GESIS - DBK - ZA2690
 

ZA2690: Eurobarometer 44.1 (Nov-Dec 1995)

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Eurobarometer 44.1 (Nov-Dec 1995) Education and Training Throughout Life, and the Common European Currency,
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation Europäische Kommission (2012): Eurobarometer 44.1 (Nov-Dec 1995). INRA, Brussels. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA2690 Datenfile Version 1.0.1, https://doi.org/10.4232/1.10917
StudiennummerZA2690
TitelEurobarometer 44.1 (Nov-Dec 1995)
Weitere Titel
  • Education and Training Throughout Life and the Common European Currency (Untertitel)
  • Standard Eurobarometer 44 (Alternativer Titel)
Aktuelle Version1.0.1, 01.07.2012, https://doi.org/10.4232/1.10917
Alternative IDs Alternative IDs
  • doi:10.3886/ICPSR06723.v1, 1995-12
Erhebungszeitraum11.11.1995 - 15.01.1996
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • European Commission, Brussels; DG X - Information Communication Culture Surveys Research Analyses
Mitwirkende, Institution, Rolle
  • GESIS - Vertrieb
  • GESIS - Datenhaltende Institution

Inhalt

InhaltEinstellung zur EU, zur europäischen Einigung, der Währungsunion. Kaufpräferenzen von Lebensmitteln. Verteidigungsfragen der EU. Dritte Welt. Einstellung Jugendlicher zur Bildung. Themen: Konjunkturerwartung für das nächste Jahr und Erwartungen bezüglich der finanziellen Situation des eigenen Haushalts, der Beschäftigungssituation im Lande, der eigenen Arbeitsplatzsituation sowie bezüglich der allgemeinen Lebenszufriedenheit; Politikinteresse; eigene Meinungsführerschaft; Einstellung zur Mitgliedschaft des Landes in der EU und Vorteilhaftigkeit der Mitgliedschaft für das eigene Land; Beurteilung der Einigungsgeschwindigkeit der EU und gewünschter Fortschritt dieser Einigung (Skalometer); Einstellung zu einer gemeinsamen europäischen Währung; Selbsteinschätzung der Informiertheit über die europäische Währung; Kenntnis der im Maastrichter Vertrag festgelegten Konvergenzkriterien für die Teilnehmer an der gemeinsamen Währung; Kenntnis der beiden Länder, die eine Sonderregelung bezüglich ihrer Beitrittsmöglichkeit zur gemeinsamen Währung haben; Kenntnis des Zeitpunkts der Einführung der Währung; Hoffnung, Befürchtungen und allgemeine Einstellungen zu den Auswirkungen der europäischen Währung (Skala); Präferenz für eine Stichtagslösung oder eine allmähliche Einführung der neuen Banknoten; Wunsch nach eher langsamer oder kurzfristiger Übergangszeit bei der dualen Preisauszeichnung von Produkten; erwartete Übergangsschwierigkeiten bei der Einführung der neuen Währung; präferierte Informationsgeber für die Einführung in die europäische Währung; präferierte Institutionen und Medien für die Vermittlung dieser Informationen; Vision eines Europas im Jahre 2010; Europabürgertum; in den Medien wahrgenommene bedeutende europäische Streitfragen und Ereignisse; relative Bedeutung der entscheidungstreffenden europäischen Institutionen; Präferenz für nationale oder gemeinsame europäische Entscheidungen in ausgewählten Bereichen (Split: Vorgabe unterschiedlicher Themen und Politikbereiche); Hoffnungen oder Befürchtungen an den Gemeinsamen Markt und an die Europäische Union; Einstellung zu einer gemeinsamen europäischen Außen- und Sicherheitspolitik; Einstellung zu einer europäischen Regierung; derzeitige und gewünschte Rolle des europäischen Parlaments; Kernbereiche für das europäische Parlament; empfundene Interessenvertretung des Volkes durch Institutionen wie die Europäische Kommission, die nationale Regierung, das europäische Parlament, das nationale Parlament und den Ministerrat; die Bedeutung des europäischen Parlaments für die EU; tatsächliche und gewünschte Bedeutung des Parlaments; Kenntnis der Regierungskonferenz und deren Hauptthemen; weitere Wunschthemen für die