GESIS - DBK - ZA4182
 

ZA4182: Landtagswahlen - Integrierter Datensatz 1964-2004

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Datensätze

  • ZA4182_v2-1-0.dta (Datensatz Stata) 85 MBytes
  • ZA4182_v2-1-0.por (Datensatz SPSS Portable) 222 MBytes
  • ZA4182_v2-1-0.sav (Datensatz SPSS) 84 MBytes

Codebücher

  • ZA4182_cdb.pdf (Codebuch) 2 MBytes
Zugangsklasse Zugangsklasse A - Daten und Dokumente sind für die akademische Forschung und Lehre freigegeben.
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation Scheuch, Erwin K.; Wildenmann, Rudolf; Baumert, Gerhard; Klingemann, Hans-Dieter; Kaase, Max; Adrian, Wolfgang; Berger, Manfred; INFRATEST, München; FORSA, Berlin (2015): Landtagswahlen - Integrierter Datensatz 1964-2004. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA4182 Datenfile Version 2.1.0, https://doi.org/10.4232/1.12389
StudiennummerZA4182
TitelLandtagswahlen - Integrierter Datensatz 1964-2004
Aktuelle Version2.1.0, 24.11.2015, https://doi.org/10.4232/1.12389
Erhebungszeitraum1962 - 2004
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Scheuch, Erwin K. - Forschungsinstitut für Soziologie, Universität zu Köln
  • Wildenmann, Rudolf - Forschungsinstitut für Politische Wissenschaft und Europäische Fragen, Universität zu Köln
  • Baumert, Gerhard - DIVO, Frankfurt
  • Klingemann, Hans-Dieter - Zentralarchiv für Empirische Sozialforschung, Universität zu Köln
  • Kaase, Max - Lehrstuhl für politische Wissenschaft, Universität Mannheim
  • Adrian, Wolfgang - Lehrstuhl für politische Wissenschaft, Universität Mannheim
  • Berger, Manfred - Lehrstuhl für politische Wissenschaft, Universität Mannheim
  • INFRATEST, München
  • FORSA, Berlin

