sortierensortieren

  • ZA2346_bq_en.pdf (Fragebogen) 265 KBytes
  • ZA2346_bq_fr.pdf (Fragebogen) 247 KBytes
  • ZA2346_q_be-fr.pdf (Fragebogen) 1 MByte
  • ZA2346_q_be-nl.pdf (Fragebogen) 1 MByte
  • ZA2346_q_de-east.pdf (Fragebogen) 1 MByte
  • ZA2346_q_de-west.pdf (Fragebogen) 1 MByte
  • ZA2346_q_dk.pdf (Fragebogen) 2 MBytes
  • ZA2346_q_es.pdf (Fragebogen) 1 MByte
  • ZA2346_q_fi.pdf (Fragebogen) 386 KBytes
  • ZA2346_q_fr.pdf (Fragebogen) 1 MByte
  • ZA2346_q_gb.pdf (Fragebogen) 2 MBytes
  • ZA2346_q_gb_ni.pdf (Fragebogen) 1 MByte
  • ZA2346_q_gr.pdf (Fragebogen) 2 MBytes
  • ZA2346_q_ie.pdf (Fragebogen) 1 MByte
  • ZA2346_q_it.pdf (Fragebogen) 1008 KBytes
  • ZA2346_q_lu.pdf (Fragebogen) 1 MByte
  • ZA2346_q_nl.pdf (Fragebogen) 1 MByte
  • ZA2346_q_no.pdf (Fragebogen) 1 MByte
  • ZA2346_q_pt.pdf (Fragebogen) 2 MBytes

Codebücher

sortierensortieren

  • ZA2346_cdb.pdf (Codebuch) 4 MBytes
ZACAT Online Analyse und Suche in der Dokumentation auf Variablenebene:
Eurobarometer 39.0 (Mar-Apr 1993) European Community Policies, and Family Life
Zugangsklasse Zugangsklasse 0 - Daten und Dokumente sind für jedermann freigegeben.
Download von Daten und Dokumenten Download von Daten und Dokumenten Alle Downloads aus diesem Katalog sind kostenlos. Datensätze der Zugangsklassen B und C müssen mit wenigen Ausnahmen kostenpflichtig über den Warenkorb bestellt werden. Bitte beachten Sie unsere Nutzungsbedingungen.


Bibliographische Angaben

Zitation Zitation Kommission der Europäischen Gemeinschaften (2012): Eurobarometer 39.0 (Mar-Apr 1993). INRA, Brussels. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA2346 Datenfile Version 1.1.0, https://doi.org/10.4232/1.10905
StudiennummerZA2346
TitelEurobarometer 39.0 (Mar-Apr 1993)
Weitere Titel
  • European Community Policies and Family Life (Untertitel)
  • Standard Eurobarometer 39 (Alternativer Titel)
Aktuelle Version1.1.0, 01.07.2012, https://doi.org/10.4232/1.10905
Alternative IDs Alternative IDs
  • doi:10.3886/ICPSR06195.v4, 1997-03
Erhebungszeitraum13.03.1993 - 30.04.1993
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • European Commission, Brussels; DG X - Information Communication Culture Surveys Research Analyses

