GESIS - DBK - ZA5335
 

ZA5335: Langfrist-Online-Tracking, T2 (GLES 2009)

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Datensätze

  • ZA5335_v4-0-0.dta (Datensatz Stata) 3 MBytes
  • ZA5335_v4-0-0.sav (Datensatz SPSS) 4 MBytes

Fragebögen

  • ZA5335_fb_v4-0-0.pdf (Fragebogen) 526 KBytes

Andere Dokumente

  • ZA5300-57_GLES_Doku_insgesamt.zip (sonstiges) 2 MBytes
  • ZA5335_Aenderungen_v3-0-0_zu_v4-0-0.pdf (sonstiges) 17 KBytes
  • ZA5335_sb_v4-0-0.pdf (Studienbeschreibung) 434 KBytes
Zugangsklasse Zugangsklasse A - Daten und Dokumente sind für die akademische Forschung und Lehre freigegeben.
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation GLES (2011): Langfrist-Online-Tracking, T2 (GLES 2009). GESIS Datenarchiv, Köln. ZA5335 Datenfile Version 4.0.0, https://doi.org/10.4232/1.10830
StudiennummerZA5335
TitelLangfrist-Online-Tracking, T2 (GLES 2009)
Weitere Titel
  • German Longitudinal Election Study (Projekttitel)
Aktuelle Version4.0.0, 21.09.2011, https://doi.org/10.4232/1.10830
Erhebungszeitraum27.05.2009 - 05.06.2009
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Rattinger, Hans - Universität Mannheim
  • Roßteutscher, Sigrid - Universität Frankfurt
  • Schmitt-Beck, Rüdiger - Universität Mannheim
  • Weßels, Bernhard - Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung
Mitwirkende, Institution, Rolle
  • Roßteutscher, Sigrid - Universität Frankfurt - Projektleiter*in
  • Bieber, Ina - Universität Frankfurt - Projektmanager*in
  • Bytzek, Evelyn - Universität Frankfurt - Projektmitarbeiter*in
  • Scherer, Philipp - Universität Frankfurt - Projektmitarbeiter*in
  • Fürnberg, Ossip - GESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften - Datenkurator*in
  • Roßmann, Joss - GESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften - Datenkurator*in