Inhalt

InhaltKumulierter Datensatz der Studien zu den Landtagswahlen, Bürgerschaftswahlen und den Wahlen zum Abgeordnetenhaus in verschiedenen Bundesländern von 1962 bis 2004. Themen: Aufgelistet sind alle Variablen, die im kumulierten Datensatz enthalten sind. Das bedeutet, dass nicht alle Themen zu jedem Zeitpunkt und in jedem Bundesland erhoben wurden. Eigene Wahlbeteiligung an der kommenden Landtagswahl und Bundestagswahl (Sonntagsfrage); Wahlverhalten bei der letzten sowie bei der nächsten Bundestagswahl; Parteiwahl bei der letzten sowie bei der nächsten Landtagswahl; Kandidatenwahl bei der nächsten Landtagswahl; wichtigste Probleme in Deutschland; Sympathie-Skalometer für CDU, SPD, FDP, Grüne, PDS, Republikaner und NPD auf Bundesebene und auf Landesebene; Einfluss von Landtagswahlen auf die Bundesebene; Sympathie-Skalometer für die Politiker Manfred Brunner, Ernst Albrecht, Alfred Dregger, Franz Josef Strauss, Walter Leissler Kiep, Bernhard Vogel, Uwe Barschel, Max Streibl, Edmund Stoiber, Eberhard Diepgen, Peter Lorenz, Richard von Weizsäcker, Erik Blumenfeld, Hartmut Perschau, Dirk Fischer, Ole von Beust, Walter Wallmann, Manfred Kanther, Roland Koch, Petra Roth, Wolfgang Schäuble, Peter Michael Diestel, Lothar de Maiziere, Alfred Gomolka, Willibald Böck, Kurt Biedenkopf, Rita Süssmuth, Christian Wulff, Norbert Blüm, Bernhard Worms, Johannes Gerster, Carl-Ludwig Wagner, Hans-Otto Wilhelm, Ludwig Erhard, Peter Altmeier, Otto Schmidt, Theo Waigel, Helmut Kohl, Berndt Seite, Gottfried Milde, Lothar Späth, Herrmann Höcherl, Otto Schedl, Ludwig Huber, Alfons Goppel, Rainer Barzel, Franz Heubl, Frank Steffel, Angela Merkel, Christoph Böhr, Konrad Adenauer, Franz Meyers, Kurt Georg Kiesinger, Gerhard Stoltenberg, Jürgen Rüttgers, Helmut Linssen, Georg Milbradt, Eckhardt Rehberg, Wilhelm Fay, Heinrich von Bretano, Peter Widmann, Fritz Pirkl, Wilhelm Vorndran, Oskar Stübinger, Wilhelm Lenz, Heinrich Köppler, Richard Langenheine, Wilfried Hasselmann, Bruno Brandes, Gerhard Gies, Karheinz Weimar, Hans-Dietrich Genscher, Heinrich Jürgens, Ekkehard Gries, Hans Jürgen Jäger, Klaus Brunnstein, Dr. Günther Storch, Hans-Günther Heinz, Neithardt Neitzel, Walter Rasch, Guido Brunner, Horst Rehberger, Achim Rohde, Rolf Bialas, Helga Schuchhardt, Ingo von Münch, Gisela Wild, Frank-Michael Wiegand, Ruth Wagner, Rötger Groß, Walter Hirche, Hans-Michael Goldmann, Rainer Brüderle, Wolfgang Gerhardt, Jürgen Möllemann, Walter Scheel, Josef Ertl, Günter Rexrodt, Rudolf Lange, Hildegard Hamm-Brücher, Reinhard Soltau, Hans-Artur Bauckhage, Erich Mende, Willy Weyer, Rainer Ortleb, Holger Zastrow, Wolfgang Mischnik, Heinz Herbert Karry, Winfried Hedergott, Sabine Leutheuser-Schnarrenberger, Wolfgang Lüders, Dieter Biallas, Klaus Dehler, Otto Bezold, Klaus Ebermann, Roland Vogt, Krista Sager, Joschka Fischer, Priska Hinz, Iris Blaul, Rebecca Harms, Elfriede Grützmacher, Heidemarie Bischoff-Pflanz, Renate Künast, Sybill Klotz, Christa Götsch, Ise Thomas, Bärbel Höhn, Gunda Röstel, Antje Hermenau, Evelin Schönhut-Keil, Margarete Bause, Dirk Treber, Gregor Gysi, Carola Freundl, Harald Wolf, Peter Porsch, Hermann Müller, Helmut Holter, Catherina Muth, Karl-Heinz Hiersemann, Johannes Rau, Karl Ravens, Holger Börner, Helmut Rothemund, Klaus von Dohnanyi, Hugo Brandt, Björn Engholm, Oskar Lafontaine, Renate Schmidt, Rudolf Scharping, Walter Momper, Hans Apel, Dietrich Stobbe, Hans-Jochen