GESIS - DBK - ZA5305
 

ZA5305: Wahlkampf-Panel (GLES 2009)

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Datensätze

  • ZA5305_en_timestamps_v5-0-0.dta (Datensatz Stata) 25 MBytes
  • ZA5305_en_timestamps_v5-0-0.sav (Datensatz SPSS) 21 MBytes
  • ZA5305_en_v5-0-0.dta (Datensatz Stata) 67 MBytes
  • ZA5305_en_v5-0-0.sav (Datensatz SPSS) 68 MBytes
  • ZA5305_v5-0-0.dta (Datensatz Stata) 68 MBytes
  • ZA5305_v5-0-0.sav (Datensatz SPSS) 68 MBytes
  • ZA5305_Zeitvariablen_v5-0-0.dta (Datensatz Stata) 25 MBytes
  • ZA5305_Zeitvariablen_v5-0-0.sav (Datensatz SPSS) 21 MBytes

Fragebögen

  • ZA5305_fb_einzelne-Wellen_v5-0-0.zip (Fragebogen) 4 MBytes
  • ZA5305_fb_v5-0-0.pdf (Fragebogen) 1 MByte
  • ZA5305_q_single_waves_v5-0-0.zip (Fragebogen) 4 MBytes
  • ZA5305_q_v5-0-0.pdf (Fragebogen) 1 MByte

Andere Dokumente

  • ZA5300-57_GLES_Doku_insgesamt.zip (sonstiges) 2 MBytes
  • ZA5305_Aenderungen_v4-0-0_zu_v5-0-0.pdf (sonstiges) 103 KBytes
  • ZA5305_b_v5-0-0.pdf (Bericht) 1 MByte
  • ZA5305_r_v5-0-0.pdf (Bericht) 1 MByte
Zugangsklasse Zugangsklasse A - Daten und Dokumente sind für die akademische Forschung und Lehre freigegeben.
Download von Daten und Dokumenten Download von Daten und Dokumenten Alle Downloads aus diesem Katalog sind kostenlos. Datensätze der Zugangsklassen B und C müssen mit wenigen Ausnahmen kostenpflichtig über den Warenkorb bestellt werden. Bitte beachten Sie unsere Nutzungsbedingungen.


Bibliographische Angaben

Zitation Zitation GLES (2015): Wahlkampf-Panel (GLES 2009). GESIS Datenarchiv, Köln. ZA5305 Datenfile Version 5.0.0, https://doi.org/10.4232/1.12198
StudiennummerZA5305
TitelWahlkampf-Panel (GLES 2009)
Weitere Titel
  • German Longitudinal Election Study (Projekttitel)
Aktuelle Version5.0.0, 16.03.2015, https://doi.org/10.4232/1.12198
Erhebungszeitraum10.07.2009 - 07.10.2009
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Rattinger, Hans - Universität Mannheim
  • Roßteutscher, Sigrid - Universität Frankfurt
  • Schmitt-Beck, Rüdiger - Universität Mannheim
  • Weßels, Bernhard - Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung
Mitwirkende, Institution, Rolle
  • Rattinger, Hans - Universität Mannheim - Projektleiter*in
  • Steinbrecher, Markus - Universität Mannheim - Projektmanager*in
  • Kaukal, Malte - GESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften - Datenkurator*in
  • Roßmann, Joss - GESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften - Datenkurator*in

