GESIS - DBK - ZA3120
 

ZA3120: Landtagswahl in Hessen 1999

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Dateiliste

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Datensätze

  • ZA3120_v2-0-0.dta (Datensatz Stata) 164 KBytes
  • ZA3120_v2-0-0.sav (Datensatz SPSS) 177 KBytes

Fragebögen

  • ZA3120_fb.pdf (Fragebogen) 77 KBytes

Andere Dokumente

  • ZA3120_mb.pdf (Methodenbericht) 59 KBytes
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Landtagswahl in Hessen 1999
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation Forschungsgruppe Wahlen, Mannheim (2012): Landtagswahl in Hessen 1999. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA3120 Datenfile Version 2.0.0, https://doi.org/10.4232/1.11276
StudiennummerZA3120
TitelLandtagswahl in Hessen 1999
Aktuelle Version2.0.0, 27.02.2012, https://doi.org/10.4232/1.11276
Erhebungszeitraum02.1999 - 02.1999
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Forschungsgruppe Wahlen, Mannheim

Inhalt

InhaltBeurteilung von Parteien und Politikern vor der Landtagswahl. Politische Fragen zur Landtagswahl. Themen: Wichtigste Probleme im Land Hessen; Wahlbeteiligungsabsicht bei der nächsten Landtagswahl in Hessen; Briefwahlpräferenz; Parteipräferenz (Erststimme und Zweitstimme sowie Partei, die am besten gefällt); Parteineigung und Parteiidentifikation; Zeitpunkt und Sicherheit der eigenen Wahlentscheidung; bundespolitische Bedeutung der Landtagswahl in Hessen; Wahlverhalten bei der letzten Landtagswahl; Koalitionspräferenz; Sympathie-Skalometer für die CDU, SPD, die Grünen und die FDP auf Bundesebene sowie auf Landesebene; Zufriedenheitsskalometer für die Leistungen der Landesregierung in Hessen, die SPD, die Grünen, die CDU und die FDP jeweils auf Landesebene sowie Zufriedenheit mit den Leistungen der SPD und der Grünen in der Bundesregierung; Bekanntheitsgrad der Spitzenkandidaten für das Amt des Ministerpräsidenten; Sympathie-Skalometer für Spitzenpolitiker im Land wie im Bund; Politikinteresse; Ministerpräsidentenpräferenz; Vergleich der Glaubwürdigkeit, der Tatkraft, der Sympathie, des Verantwortungsbewußtseins, des Sachverstands und des Siegertypus der beiden Spitzenkandidaten Eichel und Koch; Einschätzung der Wahlchancen der alternativen Spitzenkandidatin Petra Roth von der CDU; Beurteilung der allgemeinen wirtschaftlichen Lage in Hessen und der eigenen wirtschaftlichen Situation; Konjunkturerwartung für Hessen; Vergleich der wirtschaftlichen Lage des Landes mit dem übrigen westlichen Bundesgebiet; kompetenteste Partei in den Bereichen Wirtschaft, Arbeitsplatzbeschaffung und Kriminalitätsbekämpfung; eigenes Bedrohtheitsgefühl durch Kriminalität; Einstellung zur Kernkraft und zur Stillegung von Kernkraftwerken; präferierte Partei im Bereich Umweltpolitik und Schulpolitik; allgemeine Zufriedenheit mit den Schulen in Hessen; Einstellung zur doppelten Staatsbürgerschaft für Ausländer; Einstellung zur Unterschriftensammlung der CDU/CSU gegen die doppelte Staatsbürgerschaft; Einstellung zum Vorwurf der Ausländerfeindlichkeit der CDU/CSU von seiten der SPD und der Grünen; präferierte Partei im Bereich der Ausländerpolitik; Einstellung zum Bau einer zusätzlichen Landebahn für den Frankfurter Flughafen; kompetenteste Partei zur Lösung der zukünftigen Probleme Hessens; Beurteilung des derzeitigen Ministerpräsidenten; erwarteter Wahlgewinner in Hessen; erwarteter Einzug der FDP sowie der Republikaner in das Landesparlament; Beurteilung eines Einzugs der Republikaner in den Landtag. Demographie: Wahlberechtigung in Hessen; Ortsgröße; Alter (klassiert); Familienstand; Zusammenleben mit einem Partner; Schulabschluß; abgeschlossene Lehre; Berufstätigkeit; Einschätzung der eigenen Arbeitsplatzgefährdung; berufliche Position; Haushaltsgröße; Haushaltsmitgliederzahl im Alter von 18 Jahren und mehr; Hauptverdiener; Berufstätigkeit des Hauptverdieners; berufliche Position des Hauptverdieners; Berufsabschluß des Hauptverdieners; Gewerkschaftsmitglied im Haushalt; Konfessionszugehörigkeit; Religiosität; Arbeitslosigkeit oder Arbeitsplatzgefährdung nahestehender Personen; Geschlecht.
Kategorien Kategorien
  • Politische Einstellungen und Verhaltensweisen
Themen Themen
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 11.6 Regierung, politische Systeme, Parteien und Verbände
  • 11.7 Wahlen
  • 17.5 Wirtschaftspolitik

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Hessen (DE-HE)
GrundgesamtheitWahlberechtigte Wohnbevölkerung
Typ der Einheiten Typ der Einheiten
  • Individual
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Probability: Multistage
Auswahl von Haushaltsadressen nach dem RLD-Verfahren (Randomize last digit) und Auswahl der Zielperson nach einem Geburtstagsschlüssel
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Telephone interview
Telefonische Befragung mit standardisiertem Fragebogen
Erhebungsdesign Erhebungsdesign
  • Cross-section
Art des Datenformats Art des Datenformats
  • Numeric
DatenerhebungForschungsgruppe Wahlen, Mannheim
Erhebungszeitraum
  • 02.1999

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
2.0.0 (aktuelle Version)27.02.2012 Data release as of February 2012 https://doi.org/10.4232/1.11276
1.0.013.04.2010 Versionsnummer automatisch erzeugt (Einführung einer einheitlichen Versionierung) https://doi.org/10.4232/1.3120 (Publikationsjahr unbekannt)
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Anzahl der Einheiten: 1001
Anzahl der Variablen: 106
Daten-Typ: -
Analyse-System(e): OSIRIS, SPSS

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • Landtagswahl in Hessen: Eine Analyse der Wahl vom 7. Februar 1999. Mannheim: Berichte der Forschungsgruppe Wahlen e.V. Nr. 93 vom 10. Februar 1999.
Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  • Landtagswahlstudien
    Der verfügbare Bestand an Landtagswahlstudien reicht bis in das Jahr 1962 zurück. Die Studien wurden als repräsentative Bevölkerungsbefragungen zumeist im Vorfeld der Wahlen zu Landtagen, zur Bremer Bürgerschaft oder zum Berliner Abgeordnetenhaus durchgeführt. Landtagswahlstudien, die ab 2009 im Rahmen der German Longitudinal Election Study (GLES) erhoben wurden, sind in dieser Gruppe nicht enthalten.
  • Landtagswahlen in Hessen