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ZA5641: Politbarometer 2012 (Kumulierter Datensatz inkl. Kurzbarometer)

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Politbarometer 2012 (Kumulierter Datensatz inkl. Kurzbarometer)
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation    Jung, Matthias; Schroth, Yvonne; Wolf, Andrea (2014): Politbarometer 2012 (Kumulierter Datensatz inkl. Kurzbarometer). GESIS Datenarchiv, Köln. ZA5641 Datenfile Version 1.1.0, https://doi.org/10.4232/1.11868
StudiennummerZA5641
TitelPolitbarometer 2012 (Kumulierter Datensatz inkl. Kurzbarometer)
Aktuelle Version1.1.0, 01.04.2014, https://doi.org/10.4232/1.11868
Erhebungszeitraum10.01.2012 - 13.12.2012
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Jung, Matthias - Forschungsgruppe Wahlen, Mannheim
  • Schroth, Yvonne - Forschungsgruppe Wahlen, Mannheim
  • Wolf, Andrea - Forschungsgruppe Wahlen, Mannheim
Mitwikende, Institution, Rolle
  • Langhans, Monika - GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften - Datenkurator*in

Inhalt

InhaltKumulierter Datensatz der Politbarometer des Jahres 2012. Beurteilung von Parteien und Politikern. Einstellung zu aktuellen politischen Fragen. Themen: Die folgenden Themen sind im Gesamtdatensatz insgesamt enthalten. Teilweise wurden sie zu jedem Erhebungszeitpunkt gefragt, teilweise jedoch nur zu einem oder zu mehreren Erhebungszeitpunkten. Wichtigste politische Probleme in Deutschland; Wahlbeteiligungsabsicht bei der nächsten Bundestagswahl; Parteipräferenz (Sonntagsfrage und Rangordnung); Wahlverhalten bei der letzten Bundestagswahl; Koalitionspräferenz; Einstellung zu einer großen Koalition; Einstellung zu einer Koalition aus CDU/CSU und FDP, aus CDU/CSU und Grünen, aus SPD und Grünen, einer Ampelkoalition aus SPD, Grünen und FDP sowie einer Koalition aus SPD, Linken und Grünen; Sympathie-Skalometer für die Parteien CDU, CSU, SPD, FDP, Grüne, Linke und Piratenpartei; Zufriedenheits-Skalometer für die Bundesregierung aus CDU/CSU und FDP sowie für die jeweiligen Regierungsparteien, die Oppositionsparteien SPD, Linke und Grüne; wichtigste Politiker in Deutschland; Sympathie-Skalometer für ausgewählte Spitzenpolitiker (Sigmar Gabriel, Gregor Gysi, Hannelore Kraft, Ursula von der Leyen, Thomas de Maiziere, Angela Merkel, Philipp Rösler, Claudia Roth, Wolfgang Schäuble, Horst Seehofer, Peer Steinbrück, Frank-Walter Steinmeier, Jürgen Trittin, Guido Westerwelle und Christian Wulff); Beurteilung des Verhältnisses der Regierungsparteien untereinander; verantwortliche Partei für das schlechte Verhältnis der Regierungsparteien; vermuteter Rückhalt für Merkel in der CDU; Beurteilung der Führung der FDP; Hauptursache der FDP-Krise; Relevanz der FDP; erwarteter Verbleib von Rösler als FDP-Parteivorsitzender; Zukunftsfähigkeit der FDP; erwarteter Einzug der FDP in den NRW-Landtag; erwartete Belastung für die Bundesregierung durch eine FDP-Wahlniederlage in NRW; Röslers Zukunft als Parteivorsitzender bei einer FDP-Niederlage in NRW; vermuteter Grund für den Erfolg der Piratenpartei; erwarteter langfristiger Erfolg der Piratenpartei; Beurteilung der Piratenpartei im Bundestag und in der Bundesregierung; Wählen der Piratenpartei ist vorstellbar; Wählen der Piratenpartei wegen politischer Inhalte oder wegen Unzufriedenheit mit anderen Parteien; wichtigstes Ziel der Piratenpartei; Einstellung zur Piratenpartei; Meinung zur Forderung der Piratenpartei nach Lockerung des Urheberrechts; präferierter Umgang der Piratenpartei mit rechtsradikalen Parteimitgliedern; Partei Die Linke eine ostdeutsche oder eine gesamtdeutsche Partei; Beurteilung Linke ohne Lafontaine als Parteivorsitzenden; präferierter Kanzlerkandidat der Grünen; Demokratiezufriedenheit; Politikinteresse; Zerstrittenheit von SPD, CDU, CSU, Grünen, FDP, Linke und Union in wichtigen politischen Fragen; Zufriedenheit mit der sozialen Marktwirtschaft