Vogel, Ingrid Stahmer, Henning Voscherau, Hans Eichel, Jockel Fuchs, Hans Krollmann, Volker Hauff, Harald Ringstorff, Wolfgang Thierse, Manfred Stolpe, Reinhard Höppner, Friedhelm Farthmann, Anke Fuchs, Gerhard Glogowski, Kurt Beck, Willy Brandt, Karl-Heinz Kunckel, Gerhard Schröder, Herbert Wehner, Volkmar Gabert, Klaus Wowereit, Ortwin Runde, Thomas Mirow, Sigmar Gabriel, Fritz Erler, Heinz Kühn, Helmut Schmidt, Karl Schiller, Wolfgang Clement, Thomas Jurk, Georg August Zinn, Albert Osswald, Gerhard Bökel, Fritz Holthoff, Georg Diederichs, Richard Lehners, Alfred Kubel, Klaus Klinger, Franz Maget, Waldemar von Knoeringen, Wilhelm Hoegner, Hans-Ulrich Klose, Ronald Schill, Dirk Nockemann, Adolf von Thadden, Franz Schönhuber, Jürgen Hunke; Wahlberechtigung des Befragten; Nutzung von Wahllokal oder Briefwahl; Sicherheit und Zeitpunkt der eigenen Wahlentscheidung bei der Landtagswahl; vermuteter Gewinner der Landtagswahl; Wahrscheinlichkeit von Landtagssitzen für FDP, Republikaner, Grüne, FW/FWG, STATT-Partei, DVU und NPD; Einstellung zu Landtagssitzen für FDP, Grüne, Republikaner und NPD; Gründe für die Wahlentscheidung: Kernkraftwerk, Schule, Schulpolitik, Raketen, Hafenerweiterung, Umweltschutz, Arbeitslosigkeit, Preisstabilität, Kriminalitätsbekämpfung, Rentensicherung, Energieversorgung, Ausländer; Parteianhänger mit aktivstem Wahlkampf; Politikinteresse; Parteineigung; Parteiidentifikation; stärkste und zweitstärkste Parteisympathie; nicht-wählbare Parteien (CDU, SPD, FDP); Zufriedenheit mit Spitzenkandidat; Ministerpräsidentenpräferenz; herausragende Eigenschaften des bevorzugten Spitzenkandidaten: Glaubwürdigkeit, Tatkraft, Sympathie, Verantwortungsbewusstsein, Sachverstand, Siegertyp, Führungsstärke, Bürgernähe, Modernität, Soziabilität, Ehrlichkeit, Vertrautheit mit dem Land; Bewertung des Ministerpräsidenten; kompetenteste Partei bzw. Regierung für: die Bekämpfung von Arbeitslosigkeit, den Umweltschutz, die Ausländerpolitik, die Verbesserung der wirtschaftlichen Lage, die Schaffung neuer Arbeitsplätze, die Bildungspolitik, die Kriminalitätsbekämpfung, die Verbesserung des Wohnungsmarktes, die Lösung aktueller wirtschaftlicher Probleme, die Verkehrspolitik und die Lösung zukünftiger Probleme; Koalitionspräferenz; Einstellung zur Alleinregierung einer großen Partei und zu einer Großen Koalition; Zufriedenheits-Skalometer für die Bundesregierung und die Landesregierung; Zufriedenheits-Skalometer für die Parteien in der Landesregierung (CDU, SPD, FDP, Grüne, PDS, STATT-Partei und Partei Rechtsstaatliche Offensive) sowie zu den Parteien in der Opposition (CDU, SPD, FDP, Grüne und PDS); Beeinflussung der Wahlentscheidung durch Bundes- oder Landespolitik; Wichtigkeit der Bundespolitik für die Wahlentscheidung; Kenntnis der Spitzenkandidaten von CDU, PDS und SPD; Bewertung der wirtschaftlichen Lage allgemein sowie erwartete wirtschaftliche Lage in einem Jahr; Einschätzung der Konjunkturentwicklung; Vergleich der wirtschaftlichen Lage des Bundeslandes mit der der gesamten Bundesrepublik; Vergleich der wirtschaftlichen Lage des eigenen Bundeslandes in den neuen Bundesländern mit dem Rest von Ostdeutschland; Bewertung der wirtschaftlichen Lage der BRD; Bewertung der eigenen wirtschaftlichen Lage; Wichtigkeit von Umweltschutz; Bedrohung durch Kriminalität; Forderungen an die Regierung bezüglich Raketenstopp bzw. Stationierung neuer Raketen in der BRD; Forderungen