Inhalt

InhaltPolitische Fragen (Issues). Politische Einstellungen und Verhaltensweisen. Meinungsbildung im Wahlkampf. Themen: aktuelle, retrospektive und zukünftige Beurteilung der persönlichen wirtschaftlichen Lage sowie der wirtschaftlichen Lage Deutschlands; Verantwortlichkeit der Politik der Bundesregierung für die eigene wirtschaftliche Lage sowie für die wirtschaftliche Lage Deutschlands; politisches Wissen (Bedeutung von Erststimme und Zweitstimme, Anzahl der Bundesländer, 5%-Klausel, Mehrheit im Bundesrat, Wahlgeheimnis, Wahl des Bundeskanzlers, Kenntnis und Erläuterung von Überhangmandaten); Zufriedenheit mit Demokratie in Deutschland; Wahlbeteiligungsabsicht; Parteipräferenz für die kommende Bundestagswahl (Wahlabsicht Erststimme und Zweitstimme); Gründe für Nichtwahl und hypothetische Parteipräferenz für die kommende Bundestagswahl bei Nichtwahl; Gründe und Sicherheit der Parteipräferenz für die kommende Bundestagswahl; Bundeskanzlerpräferenz; Wahrnehmung und Glaubwürdigkeit von Meinungsumfragen; Verbundenheitsgefühl zu der Gemeinde, dem Bundesland, Deutschland, der EU und Europa; wichtigstes politisches Problem in Deutschland; Einschätzung zur Problemlösungskompetenz der Parteien; Einstellungen zu verschiedenen politischen und gesellschaftlichen Fragestellungen; Positionsissues (Parteien, Kanzlerkandidaten, Ego, Salienz): sozioökonomische Dimension (weniger Steuern und weniger sozialstaatliche Leistungen versus mehr sozialstaatliche Leistungen und mehr Steuern), libertär-autoritäre Dimension (Zuzugsmöglichkeiten für Ausländer), Ausbau der Kernenergie versus sofortige Abschaltung aller Kernkraftwerke, staatliche Beteiligung an Unternehmen versus keine staatliche Beteiligung an Unternehmen, Anpassung von Ausländern an deutsche Kultur versus Ausländer sollen eigene Kultur ausleben können, Bekämpfung des Klimawandels hat Vorrang vor Wirtschaft versus Wirtschaft hat Vorrang vor Bekämpfung des Klimawandels, gemeinsame europäische Regierung versus europäische Integration geht zu weit, steuerfinanzierte Alterssicherung zu Gunsten der Rentner versus private Alterssicherung zu Gunsten der Erwerbstätigen, staatliche Eingriffe zur Bekämpfung der Kriminalität versus Schutz der Privatsphäre, Wirtschaft ankurbeln durch neue Schulden versus keine neuen Schulden, Staat soll stärker in Wirtschaft eingreifen versus Staat soll weniger in Wirtschaft eingreifen, Deutschland soll aktivere Außenpolitik verfolgen versus Deutschland soll sich auf eigene Probleme konzentrieren (Skalometer); Fragen zur Persönlichkeit der Befragten; Sympathie-Skalometer für die Bundestagsparteien und ausgewählte Spitzenpolitiker (Skalometer: Angela Merkel, Frank-Walter Steinmeier, Karl-Theodor zu Guttenberg, Guido Westerwelle, Jürgen Trittin, Oskar Lafontaine); Beurteilung der Kanzlerkandidaten Angela Merkel und Frank-Walter Steinmeier bezüglich ihrer Durchsetzungsfähigkeit und Führungsstärke, Vertrauenswürdigkeit, Sympathie und ihrer Vorstellungen zur Ankurbelung der Wirtschaft; persönlich wichtigste Informationsquelle; Internetnutzung aus privaten Zwecken und zur politischen Information sowie am häufigsten genutzte Internetseite; Nutzung politischer Berichte in ausgewählten Medien (Rezeptionshäufigkeit von überregionalen Tageszeitungen, Nachrichtenmagazinen (SPIEGEL, FOCUS, DIE ZEIT, STERN) und TV-Nachrichten in ARD, ZDF, RTL, SAT1 und Pro7, Parteienbias in der Berichterstattung in Printmedien und TV-Nachrichten); Links-Rechts-Kontinuum (Links-Rechts-Einstufung der Parteien, Koalitionen, Kanzlerkandidaten und Selbsteinstufung, Skalometer); Häufigkeit politischer Gespräche im sozialen Umfeld und Beziehung zu den Gesprächspartnern; Einschätzung der politischen Kompetenz des Gesprächspartners; Häufigkeit politischer Meinungsverschiedenheiten; vermutete Parteipräferenz (Wahlabsicht) der Gesprächspartner für die kommende Bundestagswahl; Parteiidentifikation (Parteineigung) des Gesprächspartners; erwartete Mehrheitsverhältnisse und Koalitionsbildung nach der Bundestagswahl; Koalitionspräferenz des Wählers; Wahlverhalten bei der Bundestagswahl 2005 Recall; Parteiidentifikation (Parteineigung); Stärke und Dauer der Parteiidentifikation; Teilnahmebereitschaft für weitere Befragungswellen. Zusätzlich in der 2. Welle: Vertrauenswürdigkeit verschiedener Institutionen (Bundestag, Bundesverfassungsgericht, Bundesregierung, Gerichte, Polizei, Verwaltung, Kirchen, Parteien, Bundeswehr, Gewerkschaften, Wirtschafts- und Arbeitgeberverbänden, Umweltschutzgruppen, Bundestagsabgeordnete); Politikinteresse (politisches Interesse); Gründe für Nichtwahl; Einstellung zu Parteien allgemein; Idealvorstellungen einer Gesellschaft; emotionale Wut und Begeisterung bei Gedanken an Kanzlerkandidaten Angela Merkel und Frank-Walter Steinmeier (Skalometer); Angst vor Wirtschaftskrise, Schweinegrippe, Kernenergie, Klimaerwärmung und Terrorismus (Skalometer); retrospektive und zukünftige Partizipationsformen (Bürgerinitiative, Demonstration, Straßenblockade, Unterstützung von Partei bzw. Politiker erlangen, Unterschriftensammlung, für Partei bzw. Politiker Wahlkampf machen, Skalometer); Erwartung des Wahlkreisgewinners und der stärksten Partei bei Bundestagswahl; Einschätzung der Unterschiede zwischen verschiedenen Regierungen und verschiedenen Parteien (Skalometer); Interesse am Ausgang der Bundestagswahl und am Wahlkampf; Zufriedenheit mit den Leistungen der Bundesregierung (Skalometer); Zufriedenheit mit den Leistungen der einzelnen Regierungsparteien CDU, SPD und CSU und den Oppositionsparteien FDP, Die Grünen und Die Linke (Skalometer); wahlkampfbezogene Parteikontakte (Wahlveranstaltungen, E-Mails, Flugblätter, TV, Radio, Printmedien, Plakate, Wahlkampfstand, Wahlhelfer, Telefonanrufe, Internet); Parteipräferenz bei der Europawahl 2009 (Wahlverhalten, Recall). Zusätzlich in der 3. Welle: Stimmabgabe bei Briefwahl (Erststimme und Zweitstimme); Politische Einstellungen (Nationalstolz, Verstaatlichung von Unternehmen, Nationalgefühl, Gruppen- und Verbandsinteressen, Diktatur, DDR, Sozialismus, Skalometer); persönliche Werte (konservativ versus progressiv); Einstellung zu staatlichen Ausgaben (Umweltschutz, Gesundheit, Polizei, Bildung, Verteidigung, Rente, Arbeitslosenunterstützung, Kultur und Kunst, Wirtschaft, Skalometer); positive und negative Aspekte der Kanzlerkandidaten; nicht wählbare Parteien; Einstellung zu Auslandseinsätzen der Bundeswehr; Bewertung des Afghanistan-Einsatzes als „Krieg“; Parteipräferenz bei der letzten Landtagswahl (Wahlverhalten, Recall,); Einstellung zur Kernenergie und zu deutschen Atomkraftwerken; Einstellungen zur Generationengerechtigkeit und zur zukünftigen Rentenentwicklung im Verhältnis zu Nettolöhnen; Nachfrage zur Bedeutung der Parteiidentifikation. Zusätzlich in der 4. Welle: Wahrnehmung der Koalitionsbereitschaft der einzelnen Parteien im Wahlkampf (CDU/CSU, SPD, FDP, Die Grünen, Die Linke); geschätzte und gewünschte Stimmenanteile der Parteien bei der Bundestagswahl 2009; Einschätzung der eigenen Persönlichkeit (Meinungsbildung, konzentriertes und dauerhaftes Nachdenken, Entscheidungsfreudigkeit, Skalometer); Rezeptionswahrscheinlichkeit