in Deutschland; Beurteilung der derzeitigen wirtschaftlichen Lage im Land; geeignetste Partei zur Lösung der wirtschaftlichen Probleme im Land; Beurteilung der derzeitigen persönlichen wirtschaftlichen Lage und erwartete wirtschaftliche Situation im kommenden Jahr; erwartete Aufwärtsentwicklung in Deutschland und in der EU (Konjunkturerwartung); Beurteilung der Tarifforderungen im öffentlichen Dienst; Beurteilung der gesetzlichen Frauenquote; Beurteilung des Betreuungsgeldes; befürchteter Missbrauch des Betreuungsgeldes; Einschätzung der Auswirkungen auf Kleinkinder bei nicht-familiärer Betreuung in Kindertagesstätten; Beurteilung der Kinderbetreuung in Deutschland; geeignete Maßnahmen zur Förderung der Geburtenrate (finanzielle Förderung von Familien, mehr Teilzeitjobs und Ganztagsbetreuung); Zufriedenheit mit der Vereinbarkeit von Familie und Beruf; ausreichende staatliche Bemühungen um Betreuungsplätze für Kinder unter 3 Jahren; erwarteter Anstieg privater Pflegezusatzversicherungen durch staatliche Förderung; Meinung zur Rente mit 67; Beurteilung des Rentenkonzepts der SPD; Einstellung zur SPD-Forderung nach steuerfinanzierter Mindestrente; Einstellung zum SPD-Vorschlag zur Rentenangleichung zwischen Ost und West; Bewertung der eigenen Altersvorsorge; Bewertung des Einflusses der Eurokrise auf die eigene Altersvorsorge; Einstellung zur Rentenaufstockung für Geringverdiener; Finanzierung der Rentenaufstockung aus Steuermitteln oder durch Mittel aus der Rentenversicherung; Einigung von CDU und SPD beim Rentenkonzept als Anzeichen für eine gemeinsame Regierung; erwartete Einigung in der Bundesregierung bei umstrittenen Themen wie Betreuungsgeld und Energiekosten; Beurteilung der Adressweitergabe durch Städte ohne Bürgerzustimmung; Meinung zum Atomausstieg bis 2022; Beurteilung der Geschwindigkeit der Energiewende; Einstellung zu Strompreiserhöhungen und Zusatzabgaben für Firmen als Folge der Energiewende; Meinung zur Kürzung der Solarförderung; geplanter Wechsel des Stromanbieters; gerechtfertigter Vorwurf überhöhter Strompreise durch die Energiewende; persönliche Bedeutung der Themen Mietpreise und Wohnraum; Forderung nach mehr staatlichem Engagement für bezahlbare Mietwohnungen; Mieterstatus oder Eigentümerstatus; Klimawandel als wichtiges Problem in Deutschland; Beurteilung des Umfangs der Klimaschutzbemühungen in Deutschland; Beurteilung des Erfolgs der Weltklimakonferenz der UN für den Klimaschutz; kompetenteste Partei zur Schaffung von Arbeitsplätzen, in den Bereichen Sozialpolitik, Familienpolitik, Rentenpolitik und Vereinbarkeit von Familie und Beruf; Meinung zur Erhöhung des Spitzensteuersatzes; präferierte Verwendung von Steuermehreinnahmen des Staates (Schuldenabbau, zusätzliche staatliche Ausgaben oder Steuersenkungen); Beurteilung der beschlossenen Steuersenkung; geschätzte Verbreitung von Steuerhinterziehung in Deutschland; Meinung zum Ankauf von Steuer-CDs; Beurteilung des Steuerabkommens mit der Schweiz; präferierte Verwendung von Mehreinnahmen der Sozialversicherungen; empfundene Bedrohung durch Terrorismus in Deutschland; Einverständnis mit der Überwachung von Telefonen und Computern im Kampf gegen Terrorismus; Einstellung zum Einsatz von unbemannten Flugzeugen (Drohnen) zur Terrorbekämpfung; Einstellung zu Folter gegen Terrorverdächtige; gerechtfertigte Wahlkampfunterstützung des französischen Staatspräsidenten Sarkozy durch Merkel; erwartete Entwicklung der deutsch-französischen Zusammenarbeit nach einem Wahlsieg von Hollande bei der Präsidentschaftswahl; persönliche Relevanz der Vorwürfe gegen Bundespräsident Wulff; Meinung zur Glaubwürdigkeit von Bundespräsident Wulff; dauerhafte Beschädigung von Wulff als Bundespräsident; Forderung nach einem generellen Amtsrücktritt von Wulff bzw. bei weiteren Vorwürfen; erwarteter Rücktritt Wulffs als Bundespräsident; Wichtigkeit und Bedeutung des Amtes des Bundespräsidenten; Beurteilung