Inhalt

InhaltDie Themenschwerpunkte dieses Eurobarometers sind: 1.) Einstellung zur europäischen Vereinigung. Detaillierte Ermittlung der Kenntnisse über politische Gremien, Persönlichkeiten und Institutionen im Land des Befragten sowie auf europäischer Ebene. 2.) Einstellung zu Ehe, Familie und Kindern. Themen: Wahlberechtigung am Wohnort; Lebenszufriedenheit; Demokratiezufriedenheit; eigene Meinungsführerschaft und Häufigkeit politischer Diskussionen; Postmaterialismus; Häufigkeit der Nachrichtenaufnahme durch Fernsehen, Rundfunk und Zeitungen; Kenntnis der EG-Mitgliedschaft des eigenen Landes und Kenntnis der übrigen EG-Mitglieder; Vertrauen in die Bevölkerung ausgewählter Länder; Zufriedenheit mit der Demokratie in der EG; Informiertheit über die EG und Kenntnis der EG-Institutionen; Interesse an europäsicher Politik; Einstellung zu einer Vereinigung Westeuropas; Vorteilhaftigkeit der EG-Mitgliedschaft des eigenen Landes; langfristig erwarteter Ausgleich von Vor- und Nachteilen der EG-Mitgliedschaft des Landes; Bedauern eines möglichen Scheiterns der EG; Wichtigkeit der europäischen Vereinigung für den Befragten; Befürwortung einer europäischen Regierung, die einem europäischen Parlament verantwortlich ist; Einstellung zur EG-Kommission und Kenntnis dieser Einrichtung; Hoffnungen oder Befürchtungen bezüglich des europäischen Binnenmarkts und erwartete Auswirkungen auf die eigene Lebenssituation sowie auf das eigene Land; Entscheidungsverhalten bei einem Referendum über den Vertrag von Maastricht; Selbsteinschätzung des Informationsstands über diesen Vertrag; Einstellung zu ausgewählten Möglichkeiten der europäischen Zusammenarbeit in der Währungspolitik, Sozialpolitik, Außenpolitik, Verbrechensbekämpfung, im Wahlrecht, der Wirtschaft und der Verteidigung (Skala); Bedeutung der EG-Institution; Einstellung zu einem Ersatz der nationalen Währung durch den ECU; präferierte Länder für eine Erweiterung der EG; Einstellung zur Aufnahme von südeuropäischen Arbeitssuchenden, osteuropäischen Emigranten und politischen Asylbewerbern in der EG und Einstellung zu einer freien Wohnortwahl der EG-Bürger innerhalb Europas; Beurteilung des Ausländeranteils im eigenen Land; empfundene Beeinträchtigung durch Anwesenheit von Menschen anderer anderer Nationalität, Rasse oder Religion; Bedeutung des Asylbewerberproblems für das Land; Nennung des EG-Landes mit den meisten Imigranten bzw. Asylbewerbern sowie Bezeichnung des Landes, das besonders antisemitisch und feindlich gegenüber Imigranten ausgerichtet ist; wichtigste Informationsquellen über die EG; Vertrauenswürdigkeit der einzelnen Informationsquellen über die EG; politischer Kenntnistest: Nennung der Gesamtzahl der EG-Länder und Kenntnis der Hauptstadt des eigenen Landes; Kenntnis des Sitzes der EG-Kommission sowie des Präsidenten dieser Kommission in Brüssel; Kenntnis des Bundeskanzlers bzw. Premierministers des eigenen Landes; Kenntnis der einzelnen Mitglieder der europäischen Kommission; Kenntnis der obersten Institutionen der Legislative im eigenen Land; Identifizierung der mächtigsten EG-Institution; Kenntnis des nationalen Staatsoberhauptes und seiner Befugnisse; Kenntnis der Zusammensetzung des europäischen Rats; Kenntnis der Namen der nationalen Regierungsmitglieder; Parteipräferenz bei der Wahl zum EG-Parlament 1994; Kenntnis eines nationalen Mitglieds des Europaparlaments; positiver oder negativer Eindruck vom europäischen Parlament; Einschätzung der Bedeutung des europäischen Parlaments; Präferenz für eine bedeutendere Rolle des europäischen Parlaments; Einschätzung ausreichender Kontrollbefugnisse des europäischen Parlaments; Vertrauen in die Kontrollierbarkeit der Europäischen Gemeinschaft durch das nationale Parlament, die europäische Kommission, die nationale Regierung, das europäische Parlament, die Öffentlichkeit, den Ministerrat, den europäischen Gerichtshof sowie durch Organisationen und Vereinigungen; Präferenz für Entscheidungen auf nationaler oder europäischer Ebene in ausgewählten Bereichen von Politik und Gesellschaft; Kenntnis der Wahlberechtigten für das europäische Parlament; Wahlbeteiligungsabsicht bei der nächsten nationalen Wahl und bei der nächsten Wahl zum Europaparlament; wichtigste Gründe für eine Nichtwahlbeteiligung bei der nächsten Wahl zum Europaparlament; Land mit dem größten Einfluß in Europa; Sympathie für den deutschen Bundeskanzler Kohl; Friedensgefahr in Europa durch ein vereintes Deutschland. Präferenz für ein einheitliches Ende der Sommerzeit in ganz Europa; präferierter Zeitpunkt für einen Wechsel der Sommerzeit. Familie: Wichtigkeit ausgewählter Aspekte einer Partnerschaft (Skala); Einstellung zur Ehe (Skala) und zu eheähnlichen Partnerschaften; Wichtigkeit von Ehe, Kindern und Beruf für den Mann sowie für die Frau; Einstellung zur Scheidung und wichtigste Gründe für bzw. gegen eine Scheidung (Skala); Einstellung zur Berufstätigkeit junger Mütter und zur Einbeziehung des Vaters in die Kindererziehung; Einschätzung der wichtigsten Auswirkungen einer Scheidung auf die Kinder; präferierte Rollenverteilung zwischen den Eltern bei der Kindererziehung; allgemeiner Kinderwunsch; Erziehungsziele; Bestimmungsgründe für die gewünschte Kinderzahl; Vorrang des Ehepartners oder der Kinder in einer Familie (Skalometer); Einstellung zu einem frühen Verlassen des Elternhauses durch die erwachsenen Kinder; Zunahme des Generationenunterschiedes; wichtigste Maßnahmen staatlicher Familienpolitik zur