GESIS - DBK - ZA3387
 

ZA3387: Eurobarometer 54.1 (Oct-Nov 2000)

Downloads und Datenzugang


Downloads

Wir erlauben derzeit keinen direkten Download oder Warenkorb-Bestellungen von zugangsbeschränkten Dateien, nur frei zugängliche Materialien können direkt heruntergeladen werden. Weitere Information hier.

Datenzugang

Datensätze

sortierensortieren


Fragebögen

sortierensortieren


Codebücher

sortierensortieren


Andere Dokumente

sortierensortieren

ZACAT Online Analyse und Suche in der Dokumentation auf Variablenebene:
Eurobarometer 54.1 Building Europe and the EU, the European Parliament, Public Safety, and Defense Policy November-December 2000
Zugangsklasse Zugangsklasse 0 - Daten und Dokumente sind für jedermann freigegeben.
Download von Daten und Dokumenten Download von Daten und Dokumenten Alle Downloads aus diesem Katalog sind kostenlos. Datensätze der Zugangsklassen B und C müssen mit wenigen Ausnahmen kostenpflichtig über den Warenkorb bestellt werden. Bitte beachten Sie unsere Nutzungsbedingungen.


Bibliographische Angaben

Zitation Zitation    Europäische Kommission (2012): Eurobarometer 54.1 (Oct-Nov 2000). European Opinion Research Group (EORG), Brussels. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA3387 Datenfile Version 1.1.0, https://doi.org/10.4232/1.10937
StudiennummerZA3387
TitelEurobarometer 54.1 (Oct-Nov 2000)
Weitere Titel
  • Building Europe and the European Union, The European Parliament, Public Safety, and Defence Policy (Untertitel)
  • Standard Eurobarometer 54 (Alternativer Titel)
Aktuelle Version1.1.0, 30.03.2012, https://doi.org/10.4232/1.10937
Alternative IDs Alternative IDs
  • doi:10.3886/ICPSR03209.v4, 2008-01-15
Erhebungszeitraum14.11.2000 - 18.02.2001
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • European Commission, Brussels DG Press and Communication Opinion Polls