Inhalt

InhaltPolitische Fragen (Issues). Politische Einstellungen und Verhaltensweisen. Themenschwerpunkt: Wählen auf mehreren Ebenen Themen: Politikinteresse (politisches Interesse); Demokratiezufriedenheit; hypothetische Wahlbeteiligungsabsicht und Parteipräferenz für die kommende Bundestagswahl (hypothetische Wahlabsicht Erststimme und Zweitstimme); Sicherheit der Wahlentscheidung; Wichtigkeit der Landespolitik, Bundespolitik und Europapolitik bei der Wahlentscheidung zur Bundestagswahl; Wichtigkeit des Wahlausgangs bei der kommenden Bundestagswahl; Sympathie-Skalometer für die Bundestagsparteien und ausgewählte Spitzenpolitiker (Skalometer: Angela Merkel, Frank-Walter Steinmeier, Horst Seehofer, Karl-Theodor zu Guttenberg, Franz Muentefering, Guido Westerwelle, Renate Kuenast, Juergen Trittin, Oskar Lafontaine, Gregor Gysi); Beurteilung von Kanzlerkandidaten (Angela Merkel, Frank-Walter Steinmeier) bezüglich ihrer Durchsetzungsfähigkeit, Vertrauenswürdigkeit, Sympathie und ihrer Vorstellungen zum Ankurbeln der Wirtschaft; Präferenz von Bundeskanzler/in (Angela Merkel, Frank-Walter Steinmeier); Beurteilung von Kandidaten für das Amt des Bundespräsidenten (Horst Koehler, Gesine Schwan, Peter Sodann, Frank Rennicke (Skalometer)); Sympathie-Skalometer für die Spitzenkandidaten für die Europawahl (Skalometer: Hans-Gert Poettering, Markus Ferber, Martin Schulz, Silvana Koch-Mehrin, Rebecca Harms, Reinhard Buetikofer, Lothar Bisky, Lothar Bisky, Gabriele Pauli); Wahlentscheidung bei der letzten Bundestagswahl 2005 (Recall); Zufriedenheit mit den Leistungen der Bundesregierung (Skalometer); Zufriedenheit mit den Leistungen der einzelnen Regierungsparteien (Skalometer: CDU, CSU, SPD); Zufriedenheit mit den Leistungen der einzelnen Oppositionsparteien (Skalometer: FPD, Die Linke, Bündnis 90/Die Grünen); Zufriedenheit mit der Amtsführung des derzeitigen Bundespräsidenten Horst Köhler; retrospektive und zukünftige Beurteilung der persönlichen wirtschaftlichen Lage sowie der wirtschaftlichen Lage Deutschlands; Verantwortlichkeit der Politik der Bundesregierung für die eigene wirtschaftliche Lage sowie für die wirtschaftliche Lage Deutschlands; Einstellung zu ausgewählten Koalitions-Konstellationen (Skalometer); Wahrnehmung der Koalitionsbereitschaft der Parteien; antizipierte Mehrheitsverhältnisse bei der nächsten Bundestagswahl; Regierungserwartung bei der nächsten Bundestagswahl; Beurteilung der deutschen Wirtschaft im Vergleich zu den anderen europäischen Ländern; wichtigstes politisches Problem in Deutschland; Einschätzung zur Problemlösungskompetenz der Parteien; wichtigste Informationsquelle zur politischen Information; Nutzung und Rezeptionshäufigkeit von Tageszeitungen und der BILD, von Online-Zeitungen (Spiegel-Online, Focus-Online…) ; Einschätzung des Parteienbias der Berichterstattung in verschiedenen Tageszeitungen und der Bild; Nutzung von Nachrichtensendungen verschiedener Fernsehsender (Tagesschau/Tagesthemen (ARD), heute/heute journal (ZDF), RTL Aktuell (RTL), Sat.1 Nachrichten (SAT1), Pro 7 Newstime (Pro 7)); Einschätzung des Parteienbias der Berichterstattung in den Nachrichten verschiedener Fernsehsender (Tagesschau/Tagesthemen (ARD), heute/heute journal (ZDF), RTL Aktuell (RTL), Sat.1 Nachrichten (Sat.1), Pro7 Newstime (Pro7)); Internetnutzung zur politischen Information; Häufigkeit und Intensität politischer Gespräche im sozialen Umfeld und Beziehung zu den Gesprächspartnern; Einschätzung des politischen Verständnisses