Regierungskonferenz; Einstellung zu einem ´Europa der zwei Geschwindigkeiten´. Essen: Häufigkeit des Einkaufs ausgewählter Nahrungsmittel; Marke, Qualitätszeichen, Herkunftsland, traditioneller Charakter, äußere Aufmachung, Verkaufsstelle, Preis und Herstellungsdatum als wichtigste Entscheidungskriterien beim Kauf ausgewählter Produktgattungen; wichtigste Charakteristika eines Qualitätsproduktes im Bereich der Lebensmittel; Vertrauen in Qualitätssiegel; Kenntnis und Bedeutung der Abkürzungen R.O.C., D.O.C., P.D.O und P.G.I.; Bereitschaft, einen höheren Preis für Lebensmittel mit garantierten Herkunftsbezeichnungen zu bezahlen; Häufigkeit des Verzehrs sowie Einkaufsort oder Konsumort von ausgewählten Lebensmitteln, die in traditioneller Weise hergestellt werden; wichtigste Hinweisgeber auf traditionell produzierte Lebensmittel; besondere Aufmerksamkeit auf den Verzehr von herkunftsbezeichneten Lebensmitteln in Restaurants; Einstellung zu einer Garantie der Europäischen Union für die Herkunftsbezeichnung und das Produktionsverfahren von Lebensmitteln. EU: Charakterisierung des tatsächlichen und des gewünschten Funktionierens der EU; vermutete Übermacht einzelner Länder bei den Entscheidungen in der EU und speziell im Ministerrat (Split: offene/geschlossene Frage); Parteien, Organisationen oder Medien, die die eigenen Vorstellungen von Europa vertreten; Einstellung zu einer Aufnahme der Tschechischen Republik, Ungarns, Polens und der Slowakei in die EU; Einstellung zu Agrarsubventionen für neu aufzunehmende osteuropäische Länder; wichtigste Rechte eines europäischen Bürgers in den anderen Mitgliedsländern; wichtigste politische Ziele der Europäischen Union in den nächsten 10 Jahren. EU als Kriegsverhinderer zwischen den Mitgliedstaaten; präferierter Umfang der Verpflichtung zur Entsendung von Truppen aus den Mitgliedsländern bei einem angenommenen Einsatz außerhalb der Europäischen Union; Truppeneinsatz nur mit Zustimmung des europäischen Parlaments; Reduktion des Standards der sozialen Sicherung in Europa zur Erhöhung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit; Hoffnungen auf die Verminderung der Arbeitslosigkeit bei einem Zusammenarbeiten der Mitgliedstaaten der Europäischen Union; Einstellung zu einer Erweiterung oder Kürzung der Rechte von Ausländern im Lande; Präferenz für zielorientierte oder an den Bedürfnissen der Bürger orientierte Entscheidungen der politischen Führer; Gefühl der politischen Wirksamkeit auf nationaler wie auf europäischer Ebene; längere Auslandsaufenthalte; Einschätzung der Bedeutung und Präferenz für europaweite gemeinsame oder nationale Behandlung von Themen wie Reduzierung der regionalen Differenzen, Energieversorgung, Gleichheit im Wohlstand, Terrorismusbekämpfung, Unterstützung ärmerer Länder, Verteidigung europäischer Interessen gegen die großen ökonomischen und politischen Kräfte, Ausland, Umweltschutz, Verteidigung und Verstärkungen der Beziehungen zu Osteuropa. Dritte Welt: Informationsquellen über die Länder der Dritten Welt; wahrgenommen Themen aus der Dritten Welt; Bereiche von individuellen Informationsdefiziten über die Dritte Welt; Einstellung zur Unterstützung der Dritten Welt; gewünschte Ziele und tatsächliches Verhalten der industrialisierten Länder bei der Unterstützung der Dritten Welt; Organisationen oder politische Institutionen, die die finanziell umfangreichste und die sinnvollste Entwicklungshilfe zur Verfügung stellen; Bedingungen, die bei der Vergabe von Entwicklungshilfegeldern gestellt werden sollten; Einstufung der europäischen Unterstützung für die Dritte Welt als humanitäre Notaktion oder langfristige Entwicklungsarbeit. In Belgien, in den Niederlanden, Frankreich, Griechenland, Italien, Spanien, Deutschland und im Vereinigten Königreich wurden zusätzlich folgende Fragen gestellt: Angabe der Mitgliedsländer, die der