nach Ausländerzuzugs-Stopp; Einstellung zu Ausländern, Asyl und Asylrecht; Wichtigkeit der Bekämpfung von Arbeitslosigkeit im jeweiligen Bundesland; Vorbereitung des Landes auf die Herausforderungen der Zukunft; Kirchgangshäufigkeit; Einstellung zur Erhöhung der Einkommenssteuer und Mineralölsteuer; Zufriedenheit mit der Wohnungsmarktsituation; Wichtigkeit von Ruhe und Ordnung; Einstellung zum Bruch der PDS mit der SED-Vergangenheit sowie zum Umgang der anderen Parteien mit der PDS; Forderungen an die SPD und die Grünen; Bewertung einer SPD/Grünen-Regierung unter PDS-Duldung; Bewertung einer SPD/PDS-Koalition; Rangplatz von CDU, SPD, FDP, Grünen, NPD und DKP; Einstellung zur Stilllegung von Atomkraftwerken sowie zum Neubau von Atomkraftwerken; Bedeutung unterschiedlicher Regierungen für das Land; Vor- und Nachteile der Wiedervereinigung für das jeweilige Bundesland in den Bereichen Arbeitsplätze, Wohnungsmarkt, soziales Netz, Steuererhöhung, Staatsverschuldung, Wirtschaft, Neutralität und Nachteile für den Westen; Einstellung zur Vereinigung; Beurteilung des Umtauschverhältnisses der Ostmark; Steuererhöhung zur Finanzierung der deutschen Einheit; gerechtfertigte Unzufriedenheit der Ostdeutschen mit der Angleichung der Lebensverhältnisse; Vor- und Nachteile der Wiedervereinigung auf lange Sicht; Wichtigkeit des Wirtschaftswachstums im jeweiligen Bundesland; Wichtigkeit der finanziellen Unterstützung für die Landwirtschaft; Zufriedenheit mit den Verkehrsverhältnissen; Kompetenz einer Koalition aus CDU/CSU und FDP bzw. aus SPD und Grünen bei der Arbeitslosigkeitsbekämpfung; kompetenteste Regierung zur Bekämpfung der Kriminalität, in der Schulpolitik und in der Umweltschutzpolitik; Regierung mit Verkehrspolitik im Sinne des Befragten; kompetenteste Partei für die Angleichung der Ost-West-Lebensverhältnisse. Demographie: Geschlecht; Familienstand; Stellung des Befragten im Haushalt (Haushaltsvorstand); Befragter als Hauptverdiener im Haushalt; Konfession; Heimatvertriebener oder Flüchtling; DDR-Flüchtlingsstatus des Befragten, des Vaters, der Mutter, des Ehepartners oder anderer Familienmitglieder; Alter; Haushaltsgröße; Zusammenleben mit einem Partner; Berufstätigkeit; Angestelltenstatus; Berufsgruppe; Beamtenstatus; Arbeitsplatzgefährdung des Befragten sowie nahe stehender Personen; Arbeitslosigkeit nahe stehender Personen; Berufstätigkeit, Angestelltenstatus, Berufsgruppe und Beamtenstatus des Haushaltsvorstands; angestrebter Schulabschluss; Schulabschluss; Berufsausbildung; Gesellenprüfung des Haushaltsvorstandes; Wohnstatus (zur Miete oder Eigentum); Ortsgröße des Wohnsitzes; soziale Beschreibung der Wohngegend; Mitgliedschaft in Gewerkschaften; Militärstatus des Befragten sowie des Haushaltsvorstands; Haushaltsausstattung: Kfz, Telefon, Fernsehgerät; Sorge um den Arbeitsplatz; Betroffenheit von Arbeitslosigkeit.
Kategorien Kategorien
  • Politische Einstellungen und Verhaltensweisen
Themen Themen
  • 2.2 Migration
  • 5.2 Gemeinde, städtische und ländliche Wohnumwelt
  • 11.3 Konflikte, Sicherheit und Frieden
  • 11.4 Politische Ideologie
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 11.6 Regierung, politische Systeme, Parteien und Verbände
  • 11.7 Wahlen
  • 16.2 Natürliche Rohstoffquellen und Energie
  • 17.4 Wirtschaftliche Lage und Indikatoren
  • 17.5 Wirtschaftspolitik
  • 17.6 Wirtschaftssysteme und wirtschaftliche Entwicklung
  • 19.2 Wohnen

