GESIS - DBK - ZA4921
 

ZA4921: Im Vorfeld der Europawahl 2004

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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation    Konrad-Adenauer-Stiftung, Bonn (2018): Im Vorfeld der Europawahl 2004. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA4921 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.4921
StudiennummerZA4921
TitelIm Vorfeld der Europawahl 2004
Aktuelle Version1.0.0, 26.01.2018, https://doi.org/10.4232/1.4921
Erhebungszeitraum14.11.2003 - 26.11.2003
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Konrad-Adenauer-Stiftung, Bonn

Inhalt

InhaltMeinung zu außenpolitischen Fragen, EU, NATO und UNO. Politische Einstellungen und Verhaltensweisen. Beurteilung von Parteien. Themen: Einschätzung der Gefahr durch: internationalen Terrorismus, Massenvernichtungswaffen, unsichere Lage auf dem Balkan und im Nahen Osten, Rohstoffländer setzen Deutschland unter Druck, Folgen von Umweltverschmutzung und Klimawandel, Zuzug zu vieler Flüchtlinge, radikale Moslems, islamistischer Fundamentalismus, aggressive Außenpolitik Russlands, Diktaturen; Abwendung dieser Gefahren nur durch Zusammenarbeit der EU mit den USA vs. EU alleine; Einschätzung der Gefahr der Übermacht der USA; Meinung zur deutschen Außenpolitik (sollte in erster Linie deutsche Interessen vertreten, bei Verletzung der Menschenrechte muss Deutschland auch international alles für deren Schutz tun, durch die Wirtschaftskrise verliert Deutschland außenpolitisch an Gewicht, Deutschland muss für die Einigung Europas eintreten); Meinung zur Rechtfertigung eines Angriffskrieges; Meinung zur NATO (ohne Eingreifen der NATO wäre auf dem Balkan immer noch Krieg, nur die NATO ist militärisch in der Lage, weltweit Krisen zu bewältigen, vor allem Handlanger der USA, sollte als Weltpolizei international für Ordnung sorgen); Meinung zu den Aufgaben und Einsatzbereichen der Bundeswehr; Wehrpflicht beibehalten vs. Umwandlung in eine Berufsarmee; Zustimmung zu verschiedenen Aussagen zu den USA; Zustimmung zu verschiedenen Aussagen zum deutsch-amerikanischen Verhältnis; Kenntnis vom Entwurf einer Europäischen Verfassung; erwarteter Einfluss einer Europäischen Verfassung auf die Weiterentwicklung der EU; Anforderungen an die EU in den nächsten Jahren (größere Bürgernähe, mehr Handlungsfähigkeit, mehr Demokratie, bessere Durchschaubarkeit); Bewertung ausgewählter Merkmale der EU (z.B. Abschaffung der Grenzkontrollen, freie Wahl von Wohnort und Arbeitsplatz, etc.); Meinung zum Zeitpunkt des EU-Beitritts einiger osteuropäischer Länder; Meinung zu ausgewählten Aussagen zur EU-Osterweiterung und zum EU-Beitritt der Türkei; Meinung über die weitere Entwicklung der EU (EU-Länder müssten mehr Befugnisse an die EU abgeben vs. einzelne EU-Länder sollten möglichst viel selbst entscheiden); Meinung zur Höhe der Zahlungen der BRD an die EU; präferierte Rolle der Europäer in der Welt; eher Vorteile oder Nachteile für Deutschland durch die EU-Mitgliedschaft; Vorstellung von der Bedeutung des Begriffs Globalisierung; Überwiegen von Chancen oder Risiken durch die Globalisierung; Zustimmung zu Aussagen zur UNO; Demokratiezufriedenheit; Zufriedenheit mit den Leistungen der Bundesregierung und den Leistungen der Opposition im Bundestag; Beteiligung an der Bundestagswahl 2002 und Wahlentscheidung; Zufriedenheit mit der damals gewählten Partei; Parteipräferenz (Sonntagsfrage); Sympathie-Skalometer für die Parteien SPD, CDU, CSU, FDP, Bündnis90/Die Grünen, PDS und Republikaner; Zeit für einen Regierungswechsel; bessere Problemlösungskompetenz einer CDU/CSU-geführten Bundesregierung; Partei mit dem größten Einsatz für Europa. Demographie: Geschlecht; Alter (Geburtsjahr); Schulabschluss; berufliche Lehre/Ausbildung; Berufstätigkeit; frühere Berufstätigkeit; derzeitige bzw. frühere berufliche Stellung; Tätigkeit im öffentlichen Dienst; Umfang der Berufstätigkeit; Gewerkschaftsmitgliedschaft des Befragten bzw. eines Haushaltsmitglieds; Verbundenheit mit Gewerkschaften; Familienstand; Anzahl der Personen, die zum Haushaltseinkommen beitragen; Haushaltsnettoeinkommen; Haushaltsgröße; Anzahl der Personen im Haushalt ab 18 Jahren; Konfession; Kirchgangshäufigkeit; Verbundenheit mit der Kirche. Zusätzlich verkodet wurde: Fragebogennummer; West/Ost; Fragebogenversion; Gewichtungsfaktoren; Bundesland; Ortsgröße; Charakter des Wohnortes; Interviewereinschätzung soziale Schicht des Befragten; Interviewdauer in Minuten.
Kategorien Kategorien
  • Politische Einstellungen und Verhaltensweisen
  • Internationale Institutionen, Beziehungen, Verhältnisse
  • Streitkräfte, Verteidigung, militärische Auseinandersetzungen
  • Staat
Themen Themen
  • 11.2 Internationale Politik und Institutionen
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 11.6 Regierung, politische Systeme, Parteien und Verbände
  • 11.7 Wahlen

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Deutschland (DE)
GrundgesamtheitPersonen ab 18 Jahren
Typ der Einheiten Typ der Einheiten
  • Individual
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Non-probability: Quota
Nicht-Wahrscheinlichkeitsauswahl: Quotenstichprobe
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Face-to-face interview
Persönliches Interview
Erhebungsdesign Erhebungsdesign
  • Cross-section
Art des Datenformats Art des Datenformats
  • Numeric
DatenerhebungInstitut für Demoskopie Allensbach, Allensbach
Erhebungszeitraum
  • 14.11.2003 - 26.11.2003

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.0 (aktuelle Version)26.01.2018 erste Archiv-Version https://doi.org/10.4232/1.4921
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Links
Anzahl der Einheiten: 2105
Anzahl der Variablen: 177
Daten-Typ: SPSS
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  • Studien der Konrad-Adenauer-Stiftung
    Schwerpunkte der Forschung sind der gesellschaftliche Wandel, politische Einstellungen, Extremismus- und Partizipationsforschung, die Erklärung des Wahlverhaltens sowie Parteienforschung. Im Datenbestand finden sich sowohl spezifische Wahlstudien (z. B. Nachwahlstudien) als auch Studien, mit Schwerpunktthemen sowie Mehrthemenbefragungen.