und erwarteter Ausgang des TV-Duells; Problemlösungskompetenz der Koalition; Parteieneinfluss und Blockadehaltungen innerhalb der Koalition; schuldige Partei für Blockade; Zufriedenheit mit Bundesregierung bei Bekämpfung der Wirtschaftskrise (Skalometer); Meinungen zur Wirtschaftskrise (Expertenaufgabe, Ersparnisse sind sicher, schlimmste Teil steht bevor, Staatshilfen für insolvente Banken und Unternehmen, Staatsbeteiligung an Unternehmen, Priorität der Krisenbekämpfung, Steuerzahler trägt Kosten der Krise, Deutschland Opfer von Fehlern in USA, Unterstützung durch Opposition, Fairness für kleine Unternehmen). Zusätzlich in der 5. Welle: Zufriedenheit mit sozialer Marktwirtschaft; Bewertung der Vertretung der eigenen Interessen durch verschiedene Organisationen (Gewerkschaften, Arbeitgeberverbände, Landwirtschaftsverbände, katholische und protestantische Kirche, Umweltorganisation, globalisierungskritische Gruppen, CDU/CSU, SPD, FDP, Die Grünen, Die Linke); gewünschte Koalitionsbildung (Skalometer); persönliches Vertrauen in andere Menschen; Lebenszufriedenheit (Skalometer); Bewertung von Demokratie und sozialer Marktwirtschaft (Skalometer); emotionale Wut und Begeisterung bei Bundestagswahl; Erwartete Regierungsbildung; Aufmerksamkeit bei Landtagswahlen am 30.08.2009; Veränderung der Wahlbeteiligungsabsicht, der Sicherheit der Wahlentscheidung und der Wahlentscheidung nach Landtagswahlen am 30.08.2009; Veränderung der Wahlabsicht bei der kommenden Bundestagswahl durch verschiedene Koalitionsbildungen auf Länderebene; Zufriedenheit mit Lösungsvorschläge der Parteien im Wahlkampf; Bewertung der Gerechtigkeit in Gesellschaft; Einschätzung der persönlichen Benachteiligung/ Bevorzugung und des persönlichen Anteils in Gesellschaft; Parteiidentifikation (Parteineigung) der Eltern; Meinungen zur Gerechtigkeit in Deutschland (Anreize im Beruf, Mindestlebensstandard, bessere Ausbildung für Kinder reicher Eltern, Obergrenze für Einkommen, höheres Ansehen einzelner Berufe, hohe Gewinne von Unternehmern). Zusätzlich in der 6. Welle: Präferenz alternativer politischer Ziele (Inglehart-Items: Aufrechterhaltung der Ordnung, mehr Bürgereinfluss auf Regierung, Inflationsbekämpfung, Schutz der Meinungsfreiheit); Bewertung des Zusammenhalts innerhalb der verschiedenen Parteien (CDU/CSU, SPD, FDP, Die Grünen, Die Linke); Einschätzung der persönlichen Risikobereitschaft; verschiedene Aussagen zur Konfliktvermeidung (kollektive Efficacy: mit mehr Engagement politische Ziele erreichen, Politiker reagieren auf Forderungen von Organisationen, Unwohlsein bei politischen Streitgesprächen, politische Meinung für sich behalten, Geplantes wird auch umgesetzt, Leben und Alltag sind fremdbestimmt); Rezeption des TV-Duells zwischen den Kanzlerkandidaten Angela Merkel und Frank-Walter Steinmeier; Beurteilung des Abschneidens der Kanzlerkandidaten; positive und negative Aspekte der Kanzlerkandidaten; Rezeption von Medienberichten über den Ausgang des TV-Duells und wahrgenommenes Medienurteil; Gespräche über den Ausgang des TV-Duells im sozialen Umfeld sowie wahrgenommenes Urteil des sozialen Umfelds; Veränderung der Wahlbeteiligungsabsicht, der Sicherheit der Wahlentscheidung und der Wahlentscheidung nach TV-Duell; Meinungen zum Wahlkampf (reines Schaulaufen, Parteien streiten ernsthaft über Richtung der Politik, Parteien zu negativ, Personen stehen zu sehr im Vordergrund, zu wenig politische Inhalte, Hilfe für Wahlentscheidung, Abschalten von Wahlwerbespots); Einstellung zur Änderung von Überhangsmandaten; Meinungen zu Überhangsmandaten (große Parteien profitieren, ausschlaggebend für Regierungsbildung, verzerren Wählerwillen); Bewertung der Relevanz von Überhangsmandaten für Regierungsbildung; Einschätzung über Erhalt von Überhangsmandaten der einzelnen Parteien (retrospektiv und Bundestagswahl 2009); Einschätzung zum möglichen, allgemeinen und persönlichen Wahlverhalten zur Ausweitung von Überhangmandaten. Zusätzlich in der 7. Welle: Wahlbeteiligung; Wahlentscheidung (Erst- und Zweitstimme); mögliche alternative Wahlentscheidung; Zeitpunkt und Schwierigkeit der Wahlentscheidung des Wählers; Zeitpunkt und Schwierigkeit der Entscheidung nicht wählen zu gehen; hypothetische Wahlentscheidung bei erneuter Wahl (Erst- und Zweitstimme); Emotionale Reaktion auf Wahlergebnis (Wut, Begeisterung, Skalometer); Bewertung der Interessantheit des Wahlkampfes zur Bundestagswahl; Aufmerksamkeit bei Verfolgen des Bundestagswahlkampfes; Beurteilung des Nutzens des Wahlkampfes und bestimmter Informationsquellen (Media Reliance: Wahlwerbung, Nachrichtensendungen, Printmedien, Internet, Verbände. Gespräche im sozialen Umfeld) hinsichtlich der Herausbildung der eigenen Wahlentscheidung; Gründe für Wahlentscheidung und Nichtwahl; Zufriedenheit mit Wahlergebnis; subjektive Einschätzung der Gewinner und Verlierer der Bundestagswahl (CDU, CSU, SPD, FDP, Die Grünen, Die Linke); Bewertung der Lösungskompetenz der neuen Bundesregierung im Vergleich zur alten Bundesregierung (Ausstieg Kernenergie, Steuersenkung, Bekämpfung der Wirtschaftskrise, Bundeswehrabzug aus Afghanistan, Sicherung von Arbeitsplätzen, Ausländerintegration, Abbau der Staatsverschuldung); Bewertung der Maßnahmen zur Angleichung der Lebensverhältnisse in Ost- und Westdeutschland. Demographie: Alter (Geburtsjahr); Geschlecht; höchster allgemeinbildender Schulabschluss; Haushaltsgröße; Anzahl der Personen unter 18 Jahren im Haushalt; Zusammenleben mit einem Partner; Familienstand; beruflicher Ausbildungsabschluss; derzeitiger bzw. früherer Erwerbsstatus; derzeitiger bzw. früherer Beruf; Arbeitslosigkeit und Dauer der Arbeitslosigkeit in den letzten 10 Jahren; höchster allgemeinbildender Schulabschluss und derzeitiger bzw. früherer Erwerbsstatus des Partners; derzeitiger bzw. früherer Beruf des Partners; Wohnsitz (Bundesland); Mitgliedschaft in verschiedenen Organisationen (Gewerkschaft, Arbeitgeberverband, Berufsverband, Landwirtschaftsverband, religiöse Gruppe, Hobbyverein, Partei, globalisierungskritische Gruppe, Frauenorganisation, Umweltorganisation); Mitgliedschaft eines Haushaltsmitglieds in Gewerkschaft; Religionszugehörigkeit; Kirchgangshäufigkeit; Staatsbürgerschaft; Geburtsland; Alter bei Immigration; Geburtsland des Partners und der Eltern; Bewertung der eigenen Schichtzugehörigkeit; Nettoeinkommen des Haushalts; Klassifizierung des Wohnortes; derzeitige Arbeitslosigkeit (Befragter und nahestehende Personen) und Dauer der Arbeitslosigkeit. zusätzlich verkodet wurde: Studiennummer (ZA-Nr.); GLES-Pre-Release-Versionsnummer; Erhebungsjahr; Erhebungszeitraum; GLES-Komponente; Laufende Nummer; Teilnahme an den einzelnen Wellen des Wahlkampfpanels; Mutant; Anpassung Mutanten; Zeitunterschreiter-Index; Zeitunterschreiter-Dummy; Gewichtungsfaktoren (Querschnitt, Längsschnitt).
Kategorien Kategorien
  • Politische Einstellungen und Verhaltensweisen
Themen Themen
  • 9.2 Massenmedien
  • 11.2 Internationale Politik und Institutionen
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 11.6 Regierung, politische Systeme, Parteien und Verbände
  • 11.7 Wahlen
  • 17.5 Wirtschaftspolitik

