GESIS - DBK - ZA4399
 

ZA4399: Landtagswahl in Baden-Württemberg 2006

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Dateiliste

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Datensätze

  • ZA4399.dta (Datensatz Stata) 218 KBytes
  • ZA4399.por (Datensatz SPSS Portable) 357 KBytes
  • ZA4399.sav (Datensatz SPSS) 209 KBytes

Fragebögen

  • ZA4399_fb.pdf (Fragebogen) 120 KBytes
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Landtagswahl in Baden-Württemberg 2006
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation Forschungsgruppe Wahlen, Mannheim (2006): Landtagswahl in Baden-Württemberg 2006. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA4399 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.4399
StudiennummerZA4399
TitelLandtagswahl in Baden-Württemberg 2006
Aktuelle Version1.0.0, 13.04.2010, https://doi.org/10.4232/1.4399 (Publikationsjahr 2006)
Erhebungszeitraum20.03.2006 - 24.03.2006
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Forschungsgruppe Wahlen, Mannheim

Inhalt

InhaltBeurteilung von Parteien und Politikern zur Landtagswahl. Politische Fragen. Themen: Wichtigste politische Probleme in Baden-Württemberg; Wahlbeteiligungsabsicht bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg; Präferenz für Briefwahl; Parteipräferenz (Zweitstimme und Rangordnung); Zeitpunkt und Sicherheit der eigenen Wahlentscheidung; Wichtigkeit der Bundespolitik für die eigene Wahlentscheidung bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg; Wahlverhalten bei der letzten Landtagswahl; Wahlbeteiligung bei früheren Landtagswahlen; Einstellung zu einer absoluten Mehrheit der CDU im Landtag sowie Einschätzung der Chancen der CDU zu einer absoluten Mehrheit; Koalitionspräferenz; Einstellung zu den Koalitionskonstellationen: SPD und Grüne, SPD und CDU, CDU und Grüne, sowie CDU und FDP; Sympathie-Skalometer für ausgewählte Parteien auf Bundes- und Landesebene; Zufriedenheits-Skalometer zu den Leistungen der Landesregierung in Baden-Württemberg; Zufriedenheits-Skalometer zu den Leistungen der SPD und Grünen in der Opposition im Landtag sowie zu den Leistungen der Bundesregierung aus CDU/CSU und SPD; Kenntnis der Spitzenkandidaten der SPD und der CDU für das Amt des Ministerpräsidenten; Sympathie-Skalometer für ausgewählte Spitzenpolitiker auf Landesebene; Parteisympathie; Zuordnung der Eigenschaften Fortschrittlichkeit, Glaubwürdigkeit und sozial zu SPD, CDU, FDP oder den Grünen; Politikinteresse; Ministerpräsidentenpräferenz für Baden-Württemberg; Einschätzung der Glaubwürdigkeit, der Tatkraft, der Sympathie, des Sachverstands, der Bürgernähe und Beurteilung des Siegertyps der zwei Spitzenkandidaten von CDU und SPD; Beurteilung der derzeitigen wirtschaftlichen Lage in Baden-Württemberg und der eigenen wirtschaftlichen Lage; Einschätzung eines Aufwärtstrends in der Wirtschaft Baden-Württembergs; Beurteilung der wirtschaftlichen Lage Baden-Württembergs verglichen mit der in den übrigen westdeutschen Bundesländern; kompetenteste Partei zur Lösung der wirtschaftlichen Probleme, bei der Arbeitsplatzbeschaffung, bei der Lösung der Finanzprobleme, in der Verkehrspolitik, bei der Schul- und Bildungspolitik, der Ausländerpolitik, bei der Politik zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie bei der Familienpolitik; Zukunftsfähigkeit des Landes und kompetenteste Partei zur Lösung der zukünftigen Probleme Baden-Württembergs; Beurteilung der Arbeit des Ministerpräsidenten Günther Oettinger; erwarteter Wahlgewinner in Baden-Württemberg; persönliche Wichtigkeit für den Befragten bei der Landtagswahl: Regierungspartei oder Person des Ministerpräsidenten; Beurteilung des Verhältnisses der beiden Regierungsparteien (CDU und FDP) zueinander; Wunsch nach Regierungswechsel, Chancenverbesserung der CDU durch einen anderen Spitzenkandidaten als Oettinger; Einstellung zur Erhöhung der Arbeitszeit im Öffentlichen Dienst sowie zum Streik gegen diese Maßnahme; Einstellung zum Einbürgerungstest Baden-Württembergs sowie zu einem Einbürgerungstest allgemein; Einstellung zum beschlossenen Atomausstieg; Einschätzung der Chancen eines Einzugs der WASG und der Republikaner in den Landtag; Einstellung zu einem Einzug der Republikaner in den Landtag. Demographie: Alter (klassiert); Geschlecht; Familienstand; Zusammenleben mit einem Partner; Schulabschluss; Hochschulabschluss; abgeschlossene Lehre; Berufstätigkeit; Sicherheit des Arbeitsplatzes; berufliche Position; Haushaltsgröße; Anzahl der Personen im Haushalt 18 Jahre und älter; Gewerkschaftsmitgliedschaft; Konfession; Kirchgangshäufigkeit; Arbeitslosigkeit bzw. Gefährdung des Arbeitsplatzes im näheren sozialen Umfeld; Parteineigung; Parteiidentifikation; Ortsgröße.
Kategorien Kategorien
  • Politische Einstellungen und Verhaltensweisen
Themen Themen
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 11.6 Regierung, politische Systeme, Parteien und Verbände
  • 11.7 Wahlen

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Baden-Württemberg (DE-BW)
GrundgesamtheitWahlberechtigte Wohnbevölkerung
Typ der Einheiten Typ der Einheiten
  • Individual
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Probability: Multistage
RLD-Verfahren (Randomize last digit) und Geburtstagssschlüssel
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Telephone interview
Telefonische Befragung mit standardisiertem Fragebogen
Erhebungsdesign Erhebungsdesign
  • Cross-section
Art des Datenformats Art des Datenformats
  • Numeric
DatenerhebungForschungsgruppe Wahlen, Mannheim
Erhebungszeitraum
  • 20.03.2006 - 24.03.2006

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.0 (aktuelle Version)13.04.2010 Versionsnummer automatisch erzeugt (Einführung einer einheitlichen Versionierung) https://doi.org/10.4232/1.4399 (Publikationsjahr unbekannt)
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Anzahl der Einheiten: 1453
Anzahl der Variablen: 112
Daten-Typ: SPSS
Analyse-System(e): SPSS

Veröffentlichungen

Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  • Landtagswahlstudien
    Der verfügbare Bestand an Landtagswahlstudien reicht bis in das Jahr 1962 zurück. Die Studien wurden als repräsentative Bevölkerungsbefragungen zumeist im Vorfeld der Wahlen zu Landtagen, zur Bremer Bürgerschaft oder zum Berliner Abgeordnetenhaus durchgeführt. Landtagswahlstudien, die ab 2009 im Rahmen der German Longitudinal Election Study (GLES) erhoben wurden, sind in dieser Gruppe nicht enthalten.
  • Landtagswahlen in Baden-Württemberg