Verbesserung des Familienlebens; Präferenz für eine Gleichberechtigung von verheirateten und unverheirateten Paaren und perzipierte staatliche Begünstigung verheirateter bzw. unverheirateter Paare; Beurteilung der staatlichen Begünstigung von kinderreichen Familien; Einstellung zur Heirat von homosexuellen Paaren und zur Gleichstellung solcher Paare hinsichtlich Adoption und Erbrecht; Wichtigkeit der Lebensbereiche; vermuteter Einfluß von Arbeitslosigkeit und verringerte Einkünfte auf das Familienleben; Selbsteinstufung auf einem Links-Rechts-Kontinuum; Parteineigung; Gewerkschaftsmitgliedschaft; Zusammenleben mit einem Partner; Kinderzahl insgesamt sowie mit dem aktuellen Partner; Haushaltsmitglieder über 65 Jahre; Anzahl der Kinder im Haushalt und deren Lebensalter; Ausstattung des Haushalts mit langlebigen Wirtschaftsgütern, insbesondere im Bereich der Unterhaltungselektronik und Computer; Zweitwagenbesitz und Besitz einer Ferienwohnung; Wochenarbeitszeit; Kontrollspanne; Beschäftigung im öffentlichen Dienst oder im privaten Sektor; Selbsteinstufung der Schichtzugehörigkeit; Wohnstatus; ländliche oder urbane Wohnlage; Religiosität; Selbsteinschätzung der derzeitigen finanziellen Situation der Familie. Demographie: Selbsteinstufung auf einem Links-Rechts-Kontinuum; Parteiverbundenheit; Parteipräferenz (Sonntagsfrage); Wahlverhalten bei der letzten Wahl; Gewerkschaftsmitgliedschaft; Familienstand; Zusammenleben mit einem Partner; Alter bei Ende der Ausbildung; Wiederaufnahme der Schulausbildung nach einer Unterbrechung und Dauer der Schulausbildung; Dauer einer Weiterbildung; Geschlecht; Alter; Haushaltsgröße; Anzahl der Kinder im Haushalt; Besitz langlebiger Wirtschaftsgüter; monatliches Haushaltseinkommen; berufliche Position; wöchentliche Arbeitsstunden; Beschäftigung im öffentlichen Dienst oder in Privatunternehmen (Betriebssektor); Betriebsgröße; Vorgesetztenstatus; haushaltführende Person; Stellung im Haushalt; Alter des Haushaltungsvorstandes bei Ende der Ausbildung; Beruf des Haushaltungsvorstandes; Vorgesetztenstatus des Haushaltungsvorstandes; Selbsteinschätzung der Schichtzugehörigkeit; Wohnstatus; Urbanisierungsgrad; Konfession; Kirchgangshäufigkeit; Religiosität; Ortsgröße; Region; Telefonbesitz. In Dänemark wurde zusätzlich gefragt: Kenntnis der dänischen Präsidentschaft im Ministerrat der EG und Einschätzung der Bedeutung dieser Präsidentschaft. Nur in Norwegen wurde gefragt: Informationsstand zu den Verhandlungen zwischen EG und EFTA über einen gemeinsamen europäischen Wirtschaftsraum; Einstellung zu einer solchen Wirtschaftskooperation; Bedeutung der Verhandlungen um eine EG-Mitgliedschaft Norwegens; Präferenz für ein Referendum oder eine Parlamentsentscheidung über die Frage der EG-EFTA-Kooperation sowie eines EG-Beitritts Norwegens; eigenes Entscheidungsverhalten in diesen Fragen im Falle eines Referendums; Wichtigkeit der EG-Mitgliedschaft für das Land; Abhängigkeit des eigenen Standpunkts zum EG-Beitritt vom Verhalten Schwedens und Finnlands; perzipierte Vor- und Nachteile eines EG-Beitritts Norwegens in den Bereichen Umwelt, Beschäftigung, Auslandsbeziehungen, Siedlungsstruktur, Wirtschaft, Kultur, politischer Einfluß, Gesundheit und soziale Sicherheit sowie Drogen und Alkohol; eigene Teilnahme am norwegischen Referendum zum EG-Beitritt im Jahre 1972 und damalige Wahlentscheidung; Wahrscheinlichkeit einer EG-Mitgliedschaft Norwegens bis zum Jahre 2000. Belgien: Kenntnis der Werbekampagne der belgischen Regierung zum Thema Europa und Erinnerung an das Werbemedium. Dänemark: Kenntnis des Büros der EG-Kommission in Kopenhagen. Deutschland: Beurteilung des Beitrags der EG zur Lösung der Wirtschaftsprobleme in Deutschland. Griechenland: Vermutetes Fremdbild der übrigen Europäer bezüglich Griechenland. Spanien: Wichtigste Informationsquellen über die EG und Beurteilung der Qualität bzw. Glaubwürdigkeit der Informationen über die EG; Interesse an ausgewählten EG-Themen; perzipierte Vor- bzw. Nachteile für ausgewählte Branchen Spaniens durch die EG; Sprachkenntnisse und Interesse am Erlernen weiterer Sprachen. Frankreich: Beurteilung der Situation Europas nach Maastricht bezüglich des Schutzes des französischen Francs, der sozialen Sicherheit sowie des Wettbewerbs mit Amerika und Japan. Irland: Einstellung zu einer Abwertung des irischen Pfunds. Italien: Erwartete Auswirkungen eines Beitritts zur europäischen Wirtschafts- und Währungsunion. Luxemburg: Wunsch nach detaillierteren Informationen über ausgewählte europapolitische Bereiche. Niederlande: Fortsetzung des europäischen Einigungsprozesses auch bei Nichtratifizierung des Maastrichter Vertrages durch einige EG-Mitglieder. Portugal: Einstellung zu einer restriktiven Einwanderungspolitik für Personen aus Nicht-EG-Ländern. Vereinigtes Königreich: Institutionen, die vermehrt Informationen über die EG anbieten sollten. Zusätzlich verkodet wurden: Interviewdatum; Interviewzeitpunkt; Interviewdauer; Anwesenheit dritter Personen beim Interview; Kooperationsbereitschaft des Befragten.
Kategorien Kategorien
  • Internationale Institutionen, Beziehungen, Verhältnisse
Themen Themen
  • 5 Gesellschaft und Kultur
  • 11.2 Internationale Politik und Institutionen
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 11.6 Regierung, politische Systeme, Parteien und Verbände
  • 13.3 Familie und Ehe
  • 13.4 Geschlecht und Geschlechterrollen
  • 13.7 Kinder
  • 17.6 Wirtschaftssysteme und wirtschaftliche Entwicklung