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Deutschland (DE)
GrundgesamtheitDie Grundgesamtheit des Wahlkampf-Panels bildet die zur Wahl des Deutschen Bundestags am 27.09.2009 wahlberechtigte deutsche Bevölkerung. Da die Studie online durchgeführt werden sollte, hatten jedoch nicht alle wahlberechtigten Bürger eine Chance, für die Befragung des Wahlkampf-Panels ausgewählt zu werden. Die Auswahlgesamtheit umfasst daher ausschließlich wahlberechtigte Mitglieder des von der Respondi AG betriebenen Online-Access-Panels. Dieses Panel umfasste 2009 in Deutschland etwa 65.000 aktive Panelisten. Die Rekrutierung der Panelisten erfolgt überwiegend online, zu einem geringen Anteil aber auch telefonisch.
Typ der Einheiten Typ der Einheiten
  • Individual
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Non-probability: Quota
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Self-administered questionnaire: Web-based (CAWI)
Erhebungsdesign Erhebungsdesign
  • Longitudinal: Panel
Art des Datenformats Art des Datenformats
  • Numeric
  • Text
DatenerhebungBamberger Centrum für Empirische Studien (BACES), Bamberg
Erhebungszeitraum
  • 10.07.2009 - 07.10.2009

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
5.0.0 (aktuelle Version)16.03.2015 Release5-0-0 https://doi.org/10.4232/1.12198
4.0.018.09.2013 Release4-0-0 https://doi.org/10.4232/1.11766
3.0.024.01.2012 Pre-Release3-0-0 https://doi.org/10.4232/1.11131
2.0.018.11.2011 Pre-Release1.1 https://doi.org/10.4232/1.10365
1.0.005.10.2010 Pre-Release1.0 https://doi.org/10.4232/1.10364
Errata in aktueller Version
DatumNameBeschreibung
2013-12-19Split Positionsissues (kpx_1070 bis kpx_1483) in Welle 1 bis 7. Die Weitergabe des Splits auf die Wellen 2 bis 7 ist teilweise fehlerhaft, so dass einige Befragte – anders als geplant – ihre Einschätzungen sowohl auf 7er- als auch auf 11er-Skalen abgegeben haben.
2013-12-19Split TV-Duell in Welle 4 und 5: Die Weitergabe des Splits von Welle 4 auf 5 hat nicht korrekt funktioniert, so dass das Experiment zum Effekt von Fragen zum TV-Duell auf die TV-Duell- Rezeption gescheitert ist.
2013-12-19kpx_1970 Gesprächspartner 1, Wahlentscheidung: Die Antwortmöglichkeit „ist nicht wahlberechtigt“ wurde den Befragten erst ab Welle 3 angeboten.
2013-12-19kpx_1970 Gesprächspartner 1, Wahlentscheidung: Filterführung zu kpx_1980b für 99 „keine Angabe“ ist nur in den Wellen 1 und 2 entsprechend der Anweisung programmiert worden. In den Wellen 3 bis 7 wurden diese Befragten bei kpx_1980b herausgefiltert und haben dort dementsprechend ein „trifft nicht zu“.
2013-12-19kpx_1990 Gesprächspartner 1, Parteiidentifikation, Partei: Fälschlicherweise wurden CDU und CSU nicht getrennt abgefragt. Bis einschließlich Welle 4 gab es die Antwortmöglichkeit „keine Partei“. Diese wurde ab Welle 5 durch „weiß nicht“ ersetzt.
2013-12-19kp1_650d Skalometer Guttenberg: Keine gültigen Werte wegen eines Programmierfehlers.
2013-12-19kp1_1070a_11 Positionsissue (11): Sozioökonomische Dimension, Parteien: CDU: Alle Befragten, die mit 1 "weniger Steuern und weniger sozialstaatliche Leistungen" geantwortet haben, wurden irrtümlich als 99 "keine Angabe" gespeichert. Der Fehler konnte nicht korrigiert werden.
2013-12-19kp1_2370 Dauer Arbeitslosigkeit: Der Filter auf kp1_2340 wurde nicht programmiert.
2013-12-19kp1_2391 Schulabschluss Partner/in: Der auf diese Variable verweisende Filter wurde fehlerhaft implementiert. Dadurch haben fünf Befragte, die die Filterbedingungen erfüllten, diese Frage nicht beantwortet. Dieser Fehler konnte nicht korrigiert werden.
2013-12-19kp1_2400 Erwerbstätigkeit Partner/in: Der auf diese Variable verweisende Filter wurde fehlerhaft implementiert. Dadurch haben fünf Befragte, die die Filterbedingungen erfüllten, diese Frage nicht beantwortet. Dieser Fehler konnte nicht korrigiert werden.
2013-12-19kp2_250as, kp2_250as_c, kp2_250bs, kp2_250bs_c Gründe für Nichtwahl: Diese Variablen fehlen im Datensatz.
2013-12-19kp2_420j_6s(_c) Parteikontakte, Art: Telefonanrufe erhalten, Partei: andere Partei: Diese Variablen fehlen im Datensatz, da keine Nennungen anderer Parteien für diese Form der Parteikontakte vorliegen.
2013-12-19kp2_730 Skalometer Regierung: Diese Variable wurde wegen eines Programmierfehlers nicht abgefragt und fehlt daher im Datensatz.
2013-12-19kp2_1990 Gesprächspartner 1, Parteiidentifikation, Partei: Die Filterung auf die Variable kp2_1990 wurde fehlerhaft implementiert. Dieser Fehler konnte nicht korrigiert werden.
2013-12-19kp2_2470: Die vorgesehene Antwortmöglichkeit „weiß nicht“ wurde vom Feldinstitut nicht programmiert und fehlt daher im Datensatz.
2013-12-19kp2_2480 Religionszugehörigkeit (Version A): 15 Befragte, die bei dieser Variable mit 7 ´andere Religionsgemeinschaft´ geantwortet haben, weisen keine verwertbare Antwort in der zugehörigen Textvariable auf. Die Antworten dieser Befragten konnten nicht rekonstruiert werden.
2013-12-19kp3_split Splitvariable 7/11-Skala (Welle 3): Ein fehlender Wert, obwohl der Befragte an Welle 3 teilgenommen hat. Dieser Befragte hat daher keinen Split zugewiesen bekommen.
2013-12-19kp3_420j_6s(_c) Parteikontakte, Art: Telefonanrufe erhalten, Partei: andere Partei: Diese Variablen fehlen im Datensatz, da keine Nennungen anderer Parteien für diese Form der Parteikontakte vorliegen.
2013-12-19kp3_1990 Gesprächspartner 1, Parteiidentifikation, Partei: Sieben Respondenten wurden fälschlich als 100 „trifft nicht zu“ codiert.