Inhalt

InhaltDie Themenschwerpunkte sind: 1. Politische Einstellungen und Fragen zur Europäischen Union 2. Europäisches Parlament 3. Öffentliche Sicherheit 4. Verteidigung. Themen: 1. Politische Einstellungen und Fragen zur Europäischen Union: Nationalität; Häufigkeit politischer Diskussionen im Freundeskreis; eigene Meinungsführerschaft; Zufriedenheit mit dem Leben im Allgemeinen; Verschlechterung bzw. Verbesserung im nächsten Jahr in Bezug auf das Leben allgemein, die wirtschaftliche Situation des eigenen Landes, die finanzielle Situation des eigenen Haushalts, die Arbeitsmarktsituation des eigenen Landes und die eigene berufliche Situation; Nationalstolz und empfundener Stolz auf Europa; empfundene Verbundenheit mit dem Wohnort, der Region, dem Land und Europa; Demokratiezufriedenheit im Land und in Europa; Mediennutzung; Zufriedenheit mit der Berichterstattung über europäische Themen in den Medien; Selbsteinschätzung der Informiertheit über die EU (Skalometer), ihre Politik und ihre Institutionen; präferierte Informationsquellen, Informationskanäle und Informationsmittel über die EU, ihre Politik und ihre Institutionen; Beurteilung der Mitgliedschaft des Landes in der EU; Vorteilhaftigkeit dieser Mitgliedschaft; Einschätzung der derzeitigen Integrationsgeschwindigkeit Europas und gewünschte Integrationsgeschwindigkeit; erwartete und gewünschte Bedeutung der EU für das tägliche Leben des Befragten in fünf Jahren; Kenntnis der europäischen Institutionen und Beurteilung der Wichtigkeit von Europäischem Parlament, Europäischer Kommission, Ministerrat der Europäischen Union, Europäischem Gerichtshof, Europäischem Ombudsmann, Europäischer Zentralbank, Europäischem Rechnungshof, Ausschuss der Regionen der Europäischen Union und vom Wirtschafts- und Sozialausschuss der Europäischen Union; Vertrauen in diese europäischen Institutionen; Einstellung zur gemeinsamen europäischen Währung, Außenpolitik, Verteidigungspolitik und EU-Erweiterung; Einstellung zu einer Unterstützung des Präsidenten und der Mitglieder der Europäischen Kommission durch eine Mehrheit des europäischen Parlaments; Einstellung zu einem Schulunterricht über die Arbeit der europäischen Institutionen; Präferenz für eine nationale oder europäische Entscheidungsgewalt über ausgewählte Politikbereiche; gewünschte Prioritäten in der EU-Politik, wie z.B. Neuaufnahme von Mitgliedstaaten, Bürgernähe der EU, erfolgreiche Einführung des Euro, Bekämpfung von Armut, Umweltschutz, Verbraucherschutz, Arbeitslosigkeitsbekämpfung, Bekämpfung von organisiertem Verbrechen und Drogenhandel, Reform von EU-Institutionen, Friedenssicherung und Schutz der Persönlichkeitsrechte und demokratische Prinzipien in Europa; Kenntnis des größten Ausgabenetats in der EU; befürchtete negative soziale und wirtschaftliche Konsequenzen durch die Vereinigung; Selbsteinschätzung der eigenen Informiertheit über den Euro; genutzte Informationsmittel über den Euro; präferierte neue EU-Mitgliedstaaten; Kriterien für die Neuaufnahme von Ländern; Einstellung zu möglichen Effekten der EU-Erweiterung (Skala); Präferenz für Mehrheitsentscheidungen aller oder nur ausgewählter Mitgliedsstaaten nach der EU-Osterweiterung. 2. Europäisches Parlament: Kenntnis und Bedeutung des Europaparlaments; Wunsch nach einer Stärkung des Europäischen Parlaments; Einschätzung der Interessenvertretung der europäischen Bürger durch das Europaparlament; wichtigsten Interessen, die durch das Europaparlament vertreten werden sollten; Häufigkeit der eigenen Wahlbeteiligungen an europäischen Parlamentswahlen; Wahrscheinlichkeit der eigenen Wahlbeteiligung bei der nächsten Europawahl (Skalometer); empfundener Einfluss des nationalen und europäischen Parlaments auf das eigene Leben (Skalometer). 3. Öffentliche Sicherheit: Eigenes Sicherheitsempfinden; Kontakt mit Drogenproblemen am Wohnort; Opfer von Gewalt, Wohnungseinbruch oder Diebstahl (Viktimisierung); angezeigte Gewaltdelikte oder Diebstahlsdelikte; Sicherheitsvorrichtungen am Haus oder an der Wohnung vor einem Einbruch; unternommene Sicherungsmaßnahmen nach einem Einbruch. 4. Verteidigungspolitik: Eigene Ängste vor Krisensituationen (Kriegsfurcht, Massenvernichtungswaffen, Rassenkonflikte, Terrorismus, organisierte Kriminalität, Seuchen); Einstellung zu Aufgabenbereichen von Streitkräften (Landesverteidigung, Friedensmissionen, Katastrophenschutz); Meinung zur Kompetenz und Entscheidungsfindung in der europäischen Verteidigungspolitik; mögliche Aufgaben einer europäischen Armee; präferierte Form einer europäischen Sicherheitspolitik und Verteidigungspolitik; Meinung zur europäischen Eingreiftruppe; Vertrauen in Institutionen (Politik, Kirche, Großunternehmen, Justiz, Bildungssystem, Medien, Parteien, Behörden, Gewerkschaften, Armee, Vereinte Nationen, Wohltätigkeitsorganisationen, nichtstaatliche Organisationen); Parteipräferenz (Sonntagsfrage). In Frankreich wurde zusätzlich gefragt: Informiertheit über die EU-Präsidentschaft Frankreichs und empfundene Wichtigkeit. Demographie: Alter; Geschlecht; Familienstand; Haushaltsgröße; Kinder im Haushalt; Alter beim Beenden der Ausbildung; Berufstätigkeit; zuletzt ausgeübter Beruf; Selbsteinschätzung auf einem Links-Rechts-Kontinuum; Tätigkeit im Haushalt; Haushaltseinkommen; Telefonbesitz. Zusätzlich verkodet wurde: Interviewdatum; Interviewbeginn; Interviewdauer; Anwesenheit weiterer Personen beim Interview; Kooperation des Befragten; Ortsgröße.
Kategorien Kategorien
  • Internationale Institutionen, Beziehungen, Verhältnisse
Themen Themen
  • 6.2 Kriminalität
  • 11.2 Internationale Politik und Institutionen
  • 11.3 Konflikte, Sicherheit und Frieden
  • 11.6 Regierung, politische Systeme, Parteien und Verbände