Befragte gut kennt; Angabe der politisch und geschäftlich zuverlässigen sowie wirtschaftlich effizient arbeitenden Länder; Angabe der Länder, die der Europäischen Union besonders verpflichtet sind; Wahrscheinlichkeit einer gemeinsamen Währung im Jahre 1999; Beurteilung der aktuellen politischen sowie ökonomischen Situation in Italien auf einem Skalometer. An Jugendliche im Alter von 15 bis 24 Jahren wurden zusätzlich folgende Fragen gestellt: Wichtigste Aufgaben der Schule; Fachausbildung oder Erwerb sozialer Fähigkeiten als Aufgabe schulischer Erziehung; Zufriedenheit mit dem Erreichen dieser Ziele; wichtigste Erziehungsziele und Charaktereigenschaften eines Menschen; Eltern, Schule oder Arbeitsumgebung als Verantwortliche zur Entwicklung dieser Erziehungsziele; ausreichender Einsatz der Eltern für die Belange der Kinder; Beurteilung der Unternehmen in der Übernahme ihrer Verantwortung für die Jugendlichen in der Schule; Schulzufriedenheit; Gründe für eventuelle Unzufriedenheit; Einschätzung der Aufgabenerfüllung der Schule in Hinblick auf die Vorbereitung der Kinder für die heutige Gesellschaft; Gründe für eventuelle Unzufriedenheit; breite Allgemeinausbildung oder Spezialisierung als präferierte Maßnahme zur Bewältigung der schnellen gesellschaftlichen Veränderungen; Einstellung zu der Aussage ´das Lernen endet mit der Schule´; Einstellung zur Weiterbildung im persönlichen wie im Bereich der Arbeitswelt; Teilnahme an freiwilligen und pflichtmäßigen Weiterbildungsveranstaltungen im letzten Jahr; Einstellung zur lebenslangen staatlichen Unterstützung für Fortbildungsmaßnahmen; präferierte Maßnahmen zur Erleichterung der Teilnahme an solchen Ausbildungsmaßnahmen; Institution, die die Finanzen für die Weiterbildung zur Verfügung stellen sollte; eigene Bereitschaft zur Kostenübernahme bei Weiterbildungsveranstaltungen; mögliche Rolle der EU in der Weiterbildung; wichtigste Gründe des Befragten, sich ständig weiterzubilden; ausreichende Vorbereitung der Kinder durch die Schule im Hinblick auf die Informationsgesellschaft; bessere Schulausbildung durch Einsatz neuer Kommunikationstechniken; erwartete Veränderungen der schulischen Ausbildung durch neue Kommunikationstechniken. In Irland wurde zusätzlich gefragt: Einstellung zur Teilnahme an der gemeinsamen europäischen Währung für den Fall einer Verweigerung der Briten; Einschätzung der Beteiligung der EU am Friedensprozeß in Nordirland; Einstellung zu einer irischen Teilnahme an einer gemeinsamen europäischen Verteidigung. In Spanien wurde zusätzlich gefragt: Informiertheit über die spanische Präsidentschaft im Ministerrat und Bedeutung dieser Präsidentschaft. In Norwegen wurde zusätzlich gefragt: Beurteilung des EU/EFTA-Agreements; Verhalten beim Referendum für den EU- Beitritt des Landes; Bereiche, in denen Fortschritte oder Nachteile durch die Mitgliedschaft Norwegens erwartet werden; erwartete Mitgliedschaft des Landes bis zum Jahre 2005; erwartete Effekte für Schweden durch eine Mitgliedschaft in der EU. Demographie: Nationalität; Selbsteinschätzung auf einem Links-Rechts-Kontinuum; Parteipräferenz (Sonntagsfrage); Familienstand; Alter bei Ende der Ausbildung; Geschlecht; Alter; Anzahl der Personen im Haushalt; Anzahl der Kinder im Haushalt; Besitz ausgewählter Güter von Personen im Haushalt (elektrische Geräte, zwei oder mehr Autos, zweite Wohnung oder Urlaubsresidenz); berufliche Position; Haushaltsvorstand; berufliche Position des Haushaltsvorstandes sowie dessen Alter bei Ende der Ausbildung; Urbanisierungsgrad; monatliches Haushaltseinkommen. Zusätzlich verkodet wurden: Interviewdatum und Interviewbeginn; Interviewdauer; Anzahl der beim Interview anwesenden Personen; Kooperationsbereitschaft des Befragten; Ortsgröße; Region; Intervieweridentifikation; Telefonbesitz. In Luxemburg, Belgien und Finnland: Interviewsprache.