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Baden-Württemberg (DE-BW)
  • Bayern (DE-BY)
  • Berlin (DE-BE)
  • Brandenburg (DE-BB)
  • Bremen (DE-HB)
  • Hamburg (DE-HH)
  • Hessen (DE-HE)
  • Mecklenburg-Vorpommern (DE-MV)
  • Niedersachsen (DE-NI)
  • Nordrhein-Westfalen (DE-NW)
  • Rheinland-Pfalz (DE-RP)
  • Saarland (DE-SL)
  • Sachsen (DE-SN)
  • Sachsen-Anhalt (DE-ST)
  • Schleswig-Holstein (DE-SH)
  • Thüringen (DE-TH)
GrundgesamtheitWahlberechtigte
Typ der Einheiten Typ der Einheiten
  • Individual
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Other
Repräsentative Auswahl. Details in den einzelnen Studienbeschreibungen
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Face-to-face interview
  • Telephone interview
Mündliche bzw. telefonische Befragung mit standardisiertem Fragebogen
Erhebungsdesign Erhebungsdesign
  • Cross-section
Art des Datenformats Art des Datenformats
  • Numeric
DatenerhebungDIVO, Frankfurt INFRATEST, München MARPLAN, Offenbach Forschungsgruppe Wahlen, Mannheim FORSA, Berlin USUMA, Berlin EMNID, Bielefeld
Erhebungszeitraum
  • 1962 - 2004

