GESIS - DBK - ZA3262
 

ZA3262: Politbarometer Ost 1999 (Kumulierter Datensatz)

Downloads und Datenzugang


Auf dieser Seite finden Sie die vollständigen Metadaten und eine Übersicht über alle verfügbaren Datensätze und Dokumente zu der von Ihnen aufgerufenen Studie. Der Download aller Dateien ist unter folgendem Link in unserem zentralen Suchangebot möglich:
ZA3262 Downloads und Datenzugang

Dateiliste

Dateiliste
 

Datensätze

  • ZA3262.dta (Datensatz Stata) 3 MBytes
  • ZA3262.por (Datensatz SPSS Portable) 6 MBytes
  • ZA3262.sav (Datensatz SPSS) 4 MBytes

Fragebögen

  • ZA3261-62_fb.pdf (Fragebogen) 233 KBytes

Codebücher

  • ZA3262_cdb.pdf (Codebuch) 323 KBytes
ZACAT Online Analyse und Suche in der Dokumentation auf Variablenebene:
Politbarometer Ost 1999 (Kumulierter Datensatz)
Zugangsklasse Zugangsklasse A - Daten und Dokumente sind für die akademische Forschung und Lehre freigegeben.
Download von Daten und Dokumenten Download von Daten und Dokumenten Alle Downloads aus diesem Katalog sind kostenlos. Datensätze der Zugangsklassen B und C müssen mit wenigen Ausnahmen kostenpflichtig über den Warenkorb bestellt werden. Bitte beachten Sie unsere Nutzungsbedingungen.


Bibliographische Angaben

Zitation Zitation Berger, Manfred; Jung, Matthias; Roth, Dieter (2000): Politbarometer Ost 1999 (Kumulierter Datensatz). GESIS Datenarchiv, Köln. ZA3262 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.3262
StudiennummerZA3262
TitelPolitbarometer Ost 1999 (Kumulierter Datensatz)
Aktuelle Version1.0.0, 13.04.2010, https://doi.org/10.4232/1.3262 (Publikationsjahr 2000)
Erhebungszeitraum01.1999 - 12.1999
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Berger, Manfred - Forschungsgruppe Wahlen, Mannheim
  • Jung, Matthias - Forschungsgruppe Wahlen, Mannheim
  • Roth, Dieter - Forschungsgruppe Wahlen, Mannheim
Mitwirkende, Institution, Rolle
  • Langhans, Monika - GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften - Datenkurator*in