Kategorien Kategorien
  • Internationale Institutionen, Beziehungen, Verhältnisse
Themen Themen
  • 3 Erziehung
  • 11.2 Internationale Politik und Institutionen
  • 11.6 Regierung, politische Systeme, Parteien und Verbände
  • 17.3 Konsum/Konsumverhalten
  • 17.6 Wirtschaftssysteme und wirtschaftliche Entwicklung

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Belgien (BE)
  • Dänemark (DK)
  • Deutschland (DE)
  • Griechenland (GR)
  • Spanien (ES)
  • Frankreich (FR)
  • Irland (IE)
  • Italien (IT)
  • Luxemburg (LU)
  • Niederlande (NL)
  • Portugal (PT)
  • Großbritannien (GB-GBN)
  • Nordirland (GB-NIR)
  • Österreich (AT)
  • Schweden (SE)
  • Finnland (FI)
  • Norwegen (NO)
GrundgesamtheitAlter: 15 Jahre und älter
Typ der Einheiten Typ der Einheiten
  • Individual
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Probability: Multistage
Mehrstufig geschichtete Zufallsauswahl
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Face-to-face interview: Paper-and-pencil (PAPI)
Mündliche Befragung mit standardisiertem Fragebogen
Erhebungsdesign Erhebungsdesign
  • Cross-section
Art des Datenformats Art des Datenformats
  • Numeric
DatenerhebungMarketing Unit, Brüssel; GFK Danmark, Kopenhagen; SAMPLE INSTITUT, Mölln; KEME, Athen; CIMEI, Madrid; TMO Consultants, Paris; Lansdowne Market Research, Dublin; Ulster Marketing Surveys, Nordirland; PRAGMA, Rom; ILRES, Luxemburg; NIPO, Amsterdam; NORMA, Lissabon; NOP, London; TEMO AB, Solna, Schweden; Marketing Development Center, Espoo, Finnland; Nielsen Norge, Bergen; SPECTRA, Linz, Österreich; INRA EUROPE, Brüssel (Internationale Koordination)
Erhebungszeitraum
  • 13.11.1995 - 8.12.1995 (Belgien)
  • 18.11.1995 - 12.12.1995 (Dänemark)
  • 12.11.1995 - 30.11.1995 (Deutschland)
  • 16.11.1995 - 4.12.1995 (Griechenland)
  • 17.11.1995 - 4.12.1995 (Spanien)
  • 13.11.1995 - 4.12.1995 (Frankreich)
  • 15.11.1995 - 14.12.1995 (Irland (Republik))
  • 16.11.1995 - 30.12.1995 (Italien)
  • 11.11.1995 - 14.12.1995 (Luxemburg)
  • 13.11.1995 - 14.12.1995 (Niederlande)
  • 20.11.1995 - 13.12.1995 (Portugal)
  • 11.11.1995 - 8.12.1995 (Großbritannien)
  • 18.11.1995 - 5.12.1995 (Nordirland)
  • 13.11.1995 - 1.12.1995 (Österreich)
  • 18.11.1995 - 19.12.1995 (Schweden)
  • 11.11.1995 - 11.12.1995 (Finnland)
  • 15.11.1995 - 15.01.1996 (Norwegen)

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.1 (aktuelle Version)01.07.2012 Archive edition update https://doi.org/10.4232/1.10917
1.0.013.04.2010 Versionsnummer automatisch erzeugt (Einführung einer einheitlichen Versionierung) https://doi.org/10.4232/1.2690 (Publikationsjahr unbekannt)
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen
Änderungen zwischen der Version 1.0.1 und ihrer Vorversion
DatumNameBeschreibungKorrektur-Beschreibung
2012-7-1ISOCNTRYalphanumeric country id variable2012-7-1variable added
2012-7-1VERSIONdataset version id variable2012-7-1variable added

Weitere Hinweise