des Medienumgangs mit Wulff; Befürwortung höherer moralischer Maßstäbe an Politiker; Meinung zu mehr Nachsicht mit Politikern; Meinung zu Joachim Gauck als Bundespräsident; Meinung zu Ehrensold und Kostenerstattung für den ehemaligen Bundespräsidenten Christian Wulff; Meinung zum Großen Zapfenstreich für Wulff; allgemeine Bewertung des Großen Zapfenstreichs zur Verabschiedung hochrangiger Soldaten und Politiker; Beurteilung der Entlassung von Umweltminister Röttgen; Stärkung oder Schwächung von Angela Merkel durch die Entlassung von Norbert Röttgen; Entlassung von Röttgen bzw. personelle Neubesetzung für Energiewende notwendig; Röttgen-Entlassung als Selbstschutz für Merkel; Vorteilhaftigkeit der EU-Mitgliedschaft des Landes; Meinung zu höheren Beiträgen für Mitgliedsländer zur Finanzierung von EU-Aufgaben; Beurteilung der Mittelverwendung in der EU; Beurteilung des Fiskalpakts in der EU; Einstellung zu mehr Befugnissen für die EU; Beurteilung der Euro-Einführung; Vorteilhaftigkeit des Euro als Gemeinschaftswährung; erwarteter langfristiger Erfolg des Euro; erwartete Euro-Entwicklung: weniger beteiligte Länder oder Wegfall des Euro; Einstellung zu ´Kerneuropa´ (enger Zusammenschluss Deutschlands mit wenigen Staaten); Beurteilung der Arbeit von Bundeskanzlerin Angela Merkel in der Euro-Krise; erwartete Entwicklung der Euro-Krise; Meinung zu einer stärkeren Führungsrolle für Deutschland zur Lösung der Euro-Krise; Sparen oder Investieren für EU wichtiger; Meinung zur Aufstockung des Euro-Rettungsschirms; Notwendigkeit neuer Schulden im Zuge der Euro-Krise; erwartete Veränderung der deutsch-französischen Zusammenarbeit in der Euro-Krise durch die Wahl von Hollande zum Staatspräsidenten; Meinung zu einer Volksabstimmung im Rahmen der Euro-Rettung; Einstellung zur Einführung von Eurobonds; Meinung zu Eurobonds bei gemeinsamer europäischer Finanzpolitik; Euro-Rettungsschirm: mehr Zeit für betroffene Länder zur Erfüllung der Sparauflagen; Meinung zum Vorwurf gegen Merkel wegen mangelnder Erklärungen ihrer Europolitik; erwartete Umsetzung der CSU-Drohung die Bundesregierung zu verlassen bei weiteren finanziellen Zugeständnissen Deutschlands bei der Euro-Rettung; Euro-Länder sollten Staatsbankrott Griechenlands zulassen; Beurteilung der wirtschaftlichen Folgen für Deutschland nach einem Staatsbankrott Griechenlands; Beurteilung der Sparbemühungen Griechenlands; Meinung zu weiterer Beteiligung Griechenlands am Euro; Meinung zu weiteren Finanzhilfen für Griechenland; Euro-Krise: Meinung zur deutschen Forderung nach Begrenzung der Staatsverschuldung; erwartete schnelle Überwindung der Euro-Krise; Meinung zur Einführung der Finanztransaktionssteuer; Einstellung zur Finanztransaktionssteuer in Deutschland auch ohne Beteiligung anderer Länder; erwartetes Auseinanderbrechen der Bundesregierung durch Streit über Einführung der Finanztransaktionssteuer; erwartete Verschärfung der Eurokrise durch den von Deutschland geforderten Sparkurs; Zustimmung zur Aussage von Merkel: scheitert der Euro, scheitert Europa; stärkerer politischer Zusammenhalt in Europa durch die Eurokrise; Angst um persönliche Ersparnisse in der Eurokrise; Sorge um Verschlechterung der Wirtschaft in Deutschland; Notwendigkeit eines Schuldenschnitts für Griechenland zur Vermeidung des Staatsbankrotts; Beurteilung der Arbeit von Bundeskanzlerin Merkel; bessere Bundesregierung aus SPD und Grünen bzw. aus SPD, Grünen und Linken; Bundeskanzlerpräferenz für Angela Merkel oder Hannelore Kraft (bzw. Sigmar Gabriel, Peer Steinbrück, Frank-Walter Steinmeier); Bundeskanzlerprognose für Angela Merkel oder Peer Steinbrück; SPD sollte Kanzlerkandidatur jetzt entscheiden; Spitzenkandidatur von Göring-Eckardt und Jürgen Trittin öffnet die Grünen für eine Regierung mit der CDU; Vergleich von Angela Merkel und Peer Steinbrück im Hinblick auf deren Problemlösungskompetenz bei der Euro-Krise, ihre