2013-12-19kp3_2060 Gesprächspartner 2, Parteiidentifikation, Partei: Fälschlicherweise wurden CDU und CSU nicht getrennt abgefragt.
2013-12-19kp3_2330s_c Berufliche Bildung: anderer beruflicher Ausbildungsabschluss, codiert: Die Variable fehlt im Datensatz.
2013-12-19kp3_2370 Dauer Arbeitslosigkeit: Der Filter auf die Variable kp3_2340 wurde nicht programmiert.
2013-12-19kp4_split Splitvariable 7/11-Skala (Welle 4): Ein fehlender Wert, obwohl der Befragte an Welle 4 teilgenommen hat. Diesem Befragten wurde daher kein Split zugewiesen.
2013-12-19kp4_350b Recall vorangegangene BTW (Erst-/Zweitstimme): Es fehlen alle Angaben zur Wahl anderer Parteien wegen eines Programmierfehlers. Daher gibt es auch nur eine und nicht wie üblich vier Varianten dieser Variable. Die Variablen kp4_350bs, kp4_350bs_c und kp4_350bc fehlen!
2013-12-19kp4_450 Regierung, Unterschiede: Bei dieser Variable wurden irrtümlich sehr viele Antworten als 99 "keine Angabe" gespeichert. Dieser Fehler konnte nicht korrigiert werden.
2013-12-19kp4_460 Parteien, Unterschiede: Bei dieser Variable wurden irrtümlich sehr viele Antworten als 99 "keine Angabe" gespeichert. Dieser Fehler konnte nicht korrigiert werden.
2013-12-19kp4_660: Wegen eines Programmierfehlers bekamen die Befragten „weiß nicht“ nicht als Antwortmöglichkeit angezeigt.
2013-12-19kp4_660l Eigenschaften der Kanzlerkandidaten: Angela Merkel ist bürgernah: Keine gültigen Werte wegen eines Programmierfehlers.
2013-12-19kp4_730 Skalometer Regierung: Bei dieser Variable wurden irrtümlich sehr viele Antworten als 99 "keine Angabe" gespeichert. Dieser Fehler konnte nicht korrigiert werden.
2013-12-19kp4_740a-c Leistung Regierungsparteien: Bei diesen Variablen wurden irrtümlich sehr viele Antworten als 99 „keine Angabe“ gespeichert. Dieser Fehler konnte nicht korrigiert werden.
2013-12-19kp4_750a-c Leistung Oppositionsparteien: Bei diesen Variablen wurden irrtümlich sehr viele Antworten als 99 "keine Angabe" gespeichert. Dieser Fehler konnte nicht korrigiert werden.
2013-12-19kp4_1080a_7 Positionsissue (7): Sozioökonomische Dimension, Angela Merkel: Zu viele Antwortverweigerungen (99 „keine Angabe“).
2013-12-19kp4_1090_7 Positionsissue (7): Sozioökonomische Dimension, Ego: Deutlich zu viele Antwortverweigerungen (99 „keine Angabe“).
2013-12-19kp4_1090_11 Positionsissue (11): Sozioökonomische Dimension, Ego: Deutlich zu viele Antwortverweigerungen (99 „keine Angabe“).
2013-12-19kp4_1130_7 Positionsissue (7): Libertär-Autoritär, Ego: Deutlich zu viele Antwortverweigerungen (99 „keine Angabe“).
2013-12-19kp4_1130_11 Positionsissue (11): Libertär-Autoritär, Ego: Deutlich zu viele Antwortverweigerungen (99 „keine Angabe“).
2013-12-19kp4_1350a_7 Positionsissue (7): Kernenergie, Parteien: CDU: Zu viele Antwortverweigerungen (99 „keine Angabe“).
2013-12-19kp4_1350a_11 Positionsissue (11): Kernenergie, Parteien: CDU: Zu viele Antwortverweigerungen (99 „keine Angabe“).
2013-12-19kp4_1370_7 Positionsissue (7): Kernenergie, Ego: Deutlich zu viele Antwortverweigerungen (99 „keine Angabe“).
2013-12-19kp4_1370_11 Positionsissue (11): Kernenergie, Ego: Deutlich zu viele Antwortverweigerungen (99 „keine Angabe“).
2013-12-19kp4_1510a-f Links-Rechts-Einstufung: Koalitionen: Bei diesen Variablen kommt eine sehr hohe Anzahl von Antwortverweigerungen vor, die nicht erklärt werden kann.
2013-12-19kp4_1670 Printmediennutzung, Bias aktuell: Die Variablen fehlen im Datensatz wegen eines Programmierfehlers.
2013-12-19kp4_1690 Fernsehnutzung, Bias aktuell: Die Variablen fehlen im Datensatz wegen eines Programmierfehlers.
2013-12-19kp4_1990 Gesprächspartner 1, Parteiidentifikation, Partei: Die Filterung auf diese Variable wurde fehlerhaft implementiert. Dieser Fehler konnte nicht korrigiert werden.
2013-12-19kp4_2720 Wirtschaftskrise, Zufriedenheit Bundesregierung: Bei dieser Variable wurden irrtümlich sehr viele Antworten als 99 "keine Angabe" gespeichert. Dieser Fehler konnte nicht korrigiert werden.
2013-12-19kp5_split Splitvariable 7/11-Skala (Welle 5): 136 fehlende Werte, obwohl die Befragten an Welle 5 teilgenommen haben. Diesen Befragten wurde daher kein Split zugewiesen.kp5_split Splitvariable 7/11-Skala (Welle 5): 136 fehlende Werte, obwohl die Befragten an Welle 5 teilgenommen haben. Diesen Befragten wurde daher kein Split zugewiesen.
2013-12-19kp5_splithalf Splitvariable half (Welle 5): 611 fehlende Werte, obwohl die Befragten an Welle 5 teilgenommen haben. Diesen Befragten wurde daher kein Split zugewiesen.
2013-12-19kp5_420i_6s(_c) Parteikontakte, Art: Besuch von Wahlhelfern an der Haustür gehabt, Partei: andere Partei: Diese Variablen fehlen im Datensatz, da es keine Nennung von anderen Parteien für diese Form der Parteikontakte gab.
2013-12-19kp5_420j_6s(_c) Parteikontakte, Art: Telefonanrufe erhalten, Partei: andere Partei: Diese Variablen fehlen im Datensatz, da es keine Nennung von anderen Parteien für diese Form der Parteikontakte gab.
2013-12-19kp5_1061f Koalitionsvignetten: Ein Befragter mit Nennung FDP in kp5_190b hat hier 100 tnz „trifft nicht zu“.
2013-12-19kp5_1780 TV-Duell: 373 (von 611) Befragten mit 99 „keine Angabe“ in kp5_splithalf haben die Frage dennoch gestellt bekommen.
2013-12-19kp5_1790 TV-Duell: Erwarteter Ausgang: 373 (von 611) Fällen mit 99 "keine Angabe" in kp5_splithalf haben die Frage bekommen.