Weitere HinweiseIn Norwegen wurde nur eine Fragenauswahl erhoben. Die Gesamtzahl der Fälle des Datensatzes verteilen sich auf die einzelnen Länder wie folgt: Belgien 1013 Fälle, Dänemark 1000 Fälle, Deutschland (West-Sample) 1095 Fälle, Deutschland (Ost-Sample) 1019 Fälle, Griechenland 1008 Fälle, Spanien 1000 Fälle, Frankreich 1000 Fälle, Irland 1000 Fälle, Italien 1028 Fälle, Luxemburg 770 Fälle, Niederlande 1020 Fälle, Portugal 936 Fälle, Großbritannien 1070 Fälle, Nordirland 311 Fälle, Österreich 1036 Fälle, Schweden 990 Fälle, Finnland 1050 Fälle, Norwegen 952 Fälle. The Parallel-Umfrage in Norway ist nicht Bestandteil des offiziellen Eurobarometer 44.1. Frühere Eurobarometer (2 - 40) sind unter den ZA-Studien-Nrn. 0986 - 0995, 1036 - 1039, 1206 - 1209, 1318 - 1321, 1541 - 1544, 1712 - 1715, 1750 - 1753, 1960 - 1962, 2031 - 2033, 2081, 2141, 2241 - 2243, 2291 - 2295, 2346, 2347, 2459, 2490, 2491, 2563, 2636 sowie 2637 archiviert. Unter der ZA-Studien-Nr. 3521 ist ein kumulierter Datensatz der Eurobarometer (1970-2002) mit ausgewählten Trendfragen archiviert. Fragen bzgl. Einstellung gegenüber der "europäischen Einheitswährung" (Q3 bis Q9 und Q21) des Eurobarometers 44.0 werden wiederholt und sollten somit in kombination analysiert werden. Fragen zum Thema "Lebenslange Ausbildung und Bildung" und "Kindliche Schulbildung" (Q92 bis Q118) von Eurobarometer 44.0 werden bei Befragten im Alter von 15-24 Jahren wiederholt. Aussagekräftige Ergebnisse für die Gesamtbevölkerung sind in EB 44.0 enthalten; sollen Jugendlichen und spezifische Bedürfnisse bzgl. dieses Themas untersucht werden, sollte die 44.1 Jugend Teilstichprobe zusammen mit den entsprechenden Daten aus EB44,0 analysiert werden.
Anzahl der Einheiten: 17298
Anzahl der Variablen: 1057
Daten-Typ: -
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • Europäische Kommission (Hrsg.): Eurobarometer 44: Die öffentliche Meinung in der Europäischen Union. Brüssel: Selbstverlag Frühjahr 1996.
  • INRA (Europe) pour la Commission Européenne, Direction Générale VI.BI.4: Les labels de qualité. Bruxelles, mars 1996.
  • INRA (Europe) fot the European Commission, DG VIII: The Way Europeans perceive developing Countries in 1995. Brussels, 20th March 1996 (also available in French)
  • European Commission: Europeans and their Attitudes to Education and Training. 1997.
  • European Commission: European Citizens and the EURO, Brussels, 1996 (Results of two EU-wide opinion polls carried out 15 Oct-15 Dec and 16 Dec-20 Dec on behalf of the European Commission Survey Research Unit "Eurobarometer Opinion Polls". 22-24 January 1996. Round table on the Euro. Executive summary. Press release.) (also available in French and german)
Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  •  EB - Standard and Special Eurobarometer
    Since the early nineteen seventies the European Commission´s “Standard and Special Eurobarometer” are regularly monitoring the public opinion in the European Union member countries at times. Interviews are conducted face-to-face, in each spring and each autumn, at all times based on new samples with a size 1000 respondents per country. Separate samples are drawn for Northern Ireland and East Germany. After the EU enlargement in 2004, remaining and new Candidate Countries are also regularly included in selected surveys. The Standard Eurobarometer modules ask for attitudes towards European unification, institutions and policies, complemented by measurements for general socio-political orientations, as well as by respondent and household demographics. Intermittently special Eurobarometer modules extensively address topics, such as environment, science and technology, health or family issues, social or ethnic exclusion, quality of life etc. The “European Communities Studies” 1970-1973 can be considered forerunner studies, as well the “Attitudes towards Europe” from 1962.