Führungskompetenz sowie die Verbindung mit den Begriffen politische Mitte sowie soziale Marktwirtschaft; erwartetes Ende der Kritik an Nebeneinkünften von Steinbrück nach dessen Offenlegung; Forderung nach Offenlegung von Nebeneinkünften von Bundestagsabgeordneten; Bundestagswahlkampf 2013 bestimmt derzeitige Politik; Vergleich der Kanzlerkandidaten Merkel und Steinbrück hinsichtlich Glaubwürdigkeit, Sympathie, Kampf gegen die Euro-Krise, Umsetzen sozialer Gerechtigkeit; wichtigster deutscher Kanzler seit 1949; Beurteilung der Arbeit von Familienministerin Schröder, von Arbeitsministerin von der Leyen und von Umweltminister Altmaier; Einschätzung der Konflikte zwischen gesellschaftlichen Gruppen (Arm versus Reich, Arbeitgeber versus Arbeitnehmer, Jung versus Alt, Ausländer versus Deutsche, Ostdeutsche versus Westdeutsche, Frauen versus Männer); Meinung zur Überwachung von Abgeordneten der Linke durch den Verfassungsschutz; erwarteter Fortbestand der Regierungskoalition; persönliche Bedeutung welche Parteien regieren; erwartete Koalitionsbeteiligung verschiedener Parteien; erwarteter Einzug der FDP, der Piraten und der Linken in den Bundestag; mehr soziale Gerechtigkeit in Deutschland seit 2009; mehr soziale Gerechtigkeit mit einer Regierung aus SPD und Grünen; präferierter politischer Kurs der CDU: Markt und Wettbewerb versus soziale Absicherung, traditionell-konservative Inhalte; präferierte Entwicklungsrichtung des politischen Kurses der SPD; Politikrichtung mit den größten Erfolgsaussichten für die Grünen; Beurteilung eines NPD-Verbots; Wirksamkeit eines NPD-Verbots gegen Rechtsextremismus; Fluglärm am Wohnort; empfundene Störung durch Fluglärm; Verständnis für Proteste gegen Fluglärm; Einstellung zum Atomprogramm des Iran; erwarteter Angriff Israels auf den Iran; Syrien: Meinung zu Waffen für die Oppositionsbewegung in Syrien; erwartete Ausweitung des syrischen Bürgerkriegs auf andere Länder; Meinung zur Aufnahme von Flüchtlingen aus Syrien in Deutschland; empfundene Bedrohung der Demokratie durch den Islam; Verständnis für islamische Proteste nach Verunglimpfungen des Propheten Mohammed; Meinung zum Verbot islamfeindlicher Karikaturen; Beurteilung der Höhe des Solidaritätszuschlags; Bewertung der Forderung nach Senken der Mineralölsteuer wegen hoher Benzinpreise; Einstellung zum Biokraftstoff E-10; Präferenz für Barack Obama oder Mitt Romney als US-Präsident; erwarteter Gewinner der US-Präsidentschaftswahl; Bewertung der Arbeit von Präsident Obama; Voranbringen von Problemlösungen durch Barack Obama nach dessen Wiederwahl; Beurteilung der Beziehungen zwischen Deutschland und den USA; erwartete Auswirkungen auf die deutsch-amerikanischen Beziehungen durch einen Wahlsieg von Mitt Romney; erwarteter Titelgewinn bzw. maximal erwartetes Ergebnis für Deutschland bei der Fußball-Europameisterschaft; Meinung zur Wiederholung des Fußball-Relegationsspiels Fortuna Düsseldorf gegen Hertha BSC Berlin; Meinung zur Einführung technischer Hilfsmittel zur Torraumüberwachung im Fußball; Selbsteinstufung auf einem Links-Rechts-Kontinuum; Einstufung der Parteien SPD, CDU, CSU, Grüne, FDP, Linke und Piratenpartei auf einem Links-Rechts-Kontinuum; Rückblick auf das vergangene Jahr 2012; Ausblick auf das kommende Jahr 2013. Demographie: Geschlecht; Alter (kategorisiert); Familienstand; Zusammenleben mit einem Partner; Kinderzahl und Alter der Kinder; Schulabschluss bzw. angestrebter Schulabschluss; abgeschlossenes Studium bzw. Berufsausbildung; Berufstätigkeit; eigene Arbeitsplatzgefährdung; Berufsgruppe; Haushaltsgröße; Personen im Haushalt ab 18 Jahren; Gewerkschaftsmitglied im Haushalt; Konfession; Kirchgangshäufigkeit; Parteineigung und Parteiidentifikation; Anzahl der Telefonnummern zuhause. Zusätzlich verkodet wurden: Erhebungsmonat; Erhebungswoche; Bundesland; Ortsgröße; Bezirkszuordnung Berlin. Gewichtungsfaktoren: Repräsentativgewicht; Gesamtgewicht.