des Gesprächspartners; Häufigkeit politischer Meinungsverschiedenheiten; Wahlabsicht des Gesprächspartners; Interesse an Europapolitik; Bild von der Europäischen Union; Demokratiezufriedenheit auf europäischer Ebene; hypothetische Wahlbeteiligungsabsicht für die kommende Europawahl (hypothetische Wahlabsicht Erststimme und Zweitstimme); Gründe für die Wahlentscheidung einer bestimmten Partei (offen); Sicherheit der Wahlentscheidung bei der Europawahl; Wichtigkeit der Landespolitik, Bundespolitik und Europapolitik bei der Wahlentscheidung zur Europawahl; Gründe für Nichtwahl; Wahlentscheidung bei der Europawahl ; Wichtigkeit des Wahlausgangs bei der kommenden Europawahl; Auswirkungen der Europawahl auf die Bundestagswahl 2009; geschätzter Einfluss des Europaeischen Parlaments auf die deutsche Politik; Beurteilung der deutschen Mitgliedschaft in der Europäischen Union für Deutschland; Bewertung von Aussagen über die Europäische Union; Positionsissue (Parteien, Ego, Salienz): Vorantreiben der Europäischen Einigung (Skalometer); Einstufung der Parteien und Selbsteinstufung auf einem Links-Rechts-Kontinuum (Skalometer); Meinung zur Erweiterung der Europäischen Union; Einstellung zur Volksabstimmung in Deutschland über den Beitritt der Türkei in die Europäische Union; hypothetische Wahlentscheidung bei einer möglichen Volksabstimmung zum Beitritt der Türkei in die Europäische Union; allgemeine Einschätzung des Volksentscheides über den Beitritt eines Staates in die EU; Einstellung zu EU-Beitritten verschiedener Länder (Kroatien, Serbien, Bosnien-Herzegowina, Albanien, Ukraine, Island, Mazedonien, Montenegro, Moldawien, Norwegen, Schweiz, Türkei); Assoziationen mit der Europäischen Union (offen) ; Beurteilung eines möglichen Widerspruchs in den Zielen: der Erweiterung und Vertiefung der Europäischen Union; Vorrang bei den Zielen: der Erweiterung und Vertiefung der Europäischen Union; Kenntnisse über den Vertrag von Lissabon ; Befürwortung oder Ablehnung des Vertags von Lissabon; Befürwortung oder Ablehnung einer Verfassung der Europäische Union; Interesse am Wahlkampf der kommenden Europawahl; wichtigste Informationsquelle über den Wahlkampf zur Europawahl; erhaltene Informationen von den Parteien über die bevorstehende Europawahl; Form der erhaltenen Informationen von den Parteien über die bevorstehende Europawahl; Wahlentscheidung bei der Europawahl 2004 (Recall); Vertrauen in die Politik und politische Institutionen; politisches Wissen (Politiker verschiedener Institutionen, Name des Bundespräsidenten); Wahlberechtigung bei der nächsten Landtagswahl (in Brandenburg, Sachsen, Thüringen, Saarland); hypothetische Wahlbeteiligungsabsicht und Parteipräferenz für die kommende Landtagswahl (in Saarland, Brandenburg, Sachsen, Thüringen; hypothetische Wahlabsicht Erststimme und Zweitstimme); Sicherheit der Wahlentscheidung bei der Landtagswahl (in Brandenburg, Sachsen, Thüringen, Saarland); Wichtigkeit der Landespolitik, Bundespolitik und Europapolitik bei der Wahlentscheidung zur Landtagswahl (in Brandenburg, Sachsen, Thüringen, Saarland); Wichtigkeit des Wahlausgangs bei der Landtagswahl (in Brandenburg, Sachsen, Thüringen, Saarland); Sympathie-Skalometer für die politischen Parteien und ausgewählte Politiker (in Brandenburg, Sachsen, Thüringen, Saarland; Skalometer: Matthias Platzeck, Kerstin Kaiser, Johanna Wanka, Liane Hesselbarth, Marie Luise von Halem, Hans-Peter Goetz ); Ministerpräsidentenpräferenz bei der nächsten Landtagswahl (in