Inhalt

InhaltKumulierter Datensatz der Politbarometer des Jahres 1999. Beurteilung von Parteien und Politikern vor und nach der Bundestagswahl. Einstellung zu aktuellen politischen Fragen. Themen: 1. Folgende Themen wurden zu jedem Erhebungszeitpunkt wiederholt identisch gefragt: Wichtigste politische Probleme der Bundesrepublik; Wahlbeteiligungsabsicht bei der nächsten Bundestagswahl; Wahlverhalten bei der letzten Bundestagswahl; Sympathie-Skalometer für die SPD, CDU, CSU, FDP, die Grünen und die PDS; Zufriedenheit mit den Leistungen der Bundesregierung (Skalometer); Sympathie-Skalometer für den großen bzw. den kleinen Partner in der Regierung sowie die kleinen und großen Partner der Opposition; Parteipräferenz nach dem Rangordnungsverfahren und Sonntagsfrage; Sympathie-Skalometer für die Spitzenpolitiker der Parteien; Beurteilung der wirtschaftlichen Lage des Landes und der eigenen Wirtschaftslage; Konjunkturerwartung für das Land; Selbsteinschätzung auf einem Links-Rechts-Kontinuum. 2. Mindestens in einem oder in mehreren Befragungsmonaten wurde gefragt: Koalitionspräferenz; Nennung der fünf wichtigsten Politikerpersönlichkeiten in der Bundesrepublik; Sympathie-Skalometer für die wichtigsten Spitzenpolitiker in der Bundesrepublik sowie für Herbert Wehner und Franz-Josef Strauß; Befürwortung des Rücktritts von Oskar Lafontaine; Einstellung zur Kritik Lafontaines an der Zusammenarbeit in der Bundesregierung; Zustimmung zur in Lafontaines Buch veröffentlichten Kritik an der Bundesregierung und an Gerhard Schröder; Lafontaines Kritik schadhaft für die SPD; erwartete Rückkehr Lafontaines in die Politik; Beurteilung, ob die SPD hinter der Politik von Gerhard Schröder steht; Vergleich von Bundeskanzler Gerhard Schröder mit Helmut Kohl; Vergleich der derzeitigen SPD-Grüne-Bundesregierung mit der vorhergehenden CDU/CSU-FDP-Bundesregierung; Beurteilung der Koalitionstreue der SPD sowie der Grünen; gewünschte Entwicklungsrichtung der SPD nach rechts oder links; gewünschte Distanz der SPD zu den Gewerkschaften; Beurteilung des Durchsetzungsvermögens sowie der Zuverlässigkeit der Grünen in der Koalition; Einschätzung der Einigkeit von SPD, CDU, CSU, FDP und den Grünen in wichtigen politischen Fragen; vermuteter Einfluß der Spenden auf politische Entscheidungen unter Helmut Kohl; Vermutung der Existenz von nicht offiziellen Konten auch bei der SPD; allgemeine Demokratiezufriedenheit; Politikinteresse; richtige Leute in den führenden Positionen; Beurteilung der Lage der deutschen Wirtschaft; Befürwortung der Wiedervereinigung im Jahre 1989 sowie derzeit; empfundene Freude bzw. Sorge über die Vereinigung; erwartete Arbeitsmarktsituation in einem Jahr; Einstellung zum neuen Steuergesetz über die 630-Mark-Jobs und zu den Beiträgen zur Sozialversicherung und zur Lohn- und Einkommenssteuer; eigene Betroffenheit von der 630-DM-Regelung; Einstellung zu Sozialversicherungsbeiträgen für Freie Mitarbeiter; Zufriedenheit mit dem Zustand der Gesellschaft allgemein und im westeuropäischen Vergleich; erwartete wirtschaftliche Lage in Deutschland und eigene wirtschaftliche Lage in einem Jahr; Issue-Kompetenz der Parteien in den Bereichen Wirtschaft, Arbeitsplatzbeschaffung, Finanzen, Steuerpolitik, Ausländerpolitik und Rentensicherung; Erwartungen an die Steuerreform; erwartete persönliche Auswirkungen der Steuerreform; Befürwortung einer Energiesteuer, Erbschaftssteuer und einer Vermögenssteuer; Einschätzung der eigenen finanziellen Zukunftslage als Rentner im Vergleich zu den Rentnern heute; Beurteilung der derzeitigen sozialen Lage der Rentner und Einschätzung der Rentensicherheit in 20 Jahren; Koppelung der Rentensteigerung an die Inflationsrate; Einstellung zur privaten Altersvorsorge für Arbeitnehmer; Koppelung der Lohnsteigerungen an die Inflationsrate und erwartete Auswirkung auf die Arbeitslosigkeit; Bewertung des Tarifabschlusses in der Metallindustrie; Beurteilung der Arbeit der Bundesregierung; bessere Regierung durch die CDU/CSU; FDP und Grüne überflüssig geworden; Beurteilung des Sparprogramms der Regierung; präferierter Kanzlerkandidat für die CDU/CSU; Einstellung zum Neuanfang der SED als PDS sowie zum Umgang der anderen Parteien mit der PDS; Einstellung zur doppelten Staatsangehörigkeit sowie zur Veränderung des Staatsbürgerschaftsrechts; Einstellung zur Unterschriftensammlung der CDU/CSU gegen die doppelte Staatsangehörigkeit sowie zu den damit verbundenen Vorwürfen der Ausländerfeindlichkeit; präferierte Art der Bestrafung von bei Demonstrationen straffällig gewordenen Kurden; Bundespräsidentenpräferenz; Kenntnis des Bundespräsidenten und Bewertung seiner Arbeit allgemein, erwartete Vor- und Nachteile des Landes durch die Mitgliedschaft in der EU; Beurteilung der Bemühungen zur Senkung der deutschen EU-Beiträge; Interesse an Europapolitik; ausreichende Informiertheit über die EU; Einstellung zu einer gemeinsamen Währung in Europa; erwartete persönliche Vor- oder Nachteile durch die europäische Währung; Vorteilhaftigkeit der neuen Währung für Deutschland sowie langfristige Folgen; Wichtigkeit des Themas Euro; Wahlbeteiligungsabsicht an der Europawahl; Parteipräferenz bei der Europawahl; Wichtigkeit der im Gemeinderat, im Landtag, im Bundestag sowie im Europaparlament getroffenen Entscheidungen; Einstellung zum Waffendienst für Frauen; Einstellung zu den Luftangriffen auf Jugoslawien, zum Vorschlag der Grünen für Unterbrechung sowie zur Beteiligung der Bundeswehr; Vermutung, ob die Luftangriffe allein ausreichen, damit die Forderungen der NATO von Serbien erfüllt werden; Befürwortung des Einsatzes von Bodentruppen allgemein sowie von deutschen Bodentruppen; Beurteilung der Möglichkeit eines russischen Eingriffs sowie einer militärischen Bedrohung gegen Deutschland; empfundene Kriegsfurcht; Beurteilung der Medienpräsenz im Jugoslawienkrieg; Zustimmung zur Beteiligung der Bundeswehr im Kosovo; Befürwortung der finanziellen Beteiligung Deutschlands am Wiederaufbau im Kosovo sowie in Serbien; Milosevic vor ein internationales Gericht; Einstellung zum Ladenschlußgesetz sowie zu verkaufsoffenen Sonntagen; Gefühl der Bedrohung durch Kriminalität (Viktimisierungsfurcht), Einstellung zur Nutzung bzw. Stillegung von Kernkraftwerken; Rückblick auf das Jahr 1999; Ausblick auf das Jahr 2000; Häufigkeit der körperlichen Bestrafung von den Eltern während der eigenen Kindheit; Einstellung zur körperlichen Züchtigung als Erziehungsmethode. Demographie: Geschlecht; Alter (klassiert); Familienstand; Zusammenleben mit einem Partner; Vorhandensein von Kindern im Haushalt; Schulabschluß (Ost bzw. West); Anzahl der Kinder, die noch nicht zur Schule gehen; Anzahl der Kinder unter 13 Jahren; Alter der Kinder; Staatsexamen oder ähnliches; Abschluß anerkannt; abgeschlossene Berufsausbildung; Berufstätigkeit; Einschätzung der eigenen Arbeitsplatzgefährdung; Berufsgruppe; Haushaltsgröße und Anzahl der Personen ab 18 Jahren; Haushaltsvorstand sowie dessen Berufsgruppe und Berufstätigkeit; Gewerkschaftsmitglied im Haushalt; Konfession; Kirchgangshäufigkeit; Arbeitsplatzgefährdung bzw. Arbeitslosigkeit nahestehender Personen; Parteineigung und Parteiidentifikation. Zusätzlich verkodet wurden: Befragungstag; Bundesland.
Kategorien Kategorien
  • Politische Einstellungen und Verhaltensweisen
Themen Themen
  • 11.2 Internationale Politik und Institutionen
  • 11.3 Konflikte, Sicherheit und Frieden
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 11.6 Regierung, politische Systeme, Parteien und Verbände
  • 11.7 Wahlen
  • 14.3 Systeme und Strukturen der Sozialfürsorge
  • 17.5 Wirtschaftspolitik
  • 17.6 Wirtschaftssysteme und wirtschaftliche Entwicklung