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Belgien (BE)
  • Dänemark (DK)
  • Deutschland (DE)
  • Griechenland (GR)
  • Spanien (ES)
  • Frankreich (FR)
  • Irland (IE)
  • Italien (IT)
  • Luxemburg (LU)
  • Niederlande (NL)
  • Portugal (PT)
  • Großbritannien (GB-GBN)
  • Nordirland (GB-NIR)
  • Österreich (AT)
  • Schweden (SE)
  • Finnland (FI)
  • Norwegen (NO)
GrundgesamtheitAlter: 15 Jahre und älter
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
Mehrstufig geschichtete Zufallsauswahl
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
Mündliche Befragung mit standardisiertem Fragebogen.
DatenerhebungINRA BELGIUM, Brüssel; GfK Danmark, Frederiksberg; INRA DEUTSCHLAND, Mölln; MARKET ANALYSIS, Athen; INRA ESPANA, Madrid; CSA-TMO, Paris; LANSDOWNE Market Research, Dublin; ULSTER MARKETING SURVEYS, Nordirland; INRA Demoskopea, Rom; ILRES, Luxemburg; INTOMART, Amsterdam; METRIS, Lissabon; INRA UK, London; GfK SVERIGE, Lund, Schweden; MDC MARKETING RESEARCH Ltd, Espoo, Finnland; SPECTRA, Linz, Österreich; European Opinion Research Group (EORG), Brüssel (internationale Kooperation, Consortium made out of INRA and GfK Worldwide)
Erhebungszeitraum
  • 17.11.2000 - 16.12.2000 (Belgien)
  • 14.11.2000 - 19.12.2000 (Dänemark)
  • 17.11.2000 - 09.12.2000 (Deutschland)
  • 21.11.2000 - 09.12.2000 (Griechenland)
  • 20.11.2000 - 14.12.2000 (Spanien)
  • 14.11.2000 - 18.12.2000 (Frankreich)
  • 21.11.2000 - 19.12.2000 (Irland (Republik))
  • 16.11.2000 - 13.12.2000 (Italien)
  • 16.11.2000 - 19.12.2000 (Luxemburg)
  • 14.11.2000 - 19.12.2000 (Niederlande)
  • 17.11.2000 - 13.12.2000 (Portugal)
  • 14.11.2000 - 19.12.2000 (Großbritannien)
  • 14.11.2000 - 19.12.2000 (Nordirland)
  • 16.11.2000 - 14.12.2000 (Österreich)
  • 14.11.2000 - 19.12.2000 (Schweden)
  • 15.11.2000 - 19.12.2000 (Finnland)
  • 02.01.2001 - 18.02.2001 (Norwegen)