Brandenburg, Sachsen, Thüringen, Saarland); Zufriedenheit mit den Leistungen der Landesregierung (in Brandenburg, Sachsen, Thüringen, Saarlad (Skalometer)); Regierungserwartung bei der nächsten Landtagswahl (in Brandenburg, Sachsen, Thüringen, Saarland); Wahlentscheidung bei der letzten Landtagswahl (in Brandenburg, Sachsen, Thüringen, Saarland (Recall)); geografische Verbundenheit mit Gemeinde, Region, Bundesland, Deutschland, EU und Europa ; Auswirkungen des Ausgangs der Bundespräsidentenwahl auf die Bundestagswahl; Einschätzung des Ausmaßes politischer Unterschiede je nach Inhaber des Amtes des Bundespräsidenten; Einschätzung der Bedeutung des Amts des Bundespräsidenten in der deutschen Politik; Einstellung zu einer Direktwahl des Bundespräsidenten; hypothetische Wahlentscheidung bei einer möglichen Bundespräsidentenwahl (retrospektiv); Einschätzung des Ausmaßes politischer Unterschiede je nach Regierungskonstellation auf Bundes- bzw. Landesebene; Unterschiede zwischen den Parteien in der aktuellen politischen Diskussion; Parteiidentifikation (Parteineigung) sowie Stärke und Dauer der Parteiidentifikation; Angst vor Stellenverlust; Gespräche über Politik; subjektive Schichtzugehörigkeit ; Kenntnis über Zensus 2011; Kenntnis über vergangen und zukünftige Volkszählung; persönliche Meinung zum Zensus 2011; Grad der Auskunftsbereitschaft persönlicher Daten beim Zensus 2011; Bewertung von Aussagen über Zensus 2011 (Skalometer); Einschätzung der gesellschaftlichen Meinung zum Zensus 2011; Wissen über die Verpflichtung zur Teilnahme am Zensus 2011 ; Wissen übe die Anzahl der Befragten beim Zensus 2011 und bei der Volkszählung; Recht zur Datenbeschaffung für den Zensus 2011; Beurteilung der Aufrufe zur Verweigerung der Teilnahme an der Volkszählung aus heutiger Sicht; hypothetische Teilnahmeverweigerung am Zensus 2011. zusätzlich verkodet wurde: Studiennummer; Versionsnummer; Erhebungsjahr; Erhebungszeitraum; GLES-Komponente; Erhebung/Welle; laufende Nummer; Dispositionscode; Seitenverlauf; Javascript; Zeit und Datum des Interviewbeginns; Zeit und Datum des letzten Zugriffs; Absoluter Zeitstempel; Interviewdauer; Dauer des Interviews; Dauer des gesamten Interviews (inkl. Zensusbefragung); Zeitunterschreiter; problematische oder nicht plausible Werte, Flagge; problematische oder nicht plausible Werte, Kommentar; Gewichtungsfaktoren (Anpassung an Mikrozensus oder an Onliner); Bundestagswahlkreis; Gesamtdauer der Befragung; seitenweise und seitenweise kumulierte Befragungsdauer. Demografie: Geschlecht; Alterskategorien; Schulbildung; Bundesland; Organisationsmitgliedschaft (Gewerkschaft, Unternehmerverband, Arbeitgeberverband, Berufsvereinigung, Berufsverband, Bauernverband, Landwirtschaftsverband, religiöse/kirchliche Gruppe, Sportverein, Hobbyverein, Partei, Globalisierungskritische Gruppe (z.B. ATTAC), Frauenorganisation, Umweltorganisation); Geburtsjahr; Familienstand; Erwerbstaetigkeit; (früherer) Beschäftigungssektor; (früher) Beruf; Haushaltsgrösse; Religionszugehoerigkeit; Kirchgangshaeufigkeit; deutsche Staatsbürgerschaft; Dauer der deutschen Staatsbürgerschaft; Geburtsland (eigenes und von Eltern); Haushaltseinkommen.
Kategorien Kategorien
  • Politische Einstellungen und Verhaltensweisen
Themen Themen
  • 11.2 Internationale Politik und Institutionen
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 11.6 Regierung, politische Systeme, Parteien und Verbände
  • 11.7 Wahlen
  • 17.6 Wirtschaftssysteme und wirtschaftliche Entwicklung