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Belgien (BE)
  • Dänemark (DK)
  • Deutschland (DE)
  • Griechenland (GR)
  • Italien (IT)
  • Spanien (ES)
  • Frankreich (FR)
  • Irland (IE)
  • Luxemburg (LU)
  • Niederlande (NL)
  • Portugal (PT)
  • Großbritannien (GB-GBN)
  • Nordirland (GB-NIR)
  • Norwegen (NO)
  • Finnland (FI)
GrundgesamtheitAlter: 15 Jahre und älter
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
Mehrstufig geschichtete Zufallsauswahl
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
Mündliche Befragung mit standardisiertem Fragebogen
DatenerhebungMarketing Unit, Brüssel; GFK Danmark/OBSERVA, Kopenhagen; SAMPLE INSTITUT, Mölln; KEME, Athen; CIMEI, Madrid; TMO Consultants, Paris; Lansdowne Market Research, Dublin; PRAGMA, Rom; IRLES, Luxemburg; NIPO, Amsterdam; NORMA, Lissabon; NOP, London; Ulster Marketing Services, Nordirland; Nielsen Norge, Norwegen; Marketing Development Centre, Finnland INRA EUROPE, Brussels (Fieldwork co-ordination)
Erhebungszeitraum
  • 20.03.1993 - 15.04.1993 (Belgien)
  • 20.03.1993 - 14.04.1993 (Dänemark)
  • 25.03.1993 - 10.04.1993 (Deutschland)
  • 19.03.1993 - 4.04.1993 (Griechenland)
  • 25.03.1993 - 15.04.1993 (Italien)
  • 19.03.1993 - 4.04.1993 (Spanien)
  • 25.03.1993 - 9.04.1993 (Frankreich)
  • 13.03.1993 - 15.04.1993 (Irland (Republik))
  • 16.03.1993 - 16.04.1993 (Luxemburg)
  • 27.03.1993 - 10.04.1993 (Niederlande)
  • 22.03.1993 - 9.04.1993 (Portugal)
  • 19.03.1993 - 7.04.1993 (Großbritannien)
  • 19.03.1993 - 13.04.1993 (Nordirland)
  • 25.03.1993 - 20.04.1993 (Norwegen)
  • 28.03.1993 - 30.04.1993 (Finnland)