2013-12-19kp5_1990 First discussion partner, party identification, party: The filter redirection to this variable was incorrectly implemented. This error could not be fixed.
2013-12-19kp6_172 Veränderung Wahlbeteiligungsabsicht nach TV-Duell: Aufgrund eines Programmierfehlers wurde nicht die angegebene Filteranweisung umgesetzt.
2013-12-19kp6_273 Veränderung Sicherheit Wahlentscheidung nach TV-Duell: Aufgrund eines Programmierfehlers wurde nicht die angegebene Filteranweisung umgesetzt.
2013-12-19kp6_274 Veränderung Wahlentscheidung nach TV-Duell: Aufgrund eines Programmierfehlers wurde die in den Fragen kp6_172 und kp6_273 angegebene Filteranweisung nicht umgesetzt.
2013-12-19kp6_410: Item J wurde aufgrund eines Programmierfehlers nicht abgefragt.
2013-12-19kp6_420: Item J wurde aufgrund eines Programmierfehlers nicht abgefragt.
2013-12-19kp6_660 Eigenschaften der Kanzlerkandidaten: Wegen eines Programmierfehlers bekamen die Befragten „weiß nicht“ nicht als Antwortmöglichkeit angezeigt.
2013-12-19kp6_1990 Gesprächspartner 1, Parteiidentifikation, Partei: Die Filterung auf diese Variable wurde fehlerhaft implementiert. Dieser Fehler konnte nicht korrigiert werden.
2013-12-19kp7_420j_6s(_c) Parteikontakte, Art: Telefonanrufe erhalten, Partei: andere Partei: Diese Variablen fehlen im Datensatz, da es keine Nennung von anderen Parteien für diese Form der Parteikontakte gab.
2013-12-19kp7_660 Eigenschaften der Kanzlerkandidaten: Wegen eines Programmierfehlers bekamen die Befragten „weiß nicht“ nicht als Antwortmöglichkeit angezeigt.
2013-12-19kp7_1980a Gesprächspartner 1, Parteiidentifikation: Personen, die in kp7_1970 eine andere Partei genannt hatten, haben allesamt 99 „keine Angabe“.
2013-12-19kp7_1990 Gesprächspartner 1, Parteiidentifikation, Partei: Die Filterung auf diese Variable wurde fehlerhaft implementiert. Dieser Fehler konnte nicht korrigiert werden.
2014-8-11Anstatt der sonstigen Items wurde in Welle 6 statt kp6_660d und kp6_660h die Items q und r abgefragt, jedoch ohne dass die Buchstaben angepasst wurden. Diese Items sollten ursprünglich in Welle 4 abgefragt werden, wurder aber nicht programmiert.
2014-9-15Die Zeitvariablen pro Seite für jeden Befragten sind teilweise fehlerhaft, sodass der Zeitunterschreiterindex unter Umständen Fälle markiert, die keinen Zeitunterschreiter darstellen.
Versionsänderungen
Änderungen zwischen der Version 5.0.0 und ihrer Vorversion
DatumNameBeschreibungKorrektur-Beschreibung
2015-3-26Die Zeitvariablen pro Seite waren teilweise fehlerhaft und wurden korrigiert. Statt des bisherigen Qualitätsindizes wird in Version 5.0.0 der Speederindex nach dem aktuellen Standard der GLES für jede Welle berechnet (kpx_speederindex). Jeder Nutzer hat dadurch die Möglichkeit ein eigenes Niveau festzulegen, ab dem er Zeitunterschreiter markieren möchte. Der bisherige Qualitätsindex sowie die Gewichte, die ohne Zeitunterschreiter nach dem alten Index berechnet wurden, befinden sich am Ende des Datensatzes und sind somit auch weiterhin verfügbar.2015-3-26
2015-3-26Die Variablen kp6_660d und kp6_660h enthielten falsche Suffixe. Sie wurden in kp6_660q und kp6_660r umbenannt und stimmen nun mit der Fragebogendokumentation überein.2015-3-26
2015-3-26Der Variablenname kp7_400 war falsch. Er wurde in kp7_401 umbenannt. 2015-3-26
Änderungen zwischen der Version 4.0.0 und ihrer Vorversion
DatumNameBeschreibungKorrektur-Beschreibung
2013-12-19Die Codierung von Parteien wurde im gesamten Wahlkampf-Panel auf das einheitliche Codierschema „Parteien“ der GLES angepasst. Dies betrifft alle Fragen, bei denen nach der Nennung von Parteien gefragt wurde (mit Ausnahme von Fragen mit Mehrfachnennungen, bei denen die Nennungen als binäre Variablen codiert wurden). Im Zuge dieses Aufbereitungsschrittes wurden zudem viele fehlerhafte oder ungenaue Codierungen von offenen Nennungen korrigiert, die das Erhebungsinstitut zu verantworten hat. Die Änderungen betreffen die Fragen kpx_190a-b „Beabsichtigte Stimmabgabe“, kpx_191a-b „Stimmabgabe Briefwähler (BT)“, kpx_200a-b „BTW Erst-/Zweitstimme“, kpx_210 „Hypothetische Stimmabgabe“, kpx_230 „Welche Partei alternativ wählbar“, kpx_290a-b „Hypothetische Wahlentscheidung Partei“, kpx_310 „Welche Partei nicht wählbar“, kpx_350a-b „Recall vorangegangene BTW“, kpx_360 „Recall Europawahl“, kpx_370 „Recall Landtagswahl“, kpx_420a-k „Parteikontakte, Art“, kpx_850 „Lösungskompetenz: Wichtigstes Problem“, kpx_870 „Lösungskompetenz: Zweitwichtigstes Problem“, kpx_890 „Lösungskompetenz: Drittwichtigstes Problem“, kpx_920 „Gewünschte Koalition“, kpx_960 „Erwartete Koalition“, kpx_1061a-f „Koalitionsvignetten“, kpx_1970 „Gesprächspartner 1, Wahlentscheidung“, kpx_1990 „Gesprächspartner 1, Parteiidentifikation“, kpx_2040 „Gesprächspartner 2, Wahlentscheidung“, kpx_2060 „Gesprächspartner 2, Parteiidentifikation“, kpx_2090 „Parteiidentifikation“, kpx_2130 „Parteiidentifikation Vater“, kpx_2140 „Parteiidentifikation Mutter“ sowie kpx_2460s_c „Organisationsmitgliedschaft: Partei, codiert“.2013-12-19
2013-12-19Bedingt durch die unter (1) genannten Recodierungen und Korrekturen von Fehlcodierungen wurden Modifikationen der Wertelabels sowie in Einzelfällen nachträgliche Anpassungen der Filterführung notwendig. Diese Modifikationen und Recodierungen betreffen die Fragen kp2_190(a) „Gründe für Wahlentscheidung“, kpx_220 „Alternativ wählbare Partei“, kpx_220a-f „Alternativ wählbare Partei zu …“, kpx_260b „Gründe für Briefwahl“, kpx_270 „Sicherheit der Wahlentscheidung“, kpx_320 „Zeitpunkt der Wahlentscheidung“, kpx_1980a-b „Gesprächspartner 1, Parteiidentifikation“, kpx_2100 „Parteiidentifikation, Stärke“, kpx_2110 „Parteiidentifikation, Dauer“ sowie kpx_2050a-b „Gesprächspartner 2, Parteiidentifikation“.2013-12-19