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Deutschland (DE)
GrundgesamtheitDie Grundgesamtheit der Online-Trackings bilden alle volljährigen Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit, die Teilnehmer des im von der Respondi AG betriebenen Online-Access-Panels sind. Dieses Panel umfasste 2009 in Deutschland etwa 65.000 aktive Panelisten. Die Rekrutierung der Panelisten erfolgt überwiegend online, zu einem geringen Anteil aber auch telefonisch.
Typ der Einheiten Typ der Einheiten
  • Individual
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Non-probability: Quota
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Self-administered questionnaire: Web-based (CAWI)
Erhebungsdesign Erhebungsdesign
  • Cross-section
Art des Datenformats Art des Datenformats
  • Numeric
  • Text
DatenerhebungBamberger Centrum für Empirische Studien (BACES)
Erhebungszeitraum
  • 27.05.2009 - 05.06.2009

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
4.0.0 (aktuelle Version)21.09.2011 Pre-Release4-0-0 https://doi.org/10.4232/1.10830
3.0.008.03.2010 Pre-Release1.2 https://doi.org/10.4232/1.10386
2.0.004.11.2009 Pre-Release1.1 https://doi.org/10.4232/1.10385
1.0.030.09.2009 Pre-Release1.0 https://doi.org/10.4232/1.10384
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen
Änderungen zwischen der Version 4.0.0 und ihrer Vorversion
DatumNameBeschreibungKorrektur-Beschreibung
2011-9-21Der Datensatz wurde um einige Variablen erweitert, die die Einstellungen der Befragten zum Zensus 2011 erfassen.--
2011-9-21Dem Datensatz wurden die Variablen A03_c1-4 sowie A05_c1-4 ("Wichtigstes Problem", "Zweitwichtigstes Problem") neu hinzu gespielt. Diese enthalten Codierungen der von den Befragten genannten wichtigsten und zweitwichtigsten Probleme in Deutschland. Die Codierungen basieren auf dem von der GLES verwendeten Codierschema.--
2011-9-21Dem Datensatz wurden die Variablen E04a_c1-2 ("Gründe für Nichtwahl, EW") sowie E05_c1-3 ("Gründe für Wahlentscheidung, EW") hinzu gespielt, die neue Codierungen der zugehörigen offenen Nennungen enthalten. Diese Codierungen basieren auf den von der GLES verwendeten Codierschemata.--
2011-9-21Dem Datensatz wurden neue Codierungen der offenen Nennungen aus der Variable E56 ("Assoziationen zur EU") hinzu gespielt.--
2011-9-21Bei allen Variablen, die eine Abfrage von Parteien (z.B. A08a-b) beinhalten, wurden die Parteien nach dem einheitlichen Codierschema der GLES neu codiert. Hierdurch bedingte Anpassungen von Filterführungen und Wertelabels wurden ebenfalls vorgenommen.--
2011-9-21Bei den Zeitvariablen t37_e01a, t38_e01b sowie t39_A25 wurden bedingt durch eine Randomisierung teils negative Zeitwerte pro Seite ermittelt. Die Zeitwerte wurden nun korrigiert.--
2011-9-21Die Angaben zur Interviewdauer inklusive der Fragen zum Zensus 2011 (duration, dauer2) waren teilweise fehlerhaft. Die fehlerhaften Werte wurden korrigiert.--
Änderungen zwischen der Version 3.0.0 und ihrer Vorversion
DatumNameBeschreibungKorrektur-Beschreibung
2010-3-8Optimierung des Datensatzes (um u.a. eine bessere Kompatibilität zwischen SPSS und Stata zu gewährleisten)--
Änderungen zwischen der Version 2.0.0 und ihrer Vorversion
DatumNameBeschreibungKorrektur-Beschreibung
2009-11-4Änderung von Werte- und Variablenlabels (keine inhaltlichen Änderungen)--
2009-11-4Kennzeichnung von Fällen mit unplausiblen Antworten (Variable: Probflag, Probkomm)--

Weitere Hinweise

Links
Weitere HinweiseT2 wurde um eine Befragung über die Einstellungen der Befragten zur Volkszählung / Zensus 2011 ergänzt. Die Daten sind in den Datensatz integriert, ausführliche Informationen können Sie der ebenfalls zum Download angebotenen Studienbeschreibung entnehmen. Die hier dokumentierte Studie ist im Rahmen der German Longitudinal Election Study (GLES), 2009 erhoben worden.
Anzahl der Einheiten: 1071
Anzahl der Variablen: 1102
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  •  German Longitudinal Election Study (GLES)
    Die German Longitudinal Election Study (GLES) ist ein von der DFG gefördertes Projekt, welches mit der Bundestagswahl 2009 startete. Als bislang größte deutsche nationale Wahlstudie soll sie die Wählerschaft bei vorerst drei aufeinanderfolgenden Wahlen beobachten und analysieren. Dabei wird angestrebt, auch nach der Wahl 2017 das Projekt als institutionalisierte Wahlstudie innerhalb von GESIS weiterzuführen.