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
2.1.0 (aktuelle Version)24.11.2015 m6, m7: Werte 1 und 2 recodiert für NRW 1985 https://doi.org/10.4232/1.12389
2.0.006.02.2013 Vollversion https://doi.org/10.4232/1.11515
1.0.013.04.2010 Versionsnummer automatisch erzeugt (Einführung einer einheitlichen Versionierung) https://doi.org/10.4232/1.4182 (Publikationsjahr unbekannt)
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen
Änderungen zwischen der Version 2.0.0 und ihrer Vorversion
DatumNameBeschreibungKorrektur-Beschreibung
2015-11-24m6, m7NRW 1985: Labels SPD und CDU vertauscht2015-11-24m6, m7 für NRW 1985 recodiert
Änderungen zwischen der Version 1.0.0 und ihrer Vorversion
DatumNameBeschreibungKorrektur-Beschreibung
2013-2-6m13_C094Falsche Parteizugehörigkeit für Karoline Linnert - CDU2013-2-6Rekodiert zu m13_G032 Parteizugehörigkeit Grüne
2013-2-6m13_S070Falsche Parteizugehörigkeit für Friedrich Rebers - SPD2013-2-6Rekodiert zu m13_x009 Parteizugehörigkeit AFB

Weitere Hinweise

Weitere HinweiseDer integrierte Datensatz wurde im DFG-Projekt ´Einfluss der Bundespolitik auf Landtagswahlen´ durch das Institut für Sozialwissenschaften (SOWI I) der Universität Stuttgart (Integration der Daten unter Leitung von Kerstin Völkl) und GESIS, Abt. Datenarchiv und Datenanalyse (Dokumentation der Daten unter Leitung von Evelyn Brislinger) aufgebaut. Folgende Landtagswahlstudien sind integriert (Erhebungsjahr): Baden-Württemberg: 0519 (1967), 0327 (1968), 0520 (1968), 2311 (1980), 1372 (1984), 1656 (1988), 2301 (1992), 2913 (1996), 3381 (2001) Bayern: 0472 (1966), 0871 (1973), 1247 (1982), 1551 (1986), 1963 (1990), 2506 (1994), 3167 (1998), 3955 (2003) Berlin: 2312 (1979), 2313 (1981), 1465 (1985), 1766 (1989), 2649 (1995), 3894 (1999), 3862 (2001) Brandenburg: 2507 (1994), 3895 (1999), 3992 (2004) Bremen: 2314 (1979), 1370 (1983), 1655 (1987), 2119 (1991), 2581 (1995), 3169 (1999), 3953 (2003) Hamburg: 2315 (1978), 1248 (1982), 1249 (1982), 1552 (1986), 1653 (1987), 2118 (1991), 2398 (1993), 3030 (1997), 3863 (2001), 3990 (2004) Hessen: 0063 (1962), 0514 (1970), 1246 (1982), 1371 (1983), 1651 (1987), 2115 (1991), 2116 (1991), 2582 (1995), 3120 (1999), 3866 (2003) Mecklenburg-Vorpommern: 2508 (1994), 3168 (1998), 3864 (2002)$ Neue Bundesländer: 1966 (1990) Niedersachsen: 0703 (1970), 2316 (1978), 1245 (1982), 1519 (1986), 1934 (1990), 2509 (1994), 2986 (1998), 3031 (1998), 3867 (2003) Nordrhein-Westfalen: 0062 (1962), 0561 (1966), 0562 (1966), 0702 (1970), 1467 (1985), 1468 (1985), 1933 (1990), 2583 (1995), 3436 (2000) Rheinland-Pfalz: 0563 (1966), 2317 (1979), 1250 (1983), 1652 (1987), 2117 (1991), 2914 (1996), 3382 (2001) Saarland: 2318 (1980), 1466 (1985), 1932 (1990), 2510 (1994), 3896 (1999), 3993 (2004) Sachsen: 2511 (1994), 3897 (1999), 3994 (2004) Sachsen-Anhalt: 2512 (1994), 3032 (1998), 3865 (2002) Schleswig-Holstein: 2319 (1979), 1251 (1983), 1654 (1987), 1697 (1988), 2302 (1992), 2915 (1996), 3435 (2000) Thüringen: 2513 (1994), 3898 (1999), 3991 (2004)
Anzahl der Einheiten: 115214
Anzahl der Variablen: 658
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • Zeitschrift für Parlamentsfragen, 38. Jahrgang, 2007, Heft 3 (Datenbestand 2006/Release 1)
  • Völkl, Kerstin; Schnapp, Kai-Uwe; Holtmann, Everhard; Gabriel, Oscar W. (Hrsg.): Wähler und Landtagswahlen in der Bundesrepublik Deutschland. Baden-Baden: Nomos, 2008 (Datenbestand 2006/Release 1)
  • Völkl, Kerstin: Reine Landtagswahlen oder regionale Bundestagswahlen? Eine Untersuchung der Bedeutung des relativen Gewichts bundes- und landespolitischer Faktoren auf das Abstimmungsverhalten bei Landtagswahlen. Stuttgart: Dissertationsschrift, 2008
  • DVD "Landtagswahlen: Umfragedaten - Makrodaten - Ereignisdaten 1962-2004" GESIS Abt. Datenarchiv und Datenanalyse, Universität Stuttgart, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, 2008/Release 2
Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  • Landtagswahlstudien
    Der verfügbare Bestand an Landtagswahlstudien reicht bis in das Jahr 1962 zurück. Die Studien wurden als repräsentative Bevölkerungsbefragungen zumeist im Vorfeld der Wahlen zu Landtagen, zur Bremer Bürgerschaft oder zum Berliner Abgeordnetenhaus durchgeführt. Landtagswahlstudien, die ab 2009 im Rahmen der German Longitudinal Election Study (GLES) erhoben wurden, sind in dieser Gruppe nicht enthalten.
  • Landtagswahlen in Baden-Württemberg
  • Landtagswahlen in Bayern
  • Wahlen zum Abgeordnetenhaus in Berlin
  • Landtagswahlen in Brandenburg