Kategorien Kategorien
  • Politische Fragen (Issues)
  • Politische Einstellungen und Verhaltensweisen
  • Politische Parteien, Verbände
Themen Themen
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 11.6 Regierung, politische Systeme, Parteien und Verbände
  • 17.4 Wirtschaftliche Lage und Indikatoren

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Deutschland (DE)
GrundgesamtheitWahlberechtigte Wohnbevölkerung
Typ der Einheiten Typ der Einheiten
  • Individual
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Probability: Multistage
Mehrstufige Zufallsauswahl nach dem RLD-Verfahren und Auswahl der Zielperson nach einem Geburtstagsschlüssel
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Telephone interview
Telefonische Befragung mit standardisiertem Fragebogen
Erhebungsdesign Erhebungsdesign
  • Longitudinal: Trend/Repeated cross-section
Art des Datenformats Art des Datenformats
  • Numeric
  • Text
DatenerhebungForschungsgruppe Wahlen, Mannheim
Erhebungszeitraum
  • 10.01.2012 - 12.01.2012 (Woche 2)
  • 24.01.2012 - 26.01.2012 (Januar )
  • 07.02.2012 - 09.02.2012 (Februar)
  • 06.03.2012 - 08.03.2012 (Woche 10)
  • 27.03.2012 - 29.03.2012 (März)
  • 24.04.2012 - 26.04.2012 (April)
  • 22.05.2012 - 24.05.2012 (Mai)
  • 11.06.2012 - 14.06.2012 (Juni)
  • 10.07.2012 - 12.07.2012 (Juli)
  • 21.08.2012 - 23.08.2012 (August)
  • 11.09.2012 - 13.09.2012 (Woche 37)
  • 25.09.2012 - 27.09.2012 (September )
  • 08.10.2012 - 10.10.2012 (Woche 41)
  • 23.10.2012 - 25.10.2012 (Oktober)
  • 13.11.2012 - 15.11.2012 (Woche 46)
  • 27.11.2012 - 29.11.2012 (November)
  • 11.12.2012 - 13.12.2012 (Dezember)

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.1.0 (aktuelle Version)01.04.2014 kleinere Korrekturen https://doi.org/10.4232/1.11868
1.0.005.03.2014 erste Archiv-Version https://doi.org/10.4232/1.11854
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen
Änderungen zwischen der Version 1.0.0 und ihrer Vorversion
DatumNameBeschreibungKorrektur-Beschreibung
2014-3-12V219, V225Frage 33 in Woche 06 ist fälschlicherweise in V219 kumuliert worden. Eigentlich gehört sie zu V225. V219 wurde in Woche 06 nicht erhoben.2014-4-1

Weitere Hinweise

Weitere HinweiseDer Datensatz besteht aus einer Kumulation der von Januar bis Dezember 2012 monatlich durchgeführten Erhebungen. Neben den monatlichen Erhebungen sind die sog. Kurzbarometer enthalten, die in unregelmäßigen Abständen zwischen den monatlichen Befragungen erhoben wurden.
Anzahl der Einheiten: 28740
Anzahl der Variablen: 382
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  •  Politbarometer
    Die Politbarometer werden seit 1977 etwa monatlich von der Forschungsgruppe Wahlen für das Zweite Deutsche Fernsehen durchgeführt. Seit 1990 steht diese Datenbasis auch für die neuen Bundesländer zur Verfügung. Mit der Untersuchung von Meinungen und Einstellungen der wahlberechtigten Bevölkerung in der Bundesrepublik zu aktuellen Ereignissen, Parteien und Politikern stellen die Politbarometer ein wichtiges Instrument der politischen Meinungs- und Einstellungsforschung dar.