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.1.0 (aktuelle Version)01.07.2012 Archive edition update https://doi.org/10.4232/1.10905
1.0.013.04.2010 Versionsnummer automatisch erzeugt (Einführung einer einheitlichen Versionierung) https://doi.org/10.4232/1.2346 (Publikationsjahr unbekannt)
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen
Änderungen zwischen der Version 1.1.0 und ihrer Vorversion
DatumNameBeschreibungKorrektur-Beschreibung
2012-7-1ISOCNTRYalphanumeric country id variable2012-7-1variable added
2012-7-1VERSIONdataset version id variable2012-7-1variable added
2012-7-1v725, value 3value label incorrect2012-7-1value label corrected
2012-7-1wght_allweighting factor for all samples not available2012-7-1weighting factor produced

Weitere Hinweise

Weitere HinweiseDie 15136 Fälle des Datensatzes verteilen sich auf die einzelnen Länder wie folgt: Belgien 1022 Fälle, Dänemark 1000 Fälle, Bundesrepublik Deutschland (West) 1036 Fälle, Bundesrepublik Deutschland (Ost) 1064 Fälle, Griechenland 1003 Fälle, Spanien 1022 Fälle, Frankreich 1019 Fälle, Irland 1008 Fälle, Italien 1039 Fälle, Luxemburg 513 Fälle, Niederlande 1004 Fälle, Portugal 1000 Fälle, Vereinigtes Königreich 1073 Fälle, Nordirland 306 Fälle, Norwegen 994 Fälle, Finnland 1033 Fälle. Das Eurobarometer 39.1 ist unter der ZA-Studien-Nr. 2347 archiviert. Unter der ZA-Studien-Nr. 2348 (Eurobarometer 39.A) ist ein Datensatz archiviert, der die Daten zum Thema Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz enthält, die in diesem Eurobarometer und im Eurobarometer 39.1 erfaßt wurden. Frühere Eurobarometer (2 - 38) sind unter den ZA-Studien-Nrn. 0986 - 0995, 1036 - 1039, 1206 - 1209, 1318 - 1321, 1541 -1544, 1712 - 1715, 1750 - 1753, 1960 - 1962, 2031 - 2033, 2141, 2241 - 2243 sowie 2295 archiviert. Unter der ZA-Studien-Nr. 3521 ist ein kumulierter Datensatz der Eurobarometer (1970-2002) mit ausgewählten Trendfragen archiviert.
Anzahl der Einheiten: 15136
Anzahl der Variablen: 757
Daten-Typ: -
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • Kommission der Europäischen Gemeinschaften (Hrsg.): Eurobarometer 39: Die öffentliche Meinung in der Europäischen Gemeinschaft. Brüssel: Selbstverlag 1993.
  • Commission of the European Communities: The Europeans and the Family - Results of an opinion survey (Les europeens et la famille - resultats d´une enquête d´opinion). Brussels, December 1993.
Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  •  EB - Standard and Special Eurobarometer
    Since the early nineteen seventies the European Commission´s “Standard and Special Eurobarometer” are regularly monitoring the public opinion in the European Union member countries at times. Interviews are conducted face-to-face, in each spring and each autumn, at all times based on new samples with a size 1000 respondents per country. Separate samples are drawn for Northern Ireland and East Germany. After the EU enlargement in 2004, remaining and new Candidate Countries are also regularly included in selected surveys. The Standard Eurobarometer modules ask for attitudes towards European unification, institutions and policies, complemented by measurements for general socio-political orientations, as well as by respondent and household demographics. Intermittently special Eurobarometer modules extensively address topics, such as environment, science and technology, health or family issues, social or ethnic exclusion, quality of life etc. The “European Communities Studies” 1970-1973 can be considered forerunner studies, as well the “Attitudes towards Europe” from 1962.