2013-12-19Die Codierung der Fragen kpx_2601 „Bundesland“ sowie fedstate „Bundesland (Federal State)“ wurde an das einheitliche Codierschema „Bundesländer“ der GLES angepasst. Der Datensatz enthält nur die abgeleitete Variable fedstate (siehe Technical Report).2013-12-19
2013-12-19Insgesamt 34 Variablen wurden vom Erhebungsinstitut inkonsistent oder fehlerhaft benannt. Die alten, fehlerhaften sowie die neuen, korrigierten Variablennamen können dem Änderungsdoument entnommen werden. Die zugehörigen Variablenlabels wurden - falls notwendig - entsprechend angepasst.2013-12-19
2013-12-19In einigen Fällen kam es vor, dass Befragte bei offenen Fragen nichts in das Textfeld eingetragen haben. Bei der Aufbereitung des Datensatzes zu Version 4.0.0 fiel auf, dass in Einzelfällen diese Nichteinträge bei der Codierung übersehen wurden. Dieses Problem trat in drei Fällen bei der Frage kp4_840 „Wichtigstes Problem“, in drei Fällen bei der Frage kp5_840 „Wichtigstes Problem“, in einem Fall bei der Frage kp6_840 „Wichtigstes Problem“, in einem Fall bei der Frage kp7_260a „Gründe für Wahlentscheidung“ und in zwei Fällen bei der Frage kp7_840 „Wichtigstes Problem“ auf. Bei der Frage kpx_840 „Wichtigstes Problem“ ergab sich hierdurch die zusätzliche Problematik, dass die betreffenden Fälle falsche Codes bei den auf diese Frage gefilterten Nachfragen erhielten. Die Nachfragen kpx_850 „Lösungskompetenz: Wichtigstes Problem“, kpx_860 „Zweitwichtigstes Problem“, kpx_870 „Lösungskompetenz: Zweitwichtigstes Problem“, kpx_880 „Drittwichtigstes Problem“ sowie kpx_890 „Lösungskompetenz: Drittwichtigstes Problem“ wurden für die betreffenden Fälle entsprechend recodiert.2013-12-19
2013-12-19Bei den Variablen kp1_260_c3 „Gründe für Wahlentscheidung (3. Codierung)“ und kp1_860_c3 „Zweitwichtigstes Problem (3. Codierung)“ wurden zwei Fehlcodierungen mit den Codes 218 (kp1_260_c3) und 3972 (kp1_860_c3) entdeckt. Nach Sichtung der zugehörigen offenen Angaben wurden beide Werte als Tippfehler identifiziert und den höchstwahrscheinlich intendierten Codes 216 (kp1_260_c3) sowie 3872 (kp1_860_c3) zugeordnet.2013-12-19
2013-12-19In der vierten Welle des Wahlkampf-Panels 2009 kam es zu einer Vielzahl von Programmierfehlern seitens des Erhebungsinstituts. Hierdurch bedingt wurden die Antworten der Befragten falsch abgespeichert. Bei der Aufbereitung der Version 4.0.0 wurden vier weitere Fragen identifiziert, die von Programmierfehlern betroffen sind. Es handelt sich um die Fragen kp4_450 „Regierung, Unterschiede“, kp4_460 „Parteien, Unterschiede“, kp4_730 „Skalometer Regierung“ sowie kp4_2720 „Wirtschaftskrise, Zufriedenheit Bundesregierung“. Die Werte der betroffenen Variablen wurden mit dem Code -1 „Werte geloescht (siehe Dokumentation)“ überschrieben.2013-12-19
2013-12-19Im Zuge der Aufbereitung des Wahlkampf-Panels wurden Befragte identifiziert, bei denen es zu Änderungen soziodemographischer Merkmale zwischen den Wellen des Panels kam („Panelmutanten“). In einigen Fällen wurde entschieden, die Daten dieser Fälle in den betreffenden Wellen vollständig zu löschen, da der Verdacht bestand, eine andere Person als die Zielperson habe die Umfrage ausgefüllt. Die Löschung dieser Daten schlug bei den Fragen kp5_1990 „Gesprächspartner 1, Parteiidentifikation“ sowie kp5_1061a „Koalitionsvignetten“ offenbar fehl, so dass die zugehörigen Variablen vergleichsweise zu viele Angaben enthielten. Die Angaben der Panelmutanten bei den betreffenden Variablen wurden mit Aufbereitung der Version 4.0.0 gelöscht.2013-12-19
2013-12-19Bei den Fragen kp5_1061a-f „Koalitionsvignetten“ fehlten die Variablen der sogenannten „Version B“, in der die codierten Angaben der offenen Nennungen zu „anderen Parteien“ aufgeschlüsselt sind. Diese Variablen wurden mit Version 4.0.0 generiert.2013-12-19
2013-12-19Bei den Fragen kp6_420d „Parteikontakte, Art: Wahlwerbung im Fernsehen gesehen, Partei“, kp6_420e „Parteikontakte, Art: Wahlwerbung im Radio gehört, Partei“, kp6_420g_6s_c4 „Parteikontakte, Art: Wahlplakate gesehen, Partei“, kp7_420d „Parteikontakte, Art: Wahlwerbung im Fernsehen gesehen, Partei“ und kp7_420e „Parteikontakte, Art: Wahlwerbung im Radio gehört, Partei“, kp7_420g „Parteikontakte, Art: Wahlplakate gesehen, Partei“ wurden lediglich drei offene Nennungen zu „anderen Parteien“ codiert, obwohl Befragte bis zu sechs Nennungen machten. Zudem gab es hierbei in erheblichem Maße fehlerhafte oder inkonsistente Codierungen. Für die betreffenden Fragen wurden alle Codierungen gründlich geprüft, falls notwendig korrigiert und Variablen für die vierte, fünfte und sechste Codierung ergänzt.2013-12-19
2013-12-19Bei der Frage kp6_310 „Welche Partei nicht wählbar“ kamen insgesamt 187 falsche oder fehlerhafte Zuordnungen (= 6,74% aller Fälle der sechsten Welle) vor. Zudem wurden maximal drei Nennungen codiert. Für die Version 4.0.0 wurden alle Codierungen gründlich geprüft, falls notwendig korrigiert und Variablen für die vierte, fünfte und sechste Codierung ergänzt.2013-12-19