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.1.0 (aktuelle Version)30.03.2012 Archive edition update https://doi.org/10.4232/1.10937
1.0.013.04.2010 Versionsnummer automatisch erzeugt (Einführung einer einheitlichen Versionierung) https://doi.org/10.4232/1.3387 (Publikationsjahr unbekannt)
Errata in aktueller Version
DatumNameBeschreibung
2014-12-2Duplicate cases (LU)The following cases are coded completely identical for all variables except for the case ID: -- LUXEMBOURG: Serial case ID (V5:) 8931 and 8961; Original case ID (V465): 100564 and 100594. For details see (updated 2017-08-29): Slomczynski, Kazimierz; Powalko, Przemek and Krauze, Tadeusz (2017): "Non-unique Records in International Survey Projects: The Need for Extending Data Quality Control". In: Survey Research Methods 11 (1): 1-16. https://ojs.ub.uni-konstanz.de/srm/article/view/6557. (Working paper version 2015: http://dx.doi.org/10.7910/DVN/TK1U7E)
2016-4-21v417: P7 REGION I - SWEDEN Variable documentation error: REGION I for SWEDEN does not represent NUTS 2 level, but is based on six historical provinces and large city areas.
Versionsänderungen
Änderungen zwischen der Version 1.1.0 und ihrer Vorversion
DatumNameBeschreibungKorrektur-Beschreibung
2011-7-1ISOCNTRYalphanumeric country id variable2011-7-1variable added
2011-7-1VERSIONdataset version id variable2011-7-1variable added
2011-7-1V9WEIGHT RESULT FROM TARGET (V9) does not include the weighting factors for NORWAY (V464)2011-7-1WEIGHT RESULT FROM TARGET produced for all samples: wght_all

Weitere Hinweise

Weitere HinweiseJe Land wurden etwa 1000 Interviews durchgeführt, außer in Luxemburg (ca. 600 Befragte) und in Nordirland (ca. 300 Befragte). In Deutschland wurden in Ost und West zwei getrennte Stichproben von je ca. 1000 Befragten erhoben. Die Parallel-Umfrage in NORWEGEN ist nicht offizieller Bestandteil des Eurobarometer 54.1. Bei der zweiten überarbeitung wurden norwegische Daten zum Eurobarometer 54.1 hinzugefügt. Die Umfrage wurde von Norsk Gallup parallel zur Welle 54.2 durchgeführt. Aber das verfügbarere Subset von Variablen entspricht der Welle 54.1. Norwegen ist nicht Teil der offiziellen Eurobarometer 54.1. Unter der ZA-Studien-Nr. 3521 ist ein kumulierter Datensatz der Eurobarometer (1970-2002) mit ausgewählten Trendfragen archiviert.
Anzahl der Einheiten: 16067
Anzahl der Variablen: 468
Daten-Typ: -
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • European Commission: EUROBAROMETER 54: Public Opinion in the European Union. Brussels, April 2001.
  • Kernic, Franz; Callaghan, Jean; Manigart, Philippe: Public opinion on European security and defense: A survey of European trends and public attitudes toward CFSP and ESDP. Frankfurt/Main: Peter Lang Verlag 2002.
Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  •  EB - Standard and Special Eurobarometer
    Since the early nineteen seventies the European Commission´s “Standard and Special Eurobarometer” are regularly monitoring the public opinion in the European Union member countries at times. Interviews are conducted face-to-face, in each spring and each autumn, at all times based on new samples with a size 1000 respondents per country. Separate samples are drawn for Northern Ireland and East Germany. After the EU enlargement in 2004, remaining and new Candidate Countries are also regularly included in selected surveys. The Standard Eurobarometer modules ask for attitudes towards European unification, institutions and policies, complemented by measurements for general socio-political orientations, as well as by respondent and household demographics. Intermittently special Eurobarometer modules extensively address topics, such as environment, science and technology, health or family issues, social or ethnic exclusion, quality of life etc. The “European Communities Studies” 1970-1973 can be considered forerunner studies, as well the “Attitudes towards Europe” from 1962.