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Deutschland (DE)
GrundgesamtheitWahlberechtigte, die in Privathaushalten mit Telefonanschluss leben
Typ der Einheiten Typ der Einheiten
  • Individual
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Probability: Multistage
Mehrstufige Zufallsauswahl: Auswahl von Haushaltsadressen nach dem RLD-Verfahren und Auswahl der Zielperson nach einem Geburtstagsschlüssel
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Telephone interview
Telefonische Befragung mit standardisiertem Fragebogen
Erhebungsdesign Erhebungsdesign
  • Longitudinal: Trend/Repeated cross-section
Art des Datenformats Art des Datenformats
  • Numeric
  • Text
DatenerhebungForschungsgruppe Wahlen, Mannheim
Erhebungszeitraum
  • 01.1999 - 12.1999

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.0 (aktuelle Version)13.04.2010 Versionsnummer automatisch erzeugt (Einführung einer einheitlichen Versionierung) https://doi.org/10.4232/1.3262 (Publikationsjahr unbekannt)
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Weitere HinweiseDer Datensatz besteht aus einer Kumulation der von Januar bis Dezember 1999 monatlich durchgeführten Erhebungen. Während es für die Monate Januar und Februar ein gemeinsames Sample (mit ca. 1000 Befragten West und ca. 250 Befragten Ost je Monat) gibt, sind für die übrigen Monate getrennte Stichproben mit rund 1000 Befragten je Monat und Landesteil gezogen worden. Dieser Datensatz enthält die Informationen des gemeinsamen Samples von Januar und Februar sowie alle Informationen des Befragungsteils Ost. Unter der ZA-Studien-Nr. 3261 sind die Befragungen des Westteils enthalten. Dieser Datensatz enthält einen zusätzlichen Gewichtungsfaktor, der es ermöglicht, die beiden Datensätze zu einer gesamtdeutsch gewichteten Befragung zusammenzufügen.
Anzahl der Einheiten: 12461
Anzahl der Variablen: 254
Daten-Typ: -
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  •  Politbarometer
    Die Politbarometer werden seit 1977 etwa monatlich von der Forschungsgruppe Wahlen für das Zweite Deutsche Fernsehen durchgeführt. Seit 1990 steht diese Datenbasis auch für die neuen Bundesländer zur Verfügung. Mit der Untersuchung von Meinungen und Einstellungen der wahlberechtigten Bevölkerung in der Bundesrepublik zu aktuellen Ereignissen, Parteien und Politikern stellen die Politbarometer ein wichtiges Instrument der politischen Meinungs- und Einstellungsforschung dar.