2013-12-19Die Antwortzeitvariablen der siebten Welle enthielten Werte für Teilnehmer des Wahlkampf- Panels 2009, die nicht an dieser Welle teilgenommen haben (z.B. Panelmutanten). Die Werte dieser Teilnehmer wurden in den betreffenden Variablen t7_start bis t_kp7_147 gelöscht.2013-12-19
2013-12-19Bei einer Reihe von Variablen wurden kleinere Fehler in den Variablen- und Wertelabels korrigiert. 2013-12-19
2013-12-19Die offenen Nennungen der Befragten zum wichtigsten, zweitwichtigsten und drittwichtigstem politischen Problem in Deutschland (kpx_840, kpx_860, kpx_880), zu den Gründen für die Nichtwahl (kpx_240), den Gründen für die Wahlentscheidung (kpx_260(a-b)) sowie den guten und schlechten Seiten der Kanzlerkandidaten Merkel und Steinmeier (kpx_690, kpx_700, kpx_710, kpx_720) wurden auf datenschutzrechtlich bedenkliche Nennungen geprüft und anschließend dem Datensatz hinzugespielt. Problematische Nennungen, die eine Identifikation von Befragten ermöglichen könnten, wurden zum Schutz der Befragten überschrieben, z.B. „[Name, aus datenschutzrechtlichen Gründen entfernt]“.2013-12-19
2013-12-19Um die problemlose Verwendbarkeit der Daten der Version 4.0.0 des Wahlkampf-Panels 2009 der GLES mit allen gängigen Versionen aller gebräuchlichen Statistikprogramme mit unterschiedlichen Spracheinstellungen sicherzustellen, wurden Umlaute („ä“, „ö“, „ü“) und Eszett („ß“) in Variablen- und Wertelabels durch „ae“, „oe“, „ue“ und „ss“ ersetzt. Zudem wurden alle Variablen- und Wertelabels gekürzt, die eine maximale Länge von 80 Zeichen (Variablenlabels) und 120 Zeichen (Wertelabels) überschritten. Hierbei wurde darauf geachtet, dass der Sinngehalt der Labels erhalten bleibt. Die vollständigen Variablen- und Wertelabels können stets der Fragebogendokumentation entnommen werden.2013-12-19
Änderungen zwischen der Version 3.0.0 und ihrer Vorversion
DatumNameBeschreibungKorrektur-Beschreibung
2012-1-24Dem Datensatz wurden 68 neue Querschnitt- und Panelgewichte hinzugefügt. Eine detaillierte Beschreibung aller verfügbaren Gewichte sowie deren Erstellung findet sich in der Studienbeschreibung.--
2012-1-24Bei der Variable KP2_2480 "Religionszugehörigkeit" wurden die Antwortmöglichkeiten "jüdisch", "islamisch" sowie "andere" zu "andere Glaubensgemeinschaft" zusammengefasst. Die weiteren Nennungen wurden entsprechend des Codierschemas "Religionszugehörigkeit" recodiert.--
2012-1-24Die Variablen KP2_2490 "Kirchgangshäufigkeit, christlich", KP2_2500 " Kirchgangshäufigkeit, jüdisch" sowie KP2_2510 " Kirchgangshäufigkeit, islamisch" wurden zu der Variable dkirchg "Haeufigkeit Besuch Kirche/ Moschee/Synagoge" zusammengefasst.--
2012-1-24Die Nennungen der Befragten zu den Fragen KP2_2540 ("Geburtsland"), KP2_2560 ("Geburtsland Partner/in"), KP2_2570a ("Geburtsland Mutter") sowie KP2_2570b ("Geburtsland Vater") wurden entsprechend des einheitlichen Codierschemas "Staaten" recodiert.--
2012-1-24In den vorhergehenden Versionen des Datensatzes bestanden bei einigen wenigen Befragten Inkonsistenzen zwischen der Angabe des Wahlkreises, in dem ein Befragter wahlberechtigt war, und dem Bundesland, in dem der Befragte wohnte. Mit der Version 3.0.0 wurden die Angaben der Befragten zu ihrem Wohnort und dem zugehörigen Wahlkreis genauestens geprüft und soweit möglich korrigiert. Im Datensatz sind das Bundesland, in dem die Befragten wohnten, in der Variable fedstate "Bundesland (Federal State)" und die Angaben zum Wahlkreis in den Variablen elecdist "Wahlkreis, eindeutig zuordenbar (Electoral District)" sowie elecdist1-12 "Wahlkreis, nicht eindeutig zuordenbar: 1.-12. Moeglichkeit" erfasst. Eine detaillierte Beschreibung der Vorgehensweise findet sich in der Studienbeschreibung zu dieser Studie.--
2012-1-24Die Werte der Variablen KP1_650d, KP1_1070a_11, KP4_660, KP4_740a-c, KP4_750a-c, KP4_1080a_7, KP4_1090_7, KP4_1130_7, KP4_1370_7, KP4_1350a_7, KP4_1350a_11, KP4_1090_11, KP4_1130_11, KP4_1370_11, KP4_1510a-f wurden auf Grund von Problemen bei der Programmierung falsch abgespeichert. Im Datensatz wurden daher alle Werte der betreffenden Variablen auf den Wert -1 recodiert. Mit der Version 3.0.0 wurden die ursprünglichen Variablen mit allen fehlerhaften Werten – sofern diese vorhanden sind – dem Datensatz hinzugefügt. Diese Variablen tragen den Zusatz "_org" am Variablennamen und befinden sich am Ende des Datensatzes. Die Arbeit mit diesen Variablen erfolgt auf eigene Verantwortung.--
Änderungen zwischen der Version 2.0.0 und ihrer Vorversion
DatumNameBeschreibungKorrektur-Beschreibung
2011-11-18Querschnitts- und Panelgewichte wurden im Datensatz ergänzt.--

Weitere Hinweise

Links
Weitere HinweiseDie hier dokumentierte Studie ist im Rahmen der German Longitudinal Election Study (GLES), 2009 erhoben worden.
Anzahl der Einheiten: 4552
Anzahl der Variablen: 3572 plus 1697 Zeitvariablen
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Relevante Volltexte
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Gruppen

Forschungsdatenzentrum
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  •  German Longitudinal Election Study (GLES)
    Die German Longitudinal Election Study (GLES) ist ein von der DFG gefördertes Projekt, welches mit der Bundestagswahl 2009 startete. Als bislang größte deutsche nationale Wahlstudie soll sie die Wählerschaft bei vorerst drei aufeinanderfolgenden Wahlen beobachten und analysieren. Dabei wird angestrebt, auch nach der Wahl 2017 das Projekt als institutionalisierte Wahlstudie innerhalb von GESIS weiterzuführen.